Konzentration in der Flugphase

Presse-Mitteilungen

Hier finden Sie offizielle Pressemitteilungen rund um das Finale der VERIVOX.de FIS Team Tour in Oberstdorf

Sprung über die Oberstdorfer Bergwelt
Sprung über die Oberstdorfer Bergwelt

Kein zusätzlicher Weltcup in Oberstdorf

Abgesagter Einzelwettbewerb von Willingen wird ersatzlos gestrichen – Belastung für Athleten wäre zu groß

Der am Sonntag wegen starken Windes ausgefallene erste Einzelwettbewerb der VERIVOX.de FIS-Team-Tour in Willingen wird nicht an anderer Stätte nachgeholt.
Das gab Team-Tour-Generalsekretär Stefan Huber am Montag in Oberstdorf bekannt. Am Sonntag war noch darüber spekuliert worden, das Einzelspringen eventuell unter der Woche in Klingenthal, der zweiten FIS-Team-Tour-Station, bzw. zum Finale am kommenden Wochenende in Oberstdorf nachzuholen. Diesen Plänen erteilte jetzt jedoch der Internationale Skiverband FIS eine Absage. Nach Absprache mit den Mannschaften habe man beschlossen, das ausgefallene Springen ersatzlos zu streichen.

Ohnehin schon enger Zeitplan

Aufgrund des ohnehin schon engen Zeitplans und der außergewöhnlichen Belastung für die Athleten (drei Qualifikationen, zwei Sprung- und drei Flug-Wettbewerben in zehn Tagen) habe man von einer Neuansetzung abgesehen, heißt es vonseiten des Verbandes. „Oberstdorf wäre gerne zur Verfügung gestanden“, sagt Stefan Huber, „aber die Entscheidung der FIS ist gerade im Hinblick auf die bevorstehende Weltmeisterschaft in Val di Fiemme gut nachzuvollziehen.“

Für Fragen steht Ihnen unser Medienkoordinator Thomas Weiß unter Telefon 0177-6206337 oder per E-Mail an media@skifliegen-oberstdorf.com zur Verfügung.



Skifliegen - die Formel 1 des Skispringens
Skifliegen - die Formel 1 des Skispringens

Geburtstagsparty mit ein paar Fragezeichen

Wie es nach der fünften FIS-Team-Tour weitergeht, steht wegen der Olympia-Pause 2014 noch in den Sternen.

In diesem Jahr feiert die FIS-Team-Tour bereits ihr fünfjähriges Jubiläum und sicher werden zahlreiche Wintersportbegeisterte als Gratulanten an eine der Schanzen in Willingen, Klingenthal und Oberstdorf kommen.

Es gilt, diese Skisprung-Serie noch einmal zu genießen, bevor aufgrund der Olympischen Winterspiele 2014 eine einjährige Pause ansteht. Der Gedanke hinter der FIS-Team- Tour, die heuer mit dem Energievergleichsportal VERIVOX.de erneut einen namhaften Titelsponsor gefunden hat, ist so genial wie einfach: Das Team einer Nation gewinnt eine Serie durch Punkte, die gemeinsam von der Mannschaft sowie den einzelnen Springern gesammelt werden.

Aus der Not eine Tugend gemacht

Auf diese Idee kam der langjährige FIS-Renndirektor Walter Hofer vor einigen Jahren. „Wir hatten in Deutschland das angenehme Problem, über mehr gute Veranstalter zu verfügen, als wir vom Internationalen Skiverband überhaupt Veranstaltungstermine zur Verfügung stellen können“, erklärt Hofer. „Daher war es naheliegend, dass wir nach einer Verdichtung suchen. Gleichzeitig beobachteten wir das Phänomen, dass Teambewerbe in der Vergangenheit immer mehr angenommen wurden. Diese beiden Umstände einer Verdichtung von Wettkampforten zeitlicher Natur plus der Teamgedanke brachten die Idee der FIS-Team-Tour.“

In der Saison 2008/2009 feierte die FIS-Team-Tour eine gelungene Premiere. Die neue Veranstaltungsserie mit fünf Weltcup-Veranstaltungen innerhalb von nur neun Tagen an den drei Schanzen von Willingen, Klingenthal und Oberstdorf überzeugte schnell, weil das Reglement simpel gestaltet wurde: Sieger der FIS-Team-Tour ist die Nation, die am Ende aus den drei Einzel- und zwei Team-Weltcups die meisten Punkte gesammelt hat. Dabei fließen aus den Team-Konkurrenzen alle Punkte einer Mannschaft in die Wertung ein. Von den Einzelbewerben kommen die Punkte der beiden jeweils besten Springer eines Landes dazu.

Insgesamt winkt ein Preisgeld von 400.000 Euro

Bei den Wettkämpfen geht es jedoch nicht nur um Ruhm und Ehre, sondern auch um ein stattliches Preisgeld von insgesamt fast 500.000 Schweizer Franken (etwa 400.000 Euro). Davon gehen alleine 100.000 Euro sowie die Sieger-Trophäe an die Gewinner der FIS-Team-Tour. Österreich gewann den Titel zuletzt drei Mal in Folge, nur zur Premiere schnappte die
Flugstaffel aus Norwegen den rot-weiß-roten Adlern den Siegerscheck weg.

Werden Frauen und Kombinierer integriert ?

Nun gilt, die Veranstaltungsreihe 2013 noch einmal in vollen Zügen zu genießen, denn wie genau ihre Zukunft aussehen wird, ist noch unklar. „Im Winter 2013/2014 werden wir terminbedingt mit der FIS-Team-Tour ein Jahr aussetzen, da die Kalenderkonstellation nur vier Wochenenden zwischen der Vierschanzentournee und den Olympischen Spielen 2014 zulässt“, erklärt Walter Hofer. Da sich die Teamwettkämpfe aber weiterhin großer Beliebtheit erfreuen, geht der Renndirektor davon aus, dass die FIS-Team-Tour weitergeführt wird. Nur in welcher Form ist noch nicht klar. „Wir möchten gerne Synergieeffekte zwischen den Veranstaltungen der Skisprung Herren, Skisprung Damen und der Nordischen Kombination suchen und wollen diesbezüglich einiges koordinieren“, kündigt Hofer mögliche Änderungen an. „Außerdem sind wir mit dem Saisonauftakt nicht ganz zufrieden und können uns vorstellen, diesen auch in Mitteleuropa stattfinden zu lassen. All das eröffnet zahlreiche neue Möglichkeiten.“

Entscheidung erst im Frühjahr

Entschieden wird über all diese Vorhaben, Pläne und somit auch über die VERIVOX.de FISTeam-Tour erst nach Ende dieser Saison im Frühjahr 2013. Da der Internationale Skiverband jedoch von der Grundidee einer speziellen Team-Serie weiterhin überzeugt ist, dürfen sich alle Skisprung-Fans wahrscheinlich auf eine Fortsetzung der VERIVOX.de FIS-Team-Tour
freuen.

ZEITPLAN

Freitag, 15. Februar 2013
16:00 Uhr: Offizielles Training
18:00 Uhr: Qualifikation für den Einzelwettbewerb am Samstag
20:30 Uhr: Präsentation der Skiflieger im Kurpark

Samstag, 16. Februar 2013 - Einzelwettbewerb
15:30 Uhr: Probedurchgang
17:00 Uhr: 1. Wertungsdurchgang, anschließend Finaldurchgang
20:00 Uhr: Siegerehrung im Kurpark

Sonntag, 17. Februar 2013 - Teamwettbewerb
16:00 Uhr: Probedurchgang
17:00 Uhr: 1. Wertungsdurchgang
anschließend Finaldurchgang und Siegerehrung im Stadion

Für Fragen steht Ihnen unser Medienkoordinator Thomas Weiß unter Telefon 0177-6206337
oder per E-Mail an media@skifliegen-oberstdorf.com zur Verfügung.



Interview mit Generalsekretär Stefan Huber vor dem Finale der FIS-Team-Tour in Oberstdorf

Am kommenden Wochenende rückt die altehrwürdige Heini-Klopfer-Skiflugschanze in Oberstdorf einmal mehr in den Fokus der internationalen Sportwelt. Beim abschließenden Skifliegen im Rahmen der VERIVOX.de FIS-Team-Tour wird wenige Tage vor Beginn der Nordischen Ski-WM in Val di Fiemme (Italien) die erfolgreichste Skisprung-Nation gesucht.

Wir sprachen mit Stefan Huber, Generalsekretär der FIS-Team-Tour und Geschäftsführer der Skisport- und Veranstaltungs GmbH in Oberstdorf, über die Erfolgsgeschichte dieser Veranstaltungsserie.

Herr Huber, mit welchen Erinnerungen und Gefühlen blicken Sie auf vier erfolgreiche Jahre FIS-Team-Tour zurück?

In Erinnerung geblieben ist vor allem die erste FIS-Team-Tour im Winter 2009. Zum einen bewegten wir uns auf absolutem Neuland, da es bis dato weder im Skisprung noch im Skisport generell etwas Vergleichbares gab. Zum anderen hatten alle Beteiligten das österreichische Team als klare Favoriten auf dem Plan – und dann schnappten ihnen die Norweger beim letzten Wettkampf auf der Skiflugschanze in Oberstdorf den Gesamtsieg weg. Genau so muss Sport sein: Immer spannend und voller Überraschungen!

Warum bereichert eine solche Team-Veranstaltung den Skisprung-Weltcup?

Weil sich die FIS-Team-Tour aufgrund ihres Mannschaftsgedankens abhebt. Es reicht nicht,lediglich einen Top-Athleten in seinen Reihen zu haben, sondern das ganze Team muss über fünf Wettkämpfe konstante Leistungen bringen. Dabei zählt nicht nur die Tagesverfassung oder das notwendige Quäntchen Glück. Bei der FIS-Team-Tour steht nach dem Finale in Oberstdorf definitiv das aktuell beste Skisprung-Team
der Welt ganz oben auf dem Podest.

Warum passt Oberstdorf perfekt in das Dreigespann der FIS-Team-Tour?

Oberstdorf ist eines der großen Nordischen Zentren in Europa und besitzt eine lange Skisprung-Tradition. Mit der Heini-Klopfer-Skiflugschanze verfügen wir über die einzige deutsche Skifluganlage und damit über ein absolutes Alleinstellungsmerkmal in Deutschland. Die Tour startet auf der größten Großschanze in Willingen, geht weiter zu einer der modernsten Schanzenanlagen der Welt in Klingenthal – da bleibt als Steigerung ja
fast nur noch die Skiflugschanze in Oberstdorf. Der perfekte Ort für das große Finale!

Was erleben Wintersportfans live vor Ort bei Ihrem Wettkampf?

Natürlich allem voran Spitzensport der Extraklasse und spektakuläre Flüge weit über die 200-Meter-Marke, die jedem Zuschauer garantiert „Gänsehaut-Feeling“ bescheren. Skifliegen ist einfach etwas Besonderes, nicht umsonst wird es als „Formel 1 des Skispringens“ bezeichnet. Damit unsere Zuschauer diesen Live-Sport
richtig genießen können, muss das "Drumherum" genauso passen: Ein unterhaltsames Stadion- und Rahmenprogramm, das hautnahe Erleben der Athleten, große Service und Gastfreundlichkeit und all das in einer wunderbaren Winter-Naturlandschaft.

Wie sehen Sie die Zukunft der FIS-Team-Tour?

Die FIS-Team-Tour etablierte sich in kürzester Zeit zu einer der bekanntesten Skisprungserien im Weltcupkalender. Die Verbände FIS und DSV schenken uns in diesem Winter erneut das Vertrauen, indem sie die Veranstaltungen nach Willingen, Klingenthal und Oberstdorf vergaben. Dafür sind wir sehr dankbar und versuchen, mit einer gut organisierten Veranstaltungsreihe allen Beteiligten etwas zurückzugeben. Auf dieser Basis gilt es, nach einer Pause aufgrund der Olympischen Spiele im nächsten Jahr, konsequent weiterzuarbeiten, um FIS-Team-Tour als Serie international weiter zu etablieren.



Splitter zum Finale der VERIVOX.de FIS-Team-Tour

Ohne EU-Hilfen: Starke Griechen in Oberstdorf

Mit neun Jahren begann Nico Polichronidis das Skispringen – an einer dieser kleinen Schanzen am Oberstdorfer Schattenberg. Mit 15 wurde er deutscher
Vizemeister, zwei Jahre später deutscher Mannschaftsmeister der Jugend. 2005 formulierte er
seine sportlichen Ziele für die Zukunft eindeutig: Er wolle irgendwann im Weltcup mitspringen. Doch der große Durchbruch blieb dem mittlerweile 23-jährigen Oberstdorfer zumindest in den Kadern des Deutschen Skiverbandes versagt. Im Conti-Cup kam er 2009 mal aufs Treppchen (Pragelato), doch danach fand sich Nico Polichronidis bei FISWettkämpfen eher in den 30er-Regionen der Ergebnislisten. Doch nun erfüllt sich der
Oberstdorfer, dessen Vater aus Griechenland stammt, einen kleinen Traum. Er startet seit dieser Saison für den griechischen Skiverband – und ist für die FIS-Team-Tour gemeldet, ganz ohne EU-Hilfen versteht sich.

Am vergangenen Wochenende bekam Polichronidis aber die raue Weltcup-Luft zu spüren. In Willingen scheiterte er als 55. in der Qualifikation am Finale der besten 40. Fürs Heimspiel in Oberstdorf allerdings hat sich Polichronidis mehr vorgenommen – zumal er musikalische Unterstützung aus dem Heimatland seines Vaters bekommt: Lucas Cordalis, der 40-jährige Sohn von Schlager-Ikone Costa Cordalis (u.a. bekannt durch den Hit „Anita“) , stellt im Rahmen der FIS-Team-Tour am kommenden Samstag im Skiflug-Stadion seine neue Single vor.

Let’s party in Oberstdorf

Die Allgäuer Marktgemeinde geht es in der Regel ja eher beschaulich zu. Doch zum 5. Geburtstag der FIS-Team-Tour lassen es die Organisatoren in Oberstdorf – was das Rahmenprogramm angeht – ganz schön krachen: Neben der obligatorischen Präsentation der Skiflieger am Freitagabend und der feierlichen Siegerehrung am Samstag im Kurpark ist auch im Skiflug-Stadion an der Heini-Klopfer-Schanze jede Menge geboten: Im großen Publikumszelt gibt es täglich Live-Musik (unter anderem von den „Lamas“), Kettensägen-Sportler machen Werbung für den deutschen STIHL Timbersports im Juli in Oberstdorf und mit einer neuen Showbühne, einem eigenen Fan-TV und einer 90 Quadratmeter großen Videowand werden die Moderatoren das Publikum noch besser unterhalten können. Alphornbläser, Fallschirmspringer sowie ein Feuerwerk am Ende des Wettkampfes runden das Rahmenprogramm ab.

Großes „Zelt-Lager“

Chef-Organisator und Generalsekretär Stefan Huber hat auch in diesem Jahr großen Wert darauf gelegt, dass beim Finale der VERIVOX.de FIS-Team-Tour das Prinzip der kurzen Wege gilt. Dafür waren und sind im Skiflug-Stadion im Stillachtal aber jede Menge Aufbauarbeiten notwendig. Möglichst natur- und ressourcenschonend setzt man in Oberstdorf dabei seit Jahren auf temporäre und dennoch komfortable Zelt- und Containerlösungen. Neben dem großen Publikumszelt entsteht heuer erstmals für Sponsoren und 1a-Ehrengäste ein zweistöckiges VIP-Zelt mit Rundbogen-Dach – „ein optisches Highlight“, wie Huber es nennt. Auch die zahlreichen Medienvertreter, die von der WM-Generalprobe in Oberstdorf berichten, sind in unmittelbarer Nähe des Auslaufes in einem beheizten und mit allen technischen Mitteln ausgestatteten Pressezelt untergebracht. Und auch für das übertragende Zweite Deutsche Fernsehen und seine 125 Mitarbeiter werden im sogenannten TV-Compound alle wichtigen Einrichtungen direkt neben der Schanze platziert.

Haufenweise Schnee

Der Februar erweist sich im Allgäu einmal mehr als besonders schneesicher. Pünktlich zum Finale der VERIVOX.de FIS-Team-Tour hat Frau Holle jedenfalls im Vorfeld des Skifliegens ihre Kissen kräftig über Oberstdorf ausgeschüttet.
„Mehr als genug, "haufenweise" und „Wir haben soviel, dass wir ihn verkaufen könnten“, sind in diesen Tagen oft genannte Kommentare zur Schneesituation in Oberstdorf. Rudi Tusch vom Deutschen Skiverband konnte als offizieller Schneekontrolleur des Internationalen Skiverbandes schon am vergangenen Freitag sein Okay für die dreitägige Veranstaltung im
südlichen Oberallgäu geben. Und nachdem am Samstag die Spurkühlung in Betrieb genommen und am Sonntag der Anlauf präpariert wurde, heißt es seit dem gestrigen
Rosenmontag: „Ready to rumble“ oder auf gut Allgäuerisch: „Oberschdorf isch g’richt“.

Hochbetrieb auch am Schattenberg

Nicht nur an der Heini-Klopfer-Skiflugschanze, sondern auch in der Erdinger Arena im Ort geht es in diesen Tagen heiß her. „Wir fahren mit unserer Schanzenpflege zur Zeit zweigleisig“, erklärt der technische Betriebsleiter Theo Käufler. Denn wenige Tage vor Beginn der FIS-Team-Tour nutzen viele Nationen auch die Trainingsstätte Oberstdorf, um sich auf der Normal- und Großschanze am Schattenberg auf die in der nächsten Woche beginnende Nordische Ski-WM in Val di Fiemme (Italien) vorzubereiten.
„Zahlreiche Skispringer und Kombinierer holen sich bei uns in Oberstdorf noch den Feinschliff für die WM“, so Käufler.

Großes Interesse

Ob es daran liegt, dass es das vorerst letzte Skifliegen in Oberstdorf ist? Der Vorverkauf für das FIS-Team-Tour-Finale am kommenden Wochenende ist „jedenfalls
erfreulich gut gelaufen“, weiß Generalsekretär Stefan Huber zu berichten. Noch ist zumindest ungewiss, ob es nach der Olympia-Pause im nächsten Winter dann im Jahr 2015 wieder einen Weltcup-Wettbewerb auf Deutschlands einziger Skiflug-Schanze gibt. Zwar verhandle man mit dem Internationalen Skiverband bereits um eine Fortsetzung, doch immer wieder werden
auch Stimmen laut, wonach auch andere Orte gerne Bestandteil der FIS-Team-Tour wären. „Wir werden alles daran setzen, hier wieder eine erstklassige Veranstaltung abzuliefern und damit zu beweisen, dass
Oberstdorf ein fester Bestandteil der Team-Tour bleiben muss“, so Huber. Er rechnet, wie in den Vorjahren, auch am kommenden Wochenende wieder mit knapp 25 000 Zuschauern an der Heini-Klopfer-Skiflugschanze.

Für Fragen steht Ihnen unser Medienkoordinator Thomas Weiß unter Telefon 0177-6206337 oder per E-Mail an media@skifliegen-oberstdorf.com zur Verfügung.