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Skiflugschanze Oberstdorf

Der Countdown läuft:

Nur noch wenige Stunden, dann beginnen in Oberstdorf die 20. Skiflug-Weltmeisterschaften. Über 80 Athleten aus 19 Nationen kämpfen ab Donnerstag auf der Heini-Klopfer-Skiflugschanze um den Titel "König der Lüfte". Sie werden Jagd auf die 200-Meter-Marke und vielleicht auch auf den Schanzenrekord von Roar Ljoekelsoey (223 Meter) machen. Wer Emotionen pur und hochklassigen Sport erleben möchte, der sollte sich die Skiflug-WM in Oberstdorf nicht entgehen lassen. Karten gibt es noch im Internet (bequem zuhause ausdrucken) oder an den Tageskassen.
See you in Oberstdorf.

Rohwein rüttelt Team mit Brandrede wach

Bundestrainer spricht Klartext mit den im Mittelmaß abgetauchten deutschen Skispringer und schwört sie auf die Skiflug-Weltmeisterschaften in Oberstdorf ein.

Nach der völlig verpatzten Generalprobe beim Weltcup in Willingen platzte dem sonst so ruhigen Coach schon an der Schanze der Kragen, anschließend redete er bei einer kurzen Krisen-Sitzung im Team-Hotel Tacheles. „Generell ist es meine Aufgabe, mich vor die Mannschaft zu stellen. Aber das darf nicht dazu führen, dass die Athleten die Realität aus den Augen verlieren. Ich gestehe ihnen nicht zu, sich hinter Kleinigkeiten zu verstecken“, übte Rohwein heftige Kritik.

Ausgerechnet vor den am 21. Februar mit der Qualifikation beginnenden Titelkämpfen auf der Heini-Klopfer-Schanze befinden sich die deutschen Springer in einem kapitalen Leistungstief. An die angestrebte WM-Medaille glaubt daher niemand. Platz 23 für Michael Uhrmann und Rang fünf im Team-Springen verdeutlichten in Willingen, wie weit Anspruch und Realität derzeit auseinanderliegen. „Ich habe meiner Enttäuschung Platz gemacht, um die Jungs wach zu rütteln. In dieser Verfassung ist eine Medaille völlig unrealistisch. Das habe ich ihnen klar gemacht. Ich erwarte, dass wir uns in Oberstdorf anders präsentieren“, sagte Rohwein.

Er bemängelt bei seinen Schützlingen die fehlende Lockerheit und vermisst zudem die Freude am Springen. „Die Jungs müssen mit Herz und Emotionen dabei sein. Ich habe sie selten so verkrampft springen sehen wie in Willingen. Sie müssen jetzt den Kopf frei bekommen. Ich hoffe, dass sie sich besinnen und locker an die Sache herangehen, damit sie so springen, wie sie es eigentlich können“, meinte Rohwein.

Am Mittwoch trifft er sich mit seinem WM-Team in Oberstdorf, dann ist der Coach vor allem als Psychologe gefordert. „Jetzt noch großartig zu trainieren, macht keinen Sinn“, erklärte Rohwein. Die vier Startplätze hat er fest an Michael Uhrmann, Martin Schmitt, Michael Neumayer und Georg Späth vergeben. Der ebenfalls im Aufgebot stehende Stephan Hocke spielt in den Überlegungen des Coaches keine Rolle, stattdessen nominierte er am Montag den Oberhofer Jörg Ritzerfeld als Ersatzmann nach. „Ich nehme ihn mit, weil er sich im Continentalcup in Einzelsprüngen gut präsentiert und ordentliche Trainingsleistungen gezeigt hat“, sagte Rohwein.

Größtes Sorgenkind im verunsicherten Team ist derzeit Schmitt, der in Willingen völlig von der Rolle war. Der 30-Jährige wird daher am Dienstag in Hinterzarten noch einige Trainingseinheiten absolvieren. „Bei mir stimmt gar nichts. Ich muss den Schlüssel zu meinen Sprüngen finden. Das ist mir bisher nicht gelungen. Realistisch betrachtet wird es in der Kürze der Zeit schwer“, sagte Schmitt, dessen Leistungskurve seit dem achten Platz bei der Vierschanzentournee steil bergab führt. Rohwein hofft daher auf ein kleines Wunder: „Mir ist es ganz recht, dass Martin noch einmal auf der kleinen Schanze übt. Vielleicht holt er sich dort das nötige Gefühl.“




Eilmeldung: Ritzerfeld statt Hocke

Entgegen anders lautender Meldungen vom Sonntag hat die Sportführung des Deutschen Skiverbandes für die Skiflug-Weltmeisterschaften in Oberstdorf folgende Athleten nominiert:

Michael Neumayer (SK Berchtesgaden)
Michael Uhrmann (WSV Rastbüchl)
Martin Schmitt (SC Furtwangen)
Georg Späth (SC Oberstdorf)
Jörg Ritzerfeld (WSV Oberhof 05)

Das Trainerteam um Peter Rohwein sprach sich im Anschluss an den Weltcup von Willlingen nach eingehender Analyse für eine Nominierung von Jörg Ritzerfeld an Stelle von Stephan Hocke aus. Der 24-jährige Ritzerfeld war auch in der bisherigen Weltcup-Saison erfolgreicher als sein Teamkollege vom WSV Schmiedefeld: Ritzerfeld steht mit 187 Punkten derzeit auf Rang 25, der gleichaltrige Hocke liegt mit 38 Punkten nur auf Platz 42.


DSV-Springer verpatzen WM-Generalprobe

Nach der verpatzten WM-Generalprobe fahren Deutschlands Skispringer nur mit vagen Medaillen-Hoffnungen zu den Titelkämpfen nach Oberstdorf.
(dpa). Der fünfte Platz beim Mannschafts-Weltcup in Willingen sorgte im deutschen Lager für Ernüchterung statt der erhofften Aufbruchstimmung. «Die ersten drei Mannschaften waren auf jeder Position stärker besetzt als wir. Da hatten wir keine Chance», schätzte Martin Schmitt die Kräfteverhältnisse vor dem Saison-Höhepunkt in der kommenden Woche im Alllgäu realistisch ein.
Das DSV-Quartett mit Schmitt, Michael Neumayer, Georg Späth und Michael Uhrmann sammelte vor 18 000 Fans an der Mühlenkopfschanze lediglich 893,2 Punkte und lag damit 159,2 Zähler hinter den siegreichen Norwegern. Auch zu Finnland (1035,4) und Österreich (999,4) fehlten Welten. «Die drei Teams sind die heißesten Anwärter auf die WM-Medaillen. Von denen hat jeder die Chance auf Gold, die haben wir nicht», räumte Schmitt ein.
«Wir waren heute etwas glücklos, sind aber in Schlagdistanz», verbreitete Rohwein Zweckoptimismus. Auch seine Schützlinge wollen nicht aufgeben. «Wir stehen viel schlechter da, als wir sind. Die Stimmung ist daher etwas angekratzt. Ich bin aber immer noch zuversichtlich, weil die Form stimmt. Wir brauchen nur das nötige Glück», erklärte Neumayer.
Dagegen konnte Uhrmann, der überraschend die Qualifikation für das Einzelspringen gewonnen hatte, nicht restlos überzeugen. «Wir dürfen den Kopf jetzt aber nicht hängen lassen, sondern müssen weiterarbeiten und es nächste Woche besser machen», forderte der Olympia-Vierte vom gesamten Team eine deutliche Steigerung. Den Glauben an Edelmetall hat Uhrmann noch nicht verloren: «Ich bin zuversichtlich, dass wir an einem guten Tag Bronze gewinnen können.»

Programmhinweis

WDR Fernsehen, Montag, 18.02.2008, 22.45 - 23.15 Uhr

Sport inside - Das neue Hintergrundmagazin im WDR Fernsehen
Vor der Skiflug-WM in Oberstdorf - Wie aus 23-Meter-Hüpfern Flüge von über 200 Metern wurden
Wie viele moderne Wintersportarten hat auch das Skispringen seinen Ursprung in Norwegen. Doch bis zu Skiflugwettbewerben mit Weiten bis zu deutlich über 200 Metern war es ein langer Weg. Den ersten statistisch festgehaltenen Rekord gab es 1879 - er betrug 23 Meter. Seitdem hat sich - ganz offensichtlich - einiges getan. (Autorin: Inken Pallas)
TÜV beim Skifliegen alles OK

WM-Schanze: Mit Bestnoten durch den TÜV

Eine Woche vor Beginn der Titelkämpfe bekommt Anlage in Oberstdorf neues Zertifikat
(twß). Als Schanzenchef des Internationalen Skiverbandes ist Wolfgang Happle (66) aus Benzheim (Südhessen) so etwas wie der TÜV-Prüfer für Sprunganlagen. Mit Aktentasche und Zollstock reist er um den Globus, um die mittlerweile weltweit 130 Schanzenanlagen auf ihre Sicherheit zu überprüfen, ihre Funktionalität abzunehmen und ihnen im Erfolgsfall ein Zertifikat auszustellen.
Gestern kam Happle, in den 60er-Jahren selbst erfolgreicher Skispringer, nach Oberstdorf und nahm die Heini-Klopfer-Schanze, auf der in einer Woche die 20. Skiflug-WM beginnt, genauestens unter die Lupe. Homologieren nennt sich das in der Fachsprache – und bedeutet nichts anderes, als eine Schanze wieder für die nächsten fünf Jahre für internationale Wettkämpfe freizugeben. Die in den letzten Wochen erfolgten Umbau-Maßnahmen bezeichnete Happle gestern als „äußerst gelungen“. Bis auf minimale Nacharbeiten am Anlauf – eine scharfe Kante muss aus Sicherheitsgründen noch entschärft werden – sei die Schanze jetzt wieder in einem „super Zustand“ und verdiene sich Bestnoten. Vor allem oben am Turm hätten die Springer jetzt deutlich mehr Platz und Sicherheit.
Happle, nach dem übrigens der Balken benannt ist, von dem sich die Springer abstoßen, ist prädestiniert fürs Thema Sicherheit an der Oberstdorfer Skiflugschanze. Denn genau dort hatte er während seiner aktiven Karriere zwischen 1958 und 1968 beinahe Sportgeschichte geschrieben. Er verbesserte bei der Skiflug-Woche 1961 den zehn Jahre alten Weltrekord des Finnen Tauno Luiro um sechs Meter auf 145 Meter, konnte den Sprung aber nicht stehen, griff in den Schnee und stürzte. Disqualifikation statt Heldentum. Doch Happle trauert dem heute nicht mehr nach: „Hauptsache mir ist damals nix passiert“.

Georg Späth im Weltcup-Aufgebot für Willingen

Der Oberstdorfer Georg Späth hat wieder den Sprung in das Weltcup-Team der deutschen Skispringer geschafft und wird bei den beiden Wettbewerben in Willingen starten. Das gab der deutsche Skiverband (DSV) bekannt. Späth wird gemeinsam mit Michael Neumeyer (Berchtesgaden), Martin Schmitt (Furtwangen), Michael Uhrmann (Rastbüchl) und Stephan Hocke (Schmiedefeld), die zuletzt in Oberstdorf trainiert und damit auf den Weltcup in Liberec verzichtet hatten, an den Ablauf gehen. «Mit dem Heimspringen in Willingen steht für uns ein absolutes Highlight auf dem Programm. Die gesamte Mannschaft reist hochmotiviert ins Sauerland. Vor eigenem Publikum wollen wir natürlich glänzen und freuen uns auf die beiden Wettkämpfe, die wir als Generalprobe für die Skiflug-Weltmeisterschaften eine Woche später in Oberstdorf verstehen», sagte Bundestrainer Peter Rohwein, der Späth wegen seiner Leistungen in Liberec nominierte. «Er hat nach seiner Wettkampfpause zweimal gepunktet und gerade mit seinem ersten Sprung im ersten Wettbewerb gezeigt, dass er auf einem gutem Weg ist. Georg wird deshalb den fünften Startplatz in Willingen einnehmen und damit die Chance erhalten, sich für einen Einsatz bei den Skiflug- Weltmeisterschaften zu empfehlen», betonte Rohwein.
Skifliegen bei Flutlicht in Oberstdorf

Oberstdorf will mit Skifliegen künftig jeden Winter ins Rampenlicht


Neue Flutlicht-Anlage entstand auch für die geplante Dreischanzen-Tournee
ab 2009 – Nach Willingen und Klingenthal geht’s zum Einzel- und Teamfliegen ins Allgäu

(twß). Vor vier Jahren, zum letzten Skifliegen auf der Heini-Klopfer-Skiflug-Schanze, war eine temporäre Flutlicht-Anlage auf- und danach wieder abgebaut worden. RTL übertrug damals die „Formel eins“ des Wintersports und versprach sich mit späteren Anfangszeiten höhere Quoten. Da sich diese Hoffnung bewahrheitete, forderte der Internationale Skiverband FIS bereits 2004 in Miami/Florida bei der Vergabe der bevorstehenden Skiflug-WM von den Oberstdorfern eine fernsehtaugliche Beleuchtung. Die Wettkämpfe müssten auch am Spätnachmittag oder am frühen Abend stattfinden können, hieß es im Vertrag, den Claus-Peter Horle, der Präsident des Skiclubs Oberstdorf sowie der WM, und der damalige DSV-Präsident Fritz Wagnerberger unterzeichneten. Eine temporäre Flutlicht-Anlage wie 2004 verursacht Kosten in Höhe von etwa 350.000 Euro. Da sich in der Zwischenzeit aber der Deutsche Skiverband (DSV) bei der FIS erfolgreich um die sogenannte Team-Tournee beworben hat (siehe unten), haben die Oberstdorfer zusammen mit dem DSV entschieden, eine fest installierte Flutlicht-Anlage zu erstellen. Investitionsaufwand: 1,1 Millionen Euro. Der Markt Oberstdorf beteiligt sich mit einem verhältnismäßig geringen Anteil von 25.000 Euro, ebenso wie der Landkreis. Den Großteil der Investition steuert der DSV und die Skisport- und Veranstaltungs GmbH b
ei. Bürgermeister Thomas Müller stellt fest: „Ohne den DSV wäre der Bau nicht realisierbar gewesen“ – zumal die Skiflugschanze inklusive Flutlichtanlage im Eigentum der Gemeinde ist. „Eine Finanzierung, die besser nicht sein könnte“, jubelt Müller, der davon ausgehen kann, dass sein Ort nicht nur beim Start der Vierschanzentournee, sondern künftig jeden Winter auch beim Skifliegen im Rampenlicht steht.


Fakten zur Team-Tournee 2009

Neben der deutsch-österreichischen Vierschanzen-Tournee soll 2009 zusätzlich eine Dreischanzen-Tournee in den Weltcup mit aufgenommen werden. Sie ist als Generalprobe vor der Nordischen Ski-WM in Liberec für 07.02. - 15.02.2009 angesetzt.
Termine:
07. Feb.: Teamspringen Willingen
08. Feb.: Einzelspringen Willingen
11. Feb.: Einzelspringen Klingenthal
14. Feb.: Einzelfliegen Oberstdorf
15. Feb.: Teamfliegen Oberstdorf
Alle fünf Springen sollen unter Flutlicht stattfinden.

Schönheitsoperationen am „schiefen Turm von Oberstdorf“

Zwei Wochen vor Beginn der Skiflug-WM wird an der Heini-Klopfer-Schanze
noch fleißig gearbeitet – Erstmals werden WM-Titel bei Flutlicht vergeben



(twß). Es ist wohl einer der schönsten Arbeitsplätze, die es derzeit im Allgäu gibt. Wohlgemerkt für Schwindelfreie. Denn wer hier oben, 200 Meter über dem Stadion, Höhenangst verspürt, der wird wenig Freude am Panoramablick in die Oberstdorfer Bergwelt oder ins Unterland haben. Den Puls haut es einem auf der Herz-, nein Heini-Klopfer-Skiflugschanze so oder so nach oben. Erst recht, wenn man weiß, dass sich die Plattform der Turmspitze bei entsprechendem Wind bis zu 37 Zentimeter in der Waagerechten und elf Zentimeter in Senkrechten bewegt.
Hier ist der Unterschied zwischen Skispringen und Skifliegen hautnah zu erleben. Hier werden in gut zwei Wochen die weltbesten Skispringer ihre Weltmeister küren. Aber hier muss auch noch ordentlich angepackt werden, damit die Sportler vom 21. bis 24. Februar eine WM-reife Schanze vorfinden. Am „schiefen Turm von Oberstdorf“ werden derzeit eine ganze Reihe von Schönheitsoperationen vorgenommen. 


Neuer  Anlauf Weil das Schanzen-Zertifikat des Internationalen Skiverbandes ausgelaufen war, wurden die neuesten Sicherheitsbestimmungen beachtet. Der Anlauf – so Rennleiter Hans Schmid – ist nun entsprechend breiter, „damit die Athleten in den Startluken genügend Platz haben, um die Ski anzuschnallen“. Außen wurde zur optischen Verschönerung ein neues Lärchenholz-Geländer angebracht.
Neuer Aufwärmraum Oben am Turm wurde der Warteraum für die Springer vergrößert. Zwischen erster und zweiter Plattform (siehe Foto nebenan) entstand eine Art „Wintergarten“.

Neues Licht Erstmals in der Geschichte von Skiflug-Titelkämpfen wird der Einzel-Weltmeister unter Flutlicht ermittelt. Neben sechs großen Masten, die Aufsprunghügel und Stadion ausleuchten, wird auch der Anlauf beidseitig mit einem Lichtband versehen. „Das braucht weniger der Sport als das Fernsehen für ihre Superzeitlupen“, klärt Schmid auf.

Anfang nächster Woche soll der Anlauf erstmal mit Schnee bedeckt werden. Gegen warme Temperaturen schützt eine Spurkühlung. 

Arbeitsplatz in luftiger Höhe: Am Anlauf der Heini-Klopfer-Skiflugschanze wird derzeit eifrig gearbeitet. Die Spur wird verbreitert, außerdem wird seitlich für die abendlichen Flutlicht-Springen ein Lichtband angebracht. Foto: Thomas Weiß



Rohwein verordnet Uhrmann & Co. Sondertraining in Oberstdorf

(sid).  Bei Peter Rohwein läuten die Alarmglocken. Der Skisprung-Bundestrainer hat nach den schwachen Ergebnissen der vergangenen Wochen die Notbremse gezogen und seinem Team vor der Skiflug-WM in Oberstdorf (21. bis 24. Februar) eine Weltcup-Pause verordnet. Michael Neumayer (Berchtesgaden), Martin Schmitt (Furtwangen), Michael Uhrmann (Rastbüchl) und Stephan Hocke (Oberhof) werden am Freitag und Samstag ausgerechnet bei der Generalprobe für die Nordische Ski-WM 2009 in Liberec fehlen.
 
"Formaufbau mit Blick auf Willingen"
 
Stattdessen gibt es für das Quartett ein Sondertraining von Freitag bis Sonntag in Oberstdorf. "Mit diesen vier Athleten beginnen wir den Formaufbau mit Blick auf Willingen und vor allem die Skiflug-Weltmeisterschaften in Oberstdorf", begründete Chefcoach Rohwein den Verzicht auf den wichtigen Test in Liberec.
 
Die Lage ist ernst, schließlich hat der Deutsche Skiverband (DSV) für das Team und den umstrittenen Bundestrainer eine Medaille bei der Heim-WM zum Pflichtziel erklärt. Beim Heim-Weltcup vom 15. bis 17. Februar in Willingen soll das deutsche Quartett für die Skiflug-WM ein Comeback geben.
 
Georg Späth kehrt zurück
 
In Liberec kehrt dafür der nach seinen schwachen Ergebnissen im Januar aussortierte Georg Späth (Oberstdorf) in den Weltcup zurück. Zudem starten Jörg Ritzerfeld (Oberhof), Erik Simon (Aue), Kevin Horlacher (Degenfeld) und Tobias Bogner (Berchtesgaden) im WM-Ort von 2009.
 
"Diese fünf haben die Möglichkeit, sich durch gute Leistungen für das Heimspringen in Willingen und eine mögliche Teilnahme bei der Skiflug-WM in Oberstdorf zu empfehlen", sagte Rohwein. Ein WM-Ticket ist im deutschen Team noch vakant.

Flug

DSV-Adler vor Heim-WM außer Form

(dpa) Michael Neumayer verhinderte mit Platz sechs den kompletten Absturz der deutschen Skispringer, Weltcup- Dominator Thomas Morgenstern setzte seinen Höhenflug mit den Saisonsiegen acht und neun fort. Beim glanzvollen Doppel-Erfolg des Olympiasiegers aus Österreich in Sapporo rettete Neumayer die Bilanz der enttäuschenden DSV-Mannschaft, die sich drei Wochen vor der Skiflug-WM als Torso präsentierte. Stephan Hocke (31.), Michael Uhrmann (38.) sowie Martin Schmitt (39.) verpassten am Sonntag bei schwierigen Bedingungen mit ständig wechselnden Winden das Finale und sorgten für lange Gesichter im deutschen Lager. „Der sportliche Wert war gleich null. Die Reise hätten wir uns sparen können. Wer keinen Aufwind hatte, war verloren. Viele sind an dem zu kurzen Anlauf zerbrochen“, fluchte Bundestrainer Peter Rohwein.

Nach seiner Gala-Vorstellung auf der WM-Schanze von 2007 darf Morgenstern auf den erstmaligen Gewinn der Großen Kristallkugel hoffen. Mit 1455 Punkten baute er seine Führung in der Gesamtwertung auf 610 Zähler vor Vierschanzentourneesieger Janne Ahonen (Finnland) aus.

Aus dem deutschen Quartett durfte lediglich Neumayer, der am Samstag 17. geworden war, zufrieden die Heimreise antreten. Weiten von 118 und 129,5 Meter reichten für den Berchtesgadener zur 8. Top- Ten-Platzierung im 18. Saison-Wettbewerb. Im Finale schob er sich vom 21. auf den 6. Rang vor. „Die Freude ist natürlich groß. Schade für die anderen, dass es nicht so funktioniert hat. Die Stimmung im Team ist nicht ganz so gut. Ich hoffe, es kommen bessere Zeiten. Vielleicht schon bei der Skiflug-WM“, sagte Neumayer.

Der Bayer ist derzeit allerdings der einzige Springer im deutschen Team von internationalem Format. Schmitts Leistungsabfall seit seinem achten Rang bei der Vierschanzentournee setzte sich in Fernost mit den Plätzen 22 und 39 fort. „Die Sprünge waren nicht so, wie ich mir das vorstelle“, erklärte der Routinier, dem die Feierlaune fünf Tage nach seinem 30. Geburtstag gründlich verging.

Nur noch ein Schatten früherer Tage ist Uhrmann. Ein Jahr nach seinem schweren WM-Sturz an gleicher Stätte, bei dem er sich einen Trümmerbruch im Fuß zugezogen hatte, verpasste der Bayer zweimal deutlich das Finale. „Das ist frustrierend. So weit unten war ich noch nie“, sagte Uhrmann. Auch Stephan Hocke scheiterte kläglich und konnte sich nicht als Alternative empfehlen. Der Coach hofft im Hinblick auf den Saison-Höhepunkt in Oberstdorf auf schnelle Abhilfe. „Das Ergebnis spricht nicht für uns, aber es spiegelt auch nicht wider, wie die Jungs drauf sind. Es fehlen Kleinigkeiten“, sagte Rohwein.
Michi Wolfgang

Noch drei Wochen bis zur Skiflug-WM - Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

(twß). Der Countdown läuft

Es sind nur noch gut zwei Wochen, dann steht der Höhepunkt des diesjährigen Ski-Winters auf dem Programm, die Skiflug-Weltmeisterschaft in Oberstdorf. Auf der Heini-Klopfer-Skiflugschanze werden vom 21. bis 24. Februar die „Könige der Lüfte“ um WM-Medaillen kämpfen – zum fünften Mal übrigens bereits in Oberstdorf. Eine Premiere wird es in diesem Jahr geben: Erstmals in der 36-jährigen Geschichte von Skiflug-Weltmeisterschaften werden die Titelkämpfe unter Flutlicht ausgetragen. Im Stillachtal laufen die Vorbereitungen derzeit auf Hochtouren. Nicht nur am Schanzenturm wird noch geschraubt und gebohrt, auch im Stadion wird fleißig gearbeitet. Auf der großen Zuschauer-Tribüne wird jeder Sitzplatz einzeln mit einem Müllsack abgedeckt, um ihn vor den angekündigten Schneefällen zu schützen (Foto). Außerdem entstehen derzeit fünf große Zelte: ein zweistöckiges VIP-Zelt für 1200 Personen, ein 2000 Besucher fassendes Festzelt, ein Sponsoren-Zelt, das Hauptpressezentrum sowie ein Helferzelt.

WM Logo

In Oberstdorf wird Jagd gemacht nach einem neuen Schanzenrekord

Skiflug-Weltmeisterschaft vom 21. bis 24. Februar 2008
– Norweger Ljoekelsoey hält mit 223 Metern die Bestweite

Das Skifliegen übt seit Jahrzehnten eine außerordentliche Faszination aus. Wenn sich die mutigsten aller Wintersportler von den Flugschanzen dieser Welt stürzen, dann sitzen Millionen Skisport-Fans an den Bildschirmen. Gänsehaut-Feeling ist angesagt, vor allem bei denen, die live dabei sind. Das Zischen der Luft, wenn die Springer den Aufsprunghügel hinuntersegeln, das laute „Zieeeh“ aus mehreren zehntausend Kehlen unten im Stadion, das Aufschlagen der Ski im Schnee und schließlich der Jubel, wenn es über die ominöse 200-Meter-Marke geht – Skifliegen gehört zweifelsohne zu den emotionalsten Sportarten.

Die Fans dürfen sich auch im kommenden Winter auf einen ganz besonderen Höhepunkt freuen: die FIS-Skiflug-Weltmeisterschaft vom 21. bis 24. Februar 2008 in Oberstdorf. Auf der Anlage der Heini-Klopfer-Skiflugschanze findet ein kleines Jubiläum statt. Bereits zum 20. Mal veranstaltet der Internationale Skiverband eine WM im Skifliegen.

Oberstdorf, die südlichste Gemeinde Deutschlands, die erst 2005 viel gelobter Gastgeber der Nordischen Ski-Weltmeisterschaften war und die sich auch um die Nordische Ski-WM 2013 bewirbt, ist dann nach 1973, 1981, 1988 und 1998 bereits zum fünften Mal Schauplatz einer Skiflug-WM. Rasant schnellten in den letzten Jahrzehnten die Bestleistungen in die Höhe: 1973, bei der ersten WM in Oberstdorf, lag die größte Weite bei 169 Metern (Heinz Wosipiwo/DDR). 1981 segelte der Österreicher Armin Kogler 180 Meter weit, 1998 war der Schwarzwälder Dieter Thoma mit 209 Metern der erste Sieger, der in Oberstdorf die 200er-Marke knackte.

Inzwischen liegt der Schanzenrekord auf der ständig modernisierten Heini-Klopfer-Schanze bei 223 Metern. Aufgestellt vom Norweger Roar Ljoekelsoey beim Skiflug-Weltcup im Februar 2004. Der damals 27-Jährige verbesserte die Bestmarke von Andi Widhölzl aus dem Jahr 2001 gleich um sieben Meter. Nicht nur der Österreicher Widhölzl, sondern vermutlich die gesamte Konkurrenz wird Jagd machen auf einen neuen Schanzenrekord. Vielleicht wird ja sogar der Weltrekord des Norwegers Bjoern Einar Romoeren geknackt, der bei 239 Metern auf der "Letalnica" in Planica liegt.

Die Oberstdorf-Organisatoren rechnen mit insgesamt knapp 100.000 Zuschauern an den vier Qualifikations- und Wettkampftagen. Ohnehin stehen Oberstdorf und das Allgäu auch im nächsten Winter im Focus des Wintersports. Ende Dezember fand das traditionelle Auftaktspringen der Vierschanzen-Tournee in der WM-Skisprung-Arena statt und vom 26. bis 27. Januar 2008 gastiert im wenige Kilometer entfernten Ofterschwang der alpine Ski-Zirkus mit zwei Damen-Weltcup-Rennen.

Zeitplan Skiflug-WM:


Donnerstag, 21. Februar 2008: Training/Qualifikation
Freitag, 22. Februar 2008: 1. und 2. Wertungsdurchgang / Einzel
Samstag, 23. Februar 2008: 3. Wertungs- und Finaldurchgang/ Einzel
Sonntag, 24. Februar 2008: 1. und 2. Wertungsdurchgang / Team


Titelverteidiger
von der Skiflug-WM 2006 in Bad Mitterndorf/Tauplitz (Österreich):

Einzel: Roar Ljoekelsoey (Norwegen)
Team: Norwegen (Romoeren, Bystoel, Ingebrigtsen, Ljoekelsjoey).



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Das Zischen der Luft, wenn die Springer den Aufsprunghügel hinuntersegeln, das laute „Zieeeh“ aus mehreren zehntausend Kehlen unten im Stadion, das Aufschlagen der Ski im Schnee und schließlich der Jubel, wenn es über die ominöse 200-Meter-Marke geht – Skifliegen gehört zweifelsohne zu den emotionalsten Sportarten.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Die Fans dürfen sich auch im kommenden Winter auf einen ganz besonderen Höhepunkt freuen: die FIS-Skiflug-Weltmeisterschaft vom 21. bis 24. Februar 2008 in Oberstdorf. Auf der Anlage der Heini-Klopfer-Skiflugschanze findet ein kleines Jubiläum statt. Bereits zum 20. 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Aufgestellt vom Norweger Roar Ljoekelsoey beim Skiflug-Weltcup im Februar 2004. Der damals 27-Jährige verbesserte die Bestmarke von Andi Widhölzl aus dem Jahr 2001 gleich um sieben Meter. Nicht nur der Österreicher Widhölzl, sondern vermutlich die gesamte Konkurrenz wird Jagd machen auf einen neuen Schanzenrekord. Vielleicht wird ja sogar der Weltrekord des Norwegers Bjoern Einar Romoeren geknackt, der bei 237 Metern liegt.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Die Oberstdorf-Organisatoren rechnen mit insgesamt knapp 100.000 Zuschauern an den vier Qualifikations- und Wettkampftagen. Ohnehin stehen Oberstdorf und das Allgäu auch im nächsten Winter im Focus des Wintersports. Ende Dezember findet das traditionelle Auftaktspringen der Vierschanzen-Tournee in der WM-Skisprung-Arena statt, Anfang Januar ist Oberstdorf der dritte Etappenort der „Tour de Ski“ der Langläufer und vom 26. bis 27. 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Februar 2008: Team-Wettkampf</FONT><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold"><BR><BR>Titelverteidiger</SPAN><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold"> von der Skiflug-WM 2006 in Bad Mitterndorf/Tauplitz (Österreich):</SPAN><BR></SPAN></DIV><BR> <P class=MsoNormal><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Einzel: Roar Ljoekelsoey (Norwegen)<BR>Team: Norwegen (Romoeren, Bystoel, Ingebrigtsen, Ljoekelsjoey).<BR><BR><BR></SPAN></P> <P class=MsoNormal><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN></P><SPAN style="FONT-FAMILY: Helvetica; TEXT-DECORATION: none"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal; FONT-FAMILY: Helvetica; TEXT-DECORATION: none"></SPAN></SPAN></DIV> <DIV style="CLEAR: both; PADDING-RIGHT: 4px; PADDING-LEFT: 4px; MARGIN-BOTTOM: 5px; PADDING-BOTTOM: 4px; PADDING-TOP: 4px"> <H3><FONT color=#bd9a29>Skiflug-WM 2008 in Oberstdorf</FONT></H3> <P><FONT size=2>Nach der kurzfristigen Umfunktionierung des Weltcup Skifliegen zum Weltcup Skispringen möchten wir uns bei allen bedanken, die dazu beigetragen haben, dass zwei durchaus erfolgreiche und sportlich hochwertige Skispringen am Schattenberg durchgeführt werden konnten. Aufgrund dieser Verlegung ist die Vorfreude auf die Skiflug-WM, die vom 21. bis zum 24. Februar 2008 in Oberstdorf stattfindet, noch größer geworden. Wir freuen uns deshalb ausserordentlich auf die Austragung der Skiflug-WM mit Rekordweiten und spektakulären Flügen um WM-Triumphe. Karten für das Wintersporthighlight 2007/2008 können ab Mitte Juni bei der Skisport- und Veranstaltungs GmbH vorbestellt werden.</FONT> </P> <P></P> <P align=center><FONT size=2><STRONG>Skisport- und Veranstaltungs GmbH<BR></STRONG>Am Faltenbach 27<BR>D-87561 Oberstdorf</FONT></P> <P align=center><BR><FONT size=2>Telefon +49 (0) 8322 / 80 90 – 300<BR>Telefax +49 (0) 8322 / 8090 – 301<BR>e-Mail: </FONT><A href="mailto:info@skifliegen-oberstdorf.com"><FONT size=2>info@skifliegen-oberstdorf.com<BR><BR><BR><BR></FONT></A></P></DIV> <H3><FONT color=#bd9a29>Uhrmanns Sieg krönender Abschluss beim Weltcup in Oberstdorf</FONT></H3> <P align=left><FONT size=2>Oberstdorf - Mitte Januar standen die Vorzeichen für ein Weltcup Skifliegen denkbar schlecht. Doch nachdem die Organisatoren aufgrund der widrigen Witterungsverhältnisse aus dem eigentlich geplanten Weltcup Skifliegen kurzfristig einen Weltcup Skispringen gemacht hatten, kam es beim Skisprung-Wochenende vom 26. bis zum 28. Januar noch zum krönenden Abschluss: </FONT><FONT size=2><INPUT type=image height=480 hspace=2 width=337 src="/UserFiles/uhrmann (Small)(1).jpg" align=right vspace=5 longdesc="undefined"></FONT><FONT size=2>der Sieg von Michael Uhrmann setze das „i-Tüpfelchen“ auf eine ganze Reihe von Weltcup-Veranstaltungen, die seit dem Auftaktspringen der 55. Vierschanzentournee in Oberstdorf im Allgäu durchgeführt wurden. Nach der Vierschanzentournee, den Wettkämpfen bei der Tour de Ski und dem Weltcup in der Nordischen Kombination war der Weltcup im Skispringen mehr als nur eine Ersatzveranstaltung fürs Skifliegen. Die Zuschauer sahen zwei spannende und sportlich hochwertige Konkurrenzen mit den Tagessiegern Adam Malysz und Michael Uhrmann. Vor allem der Sonntag entwickelte sich zu einem tollen Wintersportereignis; denn beim 140 Meter-Satz Uhrmanns im ersten Durchgang stimmte nicht nur die sportliche Leistung, sondern auch das Wetter: Sonnenschein und angenehme Temperaturen machten die Veranstaltung am Sonntag zu einem absoluten Sporthighlight und rundetet das gesamte Skisprung-Wochenende von Oberstdorf ab. </FONT><INPUT type=image height=270 width=360 src="/UserFiles/zuschauer (Small).jpg" longdesc="undefined"><BR></P><BR><BR> <TABLE width="100%" border=0> <TBODY> <TR> <TD align=right><A href="./index.php?module=pagemaster&amp;MASTER_op=edit_page&amp;PAGE_id=42&amp;26176af449b5e37615a241aa75907b87=7e12a90c0e575752b852a6ed77ec0235">Seite ändern</A>&nbsp;<A href="./index.php?module=pagemaster&amp;PAGE_user_op=view_printable&amp;PAGE_id=42&amp;lay_quiet=1&amp;26176af449b5e37615a241aa75907b87=7e12a90c0e575752b852a6ed77ec0235" target=_blank><IMG height=20 alt=Druckversion src="./images/print.gif" width=22 border=0></A> </TD></TR></TBODY></TABLE></DIV></TD></TR> <TR> <TD style="BACKGROUND-IMAGE: url(themes/skifliegen/boxstyles/bottomback.gif)"></TD> <TD style="BACKGROUND-IMAGE: url(themes/skifliegen/boxstyles/bottomback.gif); COLOR: #c0c0c0"> <H1>TelDaFax steigt auf die Skier</H1><br /><br /> <i><div align="justify"><strong><b>Umfangreiches Wintersport-Engagement beinhaltet u.a. Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour</strong></b></div><br /> <div align="justify"><strong>(Hamburg / 15. Dezember 2008) Der aufstrebende Haushaltsversorger TelDaFax weitet sein Sponsoring im Wintersport erheblich aus. Das umfangreiche Engagement beinhaltet unter anderem das Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour und Werbema&szlig;nahmen bei allen alpinen Weltcupveranstaltungen in Deutschland.</strong> </div></i><br /><br /> <div align="justify">Das Energie- und Kommunikationsunternehmen TelDaFax mit Hauptsitz in Troisdorf im Rhein-Sieg-Kreis hat seine bisherigen Sportsponsoringaktivit&auml;ten ausgeweitet. Mit SPORTFIVE, dem Vermarkter des Deutschen Ski-Verbandes, wurde eine umfangreiche Pr&auml;senz bei der FIS Team-Tour der Skispringer sowie allen deutschen alpinen Ski-Weltcups f&uuml;r die kommenden drei Jahre vereinbart.</div><br /> <div align="justify">TelDaFax wird unter anderem exklusiver Titelsponsor der FIS-Team-Tour, deren Premiere im Februar 2009 gestartet wird. Die Tour, die im Rahmen von insgesamt f&uuml;nf Weltcup-Skispringen den Team-Tour-Champion ermittelt, sichert TelDaFax einen aufmerksamkeitsstarken, werblichen Auftritt an den drei Veranstaltungsorten in Willingen, Klingenthal und Oberstdorf zu.</div><br /> <div align="justify">Zus&auml;tzlich zu den Skisprung-Wettk&auml;mpfen hat TelDaFax Werbema&szlig;nahmen bei verschiedenen Ski-Alpin-Veranstaltungen gebucht, unter anderem 2009 in Garmisch-Partenkirchen und Ofterschwang, beim Wettbewerb in Garmisch-Partenkirchen 2010 sowie dem Weltcup-Rennen in Zwiesel im Jahr 2011.<br />&bdquo;Sportsponsoring ist bereits seit einigen Jahren fester Bestandteil unserer Unternehmenskommunikation&ldquo;, erl&auml;utert Klaus Bath, Vorstandsvorsitzender der TelDaFax Holding AG. &bdquo;Unsere bestehenden Sponsoringpartnerschaften im Fu&szlig;ball, der Leichathletik sowie im Biathlon werden durch den Skisport, der in der Winterpause des Fu&szlig;balls seine Hochphase hat, hervorragend erg&auml;nzt und intensiviert. Wir k&ouml;nnen damit diese zeitliche Kommunikationsl&uuml;cke schlie&szlig;en und die Marke TelDaFax das ganze Jahr &uuml;ber in einem exklusiven Sportumfeld pr&auml;sentieren.&ldquo;</div><br /> <div align="justify">Erfreut zeigt sich auch Stefan Krau&szlig;, Marketingchef des Deutschen Skiverbandes und Verantwortlicher f&uuml;r die erst seit September diesen Jahres bestehende Kooperation mit SPORTFIVE: &bdquo;Mit der Kooperation zwischen DSV und SPORTFIVE verfolgen wir auch das Ziel neue Sponsoren f&uuml;r den Wintersport zu gewinnen. Mit TelDaFax ist dies bereits innerhalb kurzer Zeit gelungen. Das ist au&szlig;erordentlich positiv!&ldquo;<br />&bdquo;Wir freuen uns, dass TelDaFax, der Hauptsponsor von Bayer 04 Leverkusen, seine Sportsponsoringpr&auml;senz im Wintersport ausweitet&ldquo;, so Philipp Hasenbein, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von SPORTFIVE. &bdquo;Bei den Skisprung- und Alpinwettbewerben finden sich weitere, neue Zielgruppen, die TelDaFax mit ihrer werblichen Pr&auml;senz direkt ansprechen kann.&ldquo;&nbsp; </div><br /> Neben den Strom- und Gasangeboten von TelDaFax ENERGY bietet TelDaFax auch g&uuml;nstige Telekommunikations-Tarife, Internetprodukte und Reisen an. &bdquo;Mit diesen Leistungen wollen wir unserer Vision n&auml;her kommen: TelDaFax soll der f&uuml;hrende Rundumversorger bei Dienstleistungen f&uuml;r Haushalte in Deutschland werden und helfen, die laufenden Kosten von Privatkunden und kleinen und mittleren Gewerbetreibenden zu senken beziehungsweise konstant zu halten&ldquo;, sagt Klaus Bath. &bdquo;Dabei sehen wir uns als Haushaltsversorger eindeutig auf der Seite der Verbraucher. Wir zeigen mit unseren Tarifmodellen, dass es sehr wohl m&ouml;glich ist, Dienstleistungen in hoher Qualit&auml;t und zu fairen Konditionen anzubieten.&ldquo;<br /><br /> <H1>"Drei Schanzen, die die Springer lieben" </H1><br /><br /> <i><h3>Stimmen zur neuen FIS-Team-Tour<em></em></h3> <em>Wir konnten Thomas Morgenstern</em><em>, Gregor Schlierenzauer</em><em>, Alexander Pointner</em>, <em>Marc N&ouml;lke, </em>Dieter Thoma und <em>Wolfgang Steiert zur neuen FIS-Team Tour befragen</em></i><br /><br /> <em>Thomas Morgenstern:</em> &bdquo;Mit der Team Tour bekommen wir sicher ein zus&auml;tzliches Highlight in unseren Weltcupkalender. Uns Springern ist es sehr wichtig, dass an den Schanzen eine gute Stimmung herrscht. Das war in den Stationen der Team Tour immer der Fall und wird sich nun sicher noch verst&auml;rken. Wenn man in der Mannschaft gegen andere Teams antreten kann, dann bekommt die Sache immer noch einen besondern Reiz.&ldquo; <br /><em>Gregor Schlierenzauer:</em> Wir haben ja bereits im Sommer auf dem Bergisel ein L&auml;ndermatch &Ouml;sterreich gegen Deutschland ausgesprungen. Leider haben wir damals den k&uuml;rzeren gezogen, aber man hat gesehen wie stark die Menschen von solchen Bewerben fasziniert werden. Wenn es zus&auml;tzlich zu den Einzelleistungen noch Nation gegen Nation geht, dann wird es f&uuml;r uns und die Zuseher noch emotionaler und davon lebt der Sport. Ich pers&ouml;nlich freue mich schon sehr auf die Tour, denn in zwei der drei Orte stehen meine absoluten Lieblingsschanzen.&ldquo;<br /><em>Alexander Pointner:</em> &bdquo;Das Konzept einer Team Tour finde ich sehr gelungen. Obwohl Skispringen ein Individualsport ist, spielt die Mannschaft und das Teamgef&uuml;ge eine sehr wichtige Rolle, das wird nun herausgestrichen. Unsere Sportart entwickelt sich st&auml;ndig weiter, mit der Team Tour wird Skispringen sicher weiter an Attraktivit&auml;t und Professionalit&auml;t gewinnen.&ldquo;<br /><em>Marc N&ouml;lke:</em> &quot;Jedes dieser Springen f&uuml;r sich allein ist schon ein Highlight. Die Team Tour wird etwas Besonderes: Drei Top-Veranstalter, die miteinander arbeiten, drei Schanzen, die die Springer lieben, dreimal Atmosph&auml;re und Sport vom Feinsten. Das alles in nur zehn Tagen. Wir freuen uns sehr auf diese Herausforderung! Ich hoffe, dass uns viele Fans und Freunde aus der Sauerl&auml;nder Heimat und auch aus dem Rheinland beim Start der Tour am M&uuml;hlenkopf unterst&uuml;tzen!&quot; Dieter Thoma: &quot;Ich finde die neue FIS-Team-Tour gut. Ich hoffe, dass die &Ouml;sterreicher nicht schon nach Willingen uneinholbar vorne liegen. Das Preisgeld macht die Sache attraktiv. F&uuml;r das Skispringen in Deutschland ist die neue Tour auf jeden Fall enorm wichtig.&quot;<br /><em>Wolfgang Steiert:</em> &quot;Eine unglaublich gute Idee. Ich werde mit meinen russischen Springern daf&uuml;r sorgen, dass es bis zum Schluss spannend bleibt. Wir wollen das Z&uuml;nglein an der Wage spielen.&quot;<br /><br /> <table border="0" width="100%"> <tr><td><h3>TelDaFax steigt auf die Skier</h3></td></tr> <tr><td><div align="justify"><strong>Umfangreiches Wintersport-Engagement beinhaltet u.a. Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour</strong></div><br /> <div align="justify"><strong>(Hamburg / 15. Dezember 2008) Der aufstrebende Haushaltsversorger TelDaFax weitet sein Sponsoring im Wintersport erheblich aus. Das umfangreiche Engagement beinhaltet unter anderem das Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour und Werbema&szlig;nahmen bei allen alpinen Weltcupveranstaltungen in Deutschland.</strong> </div></td></tr> <tr><td align="right"> <a href="index.php?module=announce&amp;ANN_user_op=view&amp;ANN_id=1&amp;26176af449b5e37615a241aa75907b87=7e12a90c0e575752b852a6ed77ec0235">Weiterlesen</a> </td></tr> </table> <hr> <table border="0" width="100%"> <tr><td><h3>"Drei Schanzen, die die Springer lieben" </h3></td></tr> <tr><td><h3>Stimmen zur neuen FIS-Team-Tour<em></em></h3> <em>Wir konnten Thomas Morgenstern</em><em>, Gregor Schlierenzauer</em><em>, Alexander Pointner</em>, <em>Marc N&ouml;lke, </em>Dieter Thoma und <em>Wolfgang Steiert zur neuen FIS-Team Tour befragen</em></td></tr> <tr><td align="right"> <a href="index.php?module=announce&amp;ANN_user_op=view&amp;ANN_id=2&amp;26176af449b5e37615a241aa75907b87=7e12a90c0e575752b852a6ed77ec0235">Weiterlesen</a> </td></tr> </table> <hr> <table border="0" width="100%"> <tr><td><h3>FIS-Team-Tour in Wikipedia</h3></td></tr> <tr><td><strong></strong>Die erste Austragung der neuen FIS-Team-Tour der Skispringer mit f&uuml;nf Weltcup-Konkurrenzen und zwei Qualifikationen in neun Tagen in Willingen (6. bis 8. Februar), Klingenthal (10./11. Februar) und dem Skifliegen in Oberstdorf (13. bis 15. Februar) hat noch gar nicht stattgefunden, doch die neue Attraktion in nordischen Skisport hat schon den Sprung in die freie Internet Enzyklop&auml;die &quot;Wikipedia&quot; geschafft. Mit Logo gibt es dort (<a href="http://www.wikipedia.de/">www.wikipedia.de</a>) alle Informationen rund um den neuen Mannschaftswettbewerb, der auf eine Idee von FIS-Weltcup-Direktor Walter Hofer aus &Ouml;sterreich zur&uuml;ck geht und der den Veranstaltern schon jetzt eine Weltcup-Garantie bis 2014 (Willingen und Klingenthal) bzw. 2013 (Skifliegen in Oberstdorf) gibt.</td></tr> </table> <hr> <table border="0" width="100%"> <tr><td><h3>„Mr. Tivoli“ gibt der FIS-Team-Tour seine markante Stimme </h3></td></tr> <tr><td><span style="padding: 0pt 10px 0pt 0pt; float: left;"><img height="186" border="0" width="153" title="" alt="" src="../../../../images/pagemaster/dierkesr3_1.jpg.jpg" /></span><span style="padding: 0pt 10px 0pt 0pt; float: left;"></span><strong>Rainer Dierkes, Stadionsprecher der neuen Skisprungserie in Deutschland</strong><br />Innsbruck. &bdquo;Achtung, Achtung &ndash; hier ist der Tivoli!&ldquo; Diese Worte haben Rainer Dierkes zu einem der bekanntesten Radio- und Fernsehreporter &Ouml;sterreichs werden lassen. Seit mehr als 30 Jahren ist der passionierte M&uuml;tzentr&auml;ger Stadionsprecher und Live-Reporter im &bdquo;Tivoli&ldquo;, dem Innsbrucker Fu&szlig;ballstadion. Doch nat&uuml;rlich nicht nur dort. Nur einen Wimpernschlag und einige H&ouml;henmeter entfernt vom Tivoli ist der legend&auml;re Berg Isel, die Heimschanze von Gregor Schlierenzauer und fester Bestandteil der Internationalen Vierschanzen-Tournee. <span style="color: rgb(7, 60, 102);"><br /> <div> </div><br /> </span></td></tr> <tr><td align="right"> <a href="index.php?module=announce&amp;ANN_user_op=view&amp;ANN_id=4&amp;26176af449b5e37615a241aa75907b87=7e12a90c0e575752b852a6ed77ec0235">Weiterlesen</a> </td></tr> </table>