AKTUELL

TICKETS

INFOS

MEDIEN

ORGANISATION

SERVICE

SPONSOREN

FIS-Team-Tour 2010

FIS-Team-Tour '09

Das war die WM '08

That was the WC '08

Die letzten Jahre

Sonntag, 24.02.2008
Skifliegen WM 2008 Oberstdorf Tribuene Foto Daniel Gehring

Skiflug WM in Oberstdorf wird für Springer und Publikum zum Riesenerlebnis

Blauer Himmel und strahlender Sonnenschein lockten während des gesamten Skiflug WM Wochenendes rund 70.000 Zuschauer ins Stillachtal. Die Skiflieger trugen ihren Teil zur fantastischen Stimmung bei und heizten mit großen Weiten und spektakulären Sprüngen dem Publikum ein, welches sich mit frenetischen Anfeuerungsrufen bei jedem einzelnen Sportler bedankte.
Sowohl im Einzel- als auch im Teamwettbewerb gab es für die Besucher im Stadion kein Halten mehr. Kein Wunder, denn die sportlichen Leistungen, die ihnen geboten wurden, waren vom Allerfeinsten. So durften sie miterleben, wie der junge Gregor Schlierenzauer zum ganz großen Star der WM avancierte. Am vergangenen Donnerstag gab er noch sein Debüt auf der Skiflugschanze, am Samstag hielt er bereits die Goldmedaille für seinen ersten WM-Titel in den Händen, von dem er schon als kleiner Junge geträumt hatte.
Auch im Teamspringen war für jede Menge Nervenkitzel gesorgt. Drei Teams waren als Favoriten genannt, doch die Österreicher waren so beflügelt von den Einzelmedaillen von Schlierenzauer und Koch, dass sich die Konkurrenten die Zähne an ihnen ausbissen. Erneut ging Gold an Österreich. Finnland sicherte sich im letzten Moment die Silbermedaille vor Norwegen. Nach schwächeren Einzelleistungen schaffte die deutsche Mannschaft den Sprung auf Platz vier.
Skifliegen WM 2008 Oberstdorf MORGENSTERN Thomas

Stimmen Teamspringen

Thomas Morgenstern, Österreich:
„Schon gestern hatten wir ein großes Erfolgserlebnis. Mein Dank gilt dem Team für den Aufbau. Es war ein sehr, sehr schönes Gefühl in so einer Mannschaft zu sein. Ich bin froh, dass wir unser Ziel erreicht haben.“
Skifliegen WM 2008 Oberstdorf KOCH Martin Martin Koch, Österreich:
„Ich hätte mir nicht träumen lassen, dass ich mit zwei Medaillen nach Hause gehen würde. Leider werden wir heute nicht groß feiern können, weil wir kommende Woche nach Skandinavien reisen werden. Aber gemeinsam anstoßen werden wir auf jeden Fall.“
Skifliegen WM 2008 Oberstdorf SCHLIERENZAUER Gregor Gregor Schlierenzauer, Österreich:
„Ich habe die ganze Sache noch nicht realisiert. Gestern ist ein Traum für mich in Erfüllung gegangen. Auf heute hat die ganze Mannschaft hingearbeitet, wir waren gut drauf. Die Favoritenrolle war da, aber es waren auch andere Teams als Favoriten genannt. Wir haben sehr gute Springer in unserem Team und wir waren voll motiviert. Das ganze Team, vom psychologischen Berater bis zum Servicemann arbeitet super zusammen. Wir bedanken uns beim ganzen Team. Es ist eine riesige Freude für uns.“
Skifliegen WM 2008 Oberstdorf HAPPONEN Janne Janne Happonen, Finnland:
„Wir sind mit der Silbermedaille sehr zufrieden. Der Probedurchgang war zwar besser, aber die Spur wurde im Wettkampf durch die Sonneneinstrahlung langsam.“
Skifliegen WM 2008 Oberstdorf SCHMITT Martin Martin Schmitt, Deutschland:
„Die letzten Wochen waren schwer für mich. Ich war unsicher. Ich habe trainiert um das Gefühl fürs Springen wieder zu finden. Das ist mir gelungen. Mit dem Mannschaftsergebnis können wir nicht zufrieden sein, der vierte Platz war aber realistisch. Die drei Spitzennationen haben die Meisterschaft unter sich ausgemacht. Die österreichische Mannschaft hat diesen Sieg verdient. Ich will auf jeden Fall alle Springen in dieser Saison noch mitmachen. Zur Trainerfrage wird sich der DSV etwas einfallen lassen. Es wird wie nach jeder Saison viele Gespräche zu diesem Thema geben. Man wird sehen was sich für uns in der neuen Saison ändern wird. Die Trainerdiskussion interessiert mich momentan nicht. Es lief natürlich nicht alles nach Wunsch, für mich persönlich aber, war es sehr gut. Was weiter passiert, wird man sehen“.
Alfons Hörmann, DSV-Präsident:
„Wir müssen alles – vom Personal über unser Stützpunktsystem bis hin zur gesamten Struktur – hinterfragen. Es wird eine Zäsur im deutschen Skispringen geben. Wir werden in zwei bis drei Wochen klare Entscheidungen treffen.“
Peter Rohwein, Trainer Deutschland:
„Der vierte Platz heute war realistisch. Wir haben die ganze WM über nur vereinzelt gute Sprünge gezeigt. Wenn man um eine Medaille mitspringen möchte, braucht man konstant gute Sprünge. Die letzten Springen sind genauso wichtig wie zu Beginn der Saison. Ich bringe jetzt erst einmal die Saison zu Ende und analysiere sie, so wie es in meinem Arbeitsvertrag steht. Wir sind Profis genug, dass wir die Saison anständig beenden. Das verlange ich von mir und von meinen Athleten. Auf Grund der Analyse werden die Weichen für die Zukunft gestellt. Natürlich reden wir auch im Vorfeld untereinander. Es ist also nichts Neues. Es muss etwas geschehen, wir müssen die Zukunft des Skispringens neu gestalten. Diejenigen, die entscheiden, wissen, was getan werden muss. Für den deutschen Skisprung habe ich alles getan.“
Michael Neumayer, Deutschland:
„Mein Ziel war es über 200 Meter zu springen. Der vierte Platz in der Mannschaft war das, was wir erreichen wollten. Mit der Saison bin ich zufrieden.“
Georg Späth, Deutschland:
„Wir sind zufrieden mit dem vierten Platz. Das hatten wir uns zum Ziel gesetzt. Es war uns klar, dass wir keine Medaille bekommen. Heute war ein Traumtag, Super-Publikum, Super-Wetter, Super-Schanze.“
Michael Uhrmann, Deutschland:
„Mein letzter Sprung war nicht schlecht. Es ist schön, dass ich die WM mit so einem Flug beenden kann. Das Springen macht mir zur Zeit Riesenspaß. Ich möchte gerne alle Springen in dieser Saison noch mitmachen. Aber ob ich dies machen kann, werden andere zu entscheiden haben. Der vierte Platz ist okay. Mehr war nicht drin. Über die
Trainerentscheidung im März: Ich fühlte mich immer sehr gut betreut von Rohwein. Wir müssen die Entscheidung, die von den dafür Zuständigen Leuten gefällt wird akzeptieren. Die Leistungen stimmen einfach nicht. Es ist klar, dass etwas geändert werden muss. Es ist leider so, dass es für den Trainer schwierig wird, wenn die Leistungen nicht stimmen.“

Skifliegen WM 2008 Oberstdorf

Nach Einzeltitel geht auch Mannschaftsgold an Österreich

Herrlicher Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen boten die perfekte Bühne für einen spannenden Teamwettbewerb der Skiflugweltmeisterschaften. Die Österreicher, die schon nach der ersten Runde vorn lagen, ließen sich die Führung im Finaldurchgang nicht mehr nehmen. Beflügelt vom gestrigen Titelgewinn stieß Gregor Schlierenzauer auf die Tagesbestweite von 217 Meter vor und machte den Sieg für die Alpenrepublik perfekt.
Richtig spannend wurde es noch einmal beim Kampf um Silber. Hauchdünn war der Vorsprung der Norweger auf die Finnen nach Runde eins. Doch wieder einmal zeigten die Norweger Nerven und mussten sich dem Nachbarn um 23,8 Punkte geschlagen geben. Schon bevor Janne Ahonen zum Flug ansetzte, war der zweite Platz für die Finnen so gut wie sicher. Der Routinier und Bronzegewinner segelte auf 194 Meter und somit war die Platzierung in trockenen Tüchern.
Gestern haben die Deutschen angekündigt, dass der vierte Platz realistisch ist und dieses Versprechen haben die DSV Springer auch wahr gemacht. Georg Späth konnte nicht ganz umsetzen, was er sich vorgenommen hatte, dennoch wird er sich an seinem 27. Geburtstag über den vierten Rang im Teamwettbewerb freuen. Michael Uhrmann beendete den Wettkampf versöhnlich mit 195 Metern und war mit diesem Abschluss zufrieden: „Mein letzter Sprung war nicht schlecht. Es ist schön, dass ich die WM mit so einem Flug beenden kann.“ Martin Schmitt erzielte seinen dritten gewerteten Sprung über 200 Meter. Für Michael Neumayer standen 184,5 Meter zu Buche.
Skifliegen WM 2008 Oberstdorf Anlauf Foto Daniel Gehring

Österreichische Flieger liegen vorn

Die Mannschaft aus Österreich führt nach dem ersten Durchgang des Teamspringens vor den Teams aus Norwegen und Finnland. Koch, Morgenstern, Kofler und Schlierenzauer riefen gewohnt gute Leistungen ab und schafften mit 765,3 Punkten und 48,6 Punkten vor der Konkurrenz einer sehr gute Basis für den zweiten Durchgang.
Die skandinavischen Mannschaften auf den Plätzen zwei und drei liegen allerdings nur 4,3 Punkte auseinander. Auf Platz vier folgen die DSV Adler. Der beste Sprung gelang Martin Schmitt, der in der dritten Gruppe mit Anlauf aus Luke 35 bei 183,5 Metern landete.
Martin Koch erreichte mit 214,5 Metern die Bestweite der Konkurrenz. Nun wird um 15.15 Uhr der zweite Durchgang gestartet, allerdings nehmen in dieser Runde nur noch die acht besten Teams teil. Somit ist der Wettbewerb für die Schweiz, Polen, Schweden, Slowenien und Kasachstan bereits beendet.
Skifliegen WM 2008 Oberstdorf

Hörmann gibt Springern das „Go“ für den Teamwettbewerb

DSV-Präsident Alfons Hörmann hat am Sonntagmittag den Teamwettbewerb offiziell eröffnet. Um 12 Uhr gingen die Springer von der Schanze, um ihren Probesprung zu absolvieren. Insgesamt werden heute 13 Teams antreten, das ist ein neuer Rekord bei einer Skiflug WM.
Den weitesten Sprung landete der Finne Harri Olli mit 216 Metern. Einige Athleten verzichteten auf den Zusatzversuch, andere wiederum pokerten noch. So auch der neue Weltmeister Gregor Schlierenzauer, der als Letzter von der Schanze ging und die Landung bei 200,5 Metern setzte. Der erste Wertungsdurchgang beginnt um 13.45 Uhr, das Finale folgt um 15.15 Uhr.
Skifliegen WM 2008 Oberstdorf

Österreich, Finnland, Norwegen sind Top-Favoriten im Teamwettbewerb

Gerade wurde mit Gregor Schlierenzauer der neue Skiflugweltmeister im Einzel gekürt, geht es am Sonntag gleich ein weiteres Mal um die Medaillen. Im Teamwettbewerb wollen es die Flieger noch einmal wissen. Besonders diejenigen, die im Einzel leer ausgingen, sind heute hochmotiviert. Dazu zählen vor allem die Norweger. Bjoern Einar Romoeren vergab gestern mit dem letzten Sprung die Einzelmedaille, das wird er heute wieder gut machen wollen, zumal es für die Skandinavier auch gilt, ihren Titel von 2006 zu verteidigen.
Dennoch wird das nicht leicht, da die Konkurrenz aus Österreich mit zwei Medaillen am gestrigen Tag sowie den Plätzen sieben und 16 von Thomas Morgenstern und Andreas Kofler auch mit der Mannschaft ein heißer Anwärter auf den Titel ist. Außerdem haben die Finnen um Janne Ahonen an diesem Wochenende starke Einzelleistungen gezeigt. Es ist also davon auszugehen, dass der Sieg unter diesen drei Nationen ausgemacht wird.
Die deutsche Mannschaft zählt nach einem ernüchternden Ergebnis im Einzel nicht zu den Medaillenanwärtern. Dennoch werden die DSV Adler alles tun, um so weit wie möglich vorn einzuspringen. Martin Schmitt, der am Samstag auf Platz 15 bester Deutscher wurde, schätzt die Situation wie folgt ein: „Realistisch gesehen können wir mit dem Team um Platz vier mitspringen, eine Medaille wird wohl nicht drin sein. Wir geben aber unser Bestes. Wenn einer der drei Favoriten patzt, können wir einspringen.“
Insgesamt werden beim heutigen Teamwettbewerb 13 Nationen vertreten sein: Schweden, Kasachstan, Frankreich, Tschechien, Polen, Japan, Russland, Slowenien, Deutschland, Schweiz, Finnland, Norwegen und Österreich.

So treten die Top fünf Teams an:
Österreich: Martin Koch, Thomas Morgenstern, Andreas Kofler, Gregor Schlierenzauer
Norwegen: Bjoern Einar Romoeren, Anders Bardal, Tom Hilde, Anders Jacobsen
Finnland: Janne Happonen, Harri Olli, Matti Hautamäki, Janne Ahonen
Schweiz: Simon Ammann, Andreas Küttel, Antoine Guignard, Guido Landert
Deutschland: Georg Späth, Michael Uhrmann, Martin Schmitt, Michael Neumayer


 Druckversion

Copyright © Daniel Gehring 2006
This Site is powered by phpWebSite ©
phpWebSite is licensed under the GNU LGPL

<H3><FONT color=#bd9a29>In Oberstdorf wird Jagd gemacht nach einem neuen Schanzenrekord</FONT></H3> <H1 style="MARGIN: 0cm 2cm 0pt 0cm; LINE-HEIGHT: 130%; TEXT-ALIGN: justify"></H1> <P class=MsoNormal><FONT size=2><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold">Skiflug-Weltmeisterschaft vom 21. bis 24. Februa<SPAN style="COLOR: rgb(189,154,42)"></SPAN>r 2008</SPAN><BR style="FONT-WEIGHT: bold"><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold">– Norweger Ljoekelsoey hält mit 223 Metern die Bestweite</SPAN></SPAN></FONT></P> <DIV style="TEXT-ALIGN: justify"><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Das Skifliegen übt seit Jahrzehnten eine außerordentliche Faszination aus. Wenn sich die mutigsten aller Wintersportler von den Flugschanzen dieser Welt stürzen, dann sitzen Millionen Skisport-Fans an den Bildschirmen. Gänsehaut-Feeling ist angesagt, vor allem bei denen, die live dabei sind. Das Zischen der Luft, wenn die Springer den Aufsprunghügel hinuntersegeln, das laute „Zieeeh“ aus mehreren zehntausend Kehlen unten im Stadion, das Aufschlagen der Ski im Schnee und schließlich der Jubel, wenn es über die ominöse 200-Meter-Marke geht – Skifliegen gehört zweifelsohne zu den emotionalsten Sportarten.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Die Fans dürfen sich auch im kommenden Winter auf einen ganz besonderen Höhepunkt freuen: die FIS-Skiflug-Weltmeisterschaft vom 21. bis 24. Februar 2008 in Oberstdorf. Auf der Anlage der Heini-Klopfer-Skiflugschanze findet ein kleines Jubiläum statt. Bereits zum 20. Mal veranstaltet der Internationale Skiverband eine WM im Skifliegen.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Oberstdorf, die südlichste Gemeinde Deutschlands, die erst 2005 viel gelobter Gastgeber der Nordischen Ski-Weltmeisterschaften war und die sich auch um die Nordische Ski-WM 2013 bewirbt, ist dann nach 1973, 1981, 1988 und 1998 bereits zum fünften Mal Schauplatz einer Skiflug-WM. Rasant schnellten in den letzten Jahrzehnten die Bestleistungen in die Höhe: 1973, bei der ersten WM in Oberstdorf, lag die größte Weite bei 169 Metern (Heinz Wosipiwo/DDR). 1981 segelte der Österreicher Armin Kogler 180 Meter weit, 1998 war der Schwarzwälder Dieter Thoma mit 209 Metern der erste Sieger, der in Oberstdorf die 200er-Marke knackte.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Inzwischen liegt der Schanzenrekord auf der ständig modernisierten Heini-Klopfer-Schanze bei 223 Metern. Aufgestellt vom Norweger Roar Ljoekelsoey beim Skiflug-Weltcup im Februar 2004. Der damals 27-Jährige verbesserte die Bestmarke von Andi Widhölzl aus dem Jahr 2001 gleich um sieben Meter. Nicht nur der Österreicher Widhölzl, sondern vermutlich die gesamte Konkurrenz wird Jagd machen auf einen neuen Schanzenrekord. Vielleicht wird ja sogar der Weltrekord des Norwegers Bjoern Einar Romoeren geknackt, der bei 237 Metern liegt.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Die Oberstdorf-Organisatoren rechnen mit insgesamt knapp 100.000 Zuschauern an den vier Qualifikations- und Wettkampftagen. Ohnehin stehen Oberstdorf und das Allgäu auch im nächsten Winter im Focus des Wintersports. Ende Dezember findet das traditionelle Auftaktspringen der Vierschanzen-Tournee in der WM-Skisprung-Arena statt, Anfang Januar ist Oberstdorf der dritte Etappenort der „Tour de Ski“ der Langläufer und vom 26. bis 27. Januar 2008 gastiert im wenige Kilometer entfernten Ofterschwang der alpine Ski-Zirkus mit zwei Damen-Weltcup-Rennen.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold"><BR><FONT size=2>Geplanter Zeitplan Skiflug-WM:</FONT></SPAN><FONT size=2><BR><BR>Donnerstag, 21. Februar 2008: Training/Qualifikation<BR>Freitag, 22. Februar 2008: 1. Wertungsfliegen, Einzel<BR>Samstag, 23. Februar 2008: 2. Wertungsspringen, Einzel<BR>Sonntag, 24. Februar 2008: Team-Wettkampf</FONT><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold"><BR><BR>Titelverteidiger</SPAN><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold"> von der Skiflug-WM 2006 in Bad Mitterndorf/Tauplitz (Österreich):</SPAN><BR></SPAN></DIV><BR> <P class=MsoNormal><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Einzel: Roar Ljoekelsoey (Norwegen)<BR>Team: Norwegen (Romoeren, Bystoel, Ingebrigtsen, Ljoekelsjoey).<BR><BR><BR></SPAN></P> <P class=MsoNormal><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN></P><SPAN style="FONT-FAMILY: Helvetica; TEXT-DECORATION: none"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal; FONT-FAMILY: Helvetica; TEXT-DECORATION: none"></SPAN></SPAN></DIV> <DIV style="CLEAR: both; PADDING-RIGHT: 4px; PADDING-LEFT: 4px; MARGIN-BOTTOM: 5px; PADDING-BOTTOM: 4px; PADDING-TOP: 4px"> <H3><FONT color=#bd9a29>Skiflug-WM 2008 in Oberstdorf</FONT></H3> <P><FONT size=2>Nach der kurzfristigen Umfunktionierung des Weltcup Skifliegen zum Weltcup Skispringen möchten wir uns bei allen bedanken, die dazu beigetragen haben, dass zwei durchaus erfolgreiche und sportlich hochwertige Skispringen am Schattenberg durchgeführt werden konnten. Aufgrund dieser Verlegung ist die Vorfreude auf die Skiflug-WM, die vom 21. bis zum 24. Februar 2008 in Oberstdorf stattfindet, noch größer geworden. Wir freuen uns deshalb ausserordentlich auf die Austragung der Skiflug-WM mit Rekordweiten und spektakulären Flügen um WM-Triumphe. Karten für das Wintersporthighlight 2007/2008 können ab Mitte Juni bei der Skisport- und Veranstaltungs GmbH vorbestellt werden.</FONT> </P> <P></P> <P align=center><FONT size=2><STRONG>Skisport- und Veranstaltungs GmbH<BR></STRONG>Am Faltenbach 27<BR>D-87561 Oberstdorf</FONT></P> <P align=center><BR><FONT size=2>Telefon +49 (0) 8322 / 80 90 – 300<BR>Telefax +49 (0) 8322 / 8090 – 301<BR>e-Mail: </FONT><A href="mailto:info@skifliegen-oberstdorf.com"><FONT size=2>info@skifliegen-oberstdorf.com<BR><BR><BR><BR></FONT></A></P></DIV> <H3><FONT color=#bd9a29>Uhrmanns Sieg krönender Abschluss beim Weltcup in Oberstdorf</FONT></H3> <P align=left><FONT size=2>Oberstdorf - Mitte Januar standen die Vorzeichen für ein Weltcup Skifliegen denkbar schlecht. Doch nachdem die Organisatoren aufgrund der widrigen Witterungsverhältnisse aus dem eigentlich geplanten Weltcup Skifliegen kurzfristig einen Weltcup Skispringen gemacht hatten, kam es beim Skisprung-Wochenende vom 26. bis zum 28. Januar noch zum krönenden Abschluss: </FONT><FONT size=2><INPUT type=image height=480 hspace=2 width=337 src="/UserFiles/uhrmann (Small)(1).jpg" align=right vspace=5 longdesc="undefined"></FONT><FONT size=2>der Sieg von Michael Uhrmann setze das „i-Tüpfelchen“ auf eine ganze Reihe von Weltcup-Veranstaltungen, die seit dem Auftaktspringen der 55. Vierschanzentournee in Oberstdorf im Allgäu durchgeführt wurden. Nach der Vierschanzentournee, den Wettkämpfen bei der Tour de Ski und dem Weltcup in der Nordischen Kombination war der Weltcup im Skispringen mehr als nur eine Ersatzveranstaltung fürs Skifliegen. Die Zuschauer sahen zwei spannende und sportlich hochwertige Konkurrenzen mit den Tagessiegern Adam Malysz und Michael Uhrmann. Vor allem der Sonntag entwickelte sich zu einem tollen Wintersportereignis; denn beim 140 Meter-Satz Uhrmanns im ersten Durchgang stimmte nicht nur die sportliche Leistung, sondern auch das Wetter: Sonnenschein und angenehme Temperaturen machten die Veranstaltung am Sonntag zu einem absoluten Sporthighlight und rundetet das gesamte Skisprung-Wochenende von Oberstdorf ab. </FONT><INPUT type=image height=270 width=360 src="/UserFiles/zuschauer (Small).jpg" longdesc="undefined"><BR></P><BR><BR> <TABLE width="100%" border=0> <TBODY> <TR> <TD align=right><A href="./index.php?module=pagemaster&amp;MASTER_op=edit_page&amp;PAGE_id=42">Seite ändern</A>&nbsp;<A href="./index.php?module=pagemaster&amp;PAGE_user_op=view_printable&amp;PAGE_id=42&amp;lay_quiet=1" target=_blank><IMG height=20 alt=Druckversion src="./images/print.gif" width=22 border=0></A> </TD></TR></TBODY></TABLE></DIV></TD></TR> <TR> <TD style="BACKGROUND-IMAGE: url(themes/skifliegen/boxstyles/bottomback.gif)"></TD> <TD style="BACKGROUND-IMAGE: url(themes/skifliegen/boxstyles/bottomback.gif); COLOR: #c0c0c0"> <H1>TelDaFax steigt auf die Skier</H1><br /><br /> <i><div align="justify"><strong><b>Umfangreiches Wintersport-Engagement beinhaltet u.a. Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour</strong></b></div><br /> <div align="justify"><strong>(Hamburg / 15. Dezember 2008) Der aufstrebende Haushaltsversorger TelDaFax weitet sein Sponsoring im Wintersport erheblich aus. Das umfangreiche Engagement beinhaltet unter anderem das Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour und Werbema&szlig;nahmen bei allen alpinen Weltcupveranstaltungen in Deutschland.</strong> </div></i><br /><br /> <div align="justify">Das Energie- und Kommunikationsunternehmen TelDaFax mit Hauptsitz in Troisdorf im Rhein-Sieg-Kreis hat seine bisherigen Sportsponsoringaktivit&auml;ten ausgeweitet. Mit SPORTFIVE, dem Vermarkter des Deutschen Ski-Verbandes, wurde eine umfangreiche Pr&auml;senz bei der FIS Team-Tour der Skispringer sowie allen deutschen alpinen Ski-Weltcups f&uuml;r die kommenden drei Jahre vereinbart.</div><br /> <div align="justify">TelDaFax wird unter anderem exklusiver Titelsponsor der FIS-Team-Tour, deren Premiere im Februar 2009 gestartet wird. Die Tour, die im Rahmen von insgesamt f&uuml;nf Weltcup-Skispringen den Team-Tour-Champion ermittelt, sichert TelDaFax einen aufmerksamkeitsstarken, werblichen Auftritt an den drei Veranstaltungsorten in Willingen, Klingenthal und Oberstdorf zu.</div><br /> <div align="justify">Zus&auml;tzlich zu den Skisprung-Wettk&auml;mpfen hat TelDaFax Werbema&szlig;nahmen bei verschiedenen Ski-Alpin-Veranstaltungen gebucht, unter anderem 2009 in Garmisch-Partenkirchen und Ofterschwang, beim Wettbewerb in Garmisch-Partenkirchen 2010 sowie dem Weltcup-Rennen in Zwiesel im Jahr 2011.<br />&bdquo;Sportsponsoring ist bereits seit einigen Jahren fester Bestandteil unserer Unternehmenskommunikation&ldquo;, erl&auml;utert Klaus Bath, Vorstandsvorsitzender der TelDaFax Holding AG. &bdquo;Unsere bestehenden Sponsoringpartnerschaften im Fu&szlig;ball, der Leichathletik sowie im Biathlon werden durch den Skisport, der in der Winterpause des Fu&szlig;balls seine Hochphase hat, hervorragend erg&auml;nzt und intensiviert. Wir k&ouml;nnen damit diese zeitliche Kommunikationsl&uuml;cke schlie&szlig;en und die Marke TelDaFax das ganze Jahr &uuml;ber in einem exklusiven Sportumfeld pr&auml;sentieren.&ldquo;</div><br /> <div align="justify">Erfreut zeigt sich auch Stefan Krau&szlig;, Marketingchef des Deutschen Skiverbandes und Verantwortlicher f&uuml;r die erst seit September diesen Jahres bestehende Kooperation mit SPORTFIVE: &bdquo;Mit der Kooperation zwischen DSV und SPORTFIVE verfolgen wir auch das Ziel neue Sponsoren f&uuml;r den Wintersport zu gewinnen. Mit TelDaFax ist dies bereits innerhalb kurzer Zeit gelungen. Das ist au&szlig;erordentlich positiv!&ldquo;<br />&bdquo;Wir freuen uns, dass TelDaFax, der Hauptsponsor von Bayer 04 Leverkusen, seine Sportsponsoringpr&auml;senz im Wintersport ausweitet&ldquo;, so Philipp Hasenbein, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von SPORTFIVE. &bdquo;Bei den Skisprung- und Alpinwettbewerben finden sich weitere, neue Zielgruppen, die TelDaFax mit ihrer werblichen Pr&auml;senz direkt ansprechen kann.&ldquo;&nbsp; </div><br /> Neben den Strom- und Gasangeboten von TelDaFax ENERGY bietet TelDaFax auch g&uuml;nstige Telekommunikations-Tarife, Internetprodukte und Reisen an. &bdquo;Mit diesen Leistungen wollen wir unserer Vision n&auml;her kommen: TelDaFax soll der f&uuml;hrende Rundumversorger bei Dienstleistungen f&uuml;r Haushalte in Deutschland werden und helfen, die laufenden Kosten von Privatkunden und kleinen und mittleren Gewerbetreibenden zu senken beziehungsweise konstant zu halten&ldquo;, sagt Klaus Bath. &bdquo;Dabei sehen wir uns als Haushaltsversorger eindeutig auf der Seite der Verbraucher. Wir zeigen mit unseren Tarifmodellen, dass es sehr wohl m&ouml;glich ist, Dienstleistungen in hoher Qualit&auml;t und zu fairen Konditionen anzubieten.&ldquo;<br /><br /> <H1>"Drei Schanzen, die die Springer lieben" </H1><br /><br /> <i><h3>Stimmen zur neuen FIS-Team-Tour<em></em></h3> <em>Wir konnten Thomas Morgenstern</em><em>, Gregor Schlierenzauer</em><em>, Alexander Pointner</em>, <em>Marc N&ouml;lke, </em>Dieter Thoma und <em>Wolfgang Steiert zur neuen FIS-Team Tour befragen</em></i><br /><br /> <em>Thomas Morgenstern:</em> &bdquo;Mit der Team Tour bekommen wir sicher ein zus&auml;tzliches Highlight in unseren Weltcupkalender. Uns Springern ist es sehr wichtig, dass an den Schanzen eine gute Stimmung herrscht. Das war in den Stationen der Team Tour immer der Fall und wird sich nun sicher noch verst&auml;rken. Wenn man in der Mannschaft gegen andere Teams antreten kann, dann bekommt die Sache immer noch einen besondern Reiz.&ldquo; <br /><em>Gregor Schlierenzauer:</em> Wir haben ja bereits im Sommer auf dem Bergisel ein L&auml;ndermatch &Ouml;sterreich gegen Deutschland ausgesprungen. Leider haben wir damals den k&uuml;rzeren gezogen, aber man hat gesehen wie stark die Menschen von solchen Bewerben fasziniert werden. Wenn es zus&auml;tzlich zu den Einzelleistungen noch Nation gegen Nation geht, dann wird es f&uuml;r uns und die Zuseher noch emotionaler und davon lebt der Sport. Ich pers&ouml;nlich freue mich schon sehr auf die Tour, denn in zwei der drei Orte stehen meine absoluten Lieblingsschanzen.&ldquo;<br /><em>Alexander Pointner:</em> &bdquo;Das Konzept einer Team Tour finde ich sehr gelungen. Obwohl Skispringen ein Individualsport ist, spielt die Mannschaft und das Teamgef&uuml;ge eine sehr wichtige Rolle, das wird nun herausgestrichen. Unsere Sportart entwickelt sich st&auml;ndig weiter, mit der Team Tour wird Skispringen sicher weiter an Attraktivit&auml;t und Professionalit&auml;t gewinnen.&ldquo;<br /><em>Marc N&ouml;lke:</em> &quot;Jedes dieser Springen f&uuml;r sich allein ist schon ein Highlight. Die Team Tour wird etwas Besonderes: Drei Top-Veranstalter, die miteinander arbeiten, drei Schanzen, die die Springer lieben, dreimal Atmosph&auml;re und Sport vom Feinsten. Das alles in nur zehn Tagen. Wir freuen uns sehr auf diese Herausforderung! Ich hoffe, dass uns viele Fans und Freunde aus der Sauerl&auml;nder Heimat und auch aus dem Rheinland beim Start der Tour am M&uuml;hlenkopf unterst&uuml;tzen!&quot; Dieter Thoma: &quot;Ich finde die neue FIS-Team-Tour gut. Ich hoffe, dass die &Ouml;sterreicher nicht schon nach Willingen uneinholbar vorne liegen. Das Preisgeld macht die Sache attraktiv. F&uuml;r das Skispringen in Deutschland ist die neue Tour auf jeden Fall enorm wichtig.&quot;<br /><em>Wolfgang Steiert:</em> &quot;Eine unglaublich gute Idee. Ich werde mit meinen russischen Springern daf&uuml;r sorgen, dass es bis zum Schluss spannend bleibt. Wir wollen das Z&uuml;nglein an der Wage spielen.&quot;<br /><br /> <table border="0" width="100%"> <tr><td><h3>TelDaFax steigt auf die Skier</h3></td></tr> <tr><td><div align="justify"><strong>Umfangreiches Wintersport-Engagement beinhaltet u.a. Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour</strong></div><br /> <div align="justify"><strong>(Hamburg / 15. Dezember 2008) Der aufstrebende Haushaltsversorger TelDaFax weitet sein Sponsoring im Wintersport erheblich aus. Das umfangreiche Engagement beinhaltet unter anderem das Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour und Werbema&szlig;nahmen bei allen alpinen Weltcupveranstaltungen in Deutschland.</strong> </div></td></tr> <tr><td align="right"> <a href="index.php?module=announce&amp;ANN_user_op=view&amp;ANN_id=1">Weiterlesen</a> </td></tr> </table> <hr> <table border="0" width="100%"> <tr><td><h3>"Drei Schanzen, die die Springer lieben" </h3></td></tr> <tr><td><h3>Stimmen zur neuen FIS-Team-Tour<em></em></h3> <em>Wir konnten Thomas Morgenstern</em><em>, Gregor Schlierenzauer</em><em>, Alexander Pointner</em>, <em>Marc N&ouml;lke, </em>Dieter Thoma und <em>Wolfgang Steiert zur neuen FIS-Team Tour befragen</em></td></tr> <tr><td align="right"> <a href="index.php?module=announce&amp;ANN_user_op=view&amp;ANN_id=2">Weiterlesen</a> </td></tr> </table> <hr> <table border="0" width="100%"> <tr><td><h3>FIS-Team-Tour in Wikipedia</h3></td></tr> <tr><td><strong></strong>Die erste Austragung der neuen FIS-Team-Tour der Skispringer mit f&uuml;nf Weltcup-Konkurrenzen und zwei Qualifikationen in neun Tagen in Willingen (6. bis 8. Februar), Klingenthal (10./11. Februar) und dem Skifliegen in Oberstdorf (13. bis 15. Februar) hat noch gar nicht stattgefunden, doch die neue Attraktion in nordischen Skisport hat schon den Sprung in die freie Internet Enzyklop&auml;die &quot;Wikipedia&quot; geschafft. Mit Logo gibt es dort (<a href="http://www.wikipedia.de/">www.wikipedia.de</a>) alle Informationen rund um den neuen Mannschaftswettbewerb, der auf eine Idee von FIS-Weltcup-Direktor Walter Hofer aus &Ouml;sterreich zur&uuml;ck geht und der den Veranstaltern schon jetzt eine Weltcup-Garantie bis 2014 (Willingen und Klingenthal) bzw. 2013 (Skifliegen in Oberstdorf) gibt.</td></tr> </table> <hr> <table border="0" width="100%"> <tr><td><h3>„Mr. Tivoli“ gibt der FIS-Team-Tour seine markante Stimme </h3></td></tr> <tr><td><span style="padding: 0pt 10px 0pt 0pt; float: left;"><img height="186" border="0" width="153" title="" alt="" src="../../../../images/pagemaster/dierkesr3_1.jpg.jpg" /></span><span style="padding: 0pt 10px 0pt 0pt; float: left;"></span><strong>Rainer Dierkes, Stadionsprecher der neuen Skisprungserie in Deutschland</strong><br />Innsbruck. &bdquo;Achtung, Achtung &ndash; hier ist der Tivoli!&ldquo; Diese Worte haben Rainer Dierkes zu einem der bekanntesten Radio- und Fernsehreporter &Ouml;sterreichs werden lassen. Seit mehr als 30 Jahren ist der passionierte M&uuml;tzentr&auml;ger Stadionsprecher und Live-Reporter im &bdquo;Tivoli&ldquo;, dem Innsbrucker Fu&szlig;ballstadion. Doch nat&uuml;rlich nicht nur dort. Nur einen Wimpernschlag und einige H&ouml;henmeter entfernt vom Tivoli ist der legend&auml;re Berg Isel, die Heimschanze von Gregor Schlierenzauer und fester Bestandteil der Internationalen Vierschanzen-Tournee. <span style="color: rgb(7, 60, 102);"><br /> <div> </div><br /> </span></td></tr> <tr><td align="right"> <a href="index.php?module=announce&amp;ANN_user_op=view&amp;ANN_id=4">Weiterlesen</a> </td></tr> </table>