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Die letzten Jahre

Samstag, 23.02.2008
Skifliegen WM 2008 Oberstdorf Blick von der Schanze Foto Daniel Gehring

Gregor Schlierenzauer wird jüngster Skiflug Weltmeister aller Zeiten!

Jetzt steht es fest: Gregor Schlierenzauer ist neuer Skiflugweltmeister. In einem Herzschlagfinale setzte sich der 18-Jährige mit 211,5 Metern im letzten Moment gegen seinen Teamkollegen Martin Koch durch, der seine Siegchancen mit dem letzten Sprung vonnur 201,5 Metern vergab.
Der Finne Janne Ahonen startete bereits im dritten Wertungsdurchgang eine Aufholjagd und wurde dafür mit der Bronzemedaille belohnt. Bjoern Einar Romoeren, der nach dem gestrigen Tag vorn lag, fiel auf den undankbaren vierten Platz zurück.
Vor einer gigantischen Kulisse von 27.000 Zuschauern flogen die 30 Finalteilnehmer ins Tal und wurden mit lautem Jubel und der Laola Welle bei ihrer Landung empfangen. So konnten sich noch einmal einige Flieger verbessern. Auch Simon Ammann aus der Schweiz zeigte heute starke Sprünge und sicherte sich im Endklassement den achten Rang. Eine starke Leistung bot ebenfalls das finnische Team, in dem sich drei Athleten unter den besten Sechs platzierten. Der Österreicher Thomas Morgenstern musste seinen überragenden Kollegen heute den Vorrang lassen und sich mit Position sieben begnügen.
Trotz der vielen Anfeuerungsrufe erwischten die deutschen Teilnehmer nach dem gutem Zwischenresultat heute keinen guten Tag. Martin Schmitt wurde mit der Abschlussweite von 187 Metern bester DSV Adler auf Rang 15. „Es ärgert mich schon ein bisschen, nicht einmal wegen der Platzierung, aber ich hab gespürt, dass mehr geht. Weite Flüge machen hier viel Spaß. 200 Meter wären möglich gewesen, wenn es dann nicht klappt, ist es eben ärgerlich“, so Schmitt zu seinem Abschneiden. 19. wurde Michael Uhrmann vor dem 21. Michael Neumayer. Georg Späth fiel auf den letzten Platz zurück.

Schlierenzauer

Stimmen zum Tag

Gregor Schlierenzauer, Österreich:
„Ich kann das alles noch nicht ganz realisieren. Das war immer ein Kindheitstraum von mir. Es ist alles aufgegangen. Ein großes Lob an unser Trainerteam, das im Hintergrund wichtige Arbeit leistet. Ich hatte am Anfang hier kleine Fehler gemacht. Wir haben das analysiert, einiges war umzusetzen. Ich musste einfach ins Fliegen kommen, die Luft genießen und mit der Luft spielen. Ich hatte die Gewissheit, dass ich gut Skifliegen kann, und es ist mir wirklich gut gelungen.“ „Ich war im ersten Durchgang eigentlich schon total zufrieden und habe es jetzt nur noch genossen. „Das Skifliegen habe ich total genossen. Wenn man richtig ins Fliegen kommt, segelt man über den Boden. Mir ist in diesen Tagen bewusst geworden, was für eine wunderbare Sportart ich ausüben darf. Es ist einfach Wahnsinn.“
Martin Koch Martin Koch, Österreich:
„Ich bin sehr froh über meinen zweiten Platz. Zwar ist es am Anfang etwas traurig, wenn man erst führt und dann doch nur Zweiter ist, aber eine Medaille war von Anfang an mein Ziel. Heute habe ich meine erste Einzelmedaille bekommen, darüber bin ich wahnsinnig glücklich. Ich freue mich sehr für Gregor, genauso, wie er sich für mich gefreut hätte. Wir sind keine Konkurrenten, wir sind alle Freunde.“ „Morgi müssen wir eigentlich nicht trösten. Er ist ein Weltklasseathlet. Es tut ihm zwar im Herzen weh, er ist zu sehr Sportler, um das einfach so wegzustecken. Aber morgen greifen wir wieder voll an, da ist es ihm dann schon wieder wurscht.
Martin Schmitt Martin Schmitt, Deutschland:
„Es ärgert mich schon ein bisschen, nicht einmal wegen der Platzierung, aber ich hab gespürt, dass mehr geht. Weite Flüge machen hier viel Spaß. 200 Meter wären auch heute möglich gewesen. Mein Sprungablauf stimmt noch nicht so ganz, schon mit dem Absprung habe ich Probleme. Die Automatismen sind noch nicht drin, deshalb tue ich mir schwer. Realistisch gesehen können wir morgen mit dem Team um Platz vier mitspringen, eine Medaille wird wohl nicht drin sein. Wir geben aber unser Bestes. Um Platz vier springen wir sicher mit. Wenn einer der drei Favoriten (Österreich, Norwegen, Finnland) patzt, können wir einspringen“.

Dr. Günther Beckstein mit Freiflug

Auch der Bayerische Ministerpräsident und Schirmherr der Veranstaltung Dr. Günther Beckstein hat der Heini Klopfer Schanze zum Finale einen Besuch abgestattet. Der Bürgermeister Thomas Müller überreichte ihm dazu einen Gutschein zum Flug von der Skiflugschanze. Dabei scherzte Müller: "Ich begleite ihn gerne bis auf den Turm, springen muss er dann aber allein."
Skifliegen WM 2008 Oberstdorf SCHMITT Martin GER Foto Daniel Gehring

Martin Koch übernimmt die Führung nach dem dritten Durchgang

Es wird immer spannender in Oberstdorf. Gerade hat der letzte Springer des dritten Wertungsdurchgangs seinen Sprung auf dem Aufsprunghügel gelandet. Nach einem misslungenen Probedurchgang hat es Bjoern Einar Romoeren auch jetzt nicht geschafft, die Bestweite zu setzen. Stattdessen hat der Österreicher Martin Koch seinem Konkurrenten die Führung mit seinem 213 Meter Satz und insgesamt 629,9 Punkten entrissen. Auch Gregor Schlierenzauer hat sich mit 208,5 Metern noch vor den Norweger gesetzt. Die ersten Drei trennen nun 14,6 Punkte.
Janne Ahonen, der Siebte nach Durchgang zwei, hat sich näher an das Podium heran gesprungen. Für den Finnen wurde mit 209 Metern die zweitbeste Weite notiert. Er liegt daher nun auf Position vier vor Thomas Morgenstern (AUT) und Janne Happonen (FIN). Adam Malysz (POL), Simon Ammann (SUI), Harri Olli (FIN) und Andreas Küttel (SUI) komplettieren die Top Ten.
Martin Schmitt (Foto) ist mit einer Weite von 192,5 Metern von Platz zwölf auf Rang 14 zurückgefallen. Michael Uhrmann liegt derweil auf Platz 18, Michael Neumayer auf 23 und Georg Späth nach wie vor auf dem 29. Rang.

Skifliegen WM 2008 Oberstdorf

205,5 Meter für Gregor Schlierenzauer im Probedurchgang

Am Tag der Einzelentscheidung der Skiflug Weltmeisterschaften können sich die Fans an der Schanze erneut über fabelhaftes Wetter freuen. Bis zu 13 Grad Celsius und ein strahlend blauer Himmel heizen die ohnehin fantastische Stimmung noch einmal an.
Auch die Sportler haben schon ihren ersten Teil zur Hochstimmung beigetragen. Der eben beendete Probedurchgang hat gezeigt, dass im Finale noch einmal richtig große Weiten angestrebt werden. Gregor Schlierenzauer landete dabei auf 205,5 Meter vor Janne Happonen aus Finnland, der auf 202,5 Meter kam. Tom Hildes Weite von 201,5 Meter reichte für Platz drei. Insgesamt ließen sieben Springer den Probedurchgang aus.
Die deutschen Adler belegten die Plätze acht (Martin Schmitt), elf (Michael Neumayer) und 21 (Georg Spaeth). Michael Uhrmann tritt erst im Wertungsdurchgang an.
Unter den Vorspringern im Probedurchgang befand sich auch Skisprunglegende Andreas Goldberger, der mit seiner Helmkamera spektakuläre Bilder aus der Flugphase lieferte. Als Favoriten auf den Titel sieht er unter anderem seine Landsmänner: „Schlierenzauer, Koch und Romoeren werden es unter sich ausmachen.“
Skifliegen WM 2008 Oberstdorf

Alle vier Deutschen in der Endrunde - Teamwettbewerb kann kommen!

Die deutschen Springer beendeten den ersten Tag des Einzelwettbewerbs mit zufrieden stellenden Ergebnissen. Während Martin Schmitt mit zwei Sprüngen über 200 Meter den zwölften Platz belegte und heute die Top Ten fest im Blick hat, erreichte Michael Uhrmann mit 357,5 Punkten sowie Weiten von 183 und 195,5 Metern vorerst Rang 19.
Michael Neumayer steht der 22. Rang zu Buche: „Ich hatte ein paar Probleme im Sprung, kam nicht richtig vom Tisch weg und habe keine gute Höhe bekommen. Aber schlecht war es nicht, wenn ich das oben wegbringe, kann ich 200 Meter springen.“ Als achter Starter des heutigen Wettbewerbs wird er heute versuchen, sich noch einmal zu steigern.
Zunächst wird jedoch Georg Spaeth mit der Startnummer zwei vom Balken gehen. Der Oberstdorfer feiert morgen seinen 27. Geburtstag und kann sich mit einer guten Leistung selbst das schönste Geschenk machen.
Insgesamt stimmen die Leistungen die Athleten auch für den Mannschaftswettbewerb am Sonntag zuversichtlich. Die Entscheidung über die Aufstellung wird Trainer Peter Rohwein nach dem Finale fällen.
Skifliegen WM 2008 Oberstdorf

Wer wird neuer Skiflugweltmeister?

Nach dem Ausscheiden des Norwegers Roar Ljoekelsoey wird es in Oberstdorf nach 2004 und 2006 in jedem Fall einen neuen Skiflugweltmeister geben. Die beste Ausgangsposition schaffte sich in den gestrigen ersten beiden Wertungsdurchgängen Ljoekelsoeys Landsmann Bjoern Einar Romoeren, der mit 424,1 Punkten vor drei Österreichern liegt. Nach Bestweiten um die 220 Meter darf auch heute wieder mit einem spannenden Wettkampf und einer großartigen Kulisse an der Heini Klopfer Skiflugschanze gerechnet werden.
Um 15 Uhr steht wie am Freitag der Probedurchgang an. Danach rückt die Entscheidung im Einzel immer näher. Die 30 besten Athleten des gestrigen Tages nehmen ab 16. 30 Uhr den dritten Sprung ihres Wettkampfs in Angriff. Noch trennen die ersten drei Springer Bjoern Einar Romoeren (NOR), Gregor Schlierenzauer (AUT) und Martin Koch (AUT) lediglich 2,8 Punkte. Auch der viertplatzierte Österreicher Thomas Morgenstern liegt mit 413,2 Punkten noch in Schlagdistanz. Schließlich wird nach dem Finaldurchgang um 17 Uhr der neue Champion von den Fans bejubelt werden können.
Am Abend dann wird um 20 Uhr der neue Weltmeister bei der Siegerehrung im Nordic Park im Zentrum von Oberstdorf gekürt.



Samstag, 23.02.2008
15.00 Uhr Probedurchgang Einzel
16.00 Uhr 3. Wertungsdurchgang
17.00 Uhr Finaldurchgang Einzel
20.00 Uhr Siegerehrung Nordic Park


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<H3><FONT color=#bd9a29>In Oberstdorf wird Jagd gemacht nach einem neuen Schanzenrekord</FONT></H3> <H1 style="MARGIN: 0cm 2cm 0pt 0cm; LINE-HEIGHT: 130%; TEXT-ALIGN: justify"></H1> <P class=MsoNormal><FONT size=2><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold">Skiflug-Weltmeisterschaft vom 21. bis 24. Februa<SPAN style="COLOR: rgb(189,154,42)"></SPAN>r 2008</SPAN><BR style="FONT-WEIGHT: bold"><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold">– Norweger Ljoekelsoey hält mit 223 Metern die Bestweite</SPAN></SPAN></FONT></P> <DIV style="TEXT-ALIGN: justify"><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Das Skifliegen übt seit Jahrzehnten eine außerordentliche Faszination aus. Wenn sich die mutigsten aller Wintersportler von den Flugschanzen dieser Welt stürzen, dann sitzen Millionen Skisport-Fans an den Bildschirmen. Gänsehaut-Feeling ist angesagt, vor allem bei denen, die live dabei sind. Das Zischen der Luft, wenn die Springer den Aufsprunghügel hinuntersegeln, das laute „Zieeeh“ aus mehreren zehntausend Kehlen unten im Stadion, das Aufschlagen der Ski im Schnee und schließlich der Jubel, wenn es über die ominöse 200-Meter-Marke geht – Skifliegen gehört zweifelsohne zu den emotionalsten Sportarten.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Die Fans dürfen sich auch im kommenden Winter auf einen ganz besonderen Höhepunkt freuen: die FIS-Skiflug-Weltmeisterschaft vom 21. bis 24. Februar 2008 in Oberstdorf. Auf der Anlage der Heini-Klopfer-Skiflugschanze findet ein kleines Jubiläum statt. Bereits zum 20. Mal veranstaltet der Internationale Skiverband eine WM im Skifliegen.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Oberstdorf, die südlichste Gemeinde Deutschlands, die erst 2005 viel gelobter Gastgeber der Nordischen Ski-Weltmeisterschaften war und die sich auch um die Nordische Ski-WM 2013 bewirbt, ist dann nach 1973, 1981, 1988 und 1998 bereits zum fünften Mal Schauplatz einer Skiflug-WM. Rasant schnellten in den letzten Jahrzehnten die Bestleistungen in die Höhe: 1973, bei der ersten WM in Oberstdorf, lag die größte Weite bei 169 Metern (Heinz Wosipiwo/DDR). 1981 segelte der Österreicher Armin Kogler 180 Meter weit, 1998 war der Schwarzwälder Dieter Thoma mit 209 Metern der erste Sieger, der in Oberstdorf die 200er-Marke knackte.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Inzwischen liegt der Schanzenrekord auf der ständig modernisierten Heini-Klopfer-Schanze bei 223 Metern. Aufgestellt vom Norweger Roar Ljoekelsoey beim Skiflug-Weltcup im Februar 2004. Der damals 27-Jährige verbesserte die Bestmarke von Andi Widhölzl aus dem Jahr 2001 gleich um sieben Meter. Nicht nur der Österreicher Widhölzl, sondern vermutlich die gesamte Konkurrenz wird Jagd machen auf einen neuen Schanzenrekord. Vielleicht wird ja sogar der Weltrekord des Norwegers Bjoern Einar Romoeren geknackt, der bei 237 Metern liegt.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Die Oberstdorf-Organisatoren rechnen mit insgesamt knapp 100.000 Zuschauern an den vier Qualifikations- und Wettkampftagen. Ohnehin stehen Oberstdorf und das Allgäu auch im nächsten Winter im Focus des Wintersports. Ende Dezember findet das traditionelle Auftaktspringen der Vierschanzen-Tournee in der WM-Skisprung-Arena statt, Anfang Januar ist Oberstdorf der dritte Etappenort der „Tour de Ski“ der Langläufer und vom 26. bis 27. Januar 2008 gastiert im wenige Kilometer entfernten Ofterschwang der alpine Ski-Zirkus mit zwei Damen-Weltcup-Rennen.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold"><BR><FONT size=2>Geplanter Zeitplan Skiflug-WM:</FONT></SPAN><FONT size=2><BR><BR>Donnerstag, 21. Februar 2008: Training/Qualifikation<BR>Freitag, 22. Februar 2008: 1. Wertungsfliegen, Einzel<BR>Samstag, 23. Februar 2008: 2. Wertungsspringen, Einzel<BR>Sonntag, 24. Februar 2008: Team-Wettkampf</FONT><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold"><BR><BR>Titelverteidiger</SPAN><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold"> von der Skiflug-WM 2006 in Bad Mitterndorf/Tauplitz (Österreich):</SPAN><BR></SPAN></DIV><BR> <P class=MsoNormal><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Einzel: Roar Ljoekelsoey (Norwegen)<BR>Team: Norwegen (Romoeren, Bystoel, Ingebrigtsen, Ljoekelsjoey).<BR><BR><BR></SPAN></P> <P class=MsoNormal><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN></P><SPAN style="FONT-FAMILY: Helvetica; TEXT-DECORATION: none"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal; FONT-FAMILY: Helvetica; TEXT-DECORATION: none"></SPAN></SPAN></DIV> <DIV style="CLEAR: both; PADDING-RIGHT: 4px; PADDING-LEFT: 4px; MARGIN-BOTTOM: 5px; PADDING-BOTTOM: 4px; PADDING-TOP: 4px"> <H3><FONT color=#bd9a29>Skiflug-WM 2008 in Oberstdorf</FONT></H3> <P><FONT size=2>Nach der kurzfristigen Umfunktionierung des Weltcup Skifliegen zum Weltcup Skispringen möchten wir uns bei allen bedanken, die dazu beigetragen haben, dass zwei durchaus erfolgreiche und sportlich hochwertige Skispringen am Schattenberg durchgeführt werden konnten. Aufgrund dieser Verlegung ist die Vorfreude auf die Skiflug-WM, die vom 21. bis zum 24. Februar 2008 in Oberstdorf stattfindet, noch größer geworden. Wir freuen uns deshalb ausserordentlich auf die Austragung der Skiflug-WM mit Rekordweiten und spektakulären Flügen um WM-Triumphe. Karten für das Wintersporthighlight 2007/2008 können ab Mitte Juni bei der Skisport- und Veranstaltungs GmbH vorbestellt werden.</FONT> </P> <P></P> <P align=center><FONT size=2><STRONG>Skisport- und Veranstaltungs GmbH<BR></STRONG>Am Faltenbach 27<BR>D-87561 Oberstdorf</FONT></P> <P align=center><BR><FONT size=2>Telefon +49 (0) 8322 / 80 90 – 300<BR>Telefax +49 (0) 8322 / 8090 – 301<BR>e-Mail: </FONT><A href="mailto:info@skifliegen-oberstdorf.com"><FONT size=2>info@skifliegen-oberstdorf.com<BR><BR><BR><BR></FONT></A></P></DIV> <H3><FONT color=#bd9a29>Uhrmanns Sieg krönender Abschluss beim Weltcup in Oberstdorf</FONT></H3> <P align=left><FONT size=2>Oberstdorf - Mitte Januar standen die Vorzeichen für ein Weltcup Skifliegen denkbar schlecht. Doch nachdem die Organisatoren aufgrund der widrigen Witterungsverhältnisse aus dem eigentlich geplanten Weltcup Skifliegen kurzfristig einen Weltcup Skispringen gemacht hatten, kam es beim Skisprung-Wochenende vom 26. bis zum 28. Januar noch zum krönenden Abschluss: </FONT><FONT size=2><INPUT type=image height=480 hspace=2 width=337 src="/UserFiles/uhrmann (Small)(1).jpg" align=right vspace=5 longdesc="undefined"></FONT><FONT size=2>der Sieg von Michael Uhrmann setze das „i-Tüpfelchen“ auf eine ganze Reihe von Weltcup-Veranstaltungen, die seit dem Auftaktspringen der 55. Vierschanzentournee in Oberstdorf im Allgäu durchgeführt wurden. Nach der Vierschanzentournee, den Wettkämpfen bei der Tour de Ski und dem Weltcup in der Nordischen Kombination war der Weltcup im Skispringen mehr als nur eine Ersatzveranstaltung fürs Skifliegen. Die Zuschauer sahen zwei spannende und sportlich hochwertige Konkurrenzen mit den Tagessiegern Adam Malysz und Michael Uhrmann. Vor allem der Sonntag entwickelte sich zu einem tollen Wintersportereignis; denn beim 140 Meter-Satz Uhrmanns im ersten Durchgang stimmte nicht nur die sportliche Leistung, sondern auch das Wetter: Sonnenschein und angenehme Temperaturen machten die Veranstaltung am Sonntag zu einem absoluten Sporthighlight und rundetet das gesamte Skisprung-Wochenende von Oberstdorf ab. </FONT><INPUT type=image height=270 width=360 src="/UserFiles/zuschauer (Small).jpg" longdesc="undefined"><BR></P><BR><BR> <TABLE width="100%" border=0> <TBODY> <TR> <TD align=right><A href="./index.php?module=pagemaster&amp;MASTER_op=edit_page&amp;PAGE_id=42">Seite ändern</A>&nbsp;<A href="./index.php?module=pagemaster&amp;PAGE_user_op=view_printable&amp;PAGE_id=42&amp;lay_quiet=1" target=_blank><IMG height=20 alt=Druckversion src="./images/print.gif" width=22 border=0></A> </TD></TR></TBODY></TABLE></DIV></TD></TR> <TR> <TD style="BACKGROUND-IMAGE: url(themes/skifliegen/boxstyles/bottomback.gif)"></TD> <TD style="BACKGROUND-IMAGE: url(themes/skifliegen/boxstyles/bottomback.gif); COLOR: #c0c0c0"> <H1>TelDaFax steigt auf die Skier</H1><br /><br /> <i><div align="justify"><strong><b>Umfangreiches Wintersport-Engagement beinhaltet u.a. Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour</strong></b></div><br /> <div align="justify"><strong>(Hamburg / 15. Dezember 2008) Der aufstrebende Haushaltsversorger TelDaFax weitet sein Sponsoring im Wintersport erheblich aus. Das umfangreiche Engagement beinhaltet unter anderem das Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour und Werbema&szlig;nahmen bei allen alpinen Weltcupveranstaltungen in Deutschland.</strong> </div></i><br /><br /> <div align="justify">Das Energie- und Kommunikationsunternehmen TelDaFax mit Hauptsitz in Troisdorf im Rhein-Sieg-Kreis hat seine bisherigen Sportsponsoringaktivit&auml;ten ausgeweitet. Mit SPORTFIVE, dem Vermarkter des Deutschen Ski-Verbandes, wurde eine umfangreiche Pr&auml;senz bei der FIS Team-Tour der Skispringer sowie allen deutschen alpinen Ski-Weltcups f&uuml;r die kommenden drei Jahre vereinbart.</div><br /> <div align="justify">TelDaFax wird unter anderem exklusiver Titelsponsor der FIS-Team-Tour, deren Premiere im Februar 2009 gestartet wird. Die Tour, die im Rahmen von insgesamt f&uuml;nf Weltcup-Skispringen den Team-Tour-Champion ermittelt, sichert TelDaFax einen aufmerksamkeitsstarken, werblichen Auftritt an den drei Veranstaltungsorten in Willingen, Klingenthal und Oberstdorf zu.</div><br /> <div align="justify">Zus&auml;tzlich zu den Skisprung-Wettk&auml;mpfen hat TelDaFax Werbema&szlig;nahmen bei verschiedenen Ski-Alpin-Veranstaltungen gebucht, unter anderem 2009 in Garmisch-Partenkirchen und Ofterschwang, beim Wettbewerb in Garmisch-Partenkirchen 2010 sowie dem Weltcup-Rennen in Zwiesel im Jahr 2011.<br />&bdquo;Sportsponsoring ist bereits seit einigen Jahren fester Bestandteil unserer Unternehmenskommunikation&ldquo;, erl&auml;utert Klaus Bath, Vorstandsvorsitzender der TelDaFax Holding AG. &bdquo;Unsere bestehenden Sponsoringpartnerschaften im Fu&szlig;ball, der Leichathletik sowie im Biathlon werden durch den Skisport, der in der Winterpause des Fu&szlig;balls seine Hochphase hat, hervorragend erg&auml;nzt und intensiviert. Wir k&ouml;nnen damit diese zeitliche Kommunikationsl&uuml;cke schlie&szlig;en und die Marke TelDaFax das ganze Jahr &uuml;ber in einem exklusiven Sportumfeld pr&auml;sentieren.&ldquo;</div><br /> <div align="justify">Erfreut zeigt sich auch Stefan Krau&szlig;, Marketingchef des Deutschen Skiverbandes und Verantwortlicher f&uuml;r die erst seit September diesen Jahres bestehende Kooperation mit SPORTFIVE: &bdquo;Mit der Kooperation zwischen DSV und SPORTFIVE verfolgen wir auch das Ziel neue Sponsoren f&uuml;r den Wintersport zu gewinnen. Mit TelDaFax ist dies bereits innerhalb kurzer Zeit gelungen. Das ist au&szlig;erordentlich positiv!&ldquo;<br />&bdquo;Wir freuen uns, dass TelDaFax, der Hauptsponsor von Bayer 04 Leverkusen, seine Sportsponsoringpr&auml;senz im Wintersport ausweitet&ldquo;, so Philipp Hasenbein, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von SPORTFIVE. &bdquo;Bei den Skisprung- und Alpinwettbewerben finden sich weitere, neue Zielgruppen, die TelDaFax mit ihrer werblichen Pr&auml;senz direkt ansprechen kann.&ldquo;&nbsp; </div><br /> Neben den Strom- und Gasangeboten von TelDaFax ENERGY bietet TelDaFax auch g&uuml;nstige Telekommunikations-Tarife, Internetprodukte und Reisen an. &bdquo;Mit diesen Leistungen wollen wir unserer Vision n&auml;her kommen: TelDaFax soll der f&uuml;hrende Rundumversorger bei Dienstleistungen f&uuml;r Haushalte in Deutschland werden und helfen, die laufenden Kosten von Privatkunden und kleinen und mittleren Gewerbetreibenden zu senken beziehungsweise konstant zu halten&ldquo;, sagt Klaus Bath. &bdquo;Dabei sehen wir uns als Haushaltsversorger eindeutig auf der Seite der Verbraucher. Wir zeigen mit unseren Tarifmodellen, dass es sehr wohl m&ouml;glich ist, Dienstleistungen in hoher Qualit&auml;t und zu fairen Konditionen anzubieten.&ldquo;<br /><br /> <H1>"Drei Schanzen, die die Springer lieben" </H1><br /><br /> <i><h3>Stimmen zur neuen FIS-Team-Tour<em></em></h3> <em>Wir konnten Thomas Morgenstern</em><em>, Gregor Schlierenzauer</em><em>, Alexander Pointner</em>, <em>Marc N&ouml;lke, </em>Dieter Thoma und <em>Wolfgang Steiert zur neuen FIS-Team Tour befragen</em></i><br /><br /> <em>Thomas Morgenstern:</em> &bdquo;Mit der Team Tour bekommen wir sicher ein zus&auml;tzliches Highlight in unseren Weltcupkalender. Uns Springern ist es sehr wichtig, dass an den Schanzen eine gute Stimmung herrscht. Das war in den Stationen der Team Tour immer der Fall und wird sich nun sicher noch verst&auml;rken. Wenn man in der Mannschaft gegen andere Teams antreten kann, dann bekommt die Sache immer noch einen besondern Reiz.&ldquo; <br /><em>Gregor Schlierenzauer:</em> Wir haben ja bereits im Sommer auf dem Bergisel ein L&auml;ndermatch &Ouml;sterreich gegen Deutschland ausgesprungen. Leider haben wir damals den k&uuml;rzeren gezogen, aber man hat gesehen wie stark die Menschen von solchen Bewerben fasziniert werden. Wenn es zus&auml;tzlich zu den Einzelleistungen noch Nation gegen Nation geht, dann wird es f&uuml;r uns und die Zuseher noch emotionaler und davon lebt der Sport. Ich pers&ouml;nlich freue mich schon sehr auf die Tour, denn in zwei der drei Orte stehen meine absoluten Lieblingsschanzen.&ldquo;<br /><em>Alexander Pointner:</em> &bdquo;Das Konzept einer Team Tour finde ich sehr gelungen. Obwohl Skispringen ein Individualsport ist, spielt die Mannschaft und das Teamgef&uuml;ge eine sehr wichtige Rolle, das wird nun herausgestrichen. Unsere Sportart entwickelt sich st&auml;ndig weiter, mit der Team Tour wird Skispringen sicher weiter an Attraktivit&auml;t und Professionalit&auml;t gewinnen.&ldquo;<br /><em>Marc N&ouml;lke:</em> &quot;Jedes dieser Springen f&uuml;r sich allein ist schon ein Highlight. Die Team Tour wird etwas Besonderes: Drei Top-Veranstalter, die miteinander arbeiten, drei Schanzen, die die Springer lieben, dreimal Atmosph&auml;re und Sport vom Feinsten. Das alles in nur zehn Tagen. Wir freuen uns sehr auf diese Herausforderung! Ich hoffe, dass uns viele Fans und Freunde aus der Sauerl&auml;nder Heimat und auch aus dem Rheinland beim Start der Tour am M&uuml;hlenkopf unterst&uuml;tzen!&quot; Dieter Thoma: &quot;Ich finde die neue FIS-Team-Tour gut. Ich hoffe, dass die &Ouml;sterreicher nicht schon nach Willingen uneinholbar vorne liegen. Das Preisgeld macht die Sache attraktiv. F&uuml;r das Skispringen in Deutschland ist die neue Tour auf jeden Fall enorm wichtig.&quot;<br /><em>Wolfgang Steiert:</em> &quot;Eine unglaublich gute Idee. Ich werde mit meinen russischen Springern daf&uuml;r sorgen, dass es bis zum Schluss spannend bleibt. Wir wollen das Z&uuml;nglein an der Wage spielen.&quot;<br /><br /> <table border="0" width="100%"> <tr><td><h3>TelDaFax steigt auf die Skier</h3></td></tr> <tr><td><div align="justify"><strong>Umfangreiches Wintersport-Engagement beinhaltet u.a. Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour</strong></div><br /> <div align="justify"><strong>(Hamburg / 15. Dezember 2008) Der aufstrebende Haushaltsversorger TelDaFax weitet sein Sponsoring im Wintersport erheblich aus. Das umfangreiche Engagement beinhaltet unter anderem das Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour und Werbema&szlig;nahmen bei allen alpinen Weltcupveranstaltungen in Deutschland.</strong> </div></td></tr> <tr><td align="right"> <a href="index.php?module=announce&amp;ANN_user_op=view&amp;ANN_id=1">Weiterlesen</a> </td></tr> </table> <hr> <table border="0" width="100%"> <tr><td><h3>"Drei Schanzen, die die Springer lieben" </h3></td></tr> <tr><td><h3>Stimmen zur neuen FIS-Team-Tour<em></em></h3> <em>Wir konnten Thomas Morgenstern</em><em>, Gregor Schlierenzauer</em><em>, Alexander Pointner</em>, <em>Marc N&ouml;lke, </em>Dieter Thoma und <em>Wolfgang Steiert zur neuen FIS-Team Tour befragen</em></td></tr> <tr><td align="right"> <a href="index.php?module=announce&amp;ANN_user_op=view&amp;ANN_id=2">Weiterlesen</a> </td></tr> </table> <hr> <table border="0" width="100%"> <tr><td><h3>FIS-Team-Tour in Wikipedia</h3></td></tr> <tr><td><strong></strong>Die erste Austragung der neuen FIS-Team-Tour der Skispringer mit f&uuml;nf Weltcup-Konkurrenzen und zwei Qualifikationen in neun Tagen in Willingen (6. bis 8. Februar), Klingenthal (10./11. Februar) und dem Skifliegen in Oberstdorf (13. bis 15. Februar) hat noch gar nicht stattgefunden, doch die neue Attraktion in nordischen Skisport hat schon den Sprung in die freie Internet Enzyklop&auml;die &quot;Wikipedia&quot; geschafft. Mit Logo gibt es dort (<a href="http://www.wikipedia.de/">www.wikipedia.de</a>) alle Informationen rund um den neuen Mannschaftswettbewerb, der auf eine Idee von FIS-Weltcup-Direktor Walter Hofer aus &Ouml;sterreich zur&uuml;ck geht und der den Veranstaltern schon jetzt eine Weltcup-Garantie bis 2014 (Willingen und Klingenthal) bzw. 2013 (Skifliegen in Oberstdorf) gibt.</td></tr> </table> <hr> <table border="0" width="100%"> <tr><td><h3>„Mr. Tivoli“ gibt der FIS-Team-Tour seine markante Stimme </h3></td></tr> <tr><td><span style="padding: 0pt 10px 0pt 0pt; float: left;"><img height="186" border="0" width="153" title="" alt="" src="../../../../images/pagemaster/dierkesr3_1.jpg.jpg" /></span><span style="padding: 0pt 10px 0pt 0pt; float: left;"></span><strong>Rainer Dierkes, Stadionsprecher der neuen Skisprungserie in Deutschland</strong><br />Innsbruck. &bdquo;Achtung, Achtung &ndash; hier ist der Tivoli!&ldquo; Diese Worte haben Rainer Dierkes zu einem der bekanntesten Radio- und Fernsehreporter &Ouml;sterreichs werden lassen. Seit mehr als 30 Jahren ist der passionierte M&uuml;tzentr&auml;ger Stadionsprecher und Live-Reporter im &bdquo;Tivoli&ldquo;, dem Innsbrucker Fu&szlig;ballstadion. Doch nat&uuml;rlich nicht nur dort. Nur einen Wimpernschlag und einige H&ouml;henmeter entfernt vom Tivoli ist der legend&auml;re Berg Isel, die Heimschanze von Gregor Schlierenzauer und fester Bestandteil der Internationalen Vierschanzen-Tournee. <span style="color: rgb(7, 60, 102);"><br /> <div> </div><br /> </span></td></tr> <tr><td align="right"> <a href="index.php?module=announce&amp;ANN_user_op=view&amp;ANN_id=4">Weiterlesen</a> </td></tr> </table>