FIS-Team-Tour 2009 - Freitag 13. Februar - Oberstdorf
Ein grandioser Wettkampf
Nach dem gutangelaufenen Probedurchlauf, bei dem sich das Publikum vorab bestens motiviert zeigte gibt es schon eine Vorstellung, was dem super Publikum noch bevorsteht: ein grandioser Wettkampf. Mit vielen hochkarätig besetzten Mannschaften, die nun mit super Wetter- und Schanzenverhältnissen einen grandiosen Verlauf der Fis- Team Tour versprechen. Einen guten Sprung (199,5 Meter) legte der Erstplatzierte Keituri Kalle aus Finnland hin. Schon jetzt erwarten die Organisatoren voll besetzte Plätze am ersten Wertungstag. Das Oberstdorfer Wetter zeigte sich von seiner bezaubernden winterlichen Seite. Frau Holle sei dank, dass alle Beteiligten ein wahres zweites Wintermärchen erleben nach der WM von 2005. Die Stimmung war trotz kalter Temperaturen herzlich warm, auch die Skiflieger zeigten sich ziemlich unbeindruckt vom Schnee. So konnten sie uns schon gute Sprünge von gut 200 Metern liefern, das macht doch schon Lust auf mehr. Die Zuversicht, dass die Deutschen gute Ergebnisse erzielen, kann besser nicht sein. Oberstdorf zeigt sich organisatorisch von seiner besten Seite, das Schneechaos blieb aus und den Zuschauern wird neben den kurzweiligen, spannenden und fairen Wettkämpfen noch die Präsentation der Skispringer im Nordic Park geboten. Die großen Hoffnungen bei den Deutschen ruhen auf Martin Schmitt, der sich souverän von der Heini- Klopfer Schanze gleiten ließ. Unsere geografischen Nachbarn, die Österreicher setzen ihre hohen Erwartungen an den 19- jährigen Stubaitaler Gregor Schlierenzauer, und seinem Teamkollegen Wolfgang Loitzl.
Finnischer Überraschungssieg
Der Finne Kalle Keituri hat überraschend die Qualifikation für das Einzel-Skifliegen der TelDaFax-FIS-Team-Tour am morgigen Samstag in Oberstdorf gewonnen. Vor 5000 Zuschauern kratzte der 24-jährige Finne, der seit Sommer in Sulzberg im Oberallgäu lebt und Mitglied des Ski-Club Oberstdorf ist, mit 199,5 Metern an der 200-Meter-Marke der Heini-Klopfer-Skiflugschanze. Für die Tagesbestweite sorgte der Norweger Anders Jakobsen mit 218 Metern. Martin Schmitt vom SC Furtwangen steigerte sich im Vergleich zu den beiden Trainingssprüngen kontinuierlich und landete bei 193 Metern. "Jetzt langsam habe ich das Gefühl auf dieser Schanze", blickte der 30-Jährige Schmitt dem morgigen Einzelwettbewerb (Start um 15 Uhr) gelassen entgegen. Vom Deutschen Skiverband qualifizierten sich neben dem gesetzten Schmitt auch Christian Ulmer (14./SC Wiesensteig), Pascal Bodmer (16./SV Messstetten), Michael Neumayer (23./SK Berchtesgaden) und Severin Freund (25./WSV Rastbüchel).
Winterwetter in Oberstdorf
Petrus meint es mit dem Winterwetter fast zu gut, es schneit schon wieder, obwohl am Fuße der Skiflugschanze schon ausreichende 120 cm liegen. Die Deutschen Adler zeigen sich zuversichtlich, nachdem schon letztes Jahr ihnen die Stimmung überaus gut gefallen hatte und der Ehrgeiz auf weitere Podestplätze stark macht. Ebenfalls positiv stellen sich die Österreicher ein. Besonders Vorjahressieger Gregor Schlierenzauer hat wieder hohe Erwartungen mitgebracht. Ein Sieg im Einzelspringen würde ihm einen weiteren Rekord bescheren. Es werden auch diesmal Sprünge über der 200 Metermarke erwartet, kurzum, es wird spannend.
After it´s been snowing for three days, Oberstdorf still gets some snow. The german team is looking forward of the fis-skijumping tournament. They´re ambitous for further good results. The austrian team is also very positive, especially last- year´s winner Gregor Schlierenzauer. A win will be another record for him. Seven victories in a row. The expetations are high, so there are flights over the 200 meters expetated. The competitions will be exciting, also the weather.
Der Countdown läuft
Nur noch wenige Minuten, dann beginnen in Oberstdorf das Training zum Abschluß Springer der FIS Team Tour 2009. 64 Athleten aus 16 Nationen kämpfen ab mmorgen auf der Heini-Klopfer-Skiflugschanze um die Titel. Sie werden Jagd auf die 200-Meter-Marke und vielleicht auch auf den Schanzenrekord machen. Wer Emotionen pur und hochklassigen Sport erleben möchte, der sollte sich das Skifliegen in Oberstdorf nicht entgehen lassen. Karten gibt es noch im Internet (bequem zuhause ausdrucken) oder an den Tageskassen. See you in Oberstdorf.
Werner Schuster’s Rückblick auf die letzten Springen sowie Aussichten auf WM in Liberec.
Martin Schmitt’s Entwicklung fing im Sommer mit neunten und zehnten Plätzen an. Einer guten Basis wie ich meine. Er musste aber doch noch durch einige Täler. Im November beim Training in Garmisch hat sich seinen Killerinstinkt entwickelt. Martin kann stolz auf sich sein und er ist sehr wichtig für die Mannschaft. Er genießt es wieder vorne in der Weltspitze mitzuspringen. Seine Zuversicht überzeugt. Seit Zakopane hat er nochmals einen Leistungssprung gemacht. Martin ist hungrig auf die kommenden Wettbewerbe. Michael Uhrmann kehrt zurück. Er ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Mannschaft. Mit dem 9. der Juniorenweltmeisterschaft, Daniel Queck gehe ich hier ein Experiment ein. In die Mannschaft kommt noch dazu Felix Schoft, der aber im Einzelspringen nicht eingesetzt wird. Ich hoffe hier auf ein gefahrloses Skifliegen und wir haben nach den Österreichern und Norwegern zusammen mit ein paar anderen Nationen Chancen auf den 3. Platz im Mannschaftswettbewerb. Das Team des ÖSV kann es sich leisten einen Topmann im Teamwettbewerb auszutauschen, wie Brasilien im Fußball. Es ist immer ein vollwertiger Ersatz dabei. Zur WM nach Liberec fahren wir entweder am Dienstag oder Mittwoch. Wir werden uns in einem kleinen Haus einmieten und die Springer werden in Doppelzimmer untergebracht. Zusammen mit einem Koch, dem Pressesprecher und dem Physiotherapeut werden wir diese Zeit auf engem Raum zusammen verbringen. Eine Chance und ein Risiko zugleich. Ich denke so ist eine konstruktive Arbeit ist für mich möglich. Unsere Ziele können realisiert werden denn wir haben gute Chancen im Teamwettbewerb; wir haben eine positive Grundstimmung in der Mannschaft. Mit meinem Team versuche ich in Oberstdorf und bei der WM gut zu präsentieren, wir gehen einen Spagat ein- bei beidem Wettbewerben versuchen wir uns bestens zu präsentieren. Leider fallen in diesem und im nächsten Jahr die FIS Team Tour zeitlich jeweils knapp vor Weltmeisterschaft bzw. Olympische Spiele, aber sie werden sich sicher im Veranstaltungskalender der FIS in der Zukunft etablieren. Zum Preisgeld beim Wettbewerb stellt sich für mich die Frage: Muß sie so extrem ausfallen? Denn nur die Mannschafts- und Einzelsieger erhalten das Preisgeld. Ist das zeitgemäß, wenn die nächstplazierten leer ausgehen?
In Oberstdorf wird Jagd gemacht nach einem
neuen Schanzenrekord
Skiflug-Weltmeisterschaft vom 21. bis 24.
Februar 2008 – Norweger
Ljoekelsoey hält mit 223 Metern die
Bestweite
Das
Skifliegen übt seit Jahrzehnten eine außerordentliche Faszination
aus. Wenn sich die mutigsten aller Wintersportler von den
Flugschanzen dieser Welt stürzen, dann sitzen Millionen
Skisport-Fans an den Bildschirmen. Gänsehaut-Feeling ist angesagt,
vor allem bei denen, die live dabei sind. Das Zischen der Luft, wenn
die Springer den Aufsprunghügel hinuntersegeln, das laute „Zieeeh“
aus mehreren zehntausend Kehlen unten im Stadion, das Aufschlagen
der Ski im Schnee und schließlich der Jubel, wenn es über die
ominöse 200-Meter-Marke geht – Skifliegen gehört zweifelsohne zu den
emotionalsten Sportarten.
Die
Fans dürfen sich auch im kommenden Winter auf einen ganz besonderen
Höhepunkt freuen: die FIS-Skiflug-Weltmeisterschaft vom 21. bis 24.
Februar 2008 in Oberstdorf. Auf der Anlage der
Heini-Klopfer-Skiflugschanze findet ein kleines Jubiläum statt.
Bereits zum 20. Mal veranstaltet der Internationale Skiverband eine
WM im Skifliegen.
Oberstdorf, die südlichste Gemeinde
Deutschlands, die erst 2005 viel gelobter Gastgeber der Nordischen
Ski-Weltmeisterschaften war und die sich auch um die Nordische
Ski-WM 2013 bewirbt, ist dann nach 1973, 1981, 1988 und 1998 bereits
zum fünften Mal Schauplatz einer Skiflug-WM. Rasant schnellten in
den letzten Jahrzehnten die Bestleistungen in die Höhe: 1973, bei
der ersten WM in Oberstdorf, lag die größte Weite bei 169 Metern
(Heinz Wosipiwo/DDR). 1981 segelte der Österreicher Armin Kogler 180
Meter weit, 1998 war der Schwarzwälder Dieter Thoma mit 209 Metern
der erste Sieger, der in Oberstdorf die 200er-Marke
knackte.
Inzwischen liegt der Schanzenrekord auf der
ständig modernisierten Heini-Klopfer-Schanze bei 223 Metern.
Aufgestellt vom Norweger Roar Ljoekelsoey beim Skiflug-Weltcup im
Februar 2004. Der damals 27-Jährige verbesserte die Bestmarke von
Andi Widhölzl aus dem Jahr 2001 gleich um sieben Meter. Nicht nur
der Österreicher Widhölzl, sondern vermutlich die gesamte Konkurrenz
wird Jagd machen auf einen neuen Schanzenrekord. Vielleicht wird ja
sogar der Weltrekord des Norwegers Bjoern Einar Romoeren geknackt,
der bei 237 Metern liegt.
Die
Oberstdorf-Organisatoren rechnen mit insgesamt knapp 100.000
Zuschauern an den vier Qualifikations- und Wettkampftagen. Ohnehin
stehen Oberstdorf und das Allgäu auch im nächsten Winter im Focus
des Wintersports. Ende Dezember findet das traditionelle
Auftaktspringen der Vierschanzen-Tournee in der WM-Skisprung-Arena
statt, Anfang Januar ist Oberstdorf der dritte Etappenort der „Tour
de Ski“ der Langläufer und vom 26. bis 27. Januar 2008 gastiert im
wenige Kilometer entfernten Ofterschwang der alpine Ski-Zirkus mit
zwei Damen-Weltcup-Rennen. Geplanter Zeitplan
Skiflug-WM:
Donnerstag, 21.
Februar 2008: Training/Qualifikation Freitag, 22. Februar 2008:
1. Wertungsfliegen, Einzel Samstag, 23. Februar 2008: 2.
Wertungsspringen, Einzel Sonntag, 24. Februar 2008:
Team-Wettkampf
Titelverteidiger von der Skiflug-WM 2006 in Bad
Mitterndorf/Tauplitz (Österreich):
Nach der kurzfristigen Umfunktionierung des Weltcup
Skifliegen zum Weltcup Skispringen möchten wir uns bei allen
bedanken, die dazu beigetragen haben, dass zwei durchaus
erfolgreiche und sportlich hochwertige Skispringen am Schattenberg
durchgeführt werden konnten. Aufgrund dieser Verlegung ist die
Vorfreude auf die Skiflug-WM, die vom 21. bis zum 24. Februar 2008
in Oberstdorf stattfindet, noch größer geworden. Wir freuen uns
deshalb ausserordentlich auf die Austragung der Skiflug-WM mit
Rekordweiten und spektakulären Flügen um WM-Triumphe. Karten für das
Wintersporthighlight 2007/2008 können ab Mitte Juni bei der
Skisport- und Veranstaltungs GmbH vorbestellt werden.
Skisport- und Veranstaltungs
GmbH Am Faltenbach 27 D-87561 Oberstdorf
Uhrmanns Sieg krönender Abschluss beim
Weltcup in Oberstdorf
Oberstdorf - Mitte Januar standen die
Vorzeichen für ein Weltcup Skifliegen denkbar schlecht. Doch nachdem
die Organisatoren aufgrund der widrigen Witterungsverhältnisse aus
dem eigentlich geplanten Weltcup Skifliegen kurzfristig einen
Weltcup Skispringen gemacht hatten, kam es beim Skisprung-Wochenende
vom 26. bis zum 28. Januar noch zum krönenden Abschluss:
der Sieg von Michael
Uhrmann setze das „i-Tüpfelchen“ auf eine ganze Reihe von
Weltcup-Veranstaltungen, die seit dem Auftaktspringen der 55.
Vierschanzentournee in Oberstdorf im Allgäu durchgeführt wurden.
Nach der Vierschanzentournee, den Wettkämpfen bei der Tour de Ski
und dem Weltcup in der Nordischen Kombination war der Weltcup im
Skispringen mehr als nur eine Ersatzveranstaltung fürs Skifliegen.
Die Zuschauer sahen zwei spannende und sportlich hochwertige
Konkurrenzen mit den Tagessiegern Adam Malysz und Michael Uhrmann.
Vor allem der Sonntag entwickelte sich zu einem tollen
Wintersportereignis; denn beim 140 Meter-Satz Uhrmanns im ersten
Durchgang stimmte nicht nur die sportliche Leistung, sondern auch
das Wetter: Sonnenschein und angenehme Temperaturen machten die
Veranstaltung am Sonntag zu einem absoluten Sporthighlight und
rundetet das gesamte Skisprung-Wochenende von Oberstdorf ab.
Umfangreiches Wintersport-Engagement beinhaltet u.a. Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour
(Hamburg / 15. Dezember 2008) Der aufstrebende Haushaltsversorger TelDaFax weitet sein Sponsoring im Wintersport erheblich aus. Das umfangreiche Engagement beinhaltet unter anderem das Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour und Werbemaßnahmen bei allen alpinen Weltcupveranstaltungen in Deutschland.
Das Energie- und Kommunikationsunternehmen TelDaFax mit Hauptsitz in Troisdorf im Rhein-Sieg-Kreis hat seine bisherigen Sportsponsoringaktivitäten ausgeweitet. Mit SPORTFIVE, dem Vermarkter des Deutschen Ski-Verbandes, wurde eine umfangreiche Präsenz bei der FIS Team-Tour der Skispringer sowie allen deutschen alpinen Ski-Weltcups für die kommenden drei Jahre vereinbart.
TelDaFax wird unter anderem exklusiver Titelsponsor der FIS-Team-Tour, deren Premiere im Februar 2009 gestartet wird. Die Tour, die im Rahmen von insgesamt fünf Weltcup-Skispringen den Team-Tour-Champion ermittelt, sichert TelDaFax einen aufmerksamkeitsstarken, werblichen Auftritt an den drei Veranstaltungsorten in Willingen, Klingenthal und Oberstdorf zu.
Zusätzlich zu den Skisprung-Wettkämpfen hat TelDaFax Werbemaßnahmen bei verschiedenen Ski-Alpin-Veranstaltungen gebucht, unter anderem 2009 in Garmisch-Partenkirchen und Ofterschwang, beim Wettbewerb in Garmisch-Partenkirchen 2010 sowie dem Weltcup-Rennen in Zwiesel im Jahr 2011. „Sportsponsoring ist bereits seit einigen Jahren fester Bestandteil unserer Unternehmenskommunikation“, erläutert Klaus Bath, Vorstandsvorsitzender der TelDaFax Holding AG. „Unsere bestehenden Sponsoringpartnerschaften im Fußball, der Leichathletik sowie im Biathlon werden durch den Skisport, der in der Winterpause des Fußballs seine Hochphase hat, hervorragend ergänzt und intensiviert. Wir können damit diese zeitliche Kommunikationslücke schließen und die Marke TelDaFax das ganze Jahr über in einem exklusiven Sportumfeld präsentieren.“
Erfreut zeigt sich auch Stefan Krauß, Marketingchef des Deutschen Skiverbandes und Verantwortlicher für die erst seit September diesen Jahres bestehende Kooperation mit SPORTFIVE: „Mit der Kooperation zwischen DSV und SPORTFIVE verfolgen wir auch das Ziel neue Sponsoren für den Wintersport zu gewinnen. Mit TelDaFax ist dies bereits innerhalb kurzer Zeit gelungen. Das ist außerordentlich positiv!“ „Wir freuen uns, dass TelDaFax, der Hauptsponsor von Bayer 04 Leverkusen, seine Sportsponsoringpräsenz im Wintersport ausweitet“, so Philipp Hasenbein, Geschäftsführer von SPORTFIVE. „Bei den Skisprung- und Alpinwettbewerben finden sich weitere, neue Zielgruppen, die TelDaFax mit ihrer werblichen Präsenz direkt ansprechen kann.“
Neben den Strom- und Gasangeboten von TelDaFax ENERGY bietet TelDaFax auch günstige Telekommunikations-Tarife, Internetprodukte und Reisen an. „Mit diesen Leistungen wollen wir unserer Vision näher kommen: TelDaFax soll der führende Rundumversorger bei Dienstleistungen für Haushalte in Deutschland werden und helfen, die laufenden Kosten von Privatkunden und kleinen und mittleren Gewerbetreibenden zu senken beziehungsweise konstant zu halten“, sagt Klaus Bath. „Dabei sehen wir uns als Haushaltsversorger eindeutig auf der Seite der Verbraucher. Wir zeigen mit unseren Tarifmodellen, dass es sehr wohl möglich ist, Dienstleistungen in hoher Qualität und zu fairen Konditionen anzubieten.“
"Drei Schanzen, die die Springer lieben"
Stimmen zur neuen FIS-Team-Tour
Wir konnten Thomas Morgenstern, Gregor Schlierenzauer, Alexander Pointner, Marc Nölke, Dieter Thoma und Wolfgang Steiert zur neuen FIS-Team Tour befragen
Thomas Morgenstern: „Mit der Team Tour bekommen wir sicher ein zusätzliches Highlight in unseren Weltcupkalender. Uns Springern ist es sehr wichtig, dass an den Schanzen eine gute Stimmung herrscht. Das war in den Stationen der Team Tour immer der Fall und wird sich nun sicher noch verstärken. Wenn man in der Mannschaft gegen andere Teams antreten kann, dann bekommt die Sache immer noch einen besondern Reiz.“ Gregor Schlierenzauer: Wir haben ja bereits im Sommer auf dem Bergisel ein Ländermatch Österreich gegen Deutschland ausgesprungen. Leider haben wir damals den kürzeren gezogen, aber man hat gesehen wie stark die Menschen von solchen Bewerben fasziniert werden. Wenn es zusätzlich zu den Einzelleistungen noch Nation gegen Nation geht, dann wird es für uns und die Zuseher noch emotionaler und davon lebt der Sport. Ich persönlich freue mich schon sehr auf die Tour, denn in zwei der drei Orte stehen meine absoluten Lieblingsschanzen.“ Alexander Pointner: „Das Konzept einer Team Tour finde ich sehr gelungen. Obwohl Skispringen ein Individualsport ist, spielt die Mannschaft und das Teamgefüge eine sehr wichtige Rolle, das wird nun herausgestrichen. Unsere Sportart entwickelt sich ständig weiter, mit der Team Tour wird Skispringen sicher weiter an Attraktivität und Professionalität gewinnen.“ Marc Nölke: "Jedes dieser Springen für sich allein ist schon ein Highlight. Die Team Tour wird etwas Besonderes: Drei Top-Veranstalter, die miteinander arbeiten, drei Schanzen, die die Springer lieben, dreimal Atmosphäre und Sport vom Feinsten. Das alles in nur zehn Tagen. Wir freuen uns sehr auf diese Herausforderung! Ich hoffe, dass uns viele Fans und Freunde aus der Sauerländer Heimat und auch aus dem Rheinland beim Start der Tour am Mühlenkopf unterstützen!" Dieter Thoma: "Ich finde die neue FIS-Team-Tour gut. Ich hoffe, dass die Österreicher nicht schon nach Willingen uneinholbar vorne liegen. Das Preisgeld macht die Sache attraktiv. Für das Skispringen in Deutschland ist die neue Tour auf jeden Fall enorm wichtig." Wolfgang Steiert: "Eine unglaublich gute Idee. Ich werde mit meinen russischen Springern dafür sorgen, dass es bis zum Schluss spannend bleibt. Wir wollen das Zünglein an der Wage spielen."
TelDaFax steigt auf die Skier
Umfangreiches Wintersport-Engagement beinhaltet u.a. Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour
(Hamburg / 15. Dezember 2008) Der aufstrebende Haushaltsversorger TelDaFax weitet sein Sponsoring im Wintersport erheblich aus. Das umfangreiche Engagement beinhaltet unter anderem das Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour und Werbemaßnahmen bei allen alpinen Weltcupveranstaltungen in Deutschland.
Wir konnten Thomas Morgenstern, Gregor Schlierenzauer, Alexander Pointner, Marc Nölke, Dieter Thoma und Wolfgang Steiert zur neuen FIS-Team Tour befragen
Die erste Austragung der neuen FIS-Team-Tour der Skispringer mit fünf Weltcup-Konkurrenzen und zwei Qualifikationen in neun Tagen in Willingen (6. bis 8. Februar), Klingenthal (10./11. Februar) und dem Skifliegen in Oberstdorf (13. bis 15. Februar) hat noch gar nicht stattgefunden, doch die neue Attraktion in nordischen Skisport hat schon den Sprung in die freie Internet Enzyklopädie "Wikipedia" geschafft. Mit Logo gibt es dort (www.wikipedia.de) alle Informationen rund um den neuen Mannschaftswettbewerb, der auf eine Idee von FIS-Weltcup-Direktor Walter Hofer aus Österreich zurück geht und der den Veranstaltern schon jetzt eine Weltcup-Garantie bis 2014 (Willingen und Klingenthal) bzw. 2013 (Skifliegen in Oberstdorf) gibt.
„Mr. Tivoli“ gibt der FIS-Team-Tour seine markante Stimme
Rainer Dierkes, Stadionsprecher der neuen Skisprungserie in Deutschland Innsbruck. „Achtung, Achtung – hier ist der Tivoli!“ Diese Worte haben Rainer Dierkes zu einem der bekanntesten Radio- und Fernsehreporter Österreichs werden lassen. Seit mehr als 30 Jahren ist der passionierte Mützenträger Stadionsprecher und Live-Reporter im „Tivoli“, dem Innsbrucker Fußballstadion. Doch natürlich nicht nur dort. Nur einen Wimpernschlag und einige Höhenmeter entfernt vom Tivoli ist der legendäre Berg Isel, die Heimschanze von Gregor Schlierenzauer und fester Bestandteil der Internationalen Vierschanzen-Tournee.