Die 20. Skiflug-Weltmeisterschaften in Oberstdorf sind offiziell eröffnet. Der Präsident des Internationalen Skiverbandes, Gian-Franco Kasper, gab am Donnerstag Abend nach einer stimmungsvollen Eröffnungsfeier vor über 3500 Besuchern im Nordic Park den Startschuss für die viertägige Flugshow auf der Heini-Klopfer-Skiflugschanze. Begeistert hießen die Fans beim Einmarsch der Nationen alle 18 teilnehmenden Mannschaften willkommen. Showeinlagen und ein buntes Feuerwerk beendeten den ersten WM-Tag in Oberstdorf. Am Freitag stehen die ersten beiden von insgesamt vier Wertungsdurchgängen auf dem Programm. Tickets für Kurzentschlossene stehen noch ausreichend an den Tageskassen zur Verfügung.
Zitate aus der Pressekonferenz:
Walter Hofer:
„Die Vorbereitungen zur WM sind ausgezeichnet verlaufen. Wir verwenden eine gekühlte Anlaufspur und auch der Aufsprunghügel ist bestens präpariert, so dass für alle Athleten gleich bleibend gute Bedingungen herrschen und somit eine angemessene Bühne für die Springer geschaffen ist. Ich denke, dass der Sieg mit Weiten um die 200 Meter vergeben wird.“
Toni Innauer (Nordischer Direktor für Skispringen und Kombination in Österreich)
Zum Team: „Die Erwartungshaltung uns gegenüber ist sehr hoch, aber unsere Konkurrenz ist auch sehr stark. Sicher möchten wir um die Medaillen mitspringen. Das ist unser Ziel. Martin Koch war heute sehr stark, auch Thomas Morgenstern hat mit seinem Sprung an der 200 Meter Marke gekratzt und ist somit auch ein Favorit für den morgigen Tag. Zu Gregor Schlierenzauer: „Gregor kann mehr, er ist lernfähig und wird sich noch besser an die Schanze anpassen, so dass morgen hoffentlich noch eine Steigerung möglich ist.“
Michael Neumayer
„ Zuerst einmal möchte ich den Veranstaltern mein Lob aussprechen. Sie haben die Schanze tiptop hergerichtet. Wenn das Wetter jetzt noch mitspielt, wird es ein toller Wettkampf.“ „Willingen ist schlechter gelaufen als erhofft. Wir hatten also keinen Grund zum Jubeln, als wir wieder gefahren sind. Aber das ist jetzt abgehakt und wir freuen uns auf den Wettkampf hier in Oberstdorf. Eine Einzelmedaille wird wahrscheinlich nicht drin sein, aber wenn beim Mannschaftsspringen bei den großen Teams jemand patzt, könnte schon eine Medaille für uns drin sein.“
Roar Ljoekelsoey:
„Ich mag diese Schanze, heute ist es gut gelaufen für mich und ich glaube, dass ich in den nächsten Tagen noch einmal zehn Meter weiter fliegen kann.“ „Nach dem Wettbewerb am Samstag wird entschieden, wer für das Teamspringen aufgestellt wird. Ich denke, dass wir ein sehr starkes Team haben und wir mit Finnland und Österreich zu den Favoriten gehören.“ „Viele Dinge machen uns stark. Wir haben hart trainiert und werden zusammen kämpfen, um die beste Mannschaft zu werden.“
Bjoern Einar Romoeren markiert Bestweite in der Qualifikation
Unter dem frenetischen Jubel von 8000 Fans traten die Skispringer am Donnerstag um 16.30 Uhr zur Qualifikation an. Die Anfeuerungsrufe der Zuschauer trugen die Athleten auf Weiten von über 200 Metern. Bjoern Einar Romoeren aus Norwegen schaffte es dabei auf 207 Meter. Der Österreicher Martin Koch, der bereits in der ersten Trainingsrunde die beste Weite erzielte, hat sich auch in der Qualifikation mit einem Sprung von 201 Meter an die Spitze der Athleten gesetzt, für die es galt, sich für den Wettkampf am morgigen Freitag zu qualifizieren. Aus deutscher Sicht erfreulich: Michael Uhrmann belegte mit der Weite von 195 Metern den zweiten Rang vor dem Franzosen Emanuel Chedal, der bei 193 Metern landete. Unter den bereits qualifizierten Athleten stellte der Norweger Bjoern Einar Romoeren, der auch am vergangenen Wochenende beim Weltcup in Willingen siegreich war, seine Kompetenz im Skifliegen mit 207 Metern unter Beweis. Auch seine Teamkollegen, Titelverteidiger Roar Ljoekelsoey und Anders Jacobsen zeigten mit Sprüngen zwischen 190 und 200 Metern, dass mit ihnen am Wochenende zu rechnen sein wird. Während Janne Ahonen die Qualifikation ausließ, kratzte Thomas Morgenstern mit 198,5 Metern an der ominösen 200 Meter Marke. Gregor Schlierenzauer absolvierte heute seine ersten Sprünge auf einer Skiflugschanze. Im Qualifikationsdurchgang kam er auf 182,5 Meter. Doch Toni Innauer (Nordischer Direktor für Skispringen und Kombination in Österreich) traut seinem Schützling durchaus mehr zu: „Gregor kann mehr, er ist lernfähig und wird sich noch besser an die Schanze anpassen, so dass morgen hoffentlich noch eine Steigerung möglich ist.“ Neben dem zweiten Platz von Uhrmann, schafften auch die drei weiteren Deutschen Starter den Einzug ins Finale. Während Martin Schmitt mit 192 Metern Platz fünf belegte, beendete Michael Neumayer den heutigen Tag als 14 (190,5 Meter). Georg Späth landete vor heimischem Publikum auf Rang 23.
Skiflug WM in Oberstdorf ist eröffnet!
Die Skiflug WM in Oberstdorf ist eröffnet! 70 Athleten haben sich im Training am Donnerstag einen Eindruck von der Heini-Klopfer-Schanze verschafft und ihre ersten beiden Weiten am WM-Wochenende markiert.
Um 14 Uhr ging als Erster Ivan Karaulov aus Kasachstan vom Bakken, bevor ihm die 69 weiteren Athleten folgten. Dabei erzielte der Österreicher Martin Koch, der mit der Startnummer 56 von der Schanze ging, mit einem Satz von 209,5 Metern den weitesten Sprung im ersten Trainingsdurchgang. Der Gewinner der Vierschanzentournee Janne Ahonen aus Finnland erreichte mit 201 Metern den zweiten Platz vor dem Polen Adam Malysz, der bei 192,5 Metern landete.
Direkt im Anschluss an den ersten Trainingssprung bestätigte Janne Ahonen seine Ambitionen auf einen Podestplatz im Einzelwettbewerb mit 198,5 Metern beim zweiten Trainingssprung. Adam Malysz steigerte sich um 4,5 Meter auf 197 und belegte in dieser Runde den zweiten Platz vor dem norwegischen Schanzenrekordhalter Roar Ljoeckelsoey (196,5 Meter).
Auch die Leistungen der fünf deutschen Teilnehmer konnten sich sehen lassen. Während Ritzerfeld mit Weiten von 168,5 und 178 Metern im Mittelfeld landete, steigerte sich der Lokalmatador Georg Späth von 169 Metern und Rang 31 beim ersten Durchgang auf 186,5 Meter und Platz 17 beim zweiten Sprung. Martin Schmitt (184,5 und 190,5 Meter) und Michael Neumayer (182,5 und 187,5 Meter) lieferten konstante Leistungen ab, mit denen sie sich zweimal innerhalb der ersten 13 platzieren konnten. Michael Uhrmann (Foto) gelang der weiteste Satz im deutschen Team. Mit 193,5 Metern belegte er beim zweiten Sprung Platz sechs.
Der junge Österreicher Gregor Schlierenzauer, der heute zu seinem ersten Skiflugwettbewerb angetreten war, sprang auf 177,5 und 186,5 Meter und war von der Schanze hellauf begeistert: „Es war sehr geil! Es gibt fast nichts Schöneres als Skifliegen. Ich bin zwar mit einem etwas mulmigen Gefühl oben weg, aber ich habe mein Ziel erreicht. Ich bin das allererste Mal von einer der größten Schanzen der Welt gesprungen. Ich möchte sofort wieder rauf! Ich habe mir keine großen Ziele gesetzt, aber ein 200 Meter Sprung wäre schön.“
O-Töne nach dem Training am Donnerstag, den 21. Februar 2008
Gregor Schlierenzauer: Es war sehr geil! Es gibt fast nichts Schöneres als Skifliegen. Ich bin zwar mit einem etwas mulmigen Gefühl oben weg, aber ich habe mein Ziel erreicht. Ich bin das allererste Mal von einer der größten Schanzen der Welt gesprungen. Ich möchte sofort wieder rauf! Ich habe mir keine großen Ziele gesetzt, aber ein 200 Meter Sprung wäre schön.
Michael Neumayer: Ich war relativ ruhig. Ich bin erst nervös geworden, als ich wirklich am Balken stand. Aber viel Zeit, darüber nachzudenken, hat man nicht. Skifliegen ist immer faszinierend. Es ist die Herausforderung schlechthin. Ziel ist es, dass man es mal schafft, von so einer Schanze zu springen. Verkehrt war der erste Sprung schon mal nicht.
In Oberstdorf wird Jagd gemacht nach einem
neuen Schanzenrekord
Skiflug-Weltmeisterschaft vom 21. bis 24.
Februar 2008 – Norweger
Ljoekelsoey hält mit 223 Metern die
Bestweite
Das
Skifliegen übt seit Jahrzehnten eine außerordentliche Faszination
aus. Wenn sich die mutigsten aller Wintersportler von den
Flugschanzen dieser Welt stürzen, dann sitzen Millionen
Skisport-Fans an den Bildschirmen. Gänsehaut-Feeling ist angesagt,
vor allem bei denen, die live dabei sind. Das Zischen der Luft, wenn
die Springer den Aufsprunghügel hinuntersegeln, das laute „Zieeeh“
aus mehreren zehntausend Kehlen unten im Stadion, das Aufschlagen
der Ski im Schnee und schließlich der Jubel, wenn es über die
ominöse 200-Meter-Marke geht – Skifliegen gehört zweifelsohne zu den
emotionalsten Sportarten.
Die
Fans dürfen sich auch im kommenden Winter auf einen ganz besonderen
Höhepunkt freuen: die FIS-Skiflug-Weltmeisterschaft vom 21. bis 24.
Februar 2008 in Oberstdorf. Auf der Anlage der
Heini-Klopfer-Skiflugschanze findet ein kleines Jubiläum statt.
Bereits zum 20. Mal veranstaltet der Internationale Skiverband eine
WM im Skifliegen.
Oberstdorf, die südlichste Gemeinde
Deutschlands, die erst 2005 viel gelobter Gastgeber der Nordischen
Ski-Weltmeisterschaften war und die sich auch um die Nordische
Ski-WM 2013 bewirbt, ist dann nach 1973, 1981, 1988 und 1998 bereits
zum fünften Mal Schauplatz einer Skiflug-WM. Rasant schnellten in
den letzten Jahrzehnten die Bestleistungen in die Höhe: 1973, bei
der ersten WM in Oberstdorf, lag die größte Weite bei 169 Metern
(Heinz Wosipiwo/DDR). 1981 segelte der Österreicher Armin Kogler 180
Meter weit, 1998 war der Schwarzwälder Dieter Thoma mit 209 Metern
der erste Sieger, der in Oberstdorf die 200er-Marke
knackte.
Inzwischen liegt der Schanzenrekord auf der
ständig modernisierten Heini-Klopfer-Schanze bei 223 Metern.
Aufgestellt vom Norweger Roar Ljoekelsoey beim Skiflug-Weltcup im
Februar 2004. Der damals 27-Jährige verbesserte die Bestmarke von
Andi Widhölzl aus dem Jahr 2001 gleich um sieben Meter. Nicht nur
der Österreicher Widhölzl, sondern vermutlich die gesamte Konkurrenz
wird Jagd machen auf einen neuen Schanzenrekord. Vielleicht wird ja
sogar der Weltrekord des Norwegers Bjoern Einar Romoeren geknackt,
der bei 237 Metern liegt.
Die
Oberstdorf-Organisatoren rechnen mit insgesamt knapp 100.000
Zuschauern an den vier Qualifikations- und Wettkampftagen. Ohnehin
stehen Oberstdorf und das Allgäu auch im nächsten Winter im Focus
des Wintersports. Ende Dezember findet das traditionelle
Auftaktspringen der Vierschanzen-Tournee in der WM-Skisprung-Arena
statt, Anfang Januar ist Oberstdorf der dritte Etappenort der „Tour
de Ski“ der Langläufer und vom 26. bis 27. Januar 2008 gastiert im
wenige Kilometer entfernten Ofterschwang der alpine Ski-Zirkus mit
zwei Damen-Weltcup-Rennen. Geplanter Zeitplan
Skiflug-WM:
Donnerstag, 21.
Februar 2008: Training/Qualifikation Freitag, 22. Februar 2008:
1. Wertungsfliegen, Einzel Samstag, 23. Februar 2008: 2.
Wertungsspringen, Einzel Sonntag, 24. Februar 2008:
Team-Wettkampf
Titelverteidiger von der Skiflug-WM 2006 in Bad
Mitterndorf/Tauplitz (Österreich):
Nach der kurzfristigen Umfunktionierung des Weltcup
Skifliegen zum Weltcup Skispringen möchten wir uns bei allen
bedanken, die dazu beigetragen haben, dass zwei durchaus
erfolgreiche und sportlich hochwertige Skispringen am Schattenberg
durchgeführt werden konnten. Aufgrund dieser Verlegung ist die
Vorfreude auf die Skiflug-WM, die vom 21. bis zum 24. Februar 2008
in Oberstdorf stattfindet, noch größer geworden. Wir freuen uns
deshalb ausserordentlich auf die Austragung der Skiflug-WM mit
Rekordweiten und spektakulären Flügen um WM-Triumphe. Karten für das
Wintersporthighlight 2007/2008 können ab Mitte Juni bei der
Skisport- und Veranstaltungs GmbH vorbestellt werden.
Skisport- und Veranstaltungs
GmbH Am Faltenbach 27 D-87561 Oberstdorf
Uhrmanns Sieg krönender Abschluss beim
Weltcup in Oberstdorf
Oberstdorf - Mitte Januar standen die
Vorzeichen für ein Weltcup Skifliegen denkbar schlecht. Doch nachdem
die Organisatoren aufgrund der widrigen Witterungsverhältnisse aus
dem eigentlich geplanten Weltcup Skifliegen kurzfristig einen
Weltcup Skispringen gemacht hatten, kam es beim Skisprung-Wochenende
vom 26. bis zum 28. Januar noch zum krönenden Abschluss:
der Sieg von Michael
Uhrmann setze das „i-Tüpfelchen“ auf eine ganze Reihe von
Weltcup-Veranstaltungen, die seit dem Auftaktspringen der 55.
Vierschanzentournee in Oberstdorf im Allgäu durchgeführt wurden.
Nach der Vierschanzentournee, den Wettkämpfen bei der Tour de Ski
und dem Weltcup in der Nordischen Kombination war der Weltcup im
Skispringen mehr als nur eine Ersatzveranstaltung fürs Skifliegen.
Die Zuschauer sahen zwei spannende und sportlich hochwertige
Konkurrenzen mit den Tagessiegern Adam Malysz und Michael Uhrmann.
Vor allem der Sonntag entwickelte sich zu einem tollen
Wintersportereignis; denn beim 140 Meter-Satz Uhrmanns im ersten
Durchgang stimmte nicht nur die sportliche Leistung, sondern auch
das Wetter: Sonnenschein und angenehme Temperaturen machten die
Veranstaltung am Sonntag zu einem absoluten Sporthighlight und
rundetet das gesamte Skisprung-Wochenende von Oberstdorf ab.
Umfangreiches Wintersport-Engagement beinhaltet u.a. Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour
(Hamburg / 15. Dezember 2008) Der aufstrebende Haushaltsversorger TelDaFax weitet sein Sponsoring im Wintersport erheblich aus. Das umfangreiche Engagement beinhaltet unter anderem das Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour und Werbemaßnahmen bei allen alpinen Weltcupveranstaltungen in Deutschland.
Das Energie- und Kommunikationsunternehmen TelDaFax mit Hauptsitz in Troisdorf im Rhein-Sieg-Kreis hat seine bisherigen Sportsponsoringaktivitäten ausgeweitet. Mit SPORTFIVE, dem Vermarkter des Deutschen Ski-Verbandes, wurde eine umfangreiche Präsenz bei der FIS Team-Tour der Skispringer sowie allen deutschen alpinen Ski-Weltcups für die kommenden drei Jahre vereinbart.
TelDaFax wird unter anderem exklusiver Titelsponsor der FIS-Team-Tour, deren Premiere im Februar 2009 gestartet wird. Die Tour, die im Rahmen von insgesamt fünf Weltcup-Skispringen den Team-Tour-Champion ermittelt, sichert TelDaFax einen aufmerksamkeitsstarken, werblichen Auftritt an den drei Veranstaltungsorten in Willingen, Klingenthal und Oberstdorf zu.
Zusätzlich zu den Skisprung-Wettkämpfen hat TelDaFax Werbemaßnahmen bei verschiedenen Ski-Alpin-Veranstaltungen gebucht, unter anderem 2009 in Garmisch-Partenkirchen und Ofterschwang, beim Wettbewerb in Garmisch-Partenkirchen 2010 sowie dem Weltcup-Rennen in Zwiesel im Jahr 2011. „Sportsponsoring ist bereits seit einigen Jahren fester Bestandteil unserer Unternehmenskommunikation“, erläutert Klaus Bath, Vorstandsvorsitzender der TelDaFax Holding AG. „Unsere bestehenden Sponsoringpartnerschaften im Fußball, der Leichathletik sowie im Biathlon werden durch den Skisport, der in der Winterpause des Fußballs seine Hochphase hat, hervorragend ergänzt und intensiviert. Wir können damit diese zeitliche Kommunikationslücke schließen und die Marke TelDaFax das ganze Jahr über in einem exklusiven Sportumfeld präsentieren.“
Erfreut zeigt sich auch Stefan Krauß, Marketingchef des Deutschen Skiverbandes und Verantwortlicher für die erst seit September diesen Jahres bestehende Kooperation mit SPORTFIVE: „Mit der Kooperation zwischen DSV und SPORTFIVE verfolgen wir auch das Ziel neue Sponsoren für den Wintersport zu gewinnen. Mit TelDaFax ist dies bereits innerhalb kurzer Zeit gelungen. Das ist außerordentlich positiv!“ „Wir freuen uns, dass TelDaFax, der Hauptsponsor von Bayer 04 Leverkusen, seine Sportsponsoringpräsenz im Wintersport ausweitet“, so Philipp Hasenbein, Geschäftsführer von SPORTFIVE. „Bei den Skisprung- und Alpinwettbewerben finden sich weitere, neue Zielgruppen, die TelDaFax mit ihrer werblichen Präsenz direkt ansprechen kann.“
Neben den Strom- und Gasangeboten von TelDaFax ENERGY bietet TelDaFax auch günstige Telekommunikations-Tarife, Internetprodukte und Reisen an. „Mit diesen Leistungen wollen wir unserer Vision näher kommen: TelDaFax soll der führende Rundumversorger bei Dienstleistungen für Haushalte in Deutschland werden und helfen, die laufenden Kosten von Privatkunden und kleinen und mittleren Gewerbetreibenden zu senken beziehungsweise konstant zu halten“, sagt Klaus Bath. „Dabei sehen wir uns als Haushaltsversorger eindeutig auf der Seite der Verbraucher. Wir zeigen mit unseren Tarifmodellen, dass es sehr wohl möglich ist, Dienstleistungen in hoher Qualität und zu fairen Konditionen anzubieten.“
"Drei Schanzen, die die Springer lieben"
Stimmen zur neuen FIS-Team-Tour
Wir konnten Thomas Morgenstern, Gregor Schlierenzauer, Alexander Pointner, Marc Nölke, Dieter Thoma und Wolfgang Steiert zur neuen FIS-Team Tour befragen
Thomas Morgenstern: „Mit der Team Tour bekommen wir sicher ein zusätzliches Highlight in unseren Weltcupkalender. Uns Springern ist es sehr wichtig, dass an den Schanzen eine gute Stimmung herrscht. Das war in den Stationen der Team Tour immer der Fall und wird sich nun sicher noch verstärken. Wenn man in der Mannschaft gegen andere Teams antreten kann, dann bekommt die Sache immer noch einen besondern Reiz.“ Gregor Schlierenzauer: Wir haben ja bereits im Sommer auf dem Bergisel ein Ländermatch Österreich gegen Deutschland ausgesprungen. Leider haben wir damals den kürzeren gezogen, aber man hat gesehen wie stark die Menschen von solchen Bewerben fasziniert werden. Wenn es zusätzlich zu den Einzelleistungen noch Nation gegen Nation geht, dann wird es für uns und die Zuseher noch emotionaler und davon lebt der Sport. Ich persönlich freue mich schon sehr auf die Tour, denn in zwei der drei Orte stehen meine absoluten Lieblingsschanzen.“ Alexander Pointner: „Das Konzept einer Team Tour finde ich sehr gelungen. Obwohl Skispringen ein Individualsport ist, spielt die Mannschaft und das Teamgefüge eine sehr wichtige Rolle, das wird nun herausgestrichen. Unsere Sportart entwickelt sich ständig weiter, mit der Team Tour wird Skispringen sicher weiter an Attraktivität und Professionalität gewinnen.“ Marc Nölke: "Jedes dieser Springen für sich allein ist schon ein Highlight. Die Team Tour wird etwas Besonderes: Drei Top-Veranstalter, die miteinander arbeiten, drei Schanzen, die die Springer lieben, dreimal Atmosphäre und Sport vom Feinsten. Das alles in nur zehn Tagen. Wir freuen uns sehr auf diese Herausforderung! Ich hoffe, dass uns viele Fans und Freunde aus der Sauerländer Heimat und auch aus dem Rheinland beim Start der Tour am Mühlenkopf unterstützen!" Dieter Thoma: "Ich finde die neue FIS-Team-Tour gut. Ich hoffe, dass die Österreicher nicht schon nach Willingen uneinholbar vorne liegen. Das Preisgeld macht die Sache attraktiv. Für das Skispringen in Deutschland ist die neue Tour auf jeden Fall enorm wichtig." Wolfgang Steiert: "Eine unglaublich gute Idee. Ich werde mit meinen russischen Springern dafür sorgen, dass es bis zum Schluss spannend bleibt. Wir wollen das Zünglein an der Wage spielen."
TelDaFax steigt auf die Skier
Umfangreiches Wintersport-Engagement beinhaltet u.a. Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour
(Hamburg / 15. Dezember 2008) Der aufstrebende Haushaltsversorger TelDaFax weitet sein Sponsoring im Wintersport erheblich aus. Das umfangreiche Engagement beinhaltet unter anderem das Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour und Werbemaßnahmen bei allen alpinen Weltcupveranstaltungen in Deutschland.
Wir konnten Thomas Morgenstern, Gregor Schlierenzauer, Alexander Pointner, Marc Nölke, Dieter Thoma und Wolfgang Steiert zur neuen FIS-Team Tour befragen
Die erste Austragung der neuen FIS-Team-Tour der Skispringer mit fünf Weltcup-Konkurrenzen und zwei Qualifikationen in neun Tagen in Willingen (6. bis 8. Februar), Klingenthal (10./11. Februar) und dem Skifliegen in Oberstdorf (13. bis 15. Februar) hat noch gar nicht stattgefunden, doch die neue Attraktion in nordischen Skisport hat schon den Sprung in die freie Internet Enzyklopädie "Wikipedia" geschafft. Mit Logo gibt es dort (www.wikipedia.de) alle Informationen rund um den neuen Mannschaftswettbewerb, der auf eine Idee von FIS-Weltcup-Direktor Walter Hofer aus Österreich zurück geht und der den Veranstaltern schon jetzt eine Weltcup-Garantie bis 2014 (Willingen und Klingenthal) bzw. 2013 (Skifliegen in Oberstdorf) gibt.
„Mr. Tivoli“ gibt der FIS-Team-Tour seine markante Stimme
Rainer Dierkes, Stadionsprecher der neuen Skisprungserie in Deutschland Innsbruck. „Achtung, Achtung – hier ist der Tivoli!“ Diese Worte haben Rainer Dierkes zu einem der bekanntesten Radio- und Fernsehreporter Österreichs werden lassen. Seit mehr als 30 Jahren ist der passionierte Mützenträger Stadionsprecher und Live-Reporter im „Tivoli“, dem Innsbrucker Fußballstadion. Doch natürlich nicht nur dort. Nur einen Wimpernschlag und einige Höhenmeter entfernt vom Tivoli ist der legendäre Berg Isel, die Heimschanze von Gregor Schlierenzauer und fester Bestandteil der Internationalen Vierschanzen-Tournee.