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Die letzten Jahre

Sonntag, 28. Januar 2007

Riesenjubel über Uhrmanns Triumph

Nach dem zweiten Weltcup-Triumph seiner Karriere ging Michael Uhrmann vor Freude in die Knie und ballte die Siegerfäuste in den sonnigen Himmel von Oberstdorf.
Drei Jahre nach seinem Premieren-Erfolg in Zakopane beendete der 28 Jahre alte Bayer am Sonntag nicht nur seine persönliche Durststrecke, sondern auch die seither anhaltende Erfolglosigkeit der deutschen Skispringer. „Bei mir ist der Knopf endgültig aufgegangen. Das ist Wahnsinn. Ich wusste, dass ich besser bin als die Ergebnisse im bisherigen Saisonverlauf, hätte aber nicht geglaubt, dass ich gewinnen kann“, jubelte Uhrmann nach seinem Coup.


Einen Tag nach seinem dritten Platz hinter Adam Malysz (Polen) und Thomas Morgenstern (Österreich) flog der Bayer mit 140,5 und 129 Metern der Konkurrenz davon und erstmals seit dem 17. Januar 2004 wieder auf das höchste Treppchen. „Das war eine Belohnung und Entschädigung für das, was wir die letzten Wochen durchgemacht haben. Wir haben viel um die Ohren bekommen. Das Ergebnis ist unheimlich wichtig im Hinblick auf die WM, denn das gibt mir und allen anderen einen Schub“, sagte Uhrmann.

Frenetisch bejubelt von 11.500 Fans legte Uhrmann mit seinem Satz auf 140,5 Meter im ersten Durchgang den Grundstein für den Sieg. „Ich habe den Druck auf die Kante gebracht und bin richtig rausgesprungen. Als ich bei hundert Metern in der Luft war, mußte ich schon grinsen, weil ich wusste, dass es sehr weit geht“, jubelte Uhrmann.

Die Funktionäre feiern

„Das war ein perfekter Sprung“, lobte Bundestrainer Peter Rohwein. Uhrmanns Sieg löste im Lager des Deutschen Skiverbandes (DSV) grenzenlosen Jubel aus. „Das war ein ganz wichtiges Ergebnis für uns und gibt dem Team kurz vor der WM Auftrieb. Ich freue mich besonders für Michael und Peter, denn jetzt dürfte die Kritik endgültig verstummen“, erklärte Sportdirektor Thomas Pfüller.

DSV-Präsident Alfons Hörmann fiel dem Bayern spontan um den Hals. „Mir sind zahlreiche Steine vom Herzen gepurzelt. Das war ein Signal in Richtung WM und für die Zukunft des deutschen Skisprungs“, sagte Hörmann.


Schmitt und Späth enttäuschten
Enttäuschend verlief dagegen das Wochenende für Martin Schmitt. Einen Tag vor seinem 29. Geburtstag schied er mit einem Sprung auf 111 Meter als 32. aus, nachdem er am Samstag nicht über Platz 20 hinaus gekommen war. „Ich freue mich für Michi, aber im ersten Moment überwiegt natürlich die Enttäuschung über die eigene Leistung“, sagte Schmitt.
Sorgenkind im deutschen Team bleibt Georg Späth. Der Oberstdorfer verpatzte nach vierwöchiger Wettkampf-Pause sein Comeback und wurde nach seinem Aus in der Qualifikation am Freitag umgehend wieder aus dem Aufgebot gestrichen.


Zitate nach dem Weltcup Skispringen, 28. Januar 2007

Michael Uhrmann:
Ich freue mich sehr, dass mein erster Saisonsieg hier in Oberstdorf vor diesem tollen Publikum gelungen ist. Das war wirklich ein Wahnsinns-Wochenende. Platz eins und drei hätte ich vorher nie erwartet. Nach dem Training am Freitag wusste ich aber, dass ich ganz nach vorne springen kann. Der dritte Platz am Samstag hat mir das Selbstvertrauen gegeben, das  nötig war, um zu gewinnen. Der erste Sprung am Sonntag ist optimal gelaufen. Schon bei hundert Metern habe ich gelächelt, weil ich gemerkt habe, wie weit es gehen wird. Ich habe den Druck auf die Kante gebracht und konnte mich so richtig rausstämmen. Der zweite Sprung hat nicht so super funktioniert. Dass ich trotzdem so weit gekommen bin, gibt mir zusätzlich Selbstvertrauen. Für unser gesamtes Team waren die Wettkämpfe in Oberstdorf eine Befreiung. Ich habe die Trainer in dieser Saison noch nie so locker erlebt wie bei diesem Weltcup. Jetzt schaue ich von Springen zu Springen und hoffe, in Neustadt an meine Leistung anknüpfen zu können. In den kommenden Wettkämpfen werde ich um die Plätze auf dem Podium mitspringen.

Anders Jacobsen:
Ich bin sehr glücklich über meinen zweiten Platz am Sonntag. Es war ein großartiger Wettbewerb und auch das Publikum war wirklich toll. Jetzt denke ich aber erstmal nicht an die Weltmeisterschaft, sondern konzentriere mich auf den nächsten Wettkampf. Wenn Michael weiter so hart arbeitet, wird er ein ganz starker Konkurrent bei der WM.

Andrea Morassi:
Natürlich bin ich sehr zufrieden mit meinem Ergebnis in Oberstdorf. Mein Erfolg ist nicht nur super für mich, sondern für das ganze Team.

Jörg Ritzerfeld:
Ich habe mich am Sonntag sehr über mich geärgert, weil meine Form eigentlich stimmt. Deshalb kann ich mit meinem Ergebnis nicht zufrieden sein. Mein Ziel war es unter die Top Ten zu springen. Wahrscheinlich wollte ich einfach zu viel.

Peter Rohwein, Bundestrainer der Deutschen Nationalmannschaft:
Über Michaels Leistung bin ich sehr glücklich. Nachdem die Saison etwas zäh begonnen hatte, war es für uns alle nicht leicht. Ich wusste aber immer, dass das Leistungsvermögen da ist. An diesem Wochenende haben wir gezeigt, dass wir das richtige Konzept haben, um wieder nach vorne zu kommen. Martin war natürlich enttäuscht, er hat sich mehr ausgerechnet. Die Bedingungen waren nicht so schlecht, aber der Sprung hat einfach nicht gestimmt. Mit Jörg bin ich zufrieden. Er bewegt sich konstant unter den Top zwanzig. Das bestätigt auch seine Platzierung im Gesamtweltcup. Besonders freut mich, dass am Sonntag zwei unserer Nachwuchsspringer ins Finale gekommen sind. Da besteht viel Potential, auf das wir in  ein bis zwei Jahren zurückgreifen können.
Jetzt müssen wir die Akkus für die kommenden Wochen und auch für die WM auftanken. Georg Späth wird bei dem Weltcup in Neustadt  nicht starten. Trotzdem ist er für uns ein Mann der in die Nationalmannschaft gehört. Er hat momentan ein Tief, aber wir werden versuchen, ihn da rauszuholen. In Willingen werde ich mich dann entscheiden, wer zur WM mitfahren wird.


Alfons Hörmann, DSV-Präsident:
Der Sieg von Michael in Oberstdorf war ein ganz besonderer Sieg, einer der wichtigsten der letzten Jahre für den Deutschen Skiverband. Er zeigt, dass unsere Strategie, an den Führungskräften festzuhalten, richtig ist. Zum einen freue ich mich ganz besonders für Peter Rohwein, weil er in dieser Saison stark kritisiert wurde. Zum anderen aber natürlich auch für Michael, nachdem es bei den Olympischen Spielen in Turin für ihn so knapp ausgegangen war.


Andreas Küttel:
Am Sonntag habe ich wieder richtig Lust am Fliegen bekommen und habe zwei ordentliche Sprünge gezeigt. Sie waren zwar nicht perfekt, weil ich etwas Pech mit dem Wind hatte. Trotzdem bin ich mit meinem fünften Platz zufrieden. Zum Springen in Titisee-Neustadt reise ich erst am Samstag an, Klingenthal lasse ich aus. Ich will die Zeit als Erholungsphase nutzen.


Simon Amann:
Schade, dass die Wettkämpfe auf der Heini-Klopfer-Skiflugschanze abgesagt werden mussten. Ich wäre lieber zum Skifliegen nach Oberstdorf gekommen. Auf dieser Skisprungschanze habe ich einige Probleme und dazu bin ich momentan nicht in der Form von der Vierschanzentournee. Michael Uhrmann hat die Gunst der Stunde genutzt und konnte so ganz nach vorne springen. Ich rechne mit ihm auch bei der WM, denn wer jetzt gut in Form ist auch dann stark.

Kevin Horlacher:
Mein Sprung in der Qualifikation heute war ordentlich. Leider konnte ich das im Wettkampf nicht wiederholen. Ich hatte zwar gute Bedingungen, habe diese aber nicht ausgenutzt. Mit meiner Platzierung bin ich trotzdem sehr zufrieden. Jetzt konzentriere ich mich auf die Junioren WM im März und den Continental Cup. Da will ich vorne mit dabei sein. Für Michael freue ich mich sehr. Der Erfolg zieht das ganze Team mit.


Michael Uhrmann gewinnt FIS Weltcup Skispringen

Michael Uhrmann gewinnt das Weltcup Skispringen in Oberstdorf. Nach einem sensationellen Sprung von 140,5 Metern im ersten Durchgang und 129 Metern im zweiten Durchgang konnte Michael Uhrmann das FIS Weltcup Skispringen am 28. Januar 2007 in Oberstdorf für sich entscheiden. Der Norweger Anders Jacobson sprang mit zweimal 131,5 Metern auf den zweiten Platz. Der Italiener Andrea Morassi konnte den 3. Platz erreichen. Der Gewinner von gestern, Adam Malysz sprang auf den 4. Platz.

Jörg Ritzerfeld sprang auf den 21. Platz, Andreas Wank erreichte den 28. Platz. Kevin Horlacher den 30. Platz.


Michael Uhrmann in Führung

Michael Uhrmann führt nach dem dersten Durchgang.

Mit einem sensationellen Sprung über 140,5 Metern sprang Michael Uhrmann auf den ersten Platz im ersten Durchgang. Dmitry Vassiliev aus Russland konnt mit 132,5 Metern auf den zweiten Platz springen. Der erst Platzierte vom gestrigen Tag Adam Malysz sprang mit 131,5 Metern auf den dritten Platz. Jörg Rotzerfeld errang den 16. Platz und Adreas Wank den 24. Platz. Während Kevin Horlacher mit dem 27. Platz und 115 Metern noch ins Finale sprang, konnte sich Martin Schmitt leider nicht qualifizieren.


Traumhaftes Wetter beim Weltcup-Springen in Oberstdorf

Georg Späth verzichtet auf Start

Die Qualifikation zum zweiten Skisprung-Weltcup in Oberstdorf fand ohne den formschwachen Lokalmatador Georg Späth statt.

Der Oberstdorfer wurde nach dreiwöchigem Sondertraining von Cheftrainer Peter Rohwein wieder aus der DSV-Mannschaft genommen. Damit ist ein WM-Start von Späth in weite Ferne gerückt. Rohwein: "Es war eine gemeinsame Entscheidung, auf einen Start zu verzichten. Ursprünglich sollte Späth beim Continental-Cup in Bischofshofen wieder Sprungerfahrung sammeln, doch dieser musste wegen widriger Witterungsverhältnisse abgesagt werden. "Deswegen hatten wir uns für einen Start in Oberstdorf entschlossen", so Rohwein. "Georg ist aber noch nicht so weit. Wir werden ihn weiter vorbereiten", so der DSV-Trainer. Das genaue Trainingsprogramm soll in den nächsten Tagen genau bestimmt werden."
Die größte Weite bei der Qualifikation erzielte der Sieger des Vierschanzen-Tournee-Auftakts Gregor Schlierenzauer aus Österreich mit 137 Metern.

Für das Finale der besten 50 qualifizierten sich vom DSV Andreas Wank (Oberhof), Kevin Horlacher (Degenfeld), Nico Faller (Breitnau - alle Starter der nationalen Gruppe), Christian Ulmer (Wiesensteig) und Jörg Ritzerfeld (Oberhof). Die bereits vorqualifizierten Martin Schmitt (123,5 Meter) und Michael Uhrmann (123 Meter) waren beim Qualifikationsdurchgang nicht bei den Besten vertreten. Uhrmann hatte am gestrigen Samstag überraschend Rang drei belegt.



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<H3><FONT color=#bd9a29>In Oberstdorf wird Jagd gemacht nach einem neuen Schanzenrekord</FONT></H3> <H1 style="MARGIN: 0cm 2cm 0pt 0cm; LINE-HEIGHT: 130%; TEXT-ALIGN: justify"></H1> <P class=MsoNormal><FONT size=2><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold">Skiflug-Weltmeisterschaft vom 21. bis 24. Februa<SPAN style="COLOR: rgb(189,154,42)"></SPAN>r 2008</SPAN><BR style="FONT-WEIGHT: bold"><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold">– Norweger Ljoekelsoey hält mit 223 Metern die Bestweite</SPAN></SPAN></FONT></P> <DIV style="TEXT-ALIGN: justify"><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Das Skifliegen übt seit Jahrzehnten eine außerordentliche Faszination aus. Wenn sich die mutigsten aller Wintersportler von den Flugschanzen dieser Welt stürzen, dann sitzen Millionen Skisport-Fans an den Bildschirmen. Gänsehaut-Feeling ist angesagt, vor allem bei denen, die live dabei sind. Das Zischen der Luft, wenn die Springer den Aufsprunghügel hinuntersegeln, das laute „Zieeeh“ aus mehreren zehntausend Kehlen unten im Stadion, das Aufschlagen der Ski im Schnee und schließlich der Jubel, wenn es über die ominöse 200-Meter-Marke geht – Skifliegen gehört zweifelsohne zu den emotionalsten Sportarten.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Die Fans dürfen sich auch im kommenden Winter auf einen ganz besonderen Höhepunkt freuen: die FIS-Skiflug-Weltmeisterschaft vom 21. bis 24. Februar 2008 in Oberstdorf. Auf der Anlage der Heini-Klopfer-Skiflugschanze findet ein kleines Jubiläum statt. Bereits zum 20. Mal veranstaltet der Internationale Skiverband eine WM im Skifliegen.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Oberstdorf, die südlichste Gemeinde Deutschlands, die erst 2005 viel gelobter Gastgeber der Nordischen Ski-Weltmeisterschaften war und die sich auch um die Nordische Ski-WM 2013 bewirbt, ist dann nach 1973, 1981, 1988 und 1998 bereits zum fünften Mal Schauplatz einer Skiflug-WM. Rasant schnellten in den letzten Jahrzehnten die Bestleistungen in die Höhe: 1973, bei der ersten WM in Oberstdorf, lag die größte Weite bei 169 Metern (Heinz Wosipiwo/DDR). 1981 segelte der Österreicher Armin Kogler 180 Meter weit, 1998 war der Schwarzwälder Dieter Thoma mit 209 Metern der erste Sieger, der in Oberstdorf die 200er-Marke knackte.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Inzwischen liegt der Schanzenrekord auf der ständig modernisierten Heini-Klopfer-Schanze bei 223 Metern. Aufgestellt vom Norweger Roar Ljoekelsoey beim Skiflug-Weltcup im Februar 2004. Der damals 27-Jährige verbesserte die Bestmarke von Andi Widhölzl aus dem Jahr 2001 gleich um sieben Meter. Nicht nur der Österreicher Widhölzl, sondern vermutlich die gesamte Konkurrenz wird Jagd machen auf einen neuen Schanzenrekord. Vielleicht wird ja sogar der Weltrekord des Norwegers Bjoern Einar Romoeren geknackt, der bei 237 Metern liegt.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Die Oberstdorf-Organisatoren rechnen mit insgesamt knapp 100.000 Zuschauern an den vier Qualifikations- und Wettkampftagen. Ohnehin stehen Oberstdorf und das Allgäu auch im nächsten Winter im Focus des Wintersports. Ende Dezember findet das traditionelle Auftaktspringen der Vierschanzen-Tournee in der WM-Skisprung-Arena statt, Anfang Januar ist Oberstdorf der dritte Etappenort der „Tour de Ski“ der Langläufer und vom 26. bis 27. Januar 2008 gastiert im wenige Kilometer entfernten Ofterschwang der alpine Ski-Zirkus mit zwei Damen-Weltcup-Rennen.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold"><BR><FONT size=2>Geplanter Zeitplan Skiflug-WM:</FONT></SPAN><FONT size=2><BR><BR>Donnerstag, 21. Februar 2008: Training/Qualifikation<BR>Freitag, 22. Februar 2008: 1. Wertungsfliegen, Einzel<BR>Samstag, 23. Februar 2008: 2. Wertungsspringen, Einzel<BR>Sonntag, 24. Februar 2008: Team-Wettkampf</FONT><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold"><BR><BR>Titelverteidiger</SPAN><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold"> von der Skiflug-WM 2006 in Bad Mitterndorf/Tauplitz (Österreich):</SPAN><BR></SPAN></DIV><BR> <P class=MsoNormal><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Einzel: Roar Ljoekelsoey (Norwegen)<BR>Team: Norwegen (Romoeren, Bystoel, Ingebrigtsen, Ljoekelsjoey).<BR><BR><BR></SPAN></P> <P class=MsoNormal><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN></P><SPAN style="FONT-FAMILY: Helvetica; TEXT-DECORATION: none"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal; FONT-FAMILY: Helvetica; TEXT-DECORATION: none"></SPAN></SPAN></DIV> <DIV style="CLEAR: both; PADDING-RIGHT: 4px; PADDING-LEFT: 4px; MARGIN-BOTTOM: 5px; PADDING-BOTTOM: 4px; PADDING-TOP: 4px"> <H3><FONT color=#bd9a29>Skiflug-WM 2008 in Oberstdorf</FONT></H3> <P><FONT size=2>Nach der kurzfristigen Umfunktionierung des Weltcup Skifliegen zum Weltcup Skispringen möchten wir uns bei allen bedanken, die dazu beigetragen haben, dass zwei durchaus erfolgreiche und sportlich hochwertige Skispringen am Schattenberg durchgeführt werden konnten. Aufgrund dieser Verlegung ist die Vorfreude auf die Skiflug-WM, die vom 21. bis zum 24. Februar 2008 in Oberstdorf stattfindet, noch größer geworden. Wir freuen uns deshalb ausserordentlich auf die Austragung der Skiflug-WM mit Rekordweiten und spektakulären Flügen um WM-Triumphe. Karten für das Wintersporthighlight 2007/2008 können ab Mitte Juni bei der Skisport- und Veranstaltungs GmbH vorbestellt werden.</FONT> </P> <P></P> <P align=center><FONT size=2><STRONG>Skisport- und Veranstaltungs GmbH<BR></STRONG>Am Faltenbach 27<BR>D-87561 Oberstdorf</FONT></P> <P align=center><BR><FONT size=2>Telefon +49 (0) 8322 / 80 90 – 300<BR>Telefax +49 (0) 8322 / 8090 – 301<BR>e-Mail: </FONT><A href="mailto:info@skifliegen-oberstdorf.com"><FONT size=2>info@skifliegen-oberstdorf.com<BR><BR><BR><BR></FONT></A></P></DIV> <H3><FONT color=#bd9a29>Uhrmanns Sieg krönender Abschluss beim Weltcup in Oberstdorf</FONT></H3> <P align=left><FONT size=2>Oberstdorf - Mitte Januar standen die Vorzeichen für ein Weltcup Skifliegen denkbar schlecht. Doch nachdem die Organisatoren aufgrund der widrigen Witterungsverhältnisse aus dem eigentlich geplanten Weltcup Skifliegen kurzfristig einen Weltcup Skispringen gemacht hatten, kam es beim Skisprung-Wochenende vom 26. bis zum 28. Januar noch zum krönenden Abschluss: </FONT><FONT size=2><INPUT type=image height=480 hspace=2 width=337 src="/UserFiles/uhrmann (Small)(1).jpg" align=right vspace=5 longdesc="undefined"></FONT><FONT size=2>der Sieg von Michael Uhrmann setze das „i-Tüpfelchen“ auf eine ganze Reihe von Weltcup-Veranstaltungen, die seit dem Auftaktspringen der 55. Vierschanzentournee in Oberstdorf im Allgäu durchgeführt wurden. Nach der Vierschanzentournee, den Wettkämpfen bei der Tour de Ski und dem Weltcup in der Nordischen Kombination war der Weltcup im Skispringen mehr als nur eine Ersatzveranstaltung fürs Skifliegen. Die Zuschauer sahen zwei spannende und sportlich hochwertige Konkurrenzen mit den Tagessiegern Adam Malysz und Michael Uhrmann. Vor allem der Sonntag entwickelte sich zu einem tollen Wintersportereignis; denn beim 140 Meter-Satz Uhrmanns im ersten Durchgang stimmte nicht nur die sportliche Leistung, sondern auch das Wetter: Sonnenschein und angenehme Temperaturen machten die Veranstaltung am Sonntag zu einem absoluten Sporthighlight und rundetet das gesamte Skisprung-Wochenende von Oberstdorf ab. </FONT><INPUT type=image height=270 width=360 src="/UserFiles/zuschauer (Small).jpg" longdesc="undefined"><BR></P><BR><BR> <TABLE width="100%" border=0> <TBODY> <TR> <TD align=right><A href="./index.php?module=pagemaster&amp;MASTER_op=edit_page&amp;PAGE_id=42">Seite ändern</A>&nbsp;<A href="./index.php?module=pagemaster&amp;PAGE_user_op=view_printable&amp;PAGE_id=42&amp;lay_quiet=1" target=_blank><IMG height=20 alt=Druckversion src="./images/print.gif" width=22 border=0></A> </TD></TR></TBODY></TABLE></DIV></TD></TR> <TR> <TD style="BACKGROUND-IMAGE: url(themes/skifliegen/boxstyles/bottomback.gif)"></TD> <TD style="BACKGROUND-IMAGE: url(themes/skifliegen/boxstyles/bottomback.gif); COLOR: #c0c0c0"> <H1>TelDaFax steigt auf die Skier</H1><br /><br /> <i><div align="justify"><strong><b>Umfangreiches Wintersport-Engagement beinhaltet u.a. Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour</strong></b></div><br /> <div align="justify"><strong>(Hamburg / 15. Dezember 2008) Der aufstrebende Haushaltsversorger TelDaFax weitet sein Sponsoring im Wintersport erheblich aus. Das umfangreiche Engagement beinhaltet unter anderem das Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour und Werbema&szlig;nahmen bei allen alpinen Weltcupveranstaltungen in Deutschland.</strong> </div></i><br /><br /> <div align="justify">Das Energie- und Kommunikationsunternehmen TelDaFax mit Hauptsitz in Troisdorf im Rhein-Sieg-Kreis hat seine bisherigen Sportsponsoringaktivit&auml;ten ausgeweitet. Mit SPORTFIVE, dem Vermarkter des Deutschen Ski-Verbandes, wurde eine umfangreiche Pr&auml;senz bei der FIS Team-Tour der Skispringer sowie allen deutschen alpinen Ski-Weltcups f&uuml;r die kommenden drei Jahre vereinbart.</div><br /> <div align="justify">TelDaFax wird unter anderem exklusiver Titelsponsor der FIS-Team-Tour, deren Premiere im Februar 2009 gestartet wird. Die Tour, die im Rahmen von insgesamt f&uuml;nf Weltcup-Skispringen den Team-Tour-Champion ermittelt, sichert TelDaFax einen aufmerksamkeitsstarken, werblichen Auftritt an den drei Veranstaltungsorten in Willingen, Klingenthal und Oberstdorf zu.</div><br /> <div align="justify">Zus&auml;tzlich zu den Skisprung-Wettk&auml;mpfen hat TelDaFax Werbema&szlig;nahmen bei verschiedenen Ski-Alpin-Veranstaltungen gebucht, unter anderem 2009 in Garmisch-Partenkirchen und Ofterschwang, beim Wettbewerb in Garmisch-Partenkirchen 2010 sowie dem Weltcup-Rennen in Zwiesel im Jahr 2011.<br />&bdquo;Sportsponsoring ist bereits seit einigen Jahren fester Bestandteil unserer Unternehmenskommunikation&ldquo;, erl&auml;utert Klaus Bath, Vorstandsvorsitzender der TelDaFax Holding AG. &bdquo;Unsere bestehenden Sponsoringpartnerschaften im Fu&szlig;ball, der Leichathletik sowie im Biathlon werden durch den Skisport, der in der Winterpause des Fu&szlig;balls seine Hochphase hat, hervorragend erg&auml;nzt und intensiviert. Wir k&ouml;nnen damit diese zeitliche Kommunikationsl&uuml;cke schlie&szlig;en und die Marke TelDaFax das ganze Jahr &uuml;ber in einem exklusiven Sportumfeld pr&auml;sentieren.&ldquo;</div><br /> <div align="justify">Erfreut zeigt sich auch Stefan Krau&szlig;, Marketingchef des Deutschen Skiverbandes und Verantwortlicher f&uuml;r die erst seit September diesen Jahres bestehende Kooperation mit SPORTFIVE: &bdquo;Mit der Kooperation zwischen DSV und SPORTFIVE verfolgen wir auch das Ziel neue Sponsoren f&uuml;r den Wintersport zu gewinnen. Mit TelDaFax ist dies bereits innerhalb kurzer Zeit gelungen. Das ist au&szlig;erordentlich positiv!&ldquo;<br />&bdquo;Wir freuen uns, dass TelDaFax, der Hauptsponsor von Bayer 04 Leverkusen, seine Sportsponsoringpr&auml;senz im Wintersport ausweitet&ldquo;, so Philipp Hasenbein, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von SPORTFIVE. &bdquo;Bei den Skisprung- und Alpinwettbewerben finden sich weitere, neue Zielgruppen, die TelDaFax mit ihrer werblichen Pr&auml;senz direkt ansprechen kann.&ldquo;&nbsp; </div><br /> Neben den Strom- und Gasangeboten von TelDaFax ENERGY bietet TelDaFax auch g&uuml;nstige Telekommunikations-Tarife, Internetprodukte und Reisen an. &bdquo;Mit diesen Leistungen wollen wir unserer Vision n&auml;her kommen: TelDaFax soll der f&uuml;hrende Rundumversorger bei Dienstleistungen f&uuml;r Haushalte in Deutschland werden und helfen, die laufenden Kosten von Privatkunden und kleinen und mittleren Gewerbetreibenden zu senken beziehungsweise konstant zu halten&ldquo;, sagt Klaus Bath. &bdquo;Dabei sehen wir uns als Haushaltsversorger eindeutig auf der Seite der Verbraucher. Wir zeigen mit unseren Tarifmodellen, dass es sehr wohl m&ouml;glich ist, Dienstleistungen in hoher Qualit&auml;t und zu fairen Konditionen anzubieten.&ldquo;<br /><br /> <H1>"Drei Schanzen, die die Springer lieben" </H1><br /><br /> <i><h3>Stimmen zur neuen FIS-Team-Tour<em></em></h3> <em>Wir konnten Thomas Morgenstern</em><em>, Gregor Schlierenzauer</em><em>, Alexander Pointner</em>, <em>Marc N&ouml;lke, </em>Dieter Thoma und <em>Wolfgang Steiert zur neuen FIS-Team Tour befragen</em></i><br /><br /> <em>Thomas Morgenstern:</em> &bdquo;Mit der Team Tour bekommen wir sicher ein zus&auml;tzliches Highlight in unseren Weltcupkalender. Uns Springern ist es sehr wichtig, dass an den Schanzen eine gute Stimmung herrscht. Das war in den Stationen der Team Tour immer der Fall und wird sich nun sicher noch verst&auml;rken. Wenn man in der Mannschaft gegen andere Teams antreten kann, dann bekommt die Sache immer noch einen besondern Reiz.&ldquo; <br /><em>Gregor Schlierenzauer:</em> Wir haben ja bereits im Sommer auf dem Bergisel ein L&auml;ndermatch &Ouml;sterreich gegen Deutschland ausgesprungen. Leider haben wir damals den k&uuml;rzeren gezogen, aber man hat gesehen wie stark die Menschen von solchen Bewerben fasziniert werden. Wenn es zus&auml;tzlich zu den Einzelleistungen noch Nation gegen Nation geht, dann wird es f&uuml;r uns und die Zuseher noch emotionaler und davon lebt der Sport. Ich pers&ouml;nlich freue mich schon sehr auf die Tour, denn in zwei der drei Orte stehen meine absoluten Lieblingsschanzen.&ldquo;<br /><em>Alexander Pointner:</em> &bdquo;Das Konzept einer Team Tour finde ich sehr gelungen. Obwohl Skispringen ein Individualsport ist, spielt die Mannschaft und das Teamgef&uuml;ge eine sehr wichtige Rolle, das wird nun herausgestrichen. Unsere Sportart entwickelt sich st&auml;ndig weiter, mit der Team Tour wird Skispringen sicher weiter an Attraktivit&auml;t und Professionalit&auml;t gewinnen.&ldquo;<br /><em>Marc N&ouml;lke:</em> &quot;Jedes dieser Springen f&uuml;r sich allein ist schon ein Highlight. Die Team Tour wird etwas Besonderes: Drei Top-Veranstalter, die miteinander arbeiten, drei Schanzen, die die Springer lieben, dreimal Atmosph&auml;re und Sport vom Feinsten. Das alles in nur zehn Tagen. Wir freuen uns sehr auf diese Herausforderung! Ich hoffe, dass uns viele Fans und Freunde aus der Sauerl&auml;nder Heimat und auch aus dem Rheinland beim Start der Tour am M&uuml;hlenkopf unterst&uuml;tzen!&quot; Dieter Thoma: &quot;Ich finde die neue FIS-Team-Tour gut. Ich hoffe, dass die &Ouml;sterreicher nicht schon nach Willingen uneinholbar vorne liegen. Das Preisgeld macht die Sache attraktiv. F&uuml;r das Skispringen in Deutschland ist die neue Tour auf jeden Fall enorm wichtig.&quot;<br /><em>Wolfgang Steiert:</em> &quot;Eine unglaublich gute Idee. Ich werde mit meinen russischen Springern daf&uuml;r sorgen, dass es bis zum Schluss spannend bleibt. Wir wollen das Z&uuml;nglein an der Wage spielen.&quot;<br /><br /> <table border="0" width="100%"> <tr><td><h3>TelDaFax steigt auf die Skier</h3></td></tr> <tr><td><div align="justify"><strong>Umfangreiches Wintersport-Engagement beinhaltet u.a. Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour</strong></div><br /> <div align="justify"><strong>(Hamburg / 15. Dezember 2008) Der aufstrebende Haushaltsversorger TelDaFax weitet sein Sponsoring im Wintersport erheblich aus. Das umfangreiche Engagement beinhaltet unter anderem das Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour und Werbema&szlig;nahmen bei allen alpinen Weltcupveranstaltungen in Deutschland.</strong> </div></td></tr> <tr><td align="right"> <a href="index.php?module=announce&amp;ANN_user_op=view&amp;ANN_id=1">Weiterlesen</a> </td></tr> </table> <hr> <table border="0" width="100%"> <tr><td><h3>"Drei Schanzen, die die Springer lieben" </h3></td></tr> <tr><td><h3>Stimmen zur neuen FIS-Team-Tour<em></em></h3> <em>Wir konnten Thomas Morgenstern</em><em>, Gregor Schlierenzauer</em><em>, Alexander Pointner</em>, <em>Marc N&ouml;lke, </em>Dieter Thoma und <em>Wolfgang Steiert zur neuen FIS-Team Tour befragen</em></td></tr> <tr><td align="right"> <a href="index.php?module=announce&amp;ANN_user_op=view&amp;ANN_id=2">Weiterlesen</a> </td></tr> </table> <hr> <table border="0" width="100%"> <tr><td><h3>FIS-Team-Tour in Wikipedia</h3></td></tr> <tr><td><strong></strong>Die erste Austragung der neuen FIS-Team-Tour der Skispringer mit f&uuml;nf Weltcup-Konkurrenzen und zwei Qualifikationen in neun Tagen in Willingen (6. bis 8. Februar), Klingenthal (10./11. Februar) und dem Skifliegen in Oberstdorf (13. bis 15. Februar) hat noch gar nicht stattgefunden, doch die neue Attraktion in nordischen Skisport hat schon den Sprung in die freie Internet Enzyklop&auml;die &quot;Wikipedia&quot; geschafft. Mit Logo gibt es dort (<a href="http://www.wikipedia.de/">www.wikipedia.de</a>) alle Informationen rund um den neuen Mannschaftswettbewerb, der auf eine Idee von FIS-Weltcup-Direktor Walter Hofer aus &Ouml;sterreich zur&uuml;ck geht und der den Veranstaltern schon jetzt eine Weltcup-Garantie bis 2014 (Willingen und Klingenthal) bzw. 2013 (Skifliegen in Oberstdorf) gibt.</td></tr> </table> <hr> <table border="0" width="100%"> <tr><td><h3>„Mr. Tivoli“ gibt der FIS-Team-Tour seine markante Stimme </h3></td></tr> <tr><td><span style="padding: 0pt 10px 0pt 0pt; float: left;"><img height="186" border="0" width="153" title="" alt="" src="../../../../images/pagemaster/dierkesr3_1.jpg.jpg" /></span><span style="padding: 0pt 10px 0pt 0pt; float: left;"></span><strong>Rainer Dierkes, Stadionsprecher der neuen Skisprungserie in Deutschland</strong><br />Innsbruck. &bdquo;Achtung, Achtung &ndash; hier ist der Tivoli!&ldquo; Diese Worte haben Rainer Dierkes zu einem der bekanntesten Radio- und Fernsehreporter &Ouml;sterreichs werden lassen. Seit mehr als 30 Jahren ist der passionierte M&uuml;tzentr&auml;ger Stadionsprecher und Live-Reporter im &bdquo;Tivoli&ldquo;, dem Innsbrucker Fu&szlig;ballstadion. Doch nat&uuml;rlich nicht nur dort. Nur einen Wimpernschlag und einige H&ouml;henmeter entfernt vom Tivoli ist der legend&auml;re Berg Isel, die Heimschanze von Gregor Schlierenzauer und fester Bestandteil der Internationalen Vierschanzen-Tournee. <span style="color: rgb(7, 60, 102);"><br /> <div> </div><br /> </span></td></tr> <tr><td align="right"> <a href="index.php?module=announce&amp;ANN_user_op=view&amp;ANN_id=4">Weiterlesen</a> </td></tr> </table>