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Heftige Schneefälle im Allgäu machen Skifliegen für die Organisatoren zur großen Herausforderung

Sie schaufeln und schaufeln und schaufeln. Die freiwilligen Helfer der FIS-Team-Tour in Oberstdorf haben alle Hände voll zu tun. Heftige Schneefälle begleiten die Vorbereitungen für die Finalwettbewerbe  am kommenden Wochenende an der Heini-Klopfer-Skiflugschanze. 40 Zentimeter Neuschnee ließ Frau Holle in der vergangenen Nacht vom Himmel fallen, auch am heutigen Donnerstag schneit es in der südlichsten Gemeinde Deutschlands unaufhörlich.



Um die Anlaufspur zu schonen, wurde das geplante Einspringen der Skiflugschanze vorsichtshalber abgesagt und auf Freitag, 13 Uhr, verschoben.
OK-Generalsekretär Stefan Huber ist trotz der widrigen Wetterbedingungen optimistisch: „Der Zeitplan und die Flug-Veranstaltungen sind momentan nicht gefährdet. Der viele Schnee machen die Vorbereitungsarbeiten zur großen  Herausforderung".  Aber schon zur Nordischen Ski-WM 2005, als Oberstdorf im Schnee versank, habe man mit den vielen freiwilligen Helfern bewiesen, dass Oberstdorf kein Problem mit, schon eher ohne Schnee hat.

Huber wörtlich: „Oberstdorf und das Allgäu werden sich medial in der ganzen Welt als traumhafte Winterlandschaft präsentieren können." Rechtzeitig zum Wochenende sollen die starken Schneefälle nachlassen, für den Höhepunkt am Sonntag könnte sogar die Sonne scheinen.

Auch Rennleiter Ralf Schmid lässt sich nicht beirren. „Die Anlaufspur wird mit einer Plane abgedeckt und der darauf liegende Schnee eben immer wieder abgekehrt." So könne die Spürkühlung optimal arbeiten.

Die Springer selbst hatten heute Ruhetag. Nach dem späten Springen in Klingenthal am Mittwoch kamen die meisten Teams nach der 520 Kilometer langen Fahrt von Sachsen ins Allgäu am Donnerstag Nachmittag in Oberstdorf an. Neben einem kurzen Auslaufen und Dehn- und Gymnastikübungen stand für die Springer aktive Erholung auf dem Programm.  (twß)


Splitter

Jubel mit Kathrin Hölzl:  Ihre Schneeschaufeln und ihre Arbeit legten die freiwilligen Helfer am Donnerstag nur ganz kurz nieder. Der Grund: sie drückten vor dem Fernseher  den deutschen Alpinfahrerinnen in Val d'Isere die Daumen. Dass Kathrin Hölzl sensationell Gold gewann, sorgte bei einem Teil der Helfer für ganz besonderen Jubel. Sie haben sich nämlich auch als Freiwillige für den Ski-Weltcup am 6./7. März  im benachbarten Ofterschwang angemeldet. Mit einer deutschen Weltmeisterin haben sie dort zwar schon geliebäugelt, aber alle dachten dabei wenn überhaupt an Maria Riesch. 

OK-Chef ohne Durchblick: Stefan Huber, der Gesamtkoordinator der FIS-Team-Tour, ist bekannt dafür, dass er selbst in hektischsten Zeiten stets den Durchblick behält. Bei der Routine-Fahrt ins Skisprung-Stadion allerdings verlor der 34-Jährige kurzzeitig die Orientierung. Von einer Baumallee fiel eine ganze Ladung Schnee auf sein Auto, raubte ihm komplett die Sicht und zwang ihn zum Anhalten. Huber nahm's gelassen: „Das ist wie bei den Tauben im Sommer. Das kann nur Glück bringen..."

Frühling im Pressezentrum:  Während draußen tiefster Winter herrscht,  kommen im
Pressezentrum regelrecht Frühlingsgefühle aufkommen. Ein Oberstdorfer Floristiker lieferte 16 dekorative Blumenkästen und leistete damit einen zusätzlichen Beitrag dafür, dass 200 Journalisten aus aller Welt in Oberstdorf erneut weltmeisterliche Arbeitsbedingungen haben. Für triefende Nasen gibt's für die Medienvertreter sogar Schneuztücher, für allzu gestresste Kollegen Traubenzucker ...    

Alle Teams mit an Board: Auch wenn einige Mannschaften keine Chance mehr auf den Gesamtsieg der Team-Tour haben, kommen doch alle Teams nach Oberstdorf. Im Mittelpunkt stet die Vorbereitung auf die Nordische Ski-WM, die am kommenden Dienstag im tschechischen Liberec beginnt.  

Schlierenzauer heiß aufs Skifliegen: „Ich  kann es kaum mehr erwarten", ließ der derzeitige Dominator der Skispringer, Gregor Schlierenzauer aus Österreich, vor der Abfahrt in Klingenthal wissen. Kein Wunder, an Oberstdorf hat der 19-Jährige aus dem Stubaital ganz besonders gute Erinnerungen. Hier hat er vor einem Jahr seinen allerersten Skiflug-Wettbewerb überhaupt bestritten - und wurde auf Anhieb Doppelweltmeister. Seitdem ist Schlierenzauer beim Skifliegen noch unbesiegt.

ZDF setzt 29 Kameras ein:
Erst vor wenigen Wochen war das ZDF mit seinem Wintersportteam bei der Vierschanzen-Tournee in Oberstdorf. Nun steht für die Mainzelmännchen das zweite große Sportereignis innerhalb kurzer Zeit  in Deutschlands südlichster Gemeinde auf dem Programm. Mit aufwändiger Produktionstechnik garantiert das ZDF erneut einen hohen Übertragungsstandard. Dabei versorgt das Zweite nicht nur die Zuschauer in Deutschland, sondern als Hostbroadcaster auch TV-Stationen in aller Welt mit attraktiven Bildern. Zum Einsatz kommen allein 29 Kameras, darunter eine so genannte Flycam, die ein hautnahes Fluggefühl vermitteln werden. Moderator ist Sven Voss, Experte Jens Weißflog, der mit seinen Analysen seit über zehn Jahren die ZDF-Übertragungen bereichert.  


Hinweis für akkreditierte Journalisten

Sehr geehrte Medienvertreter,
wir bitten Sie, folgende Hinweise im Vorfeld der FIS-Team-Tour in Oberstdorf zu beachten:

-    Reisen Sie wegen der winterlichen Straßenverhältnisse im Allgäu bitte frühzeitig nach Oberstdorf an
-    Fahren Sie am ersten Kreisverkehr bitte nicht rechts direkt zur Schanze, sondern zunächst geradeaus ins Zentrum von Oberstdorf.
Folgen Sie der Beschilderung „Akkreditierung/OK-Büro" zum Oberstdorf Haus.
-    Dort erhalten Sie im 1. Obergeschoss Ihren Akkreditierungsausweis sowie eine Pressemappe.
-    Für Agentur-Fotografen steht eine geringe Anzahl an Parkkarten zur Verfügung.
-    Für alle anderen Medienvertreter verkehrt ein kostenloser Shuttle-Dienst zur Heini-Klopfer-Skiflugschanze.
-    Das Pressezentrum befindet sich wie im vergangenen Jahr bei der Skiflug-WM wieder in unmittelbarer Nähe des Skiflug-Stadions in einem beheizten Zelt.

-    Am Freitag, um 13 Uhr, findet im Pressezentrum die DSV-Pressekonferenz statt. Bundestrainer Werner Schuster steht Rede und Antwort.  



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<H3><FONT color=#bd9a29>In Oberstdorf wird Jagd gemacht nach einem neuen Schanzenrekord</FONT></H3> <H1 style="MARGIN: 0cm 2cm 0pt 0cm; LINE-HEIGHT: 130%; TEXT-ALIGN: justify"></H1> <P class=MsoNormal><FONT size=2><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold">Skiflug-Weltmeisterschaft vom 21. bis 24. Februa<SPAN style="COLOR: rgb(189,154,42)"></SPAN>r 2008</SPAN><BR style="FONT-WEIGHT: bold"><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold">– Norweger Ljoekelsoey hält mit 223 Metern die Bestweite</SPAN></SPAN></FONT></P> <DIV style="TEXT-ALIGN: justify"><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Das Skifliegen übt seit Jahrzehnten eine außerordentliche Faszination aus. Wenn sich die mutigsten aller Wintersportler von den Flugschanzen dieser Welt stürzen, dann sitzen Millionen Skisport-Fans an den Bildschirmen. Gänsehaut-Feeling ist angesagt, vor allem bei denen, die live dabei sind. Das Zischen der Luft, wenn die Springer den Aufsprunghügel hinuntersegeln, das laute „Zieeeh“ aus mehreren zehntausend Kehlen unten im Stadion, das Aufschlagen der Ski im Schnee und schließlich der Jubel, wenn es über die ominöse 200-Meter-Marke geht – Skifliegen gehört zweifelsohne zu den emotionalsten Sportarten.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Die Fans dürfen sich auch im kommenden Winter auf einen ganz besonderen Höhepunkt freuen: die FIS-Skiflug-Weltmeisterschaft vom 21. bis 24. Februar 2008 in Oberstdorf. Auf der Anlage der Heini-Klopfer-Skiflugschanze findet ein kleines Jubiläum statt. Bereits zum 20. Mal veranstaltet der Internationale Skiverband eine WM im Skifliegen.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Oberstdorf, die südlichste Gemeinde Deutschlands, die erst 2005 viel gelobter Gastgeber der Nordischen Ski-Weltmeisterschaften war und die sich auch um die Nordische Ski-WM 2013 bewirbt, ist dann nach 1973, 1981, 1988 und 1998 bereits zum fünften Mal Schauplatz einer Skiflug-WM. Rasant schnellten in den letzten Jahrzehnten die Bestleistungen in die Höhe: 1973, bei der ersten WM in Oberstdorf, lag die größte Weite bei 169 Metern (Heinz Wosipiwo/DDR). 1981 segelte der Österreicher Armin Kogler 180 Meter weit, 1998 war der Schwarzwälder Dieter Thoma mit 209 Metern der erste Sieger, der in Oberstdorf die 200er-Marke knackte.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Inzwischen liegt der Schanzenrekord auf der ständig modernisierten Heini-Klopfer-Schanze bei 223 Metern. Aufgestellt vom Norweger Roar Ljoekelsoey beim Skiflug-Weltcup im Februar 2004. Der damals 27-Jährige verbesserte die Bestmarke von Andi Widhölzl aus dem Jahr 2001 gleich um sieben Meter. Nicht nur der Österreicher Widhölzl, sondern vermutlich die gesamte Konkurrenz wird Jagd machen auf einen neuen Schanzenrekord. Vielleicht wird ja sogar der Weltrekord des Norwegers Bjoern Einar Romoeren geknackt, der bei 237 Metern liegt.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Die Oberstdorf-Organisatoren rechnen mit insgesamt knapp 100.000 Zuschauern an den vier Qualifikations- und Wettkampftagen. Ohnehin stehen Oberstdorf und das Allgäu auch im nächsten Winter im Focus des Wintersports. Ende Dezember findet das traditionelle Auftaktspringen der Vierschanzen-Tournee in der WM-Skisprung-Arena statt, Anfang Januar ist Oberstdorf der dritte Etappenort der „Tour de Ski“ der Langläufer und vom 26. bis 27. Januar 2008 gastiert im wenige Kilometer entfernten Ofterschwang der alpine Ski-Zirkus mit zwei Damen-Weltcup-Rennen.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold"><BR><FONT size=2>Geplanter Zeitplan Skiflug-WM:</FONT></SPAN><FONT size=2><BR><BR>Donnerstag, 21. Februar 2008: Training/Qualifikation<BR>Freitag, 22. Februar 2008: 1. Wertungsfliegen, Einzel<BR>Samstag, 23. Februar 2008: 2. Wertungsspringen, Einzel<BR>Sonntag, 24. Februar 2008: Team-Wettkampf</FONT><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold"><BR><BR>Titelverteidiger</SPAN><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold"> von der Skiflug-WM 2006 in Bad Mitterndorf/Tauplitz (Österreich):</SPAN><BR></SPAN></DIV><BR> <P class=MsoNormal><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Einzel: Roar Ljoekelsoey (Norwegen)<BR>Team: Norwegen (Romoeren, Bystoel, Ingebrigtsen, Ljoekelsjoey).<BR><BR><BR></SPAN></P> <P class=MsoNormal><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN></P><SPAN style="FONT-FAMILY: Helvetica; TEXT-DECORATION: none"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal; FONT-FAMILY: Helvetica; TEXT-DECORATION: none"></SPAN></SPAN></DIV> <DIV style="CLEAR: both; PADDING-RIGHT: 4px; PADDING-LEFT: 4px; MARGIN-BOTTOM: 5px; PADDING-BOTTOM: 4px; PADDING-TOP: 4px"> <H3><FONT color=#bd9a29>Skiflug-WM 2008 in Oberstdorf</FONT></H3> <P><FONT size=2>Nach der kurzfristigen Umfunktionierung des Weltcup Skifliegen zum Weltcup Skispringen möchten wir uns bei allen bedanken, die dazu beigetragen haben, dass zwei durchaus erfolgreiche und sportlich hochwertige Skispringen am Schattenberg durchgeführt werden konnten. Aufgrund dieser Verlegung ist die Vorfreude auf die Skiflug-WM, die vom 21. bis zum 24. Februar 2008 in Oberstdorf stattfindet, noch größer geworden. Wir freuen uns deshalb ausserordentlich auf die Austragung der Skiflug-WM mit Rekordweiten und spektakulären Flügen um WM-Triumphe. Karten für das Wintersporthighlight 2007/2008 können ab Mitte Juni bei der Skisport- und Veranstaltungs GmbH vorbestellt werden.</FONT> </P> <P></P> <P align=center><FONT size=2><STRONG>Skisport- und Veranstaltungs GmbH<BR></STRONG>Am Faltenbach 27<BR>D-87561 Oberstdorf</FONT></P> <P align=center><BR><FONT size=2>Telefon +49 (0) 8322 / 80 90 – 300<BR>Telefax +49 (0) 8322 / 8090 – 301<BR>e-Mail: </FONT><A href="mailto:info@skifliegen-oberstdorf.com"><FONT size=2>info@skifliegen-oberstdorf.com<BR><BR><BR><BR></FONT></A></P></DIV> <H3><FONT color=#bd9a29>Uhrmanns Sieg krönender Abschluss beim Weltcup in Oberstdorf</FONT></H3> <P align=left><FONT size=2>Oberstdorf - Mitte Januar standen die Vorzeichen für ein Weltcup Skifliegen denkbar schlecht. Doch nachdem die Organisatoren aufgrund der widrigen Witterungsverhältnisse aus dem eigentlich geplanten Weltcup Skifliegen kurzfristig einen Weltcup Skispringen gemacht hatten, kam es beim Skisprung-Wochenende vom 26. bis zum 28. Januar noch zum krönenden Abschluss: </FONT><FONT size=2><INPUT type=image height=480 hspace=2 width=337 src="/UserFiles/uhrmann (Small)(1).jpg" align=right vspace=5 longdesc="undefined"></FONT><FONT size=2>der Sieg von Michael Uhrmann setze das „i-Tüpfelchen“ auf eine ganze Reihe von Weltcup-Veranstaltungen, die seit dem Auftaktspringen der 55. Vierschanzentournee in Oberstdorf im Allgäu durchgeführt wurden. Nach der Vierschanzentournee, den Wettkämpfen bei der Tour de Ski und dem Weltcup in der Nordischen Kombination war der Weltcup im Skispringen mehr als nur eine Ersatzveranstaltung fürs Skifliegen. Die Zuschauer sahen zwei spannende und sportlich hochwertige Konkurrenzen mit den Tagessiegern Adam Malysz und Michael Uhrmann. Vor allem der Sonntag entwickelte sich zu einem tollen Wintersportereignis; denn beim 140 Meter-Satz Uhrmanns im ersten Durchgang stimmte nicht nur die sportliche Leistung, sondern auch das Wetter: Sonnenschein und angenehme Temperaturen machten die Veranstaltung am Sonntag zu einem absoluten Sporthighlight und rundetet das gesamte Skisprung-Wochenende von Oberstdorf ab. </FONT><INPUT type=image height=270 width=360 src="/UserFiles/zuschauer (Small).jpg" longdesc="undefined"><BR></P><BR><BR> <TABLE width="100%" border=0> <TBODY> <TR> <TD align=right><A href="./index.php?module=pagemaster&amp;MASTER_op=edit_page&amp;PAGE_id=42">Seite ändern</A>&nbsp;<A href="./index.php?module=pagemaster&amp;PAGE_user_op=view_printable&amp;PAGE_id=42&amp;lay_quiet=1" target=_blank><IMG height=20 alt=Druckversion src="./images/print.gif" width=22 border=0></A> </TD></TR></TBODY></TABLE></DIV></TD></TR> <TR> <TD style="BACKGROUND-IMAGE: url(themes/skifliegen/boxstyles/bottomback.gif)"></TD> <TD style="BACKGROUND-IMAGE: url(themes/skifliegen/boxstyles/bottomback.gif); COLOR: #c0c0c0"> <H1>TelDaFax steigt auf die Skier</H1><br /><br /> <i><div align="justify"><strong><b>Umfangreiches Wintersport-Engagement beinhaltet u.a. Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour</strong></b></div><br /> <div align="justify"><strong>(Hamburg / 15. Dezember 2008) Der aufstrebende Haushaltsversorger TelDaFax weitet sein Sponsoring im Wintersport erheblich aus. Das umfangreiche Engagement beinhaltet unter anderem das Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour und Werbema&szlig;nahmen bei allen alpinen Weltcupveranstaltungen in Deutschland.</strong> </div></i><br /><br /> <div align="justify">Das Energie- und Kommunikationsunternehmen TelDaFax mit Hauptsitz in Troisdorf im Rhein-Sieg-Kreis hat seine bisherigen Sportsponsoringaktivit&auml;ten ausgeweitet. Mit SPORTFIVE, dem Vermarkter des Deutschen Ski-Verbandes, wurde eine umfangreiche Pr&auml;senz bei der FIS Team-Tour der Skispringer sowie allen deutschen alpinen Ski-Weltcups f&uuml;r die kommenden drei Jahre vereinbart.</div><br /> <div align="justify">TelDaFax wird unter anderem exklusiver Titelsponsor der FIS-Team-Tour, deren Premiere im Februar 2009 gestartet wird. Die Tour, die im Rahmen von insgesamt f&uuml;nf Weltcup-Skispringen den Team-Tour-Champion ermittelt, sichert TelDaFax einen aufmerksamkeitsstarken, werblichen Auftritt an den drei Veranstaltungsorten in Willingen, Klingenthal und Oberstdorf zu.</div><br /> <div align="justify">Zus&auml;tzlich zu den Skisprung-Wettk&auml;mpfen hat TelDaFax Werbema&szlig;nahmen bei verschiedenen Ski-Alpin-Veranstaltungen gebucht, unter anderem 2009 in Garmisch-Partenkirchen und Ofterschwang, beim Wettbewerb in Garmisch-Partenkirchen 2010 sowie dem Weltcup-Rennen in Zwiesel im Jahr 2011.<br />&bdquo;Sportsponsoring ist bereits seit einigen Jahren fester Bestandteil unserer Unternehmenskommunikation&ldquo;, erl&auml;utert Klaus Bath, Vorstandsvorsitzender der TelDaFax Holding AG. &bdquo;Unsere bestehenden Sponsoringpartnerschaften im Fu&szlig;ball, der Leichathletik sowie im Biathlon werden durch den Skisport, der in der Winterpause des Fu&szlig;balls seine Hochphase hat, hervorragend erg&auml;nzt und intensiviert. Wir k&ouml;nnen damit diese zeitliche Kommunikationsl&uuml;cke schlie&szlig;en und die Marke TelDaFax das ganze Jahr &uuml;ber in einem exklusiven Sportumfeld pr&auml;sentieren.&ldquo;</div><br /> <div align="justify">Erfreut zeigt sich auch Stefan Krau&szlig;, Marketingchef des Deutschen Skiverbandes und Verantwortlicher f&uuml;r die erst seit September diesen Jahres bestehende Kooperation mit SPORTFIVE: &bdquo;Mit der Kooperation zwischen DSV und SPORTFIVE verfolgen wir auch das Ziel neue Sponsoren f&uuml;r den Wintersport zu gewinnen. Mit TelDaFax ist dies bereits innerhalb kurzer Zeit gelungen. Das ist au&szlig;erordentlich positiv!&ldquo;<br />&bdquo;Wir freuen uns, dass TelDaFax, der Hauptsponsor von Bayer 04 Leverkusen, seine Sportsponsoringpr&auml;senz im Wintersport ausweitet&ldquo;, so Philipp Hasenbein, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von SPORTFIVE. &bdquo;Bei den Skisprung- und Alpinwettbewerben finden sich weitere, neue Zielgruppen, die TelDaFax mit ihrer werblichen Pr&auml;senz direkt ansprechen kann.&ldquo;&nbsp; </div><br /> Neben den Strom- und Gasangeboten von TelDaFax ENERGY bietet TelDaFax auch g&uuml;nstige Telekommunikations-Tarife, Internetprodukte und Reisen an. &bdquo;Mit diesen Leistungen wollen wir unserer Vision n&auml;her kommen: TelDaFax soll der f&uuml;hrende Rundumversorger bei Dienstleistungen f&uuml;r Haushalte in Deutschland werden und helfen, die laufenden Kosten von Privatkunden und kleinen und mittleren Gewerbetreibenden zu senken beziehungsweise konstant zu halten&ldquo;, sagt Klaus Bath. &bdquo;Dabei sehen wir uns als Haushaltsversorger eindeutig auf der Seite der Verbraucher. Wir zeigen mit unseren Tarifmodellen, dass es sehr wohl m&ouml;glich ist, Dienstleistungen in hoher Qualit&auml;t und zu fairen Konditionen anzubieten.&ldquo;<br /><br /> <H1>"Drei Schanzen, die die Springer lieben" </H1><br /><br /> <i><h3>Stimmen zur neuen FIS-Team-Tour<em></em></h3> <em>Wir konnten Thomas Morgenstern</em><em>, Gregor Schlierenzauer</em><em>, Alexander Pointner</em>, <em>Marc N&ouml;lke, </em>Dieter Thoma und <em>Wolfgang Steiert zur neuen FIS-Team Tour befragen</em></i><br /><br /> <em>Thomas Morgenstern:</em> &bdquo;Mit der Team Tour bekommen wir sicher ein zus&auml;tzliches Highlight in unseren Weltcupkalender. Uns Springern ist es sehr wichtig, dass an den Schanzen eine gute Stimmung herrscht. Das war in den Stationen der Team Tour immer der Fall und wird sich nun sicher noch verst&auml;rken. Wenn man in der Mannschaft gegen andere Teams antreten kann, dann bekommt die Sache immer noch einen besondern Reiz.&ldquo; <br /><em>Gregor Schlierenzauer:</em> Wir haben ja bereits im Sommer auf dem Bergisel ein L&auml;ndermatch &Ouml;sterreich gegen Deutschland ausgesprungen. Leider haben wir damals den k&uuml;rzeren gezogen, aber man hat gesehen wie stark die Menschen von solchen Bewerben fasziniert werden. Wenn es zus&auml;tzlich zu den Einzelleistungen noch Nation gegen Nation geht, dann wird es f&uuml;r uns und die Zuseher noch emotionaler und davon lebt der Sport. Ich pers&ouml;nlich freue mich schon sehr auf die Tour, denn in zwei der drei Orte stehen meine absoluten Lieblingsschanzen.&ldquo;<br /><em>Alexander Pointner:</em> &bdquo;Das Konzept einer Team Tour finde ich sehr gelungen. Obwohl Skispringen ein Individualsport ist, spielt die Mannschaft und das Teamgef&uuml;ge eine sehr wichtige Rolle, das wird nun herausgestrichen. Unsere Sportart entwickelt sich st&auml;ndig weiter, mit der Team Tour wird Skispringen sicher weiter an Attraktivit&auml;t und Professionalit&auml;t gewinnen.&ldquo;<br /><em>Marc N&ouml;lke:</em> &quot;Jedes dieser Springen f&uuml;r sich allein ist schon ein Highlight. Die Team Tour wird etwas Besonderes: Drei Top-Veranstalter, die miteinander arbeiten, drei Schanzen, die die Springer lieben, dreimal Atmosph&auml;re und Sport vom Feinsten. Das alles in nur zehn Tagen. Wir freuen uns sehr auf diese Herausforderung! Ich hoffe, dass uns viele Fans und Freunde aus der Sauerl&auml;nder Heimat und auch aus dem Rheinland beim Start der Tour am M&uuml;hlenkopf unterst&uuml;tzen!&quot; Dieter Thoma: &quot;Ich finde die neue FIS-Team-Tour gut. Ich hoffe, dass die &Ouml;sterreicher nicht schon nach Willingen uneinholbar vorne liegen. Das Preisgeld macht die Sache attraktiv. F&uuml;r das Skispringen in Deutschland ist die neue Tour auf jeden Fall enorm wichtig.&quot;<br /><em>Wolfgang Steiert:</em> &quot;Eine unglaublich gute Idee. Ich werde mit meinen russischen Springern daf&uuml;r sorgen, dass es bis zum Schluss spannend bleibt. Wir wollen das Z&uuml;nglein an der Wage spielen.&quot;<br /><br /> <table border="0" width="100%"> <tr><td><h3>TelDaFax steigt auf die Skier</h3></td></tr> <tr><td><div align="justify"><strong>Umfangreiches Wintersport-Engagement beinhaltet u.a. Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour</strong></div><br /> <div align="justify"><strong>(Hamburg / 15. Dezember 2008) Der aufstrebende Haushaltsversorger TelDaFax weitet sein Sponsoring im Wintersport erheblich aus. Das umfangreiche Engagement beinhaltet unter anderem das Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour und Werbema&szlig;nahmen bei allen alpinen Weltcupveranstaltungen in Deutschland.</strong> </div></td></tr> <tr><td align="right"> <a href="index.php?module=announce&amp;ANN_user_op=view&amp;ANN_id=1">Weiterlesen</a> </td></tr> </table> <hr> <table border="0" width="100%"> <tr><td><h3>"Drei Schanzen, die die Springer lieben" </h3></td></tr> <tr><td><h3>Stimmen zur neuen FIS-Team-Tour<em></em></h3> <em>Wir konnten Thomas Morgenstern</em><em>, Gregor Schlierenzauer</em><em>, Alexander Pointner</em>, <em>Marc N&ouml;lke, </em>Dieter Thoma und <em>Wolfgang Steiert zur neuen FIS-Team Tour befragen</em></td></tr> <tr><td align="right"> <a href="index.php?module=announce&amp;ANN_user_op=view&amp;ANN_id=2">Weiterlesen</a> </td></tr> </table> <hr> <table border="0" width="100%"> <tr><td><h3>FIS-Team-Tour in Wikipedia</h3></td></tr> <tr><td><strong></strong>Die erste Austragung der neuen FIS-Team-Tour der Skispringer mit f&uuml;nf Weltcup-Konkurrenzen und zwei Qualifikationen in neun Tagen in Willingen (6. bis 8. Februar), Klingenthal (10./11. Februar) und dem Skifliegen in Oberstdorf (13. bis 15. Februar) hat noch gar nicht stattgefunden, doch die neue Attraktion in nordischen Skisport hat schon den Sprung in die freie Internet Enzyklop&auml;die &quot;Wikipedia&quot; geschafft. Mit Logo gibt es dort (<a href="http://www.wikipedia.de/">www.wikipedia.de</a>) alle Informationen rund um den neuen Mannschaftswettbewerb, der auf eine Idee von FIS-Weltcup-Direktor Walter Hofer aus &Ouml;sterreich zur&uuml;ck geht und der den Veranstaltern schon jetzt eine Weltcup-Garantie bis 2014 (Willingen und Klingenthal) bzw. 2013 (Skifliegen in Oberstdorf) gibt.</td></tr> </table> <hr> <table border="0" width="100%"> <tr><td><h3>„Mr. Tivoli“ gibt der FIS-Team-Tour seine markante Stimme </h3></td></tr> <tr><td><span style="padding: 0pt 10px 0pt 0pt; float: left;"><img height="186" border="0" width="153" title="" alt="" src="../../../../images/pagemaster/dierkesr3_1.jpg.jpg" /></span><span style="padding: 0pt 10px 0pt 0pt; float: left;"></span><strong>Rainer Dierkes, Stadionsprecher der neuen Skisprungserie in Deutschland</strong><br />Innsbruck. &bdquo;Achtung, Achtung &ndash; hier ist der Tivoli!&ldquo; Diese Worte haben Rainer Dierkes zu einem der bekanntesten Radio- und Fernsehreporter &Ouml;sterreichs werden lassen. Seit mehr als 30 Jahren ist der passionierte M&uuml;tzentr&auml;ger Stadionsprecher und Live-Reporter im &bdquo;Tivoli&ldquo;, dem Innsbrucker Fu&szlig;ballstadion. Doch nat&uuml;rlich nicht nur dort. Nur einen Wimpernschlag und einige H&ouml;henmeter entfernt vom Tivoli ist der legend&auml;re Berg Isel, die Heimschanze von Gregor Schlierenzauer und fester Bestandteil der Internationalen Vierschanzen-Tournee. <span style="color: rgb(7, 60, 102);"><br /> <div> </div><br /> </span></td></tr> <tr><td align="right"> <a href="index.php?module=announce&amp;ANN_user_op=view&amp;ANN_id=4">Weiterlesen</a> </td></tr> </table>