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Die letzten Jahre

Freitag, 22.02.2008
Skiflug WM 2008 Oberstdorf Zuschauer Foto Daniel Gehring

Super Stimmung an der Heini Klopfer Schanze

Wie schon am gesamten Tag herrschte rund um den Auslauf eine gigantische Stimmung an der Skiflugschanze. Die 12.000 Zuschauer feuerten alle Athleten enthusiastisch an und wurden dafür mit Bestweiten um die 220 Meter belohnt.
Martin Schmitt

Stimmen zum 1. und 2. Wertungsdurchgang Skiflug-WM

Martin Schmitt, Deutschland:
„Ich bin hier von Anfang an gut zurecht gekommen. Das Skifliegen macht mir richtig Spaß. Heute habe ich das Beste daraus gemacht. Ich bin ins Fliegen gekommen und konnte den Flug richtig genießen. Ich finde langsam zu alter Stärke zurück und habe hier nach dem letzten Wochenende in Willingen einen riesigen Schritt nach vorn gemacht. Es ist ein schönes Skifliegen. Danke an die Zuschauer, die Atmosphäre ist toll!“

Peter Rohwein, DSV-Trainer:
„Martin hat stabile Standardsprünge gezeigt, aber ich glaube, er kann noch mehr.“

Skiflug WM Oberstdorf 2008 SPAETH Georg GER Foto Daniel Gehring Georg Späth, Deutschland:
„Es ist heute nicht so gewesen, wie ich es mir vorgestellt habe. Der Probedurchgang war noch ganz in Ordnung. Jetzt ist es aber nicht so gelaufen. Ich versuche, an mir zu arbeiten und bin froh, dass ich morgen weiter mit dabei sein kann.“
Michael Uhrmann Michael Uhrmann, Deutschland:
„Ich bin nicht ganz zufrieden. Der zweite Sprung war gut, aber im ersten habe ich viel zu viel Geschwindigkeit liegen gelassen. Mein Ziel ist es, unter die besten 15 zu kommen. Vielleicht ist das noch möglich. Die Sprünge morgen gehe ich locker an und versuche, mich Stück für Stück vorzukämpfen.“
Michael Neumayer Michael Neumayer, Deutschland:
„Ich hatte ein paar Probleme im Sprung, kam nicht richtig vom Tisch weg und habe keine gute Höhe bekommen. Aber schlecht war es nicht, wenn ich das oben wegbringe, kann ich 200 Meter springen. Es muss unbewusst mit dem Fuß passieren. Morgen möchte ich diese Fehler abstellen und mich für Sonntag stabilisieren. Das Teamspringen ist jetzt das Wichtigste für mich. Das Positive war, dass wir alle Vier im Finaldurchgang sind. Verstecken brauchen wir uns nicht.“

Gregor Schlierenzauer, Österreich:
Dass es so super hinhaut, hätte ich nie und nimmer gedacht. Die Fliegerei ist einfach phantastisch. Ich hab heute alles super umgesetzt und freu mich schon wahnsinnig auf morgen. Egal welche Platzierung dann rauskommt, ich bin jetzt schon Sieger...
Martin Koch, Österreich:
„Ich bin voll zufrieden. Meine intensive Vorbereitung hat sich ausgezahlt.
Jeder hat ein Ziel, auf das er sich vorbereitet und mein Ziel war und ist es, Skiflugweltmeister zu werden. Ich hätte nicht geglaubt, dass es so gut geht. Viel weiter geht es morgen ja gar nicht mehr. Schade, dass ich zehn Punkte bei der Landung verloren habe. Morgen gehe ich noch einmal voll auf Angriff, ich fühl mich gut, alles passt.“ “
Thomas Morgenstern, Österreich:
Mir hat anfangs das Selbstvertrauen gefehlt. Aber zusammen mit den Trainern und unserem Psychologen Christian Uhl hab ich das in den Griff gekriegt.
Beim zweiten Durchgang hab ich gewusst, dass es dahin geht. Ich wusste genau, was ich zu tun hatte und bin noch mal richtig explodiert. Das war ein Sprung, mit dem ich an Romoeren wieder herangekommen bin. Ich freu mich auf morgen, denn 10 Punkte Rückstand sind nicht die Welt. Es ist brutal eng. Das wird ein spannendes Finale. Wir werden morgen voll angreifen. Die Differenz kann man mit Haltungsnoten schaffen und die sind bei mir meistens sehr gut.
Ich habe an sich mit Martin (Koch) ausgemacht, dass ich den Weltcup nehme und er die WM. Sollte er die Chance haben, hat er es verdient.“
(zu der Konkurrenz aus Norwegen): Die sind heute auch alle gut gesprungen.
Nach den zwei WM-Titeln für die Norweger werden wir am Sonntag den Spieß mal umdrehen.
Alex Pointner, Trainer Österreich:
„Die Ausgangsposition ist sehr gut für uns. Wir sind auf einem sehr guten Weg. Martin Koch war von den Weiten her der Dominierende, Schlieri hat heute das Fliegen gelernt und Morgi nach dem Sieg des Gesamtweltcups noch einmal ein neues Ziel gesetzt.“

Björn Einar Romoeren, Norwegen:
„Ich war heute noch etwas nervös vor den Flügen und hab mich gar nicht so wohl gefühlt. Der erste Platz ist eine neue Situation für mich, aber viel besser als hinterher zu springen. Ich bin total glücklich, dass ich das heute so hinbekommen habe und hoffe, noch einmal zwei so gute Sprünge hinzubekommen“.


Skiflug WM 2008 Oberstdorf Schanze bei Nacht Foto Daniel Gehring

Halbzeit in Oberstdorf – Romoeren liegt vorn

Zwei Wertungsdurchgänge liegen hinter den Athleten und der Norweger Bjoern Einar Romoeren geht mit den besten Chancen in den zweiten Wettkampftag. Mit Weiten von 214,5 und 213,5 Metern sicherte sich der Willingen-Sieger die Führung vor Gregor Schlierenzauer und Martin Koch.
Der 18-jährige Österreicher Schlierenzauer liegt dem Norweger mit nur 2,2 Punkten Rückstand dicht auf den Fersen, denn mit Flügen über 212 und 217,5 Meter hat er ebenfalls seine Ambitionen auf den Titel deutlich gemacht. Ein weiterer Österreicher, Martin Koch, erzielte die Tagesbestweiten. Abzüge bei den Haltungsnoten brachten ihm schließlich den dritten Platz ein. Jedoch beträgt sein Rückstand auf seinen Teamkollegen nur 0,6 Punkte.
Martin Koch kratzt damit am Schanzenrekord von 223 Metern, aufgestellt von Roar Ljoekelsoey im Jahr 2004. Für den Norweger lief es heute nicht gut, Bereits nach dem ersten Durchgang musste sich der amtierende Weltmeister geschlagen geben. Seine Weite von 176 Meter reichte nicht einmal für den zweiten Durchgang.
Die Abstände bei den ersten Dreien sind knapp, lediglich zum Viertplatzierten Morgenstern ist schon eine etwas größere Lücke entstanden. Dennoch ist für den morgigen Tag noch alles offen. „Es ist sehr eng, es ist, als wenn morgen noch mal alles neu anfängt. Die Differenz kann man mit Haltungsnoten schaffen und die sind bei mir meistens sehr gut“, so der Weltcup-Gesamtsieger.
Hinter Morgenstern belegen Adam Malysz (POL), Janne Happonen, Janne Ahonen (beide FIN), Andreas Küttel (SUI), Olli Harri (FIN) und Simon Ammann (SUI) die Plätze fünf bis zehn.
Martin Schmitt wurde auf Rang zwölf bester Deutscher. Auch Michael Uhrmann (19) und Michael Neumayer (22) befinden sich in Reichweite der besten 15. Lokalmatador Georg Späth wird morgen als Zweiter starten. Der Oberstdorfer liegt nach zwei Sprüngen auf Platz 29. Das stimmt das DSV Team zuversichtlich für den Teamwettbewerb.
Skiflug WM Oberstdorf 2008 SCHLIERENZAUBER Gregor AUT Foto Daniel Gehring

Bjoern Einar Romoeren führt nach dem ersten Wertungsdurchgang


Der erste Wertungsdurchgang ist soeben zueende gegangen. Vor einer Kulisse von 12.000 begeisterten Zuschauern hat der Norweger Bjoern Einar Romoeren mit einem Sprung von 214,5 Metern die Führung vor Gregor Schlierenzauer (212 Meter) (Foto) aus Österreich übernommen. Martin Koch (AUT) landete mit 215 Metern den weitesten Satz der Konkurrenz, allerdings musste er Abzüge bei der Landung hinnehmen.
Als bester Deutscher platzierte sich Martin Schmitt vorerst auf dem zehnten Rang. Auch er überquerte die 200 Meter Marke und freute sich im Auslauf über seine Leistung. Die erste Hürde wurde vom Team des DSV gemeistert: Alle weiteren Deutschen haben sich für die Runde der besten Dreißig qualifiziert.
Georg Späth:
„Naja, es war heute nicht so gut, aber dennoch hat mir das Publikum ein wenig helfen können.“
Michael Uhrmann direkt nach seinem Sprung:
„Ich muss erstmal abwarten, was die Konkurrenz macht. Die Zuschauer sind jedenfalls super.“

Skifliegen WM 2008 Oberstdorf

Die Fahnen der Nationen

Kurz nach dem Probedurchgang wurden die teilnehmenden Nationen im Stadionbereich von den Zuschauern begrüßt und gefeiert. Dabei präsentierte der Oberstdorfer Skisprungnachwuchs die Flaggen der einzelnen Länder. Unter den Fahnenträgern befand sich außerdem Max Bolkart, der Sieger der Vierschanzentournee von 1960.
Skifliegen WM 2008 Oberstdorf

Favoriten streben nach Bestweiten

Offenbar hat der Wettergott die Oberstdorfer erhört und nach leichtem Regen am Donnerstag präsentierte sich der Himmel beim Probedurchgang der Skiflug Weltmeisterschaft von seiner besten Seite, so dass die Springer bei acht Grad Celsius und strahlendem Sonnenschein ihren ersten Sprung absolvieren konnten.
Nachdem vor den letzten Springern der Anlauf um zwei Luken verlängert worden war, landete der junge Gregor Schlierenzauer aus Österreich, der sich nach seinem ersten Tag auf der Skiflugschanze offenbar optimal an die Bedingungen angepasst hat, den weitesten Sprung der Konkurrenz mit 203 Metern. Routinier Janne Ahonen erreichte die zweitbeste Weite mit 201,5 Metern. 200 Meter und Rang drei standen schließlich für den Norweger Anders Bardal zu Buche. Mit 183,5 Metern wurde Michael Uhrmann bester Deutscher.
Gespannt warten nun die zahlreich angereisten Zuschauer auf den ersten Wertungsdurchgang. Die große Flutlichtanlage an der Schanze wird dabei das Stillachtal zur Abendstunde taghell erleuchten. Als erster Teilnehmer eröffnet Oleksander Lasarovich aus der Ukraine um 16.30 Uhr den Einzelwettbewerb. Schon mit Startnummer zehn folgt ihm der Lokalmatador Georg Spaeth, dessen Flug von den vielen Fans mit einem lauten „Ziiiieh!“ begleitet werden wird.
Während die übrigen deutschen Starter auf den Position 14 (Michael Uhrmann), 22 (Martin Schmitt) und 28 (Michael Neumayer) vom Bakken gehen, absolvieren die zehn Besten des Weltcups, mit Ausnahme von Wolfgang Loitzl, der nicht an der WM teilnimmt, ihren Sprung am Ende des Wettbewerbs.
Mit guten Leistungen im Training und der Qualifikation am Donnerstag haben besonders die Norweger um Bjoern Einar Romoeren und Anders Jacobsen, Janne Ahonen aus Finnland und der Österreicher Martin Koch auf sich aufmerksam gemacht. Auch Weltcup-Gesamtsieger Thomas Morgenstern (AUT) und der Pole Adam Malysz zählen zum engeren Favoritenkreis.

Skifliegen WM 2008 Oberstdorf

Skiflieger machen sich für die ersten beiden Wertungsrunden bereit

Bereits am ersten Tag der Skiflug Weltmeisterschaften in Oberstdorf sorgten Athleten und Publikum für eine großartige Atmosphäre an der Heini Klopfer Schanze. Nach dem sportlichen Teil am Nachmittag wurde die Veranstaltung am Donnerstagabend im Nordic Park im Zentrum von Oberstdorf offiziell eröffnet. Bei der Zeremonie wurde ebenfalls der WM Song „Spring“ von der Gruppe BEN*JAMMIN zum Besten gegeben.
Am Freitag wird es nun ernst: Um 15 Uhr werden die Athleten ihren Probesprung absolvieren, bevor sie dann um 16.30 Uhr im ersten Wertungsdurchgang die erste relevante Weite vorlegen müssen. Während die Zuschauer beim ersten Sprung noch 40 Fliegern zujubeln, begrenzt sich das Starterfeld im zweiten Durchgang bereits auf 30 Teilnehmer, die dann auch am Samstag in umgekehrter Reihenfolge von der Schanze gehen.
Dazu erklärt Walter Hofer: „In der Qualifikation haben wir das Starterfeld auf 40 Athleten reduziert. Heute beginnt der erste Wertungsdurchgang mit diesen 40 Athleten. Beim zweiten Sprung gibt es dann den Finaldurchgang mit 30 Athleten, die dann auch in umgekehrter Reihenfolge des Ergebnisses am Samstag antreten werden. Also sehen wir insgesamt vier Wertungsgänge mit drei Dreißigerbeteiligungen.“


Freitag, 22.02.2008  
15.00 Uhr Probedurchgang Einzel  
16.30 Uhr 1. Wertungsdurchgang Einzel  
17.45 Uhr 2. Wertungsdurchgang Einzel


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<H3><FONT color=#bd9a29>In Oberstdorf wird Jagd gemacht nach einem neuen Schanzenrekord</FONT></H3> <H1 style="MARGIN: 0cm 2cm 0pt 0cm; LINE-HEIGHT: 130%; TEXT-ALIGN: justify"></H1> <P class=MsoNormal><FONT size=2><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold">Skiflug-Weltmeisterschaft vom 21. bis 24. Februa<SPAN style="COLOR: rgb(189,154,42)"></SPAN>r 2008</SPAN><BR style="FONT-WEIGHT: bold"><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold">– Norweger Ljoekelsoey hält mit 223 Metern die Bestweite</SPAN></SPAN></FONT></P> <DIV style="TEXT-ALIGN: justify"><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Das Skifliegen übt seit Jahrzehnten eine außerordentliche Faszination aus. Wenn sich die mutigsten aller Wintersportler von den Flugschanzen dieser Welt stürzen, dann sitzen Millionen Skisport-Fans an den Bildschirmen. Gänsehaut-Feeling ist angesagt, vor allem bei denen, die live dabei sind. Das Zischen der Luft, wenn die Springer den Aufsprunghügel hinuntersegeln, das laute „Zieeeh“ aus mehreren zehntausend Kehlen unten im Stadion, das Aufschlagen der Ski im Schnee und schließlich der Jubel, wenn es über die ominöse 200-Meter-Marke geht – Skifliegen gehört zweifelsohne zu den emotionalsten Sportarten.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Die Fans dürfen sich auch im kommenden Winter auf einen ganz besonderen Höhepunkt freuen: die FIS-Skiflug-Weltmeisterschaft vom 21. bis 24. Februar 2008 in Oberstdorf. Auf der Anlage der Heini-Klopfer-Skiflugschanze findet ein kleines Jubiläum statt. Bereits zum 20. Mal veranstaltet der Internationale Skiverband eine WM im Skifliegen.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Oberstdorf, die südlichste Gemeinde Deutschlands, die erst 2005 viel gelobter Gastgeber der Nordischen Ski-Weltmeisterschaften war und die sich auch um die Nordische Ski-WM 2013 bewirbt, ist dann nach 1973, 1981, 1988 und 1998 bereits zum fünften Mal Schauplatz einer Skiflug-WM. Rasant schnellten in den letzten Jahrzehnten die Bestleistungen in die Höhe: 1973, bei der ersten WM in Oberstdorf, lag die größte Weite bei 169 Metern (Heinz Wosipiwo/DDR). 1981 segelte der Österreicher Armin Kogler 180 Meter weit, 1998 war der Schwarzwälder Dieter Thoma mit 209 Metern der erste Sieger, der in Oberstdorf die 200er-Marke knackte.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Inzwischen liegt der Schanzenrekord auf der ständig modernisierten Heini-Klopfer-Schanze bei 223 Metern. Aufgestellt vom Norweger Roar Ljoekelsoey beim Skiflug-Weltcup im Februar 2004. Der damals 27-Jährige verbesserte die Bestmarke von Andi Widhölzl aus dem Jahr 2001 gleich um sieben Meter. Nicht nur der Österreicher Widhölzl, sondern vermutlich die gesamte Konkurrenz wird Jagd machen auf einen neuen Schanzenrekord. Vielleicht wird ja sogar der Weltrekord des Norwegers Bjoern Einar Romoeren geknackt, der bei 237 Metern liegt.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Die Oberstdorf-Organisatoren rechnen mit insgesamt knapp 100.000 Zuschauern an den vier Qualifikations- und Wettkampftagen. Ohnehin stehen Oberstdorf und das Allgäu auch im nächsten Winter im Focus des Wintersports. Ende Dezember findet das traditionelle Auftaktspringen der Vierschanzen-Tournee in der WM-Skisprung-Arena statt, Anfang Januar ist Oberstdorf der dritte Etappenort der „Tour de Ski“ der Langläufer und vom 26. bis 27. Januar 2008 gastiert im wenige Kilometer entfernten Ofterschwang der alpine Ski-Zirkus mit zwei Damen-Weltcup-Rennen.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold"><BR><FONT size=2>Geplanter Zeitplan Skiflug-WM:</FONT></SPAN><FONT size=2><BR><BR>Donnerstag, 21. Februar 2008: Training/Qualifikation<BR>Freitag, 22. Februar 2008: 1. Wertungsfliegen, Einzel<BR>Samstag, 23. Februar 2008: 2. Wertungsspringen, Einzel<BR>Sonntag, 24. Februar 2008: Team-Wettkampf</FONT><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold"><BR><BR>Titelverteidiger</SPAN><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold"> von der Skiflug-WM 2006 in Bad Mitterndorf/Tauplitz (Österreich):</SPAN><BR></SPAN></DIV><BR> <P class=MsoNormal><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Einzel: Roar Ljoekelsoey (Norwegen)<BR>Team: Norwegen (Romoeren, Bystoel, Ingebrigtsen, Ljoekelsjoey).<BR><BR><BR></SPAN></P> <P class=MsoNormal><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN></P><SPAN style="FONT-FAMILY: Helvetica; TEXT-DECORATION: none"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal; FONT-FAMILY: Helvetica; TEXT-DECORATION: none"></SPAN></SPAN></DIV> <DIV style="CLEAR: both; PADDING-RIGHT: 4px; PADDING-LEFT: 4px; MARGIN-BOTTOM: 5px; PADDING-BOTTOM: 4px; PADDING-TOP: 4px"> <H3><FONT color=#bd9a29>Skiflug-WM 2008 in Oberstdorf</FONT></H3> <P><FONT size=2>Nach der kurzfristigen Umfunktionierung des Weltcup Skifliegen zum Weltcup Skispringen möchten wir uns bei allen bedanken, die dazu beigetragen haben, dass zwei durchaus erfolgreiche und sportlich hochwertige Skispringen am Schattenberg durchgeführt werden konnten. Aufgrund dieser Verlegung ist die Vorfreude auf die Skiflug-WM, die vom 21. bis zum 24. Februar 2008 in Oberstdorf stattfindet, noch größer geworden. Wir freuen uns deshalb ausserordentlich auf die Austragung der Skiflug-WM mit Rekordweiten und spektakulären Flügen um WM-Triumphe. Karten für das Wintersporthighlight 2007/2008 können ab Mitte Juni bei der Skisport- und Veranstaltungs GmbH vorbestellt werden.</FONT> </P> <P></P> <P align=center><FONT size=2><STRONG>Skisport- und Veranstaltungs GmbH<BR></STRONG>Am Faltenbach 27<BR>D-87561 Oberstdorf</FONT></P> <P align=center><BR><FONT size=2>Telefon +49 (0) 8322 / 80 90 – 300<BR>Telefax +49 (0) 8322 / 8090 – 301<BR>e-Mail: </FONT><A href="mailto:info@skifliegen-oberstdorf.com"><FONT size=2>info@skifliegen-oberstdorf.com<BR><BR><BR><BR></FONT></A></P></DIV> <H3><FONT color=#bd9a29>Uhrmanns Sieg krönender Abschluss beim Weltcup in Oberstdorf</FONT></H3> <P align=left><FONT size=2>Oberstdorf - Mitte Januar standen die Vorzeichen für ein Weltcup Skifliegen denkbar schlecht. Doch nachdem die Organisatoren aufgrund der widrigen Witterungsverhältnisse aus dem eigentlich geplanten Weltcup Skifliegen kurzfristig einen Weltcup Skispringen gemacht hatten, kam es beim Skisprung-Wochenende vom 26. bis zum 28. Januar noch zum krönenden Abschluss: </FONT><FONT size=2><INPUT type=image height=480 hspace=2 width=337 src="/UserFiles/uhrmann (Small)(1).jpg" align=right vspace=5 longdesc="undefined"></FONT><FONT size=2>der Sieg von Michael Uhrmann setze das „i-Tüpfelchen“ auf eine ganze Reihe von Weltcup-Veranstaltungen, die seit dem Auftaktspringen der 55. Vierschanzentournee in Oberstdorf im Allgäu durchgeführt wurden. Nach der Vierschanzentournee, den Wettkämpfen bei der Tour de Ski und dem Weltcup in der Nordischen Kombination war der Weltcup im Skispringen mehr als nur eine Ersatzveranstaltung fürs Skifliegen. Die Zuschauer sahen zwei spannende und sportlich hochwertige Konkurrenzen mit den Tagessiegern Adam Malysz und Michael Uhrmann. Vor allem der Sonntag entwickelte sich zu einem tollen Wintersportereignis; denn beim 140 Meter-Satz Uhrmanns im ersten Durchgang stimmte nicht nur die sportliche Leistung, sondern auch das Wetter: Sonnenschein und angenehme Temperaturen machten die Veranstaltung am Sonntag zu einem absoluten Sporthighlight und rundetet das gesamte Skisprung-Wochenende von Oberstdorf ab. </FONT><INPUT type=image height=270 width=360 src="/UserFiles/zuschauer (Small).jpg" longdesc="undefined"><BR></P><BR><BR> <TABLE width="100%" border=0> <TBODY> <TR> <TD align=right><A href="./index.php?module=pagemaster&amp;MASTER_op=edit_page&amp;PAGE_id=42">Seite ändern</A>&nbsp;<A href="./index.php?module=pagemaster&amp;PAGE_user_op=view_printable&amp;PAGE_id=42&amp;lay_quiet=1" target=_blank><IMG height=20 alt=Druckversion src="./images/print.gif" width=22 border=0></A> </TD></TR></TBODY></TABLE></DIV></TD></TR> <TR> <TD style="BACKGROUND-IMAGE: url(themes/skifliegen/boxstyles/bottomback.gif)"></TD> <TD style="BACKGROUND-IMAGE: url(themes/skifliegen/boxstyles/bottomback.gif); COLOR: #c0c0c0"> <H1>TelDaFax steigt auf die Skier</H1><br /><br /> <i><div align="justify"><strong><b>Umfangreiches Wintersport-Engagement beinhaltet u.a. Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour</strong></b></div><br /> <div align="justify"><strong>(Hamburg / 15. Dezember 2008) Der aufstrebende Haushaltsversorger TelDaFax weitet sein Sponsoring im Wintersport erheblich aus. Das umfangreiche Engagement beinhaltet unter anderem das Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour und Werbema&szlig;nahmen bei allen alpinen Weltcupveranstaltungen in Deutschland.</strong> </div></i><br /><br /> <div align="justify">Das Energie- und Kommunikationsunternehmen TelDaFax mit Hauptsitz in Troisdorf im Rhein-Sieg-Kreis hat seine bisherigen Sportsponsoringaktivit&auml;ten ausgeweitet. Mit SPORTFIVE, dem Vermarkter des Deutschen Ski-Verbandes, wurde eine umfangreiche Pr&auml;senz bei der FIS Team-Tour der Skispringer sowie allen deutschen alpinen Ski-Weltcups f&uuml;r die kommenden drei Jahre vereinbart.</div><br /> <div align="justify">TelDaFax wird unter anderem exklusiver Titelsponsor der FIS-Team-Tour, deren Premiere im Februar 2009 gestartet wird. Die Tour, die im Rahmen von insgesamt f&uuml;nf Weltcup-Skispringen den Team-Tour-Champion ermittelt, sichert TelDaFax einen aufmerksamkeitsstarken, werblichen Auftritt an den drei Veranstaltungsorten in Willingen, Klingenthal und Oberstdorf zu.</div><br /> <div align="justify">Zus&auml;tzlich zu den Skisprung-Wettk&auml;mpfen hat TelDaFax Werbema&szlig;nahmen bei verschiedenen Ski-Alpin-Veranstaltungen gebucht, unter anderem 2009 in Garmisch-Partenkirchen und Ofterschwang, beim Wettbewerb in Garmisch-Partenkirchen 2010 sowie dem Weltcup-Rennen in Zwiesel im Jahr 2011.<br />&bdquo;Sportsponsoring ist bereits seit einigen Jahren fester Bestandteil unserer Unternehmenskommunikation&ldquo;, erl&auml;utert Klaus Bath, Vorstandsvorsitzender der TelDaFax Holding AG. &bdquo;Unsere bestehenden Sponsoringpartnerschaften im Fu&szlig;ball, der Leichathletik sowie im Biathlon werden durch den Skisport, der in der Winterpause des Fu&szlig;balls seine Hochphase hat, hervorragend erg&auml;nzt und intensiviert. Wir k&ouml;nnen damit diese zeitliche Kommunikationsl&uuml;cke schlie&szlig;en und die Marke TelDaFax das ganze Jahr &uuml;ber in einem exklusiven Sportumfeld pr&auml;sentieren.&ldquo;</div><br /> <div align="justify">Erfreut zeigt sich auch Stefan Krau&szlig;, Marketingchef des Deutschen Skiverbandes und Verantwortlicher f&uuml;r die erst seit September diesen Jahres bestehende Kooperation mit SPORTFIVE: &bdquo;Mit der Kooperation zwischen DSV und SPORTFIVE verfolgen wir auch das Ziel neue Sponsoren f&uuml;r den Wintersport zu gewinnen. Mit TelDaFax ist dies bereits innerhalb kurzer Zeit gelungen. Das ist au&szlig;erordentlich positiv!&ldquo;<br />&bdquo;Wir freuen uns, dass TelDaFax, der Hauptsponsor von Bayer 04 Leverkusen, seine Sportsponsoringpr&auml;senz im Wintersport ausweitet&ldquo;, so Philipp Hasenbein, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von SPORTFIVE. &bdquo;Bei den Skisprung- und Alpinwettbewerben finden sich weitere, neue Zielgruppen, die TelDaFax mit ihrer werblichen Pr&auml;senz direkt ansprechen kann.&ldquo;&nbsp; </div><br /> Neben den Strom- und Gasangeboten von TelDaFax ENERGY bietet TelDaFax auch g&uuml;nstige Telekommunikations-Tarife, Internetprodukte und Reisen an. &bdquo;Mit diesen Leistungen wollen wir unserer Vision n&auml;her kommen: TelDaFax soll der f&uuml;hrende Rundumversorger bei Dienstleistungen f&uuml;r Haushalte in Deutschland werden und helfen, die laufenden Kosten von Privatkunden und kleinen und mittleren Gewerbetreibenden zu senken beziehungsweise konstant zu halten&ldquo;, sagt Klaus Bath. &bdquo;Dabei sehen wir uns als Haushaltsversorger eindeutig auf der Seite der Verbraucher. Wir zeigen mit unseren Tarifmodellen, dass es sehr wohl m&ouml;glich ist, Dienstleistungen in hoher Qualit&auml;t und zu fairen Konditionen anzubieten.&ldquo;<br /><br /> <H1>"Drei Schanzen, die die Springer lieben" </H1><br /><br /> <i><h3>Stimmen zur neuen FIS-Team-Tour<em></em></h3> <em>Wir konnten Thomas Morgenstern</em><em>, Gregor Schlierenzauer</em><em>, Alexander Pointner</em>, <em>Marc N&ouml;lke, </em>Dieter Thoma und <em>Wolfgang Steiert zur neuen FIS-Team Tour befragen</em></i><br /><br /> <em>Thomas Morgenstern:</em> &bdquo;Mit der Team Tour bekommen wir sicher ein zus&auml;tzliches Highlight in unseren Weltcupkalender. Uns Springern ist es sehr wichtig, dass an den Schanzen eine gute Stimmung herrscht. Das war in den Stationen der Team Tour immer der Fall und wird sich nun sicher noch verst&auml;rken. Wenn man in der Mannschaft gegen andere Teams antreten kann, dann bekommt die Sache immer noch einen besondern Reiz.&ldquo; <br /><em>Gregor Schlierenzauer:</em> Wir haben ja bereits im Sommer auf dem Bergisel ein L&auml;ndermatch &Ouml;sterreich gegen Deutschland ausgesprungen. Leider haben wir damals den k&uuml;rzeren gezogen, aber man hat gesehen wie stark die Menschen von solchen Bewerben fasziniert werden. Wenn es zus&auml;tzlich zu den Einzelleistungen noch Nation gegen Nation geht, dann wird es f&uuml;r uns und die Zuseher noch emotionaler und davon lebt der Sport. Ich pers&ouml;nlich freue mich schon sehr auf die Tour, denn in zwei der drei Orte stehen meine absoluten Lieblingsschanzen.&ldquo;<br /><em>Alexander Pointner:</em> &bdquo;Das Konzept einer Team Tour finde ich sehr gelungen. Obwohl Skispringen ein Individualsport ist, spielt die Mannschaft und das Teamgef&uuml;ge eine sehr wichtige Rolle, das wird nun herausgestrichen. Unsere Sportart entwickelt sich st&auml;ndig weiter, mit der Team Tour wird Skispringen sicher weiter an Attraktivit&auml;t und Professionalit&auml;t gewinnen.&ldquo;<br /><em>Marc N&ouml;lke:</em> &quot;Jedes dieser Springen f&uuml;r sich allein ist schon ein Highlight. Die Team Tour wird etwas Besonderes: Drei Top-Veranstalter, die miteinander arbeiten, drei Schanzen, die die Springer lieben, dreimal Atmosph&auml;re und Sport vom Feinsten. Das alles in nur zehn Tagen. Wir freuen uns sehr auf diese Herausforderung! Ich hoffe, dass uns viele Fans und Freunde aus der Sauerl&auml;nder Heimat und auch aus dem Rheinland beim Start der Tour am M&uuml;hlenkopf unterst&uuml;tzen!&quot; Dieter Thoma: &quot;Ich finde die neue FIS-Team-Tour gut. Ich hoffe, dass die &Ouml;sterreicher nicht schon nach Willingen uneinholbar vorne liegen. Das Preisgeld macht die Sache attraktiv. F&uuml;r das Skispringen in Deutschland ist die neue Tour auf jeden Fall enorm wichtig.&quot;<br /><em>Wolfgang Steiert:</em> &quot;Eine unglaublich gute Idee. Ich werde mit meinen russischen Springern daf&uuml;r sorgen, dass es bis zum Schluss spannend bleibt. Wir wollen das Z&uuml;nglein an der Wage spielen.&quot;<br /><br /> <table border="0" width="100%"> <tr><td><h3>TelDaFax steigt auf die Skier</h3></td></tr> <tr><td><div align="justify"><strong>Umfangreiches Wintersport-Engagement beinhaltet u.a. Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour</strong></div><br /> <div align="justify"><strong>(Hamburg / 15. Dezember 2008) Der aufstrebende Haushaltsversorger TelDaFax weitet sein Sponsoring im Wintersport erheblich aus. Das umfangreiche Engagement beinhaltet unter anderem das Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour und Werbema&szlig;nahmen bei allen alpinen Weltcupveranstaltungen in Deutschland.</strong> </div></td></tr> <tr><td align="right"> <a href="index.php?module=announce&amp;ANN_user_op=view&amp;ANN_id=1">Weiterlesen</a> </td></tr> </table> <hr> <table border="0" width="100%"> <tr><td><h3>"Drei Schanzen, die die Springer lieben" </h3></td></tr> <tr><td><h3>Stimmen zur neuen FIS-Team-Tour<em></em></h3> <em>Wir konnten Thomas Morgenstern</em><em>, Gregor Schlierenzauer</em><em>, Alexander Pointner</em>, <em>Marc N&ouml;lke, </em>Dieter Thoma und <em>Wolfgang Steiert zur neuen FIS-Team Tour befragen</em></td></tr> <tr><td align="right"> <a href="index.php?module=announce&amp;ANN_user_op=view&amp;ANN_id=2">Weiterlesen</a> </td></tr> </table> <hr> <table border="0" width="100%"> <tr><td><h3>FIS-Team-Tour in Wikipedia</h3></td></tr> <tr><td><strong></strong>Die erste Austragung der neuen FIS-Team-Tour der Skispringer mit f&uuml;nf Weltcup-Konkurrenzen und zwei Qualifikationen in neun Tagen in Willingen (6. bis 8. Februar), Klingenthal (10./11. Februar) und dem Skifliegen in Oberstdorf (13. bis 15. Februar) hat noch gar nicht stattgefunden, doch die neue Attraktion in nordischen Skisport hat schon den Sprung in die freie Internet Enzyklop&auml;die &quot;Wikipedia&quot; geschafft. Mit Logo gibt es dort (<a href="http://www.wikipedia.de/">www.wikipedia.de</a>) alle Informationen rund um den neuen Mannschaftswettbewerb, der auf eine Idee von FIS-Weltcup-Direktor Walter Hofer aus &Ouml;sterreich zur&uuml;ck geht und der den Veranstaltern schon jetzt eine Weltcup-Garantie bis 2014 (Willingen und Klingenthal) bzw. 2013 (Skifliegen in Oberstdorf) gibt.</td></tr> </table> <hr> <table border="0" width="100%"> <tr><td><h3>„Mr. Tivoli“ gibt der FIS-Team-Tour seine markante Stimme </h3></td></tr> <tr><td><span style="padding: 0pt 10px 0pt 0pt; float: left;"><img height="186" border="0" width="153" title="" alt="" src="../../../../images/pagemaster/dierkesr3_1.jpg.jpg" /></span><span style="padding: 0pt 10px 0pt 0pt; float: left;"></span><strong>Rainer Dierkes, Stadionsprecher der neuen Skisprungserie in Deutschland</strong><br />Innsbruck. &bdquo;Achtung, Achtung &ndash; hier ist der Tivoli!&ldquo; Diese Worte haben Rainer Dierkes zu einem der bekanntesten Radio- und Fernsehreporter &Ouml;sterreichs werden lassen. Seit mehr als 30 Jahren ist der passionierte M&uuml;tzentr&auml;ger Stadionsprecher und Live-Reporter im &bdquo;Tivoli&ldquo;, dem Innsbrucker Fu&szlig;ballstadion. Doch nat&uuml;rlich nicht nur dort. Nur einen Wimpernschlag und einige H&ouml;henmeter entfernt vom Tivoli ist der legend&auml;re Berg Isel, die Heimschanze von Gregor Schlierenzauer und fester Bestandteil der Internationalen Vierschanzen-Tournee. <span style="color: rgb(7, 60, 102);"><br /> <div> </div><br /> </span></td></tr> <tr><td align="right"> <a href="index.php?module=announce&amp;ANN_user_op=view&amp;ANN_id=4">Weiterlesen</a> </td></tr> </table>