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FIS-Team-Tour 2009 - Samstag 14. Februar - Oberstdorf
Skifliegen Oberstdorf 2009 Finnische Fahne

Finnland jubelt mit neuem Schanzenrekord

Der heutige Samstag bescherte allen Helfern, Zuschauern und natürlich auch den Skispringern einen ziemlich launischen Wintertag mit einigen Überraschungen und Ereignissen. Zuerst schien es, als ob es nun endlich aufhören würde zu schneien, dies war allerdings nicht der Fall. Es wurden wieder etliche Helfer dafür benötigt, das Stadion frei von Schnee zu halten. Besonders den Leuten an der Schanze und dem Tretkommando ist es explizit zu verdanken, dass trotz zunehmenden Schneefalls der Wettbewerb stattfinden konnte. Bereits vor Wettkampfsbeginn machte sich eine leichte Unsicherheit breit, dass das Springen eventuell abgesagt werden müsste. Eshatte sich schon eine große Anzahl von Zuschauern versammelt und genossen das Ambiente mit Schneefall, Musik und Stimmung. Die Springer ließen es zunächst ruhig angehen und zeigten sich zuversichtlich und noch wenig beeindruckt vom Schneefall. Auch sie beobachteten das Schneespektakel zunehmend kritisch, ließen sich jedoch nicht einschüchtern. Der Trainingsdurchlauf wurde durch die ergiebigen Schneefällen etwas durcheinander gebracht, nach den Vorspringern wurde er abgesagt. Auch wenn das erste Wertungsspringen pünktlich gestartet wurde, gab es immer größere Zeitabstände zwischen den einzelnen Springern, was die Anlaufspur verlangsamte und den Zeitrahmen etwas veränderte. Der 2. Durchgang wurde nur unmittelbar nach Beendigung des 1. Durchganges gestartet. In den Wertungsgängen konnte man das Kräftemessen der Favoriten aus Deutschland, Österreich, Norwegen, Finnland und Russland mit Spannung verfolgen und dies gestaltete sich als äußerst spannend. Das Publikum zeigte viele Leistungsreserven und verhalf den Publikumslieblingen, wie Jakobsen, Olli, Evensen, Keituri, Schmitt und Schlierenzauer zu durchweg guten bis hervorragenden Sprüngen, welche im Angesicht der zum Teil herrschenden schlechten Wetterverhältnissen in einem noch viel größeren Glanz erscheinen dürften. Letztendlich sorgte der Finne Harri Olli für eine gelungene Überraschung, er legte schon im 1. Durchgang einen sagenhaften Sprung vor und hielt sein hohes Leistungsniveau auch noch im nervenraubenden 2. Durchgang und sprang wieder allen davon. Nein, nicht nur, dass er die Tagesbestweite sprang, er überbot auch noch den Schanzenrekord um 2,5 Meter dank seinen grandiosen 225,5 Metern.
Auch die sympathischen Norweger konnten mit einer tollen Serie von Sprüngen ihr momentanes Leistungshoch beweisen, so belegten Anders Jacobsen und ganz überraschend Johan Evensen den 2. und 3. Platz. Es herrschte eine überwältigende Stimmung im Stadion, jeder Athlet wurde mit großen Anfeuerungsrufen die Schanze herunter getragen. Durchwegs gute Sprungweiten wurden erzielt, Martin Schmitt jedoch landete im Mittelfeld und lässt für morgen auf weitere Weitenjagden hoffen.
Skifliegen Oberstdorf 2009 Portrait HARRI Olli FIN

Presse Konferenz

Harri Oli (Sieger)
auf die Frage, ob er nach der Verbannung aus der finnischen Mannschaft vor einem Jahr bei der Skiflug-WM in Oberstdorf diesmal besonders motiviert war:
"Ich kann mich nicht mehr erinnern, was damals passiert ist".
auf die Frage nach den unterschiedlichen Bedingungen:
"Vielleicht hat mir der Neuschnee heute geholfen."
Auf die Frage, warum er heute so gut gesprungen ist:
"Weiß ich nicht. Es hat keine speziellen Gründe.
Auf die Frage, was dieser Sieg im Hinblick auf die WM in Liberec bedeutet: "Ich habe noch nicht darüber nachgedacht, was ich mich dort erwartet und welche Schanzengröße ich dort bevorzuge.
Auf die Frage, wie die Tage bis zur WM verlaufen: "Ich werde am Montag nach Hause fahren und am Dienstag nach Liberec reisen."

Skifliegen Oberstdorf 2009 Portrait JACOBSEN Anders NOR

Anders Jacobsen (Zweiter)

Das Ziel unserer Mannschaft ist nicht unbedingt das Preisgeld. Wichtiger ist, dass wir hier mit vier guten Springern in den Wettkampf gehen. Dies ist uns gelungen und die Basis stimmt für die WM in Liberec
Es ist schwer für uns Athleten über die Jury-Entscheidung etwas zu sagen, wir haben ja die Flüge nicht gesehen. Wir haben unser bestes gegeben und es war wichtig heute kühlen Kopf zu bewahren. In diesem Freiluftsport gibt es nun mal verschiedene Bedingungen für die einzelnen Springer. Ich gehe aber davon aus das es sich bei den Top Ten schon um die besten Springer handelt.
Im Herbst als wir die Saison begonnen haben waren wir noch nicht so gut in Form und die Saison bisher war sowohl für uns Springer als auch für unseren Trainer schwer. Es war uns wichtig den Teamgeist zu finden und wir haben uns gegenseitig ganz gut aufbauen können.

Skifliegen Oberstdorf 2009 Portrait EVENSEN Johann R NOR

Johann R. Evensen (Dritter)
Ich springe eigentlich schon mein ganzes Leben Ski und in diesem Winter scheint mir der Durchbruch gelungen zu sein
Dass ich in Oberstdorf so gut war, liegt daran, dass ich ein guter Flieger bin und große Schanzen liebe.
Für unseren Norwegischen Teamgeist ist es wichtig das Springen zu genießen und mit Spaß bei der Sache zu sein und nicht alles zu Ernst zu nehmen. Das ist der Fall wenn wir im Team zusammen herumreisen. Ich denke das zusammen ist das Geheimnis des norwegischen Erfolges.

Skifliegen Oberstdorf 2009 Werner Schuster Portrait DSV-Trainer Werner Schuster:
"Uns hat heute einfach der Killerinstinkt gefehlt. Nicht einmal die Basics waren vorhanden. Der einzige Lichtblick war heute Pascal Bodmer. Michael Neumayer hat sich immerhin im zweiten Durchgang gesteigert. Die Entscheidung der Jury ist sehr umstritten. Martin wäre der nächste gewesen und hätte sicher 200 bis 210 Meter gesprungen. Aber die Jury hatte wohl die Hosen voll, dass sich der Schlierenzauer verletzt. Positiv gesagt könnte man das als spitzbübisch bezeichnen, negativ - da halt ich mich lieber raus. Aber zweifelhaft war es allemal.
Aber noch einmal. Wir sollten uns darauf nicht herausreden. Es fehlte heute einfach die Qualität.
Im morgigen Teamwettbewerb treten Felix Schoft, Pascal Bodmer, Martin Schmitt und Michael Neumayer an.
Skifliegen Oberstdorf 2009 Martin Schmitt GER Martin Schmitt:
"Die lange Pause vor meinem ersten Sprung war unverständlich und ärgerlich. Ich hoffe, die machen bei der WM in Liberec einen besseren Job. Nur weil Olli Schanzenrekord springt, muss man doch keine Angst haben, dass ich zehn Meter weiter springe. Man hätte alle bei diesen Bedingungen runterlassen oder abbrechen müssen."
Skifliegen Oberstdorf 2009 Siegerehrung

Skandinavier jubeln, Österreicher und Deutsche enttäuscht

Finne Harri Olli gewinnt mit neuem Schanzenrekord von 225,5 Meter -Starke Norweger übernehmen die Führung in der Gesamtwertung der Team-Tour
Überraschung beim Skifliegen in Oberstdorf. Erstmals seit langem war kein Springer des österreichischen Skiverbandes auf dem Podest. Es gewann der Finne Harri Olli, der im ersten Durchgang mit viel Aufwind den fünf Jahre alten Schanzenrekord an der Heini-Klopfer-Skiflugschanze von Roar Ljoekelsoy (Norwegen) von 223 auf 225,5 Meter verbesserte und den Grundstein zu seinem Triumph legte. Mit dem zweitweitesten Flug im zweiten Durchgang (216 Meter) holte sich Olli überragend den Tagessieg.
Auf den weiteren Rängen folgten die beiden Norweger Anders Jakobsen (218/212,5) und Johan Remen Evensen, der mit 223,5 Metern im zweiten Durchgang ebenfalls die alte Bestmarke in Oberstdorf übertraf. Mit dieser starken Mannschaftsleistung überflügelten die Norweger das Team von Österreich in der Gesamtwertung der Team-Tour. Gregor Schlierenzauer und Martin Koch als Achte bzw. Elfte blieben nicht nur hinter ihren Erwartungen, sondern fühlten sich auch als Opfer der Jury, die den Wettbewerb im ersten Durchgang nach Ollis Rekordsprung lange Zeit unterbrach. Die vier Besten Springer des Gesamtweltcups, unter ihnen Martin Schmitt, hatten erheblich schlechtere Bedingungen und somit keine Chance auf eine Platzierung im Vorderfeld.
Entsprechend groß waren die Emotionen nach dem Wettbewerb. "Ich fühle mich verarscht und hintergangen", sagte der Österreicher Gregor Schlierenzauer, der sich um die Chance beraubt fühlte, den siebten Saisonsieg in Folge zu feiern.

Skifliegen Oberstdorf 2009 OLLI Harri FIN

Harri Olli gelingt Paukenschlag

Harri Olli gelang ein Paukenschlag, dank gutem Aufwind gelang es ihm an die Spitze zu gelangen, er zauberte mit einer super Haltung einen Sprung von 225 Metern.
Martin Schmitt war das Glück nicht so gelegen, er konnte keinen Vorteil durch den Aufwind ziehen. Er zog sich mit einem souveränen Sprung achtbar aus der Affäre und belegt einen befriedigenden 19. Platz. Gregor Schlierenzauer konnte sich mit dem 8. Platz begnügen. Es bleibt noch Spielraum nach oben, sei es für Österreich oder Deutschland, man weiß, dass sie jedenfalls noch zu alter Stärke zurückgelangen können. Finnland hat erneut seine Skisprungkompetenz bewiesen und wies die ebenfalls sonst so ausdauernden Norweger mit Anders Jacobsen auf den 2. Platz. Gestriger Weitenjäger Kalle Keituri ist nun etwas nach hinten auf der Rangliste durchgerutscht, da er nicht so recht mit den vorherschenden Verhältnissen harmonieren konnte, ein dennoch ausreichender 10. Platz. Die größten Überraschungen gelangen Dimitry Vassiliev aus Russland der mit seinem guten Sprung über 215 Meter den 3. Platz erreichte. Nach einer kurzen Pause wird mit Spannung der zweite Durchgang erwartet, es wird diesmal wirklich spannend zugehen. Vielleicht hilft ja der heftige Adrenalinausstoss noch zu weiteren überragenden Sprüngen. Es darf weiter gehofft und gezittert werden.
Guggemusik beim Skifliegen in Oberstdorf

Stimmung unter den Zuschauern

Jetzt hat Petrus einsehen gehabt, er schickt uns nun reduzierte Schneefälle. Die Erleichterung darüber steht allen in das Gesicht geschrieben zu sein, besonders die deutschen Adler kommen offensichtlich gut zurecht und geben sich ebenfalls weiter zuversichtlich. Werner Schuster gibt sich durchweg Positiv mit den Leistungen der deutschen Athleten. Schlierenzauer gab schon vorab seiner Gelassenheit preis „Egal, wie die Verhältnisse werden, ich versuche das Beste zu machen.“ Das glaubt man dem Jungen aus dem Stubaital nur allzu gerne, der auch bei der jungen weiblichen Belegschaft schon zahlreiche Sympathiepunkte sammelte. Das Publikum strömte wieder aus den Zelten hinaus, um nun die Springer wieder vollends an feuern zu können. Darüber hinaus sind die Helfer am Schanzentisch endlich froh, dass nun die Schneefälle nachgelassen haben und die Anlaufspur frei vom Energiezerrendem Neuschnee. Dies lässt uns daraus schließen, dass es nun wieder die besten und routiniertesten Springer fast bis an die 200 Metermarke sprangen. Es wird ein erneutes Stelldichein zwischen den Deutschen und den Österreichern erwartet.
Skifliegen Oberstdorf Training Schneefall

Trainingsspringen abgesagt

Jetzt hat sich es bewahrheitet, wegen des ergiebigen Schneefalls müssen nun die Trainingssprünge abgesagt werden. Hat man schon gestern Bedenken gehabt, man könnte überhaupt keinen Wettkampf mehr durchführen. Es gibt aber auch ein Lichtblick, die Spekulationen darüber, dass die Wettkampfssprünge also doch statt finden. Hoffen wir das Beste. Das Publikum ist schon zahlreich erschienen und genießt derweill das großzügige Gastronomieangebot in der Heini- Klopfer Arena. Denn es scheint etwas ungemütlich, kalt und schneereich zu werden, deswegen zieht es das sonst so ausharrende Publikum in die beheizten Zelte. Für Stimmung ist also trotzdem bestens gesorgt. Um 16 Uhr sollen die Wettkampfsprünge dann, schon sehnsüchtig erwartet, starten. Die Stimmung bei den Deutschen Fans ist sehr gut, Souvenir, das die Farben Schwarz, Rot Gold ziert, geht weg wie die schmackhaften Wurstsemmel. Das zeigt, wie zuversichtlich alle auf den auferstandenen Martin Schmitt schauen, der dann die Punktejagd gegen den aufgeweckten Gregor Schlierenzauer oder dem sympathischen Finnen Kalle Keituri weiterführen soll.

Skifliegen Oberstdorf Keituri

Spannende Wettkämpfe zeichnen sich ab

Betrachtet man nun das Oberstdorfer Winterwetter, muss man schon fast fürchten, dass wegen anhaltendem Schneefall eventuell die Probesprünge abgesagt werden müssten. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt und wenn man gerade nicht an das Wetter denkt, dann könnte man schon mal darüber wetteifern, welcher der wettbewerbsstärksten Springer, der Jungspund Schlierenzauer oder der Wahlallgäuer Finne Keituri die Fahne seiner Nation am Höchsten hält. Natürlich darf man auch die Deutschen nicht vergessen, Martin Schmitt, der schon letztes Jahr Sprünge von gut 200 Metern hinlegte zeigt sich weiterhin selbstbewusst. Nachdem der Finne gestern die Tagesbestweite hingelegt hat, will Gregor Schlierenzauer mit Gelassenheit und Souveränität dagegenhalten. Beide hoffen, wie auch die Deutschen um Martin Schmitt natürlich auf einen Podiumsplatz, der wohl ein leichtes sein wird, für die hoch motivierten Springer. Für Schlierenzauer wird ein weiterer Sieg ihm einen Rekord verbuchen, kann er diesem Druck noch standhalten, oder überwiegt sein Siegeswille? Es wird spannend, auch die Finnen besonders um Kalle Keituri währe es um einen Sieg nicht schlecht bestellt. Der Dritte im Bunde muss sich seinen Rivalen stellen und dank der Hilfe der deutschen Fans wird er wahrscheinlich wieder weit nach unten getragen. Es wird sich für die eisernen Zuschauer, die dem unnachgiebigen Oberstdorfer Winter trotzen ein weiterer interessanter Showdown, mit noch ungewissem Ausgang bieten.
Skifliegen Oberstdorf Guggemusik

Zuschauer strömen ins Stadion

Am heutigen Samstag strömen nun schon die Zuschauer aller Nationen in das Heini- Klopfer Stadion um ihren großen Helden der Lüfte zu frönen. Nach einem rundum gelungenem Einstand der TelDaFax- Fis- Team Tour gestrigen Freitag inklusive der hochgelobten Springerpräsentation im Nordic- Park sind die Erwartungen an die Favoriten nun ziemlich gestiegen. Die Konditionen der Anlage sind mal wieder höchsten Ansprüchen gerecht geworden und sind ein weiteres Indiz dafür, dass Oberstdorf als renommierter Sporteventveranstalter bewusst ist und ein hoch motiviertes Helferteam mobilisiert hat. Die Gesichter der zufriedenen Veranstalter strahlen mit dem winterlichen Sonnenschein um die Wette. Die Atmosphäre ist eine Hommage an die unvergessene WM von 2005. Damals wurden alle Register gezogen und bescherten dem Markt Oberstdorf die Vorreiterrolle als einer der besten Veranstalter von Wintersportevents. Es scheint, als ob sich alle Springer mit der Schanze vertraut gemacht haben, die Favoriten stehen schon jedenfalls fest und geben ein positives Statement ab. Sie haben sich intensiv mit ihren Psychologen und Physiologen auf die stressige Zeit der Fis- Team Tour vorbereitet und strotzen nur vor Selbstvertrauen und sind hoch konzentriert um mit weiten Sprüngen zu Punkten zu gelangen, die dann auf den Sieg führen. Dieser ist mit 100.000 € dotiert.

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<H3><FONT color=#bd9a29>In Oberstdorf wird Jagd gemacht nach einem neuen Schanzenrekord</FONT></H3> <H1 style="MARGIN: 0cm 2cm 0pt 0cm; LINE-HEIGHT: 130%; TEXT-ALIGN: justify"></H1> <P class=MsoNormal><FONT size=2><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold">Skiflug-Weltmeisterschaft vom 21. bis 24. Februa<SPAN style="COLOR: rgb(189,154,42)"></SPAN>r 2008</SPAN><BR style="FONT-WEIGHT: bold"><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold">– Norweger Ljoekelsoey hält mit 223 Metern die Bestweite</SPAN></SPAN></FONT></P> <DIV style="TEXT-ALIGN: justify"><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Das Skifliegen übt seit Jahrzehnten eine außerordentliche Faszination aus. Wenn sich die mutigsten aller Wintersportler von den Flugschanzen dieser Welt stürzen, dann sitzen Millionen Skisport-Fans an den Bildschirmen. Gänsehaut-Feeling ist angesagt, vor allem bei denen, die live dabei sind. Das Zischen der Luft, wenn die Springer den Aufsprunghügel hinuntersegeln, das laute „Zieeeh“ aus mehreren zehntausend Kehlen unten im Stadion, das Aufschlagen der Ski im Schnee und schließlich der Jubel, wenn es über die ominöse 200-Meter-Marke geht – Skifliegen gehört zweifelsohne zu den emotionalsten Sportarten.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Die Fans dürfen sich auch im kommenden Winter auf einen ganz besonderen Höhepunkt freuen: die FIS-Skiflug-Weltmeisterschaft vom 21. bis 24. Februar 2008 in Oberstdorf. Auf der Anlage der Heini-Klopfer-Skiflugschanze findet ein kleines Jubiläum statt. Bereits zum 20. Mal veranstaltet der Internationale Skiverband eine WM im Skifliegen.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Oberstdorf, die südlichste Gemeinde Deutschlands, die erst 2005 viel gelobter Gastgeber der Nordischen Ski-Weltmeisterschaften war und die sich auch um die Nordische Ski-WM 2013 bewirbt, ist dann nach 1973, 1981, 1988 und 1998 bereits zum fünften Mal Schauplatz einer Skiflug-WM. Rasant schnellten in den letzten Jahrzehnten die Bestleistungen in die Höhe: 1973, bei der ersten WM in Oberstdorf, lag die größte Weite bei 169 Metern (Heinz Wosipiwo/DDR). 1981 segelte der Österreicher Armin Kogler 180 Meter weit, 1998 war der Schwarzwälder Dieter Thoma mit 209 Metern der erste Sieger, der in Oberstdorf die 200er-Marke knackte.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Inzwischen liegt der Schanzenrekord auf der ständig modernisierten Heini-Klopfer-Schanze bei 223 Metern. Aufgestellt vom Norweger Roar Ljoekelsoey beim Skiflug-Weltcup im Februar 2004. Der damals 27-Jährige verbesserte die Bestmarke von Andi Widhölzl aus dem Jahr 2001 gleich um sieben Meter. Nicht nur der Österreicher Widhölzl, sondern vermutlich die gesamte Konkurrenz wird Jagd machen auf einen neuen Schanzenrekord. Vielleicht wird ja sogar der Weltrekord des Norwegers Bjoern Einar Romoeren geknackt, der bei 237 Metern liegt.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Die Oberstdorf-Organisatoren rechnen mit insgesamt knapp 100.000 Zuschauern an den vier Qualifikations- und Wettkampftagen. Ohnehin stehen Oberstdorf und das Allgäu auch im nächsten Winter im Focus des Wintersports. Ende Dezember findet das traditionelle Auftaktspringen der Vierschanzen-Tournee in der WM-Skisprung-Arena statt, Anfang Januar ist Oberstdorf der dritte Etappenort der „Tour de Ski“ der Langläufer und vom 26. bis 27. Januar 2008 gastiert im wenige Kilometer entfernten Ofterschwang der alpine Ski-Zirkus mit zwei Damen-Weltcup-Rennen.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold"><BR><FONT size=2>Geplanter Zeitplan Skiflug-WM:</FONT></SPAN><FONT size=2><BR><BR>Donnerstag, 21. Februar 2008: Training/Qualifikation<BR>Freitag, 22. Februar 2008: 1. Wertungsfliegen, Einzel<BR>Samstag, 23. Februar 2008: 2. Wertungsspringen, Einzel<BR>Sonntag, 24. Februar 2008: Team-Wettkampf</FONT><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold"><BR><BR>Titelverteidiger</SPAN><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold"> von der Skiflug-WM 2006 in Bad Mitterndorf/Tauplitz (Österreich):</SPAN><BR></SPAN></DIV><BR> <P class=MsoNormal><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Einzel: Roar Ljoekelsoey (Norwegen)<BR>Team: Norwegen (Romoeren, Bystoel, Ingebrigtsen, Ljoekelsjoey).<BR><BR><BR></SPAN></P> <P class=MsoNormal><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN></P><SPAN style="FONT-FAMILY: Helvetica; TEXT-DECORATION: none"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal; FONT-FAMILY: Helvetica; TEXT-DECORATION: none"></SPAN></SPAN></DIV> <DIV style="CLEAR: both; PADDING-RIGHT: 4px; PADDING-LEFT: 4px; MARGIN-BOTTOM: 5px; PADDING-BOTTOM: 4px; PADDING-TOP: 4px"> <H3><FONT color=#bd9a29>Skiflug-WM 2008 in Oberstdorf</FONT></H3> <P><FONT size=2>Nach der kurzfristigen Umfunktionierung des Weltcup Skifliegen zum Weltcup Skispringen möchten wir uns bei allen bedanken, die dazu beigetragen haben, dass zwei durchaus erfolgreiche und sportlich hochwertige Skispringen am Schattenberg durchgeführt werden konnten. Aufgrund dieser Verlegung ist die Vorfreude auf die Skiflug-WM, die vom 21. bis zum 24. Februar 2008 in Oberstdorf stattfindet, noch größer geworden. Wir freuen uns deshalb ausserordentlich auf die Austragung der Skiflug-WM mit Rekordweiten und spektakulären Flügen um WM-Triumphe. Karten für das Wintersporthighlight 2007/2008 können ab Mitte Juni bei der Skisport- und Veranstaltungs GmbH vorbestellt werden.</FONT> </P> <P></P> <P align=center><FONT size=2><STRONG>Skisport- und Veranstaltungs GmbH<BR></STRONG>Am Faltenbach 27<BR>D-87561 Oberstdorf</FONT></P> <P align=center><BR><FONT size=2>Telefon +49 (0) 8322 / 80 90 – 300<BR>Telefax +49 (0) 8322 / 8090 – 301<BR>e-Mail: </FONT><A href="mailto:info@skifliegen-oberstdorf.com"><FONT size=2>info@skifliegen-oberstdorf.com<BR><BR><BR><BR></FONT></A></P></DIV> <H3><FONT color=#bd9a29>Uhrmanns Sieg krönender Abschluss beim Weltcup in Oberstdorf</FONT></H3> <P align=left><FONT size=2>Oberstdorf - Mitte Januar standen die Vorzeichen für ein Weltcup Skifliegen denkbar schlecht. Doch nachdem die Organisatoren aufgrund der widrigen Witterungsverhältnisse aus dem eigentlich geplanten Weltcup Skifliegen kurzfristig einen Weltcup Skispringen gemacht hatten, kam es beim Skisprung-Wochenende vom 26. bis zum 28. Januar noch zum krönenden Abschluss: </FONT><FONT size=2><INPUT type=image height=480 hspace=2 width=337 src="/UserFiles/uhrmann (Small)(1).jpg" align=right vspace=5 longdesc="undefined"></FONT><FONT size=2>der Sieg von Michael Uhrmann setze das „i-Tüpfelchen“ auf eine ganze Reihe von Weltcup-Veranstaltungen, die seit dem Auftaktspringen der 55. Vierschanzentournee in Oberstdorf im Allgäu durchgeführt wurden. Nach der Vierschanzentournee, den Wettkämpfen bei der Tour de Ski und dem Weltcup in der Nordischen Kombination war der Weltcup im Skispringen mehr als nur eine Ersatzveranstaltung fürs Skifliegen. Die Zuschauer sahen zwei spannende und sportlich hochwertige Konkurrenzen mit den Tagessiegern Adam Malysz und Michael Uhrmann. Vor allem der Sonntag entwickelte sich zu einem tollen Wintersportereignis; denn beim 140 Meter-Satz Uhrmanns im ersten Durchgang stimmte nicht nur die sportliche Leistung, sondern auch das Wetter: Sonnenschein und angenehme Temperaturen machten die Veranstaltung am Sonntag zu einem absoluten Sporthighlight und rundetet das gesamte Skisprung-Wochenende von Oberstdorf ab. </FONT><INPUT type=image height=270 width=360 src="/UserFiles/zuschauer (Small).jpg" longdesc="undefined"><BR></P><BR><BR> <TABLE width="100%" border=0> <TBODY> <TR> <TD align=right><A href="./index.php?module=pagemaster&amp;MASTER_op=edit_page&amp;PAGE_id=42">Seite ändern</A>&nbsp;<A href="./index.php?module=pagemaster&amp;PAGE_user_op=view_printable&amp;PAGE_id=42&amp;lay_quiet=1" target=_blank><IMG height=20 alt=Druckversion src="./images/print.gif" width=22 border=0></A> </TD></TR></TBODY></TABLE></DIV></TD></TR> <TR> <TD style="BACKGROUND-IMAGE: url(themes/skifliegen/boxstyles/bottomback.gif)"></TD> <TD style="BACKGROUND-IMAGE: url(themes/skifliegen/boxstyles/bottomback.gif); COLOR: #c0c0c0"> <H1>TelDaFax steigt auf die Skier</H1><br /><br /> <i><div align="justify"><strong><b>Umfangreiches Wintersport-Engagement beinhaltet u.a. Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour</strong></b></div><br /> <div align="justify"><strong>(Hamburg / 15. Dezember 2008) Der aufstrebende Haushaltsversorger TelDaFax weitet sein Sponsoring im Wintersport erheblich aus. Das umfangreiche Engagement beinhaltet unter anderem das Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour und Werbema&szlig;nahmen bei allen alpinen Weltcupveranstaltungen in Deutschland.</strong> </div></i><br /><br /> <div align="justify">Das Energie- und Kommunikationsunternehmen TelDaFax mit Hauptsitz in Troisdorf im Rhein-Sieg-Kreis hat seine bisherigen Sportsponsoringaktivit&auml;ten ausgeweitet. Mit SPORTFIVE, dem Vermarkter des Deutschen Ski-Verbandes, wurde eine umfangreiche Pr&auml;senz bei der FIS Team-Tour der Skispringer sowie allen deutschen alpinen Ski-Weltcups f&uuml;r die kommenden drei Jahre vereinbart.</div><br /> <div align="justify">TelDaFax wird unter anderem exklusiver Titelsponsor der FIS-Team-Tour, deren Premiere im Februar 2009 gestartet wird. Die Tour, die im Rahmen von insgesamt f&uuml;nf Weltcup-Skispringen den Team-Tour-Champion ermittelt, sichert TelDaFax einen aufmerksamkeitsstarken, werblichen Auftritt an den drei Veranstaltungsorten in Willingen, Klingenthal und Oberstdorf zu.</div><br /> <div align="justify">Zus&auml;tzlich zu den Skisprung-Wettk&auml;mpfen hat TelDaFax Werbema&szlig;nahmen bei verschiedenen Ski-Alpin-Veranstaltungen gebucht, unter anderem 2009 in Garmisch-Partenkirchen und Ofterschwang, beim Wettbewerb in Garmisch-Partenkirchen 2010 sowie dem Weltcup-Rennen in Zwiesel im Jahr 2011.<br />&bdquo;Sportsponsoring ist bereits seit einigen Jahren fester Bestandteil unserer Unternehmenskommunikation&ldquo;, erl&auml;utert Klaus Bath, Vorstandsvorsitzender der TelDaFax Holding AG. &bdquo;Unsere bestehenden Sponsoringpartnerschaften im Fu&szlig;ball, der Leichathletik sowie im Biathlon werden durch den Skisport, der in der Winterpause des Fu&szlig;balls seine Hochphase hat, hervorragend erg&auml;nzt und intensiviert. Wir k&ouml;nnen damit diese zeitliche Kommunikationsl&uuml;cke schlie&szlig;en und die Marke TelDaFax das ganze Jahr &uuml;ber in einem exklusiven Sportumfeld pr&auml;sentieren.&ldquo;</div><br /> <div align="justify">Erfreut zeigt sich auch Stefan Krau&szlig;, Marketingchef des Deutschen Skiverbandes und Verantwortlicher f&uuml;r die erst seit September diesen Jahres bestehende Kooperation mit SPORTFIVE: &bdquo;Mit der Kooperation zwischen DSV und SPORTFIVE verfolgen wir auch das Ziel neue Sponsoren f&uuml;r den Wintersport zu gewinnen. Mit TelDaFax ist dies bereits innerhalb kurzer Zeit gelungen. Das ist au&szlig;erordentlich positiv!&ldquo;<br />&bdquo;Wir freuen uns, dass TelDaFax, der Hauptsponsor von Bayer 04 Leverkusen, seine Sportsponsoringpr&auml;senz im Wintersport ausweitet&ldquo;, so Philipp Hasenbein, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von SPORTFIVE. &bdquo;Bei den Skisprung- und Alpinwettbewerben finden sich weitere, neue Zielgruppen, die TelDaFax mit ihrer werblichen Pr&auml;senz direkt ansprechen kann.&ldquo;&nbsp; </div><br /> Neben den Strom- und Gasangeboten von TelDaFax ENERGY bietet TelDaFax auch g&uuml;nstige Telekommunikations-Tarife, Internetprodukte und Reisen an. &bdquo;Mit diesen Leistungen wollen wir unserer Vision n&auml;her kommen: TelDaFax soll der f&uuml;hrende Rundumversorger bei Dienstleistungen f&uuml;r Haushalte in Deutschland werden und helfen, die laufenden Kosten von Privatkunden und kleinen und mittleren Gewerbetreibenden zu senken beziehungsweise konstant zu halten&ldquo;, sagt Klaus Bath. &bdquo;Dabei sehen wir uns als Haushaltsversorger eindeutig auf der Seite der Verbraucher. Wir zeigen mit unseren Tarifmodellen, dass es sehr wohl m&ouml;glich ist, Dienstleistungen in hoher Qualit&auml;t und zu fairen Konditionen anzubieten.&ldquo;<br /><br /> <H1>"Drei Schanzen, die die Springer lieben" </H1><br /><br /> <i><h3>Stimmen zur neuen FIS-Team-Tour<em></em></h3> <em>Wir konnten Thomas Morgenstern</em><em>, Gregor Schlierenzauer</em><em>, Alexander Pointner</em>, <em>Marc N&ouml;lke, </em>Dieter Thoma und <em>Wolfgang Steiert zur neuen FIS-Team Tour befragen</em></i><br /><br /> <em>Thomas Morgenstern:</em> &bdquo;Mit der Team Tour bekommen wir sicher ein zus&auml;tzliches Highlight in unseren Weltcupkalender. Uns Springern ist es sehr wichtig, dass an den Schanzen eine gute Stimmung herrscht. Das war in den Stationen der Team Tour immer der Fall und wird sich nun sicher noch verst&auml;rken. Wenn man in der Mannschaft gegen andere Teams antreten kann, dann bekommt die Sache immer noch einen besondern Reiz.&ldquo; <br /><em>Gregor Schlierenzauer:</em> Wir haben ja bereits im Sommer auf dem Bergisel ein L&auml;ndermatch &Ouml;sterreich gegen Deutschland ausgesprungen. Leider haben wir damals den k&uuml;rzeren gezogen, aber man hat gesehen wie stark die Menschen von solchen Bewerben fasziniert werden. Wenn es zus&auml;tzlich zu den Einzelleistungen noch Nation gegen Nation geht, dann wird es f&uuml;r uns und die Zuseher noch emotionaler und davon lebt der Sport. Ich pers&ouml;nlich freue mich schon sehr auf die Tour, denn in zwei der drei Orte stehen meine absoluten Lieblingsschanzen.&ldquo;<br /><em>Alexander Pointner:</em> &bdquo;Das Konzept einer Team Tour finde ich sehr gelungen. Obwohl Skispringen ein Individualsport ist, spielt die Mannschaft und das Teamgef&uuml;ge eine sehr wichtige Rolle, das wird nun herausgestrichen. Unsere Sportart entwickelt sich st&auml;ndig weiter, mit der Team Tour wird Skispringen sicher weiter an Attraktivit&auml;t und Professionalit&auml;t gewinnen.&ldquo;<br /><em>Marc N&ouml;lke:</em> &quot;Jedes dieser Springen f&uuml;r sich allein ist schon ein Highlight. Die Team Tour wird etwas Besonderes: Drei Top-Veranstalter, die miteinander arbeiten, drei Schanzen, die die Springer lieben, dreimal Atmosph&auml;re und Sport vom Feinsten. Das alles in nur zehn Tagen. Wir freuen uns sehr auf diese Herausforderung! Ich hoffe, dass uns viele Fans und Freunde aus der Sauerl&auml;nder Heimat und auch aus dem Rheinland beim Start der Tour am M&uuml;hlenkopf unterst&uuml;tzen!&quot; Dieter Thoma: &quot;Ich finde die neue FIS-Team-Tour gut. Ich hoffe, dass die &Ouml;sterreicher nicht schon nach Willingen uneinholbar vorne liegen. Das Preisgeld macht die Sache attraktiv. F&uuml;r das Skispringen in Deutschland ist die neue Tour auf jeden Fall enorm wichtig.&quot;<br /><em>Wolfgang Steiert:</em> &quot;Eine unglaublich gute Idee. Ich werde mit meinen russischen Springern daf&uuml;r sorgen, dass es bis zum Schluss spannend bleibt. Wir wollen das Z&uuml;nglein an der Wage spielen.&quot;<br /><br /> <table border="0" width="100%"> <tr><td><h3>TelDaFax steigt auf die Skier</h3></td></tr> <tr><td><div align="justify"><strong>Umfangreiches Wintersport-Engagement beinhaltet u.a. Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour</strong></div><br /> <div align="justify"><strong>(Hamburg / 15. Dezember 2008) Der aufstrebende Haushaltsversorger TelDaFax weitet sein Sponsoring im Wintersport erheblich aus. Das umfangreiche Engagement beinhaltet unter anderem das Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour und Werbema&szlig;nahmen bei allen alpinen Weltcupveranstaltungen in Deutschland.</strong> </div></td></tr> <tr><td align="right"> <a href="index.php?module=announce&amp;ANN_user_op=view&amp;ANN_id=1">Weiterlesen</a> </td></tr> </table> <hr> <table border="0" width="100%"> <tr><td><h3>"Drei Schanzen, die die Springer lieben" </h3></td></tr> <tr><td><h3>Stimmen zur neuen FIS-Team-Tour<em></em></h3> <em>Wir konnten Thomas Morgenstern</em><em>, Gregor Schlierenzauer</em><em>, Alexander Pointner</em>, <em>Marc N&ouml;lke, </em>Dieter Thoma und <em>Wolfgang Steiert zur neuen FIS-Team Tour befragen</em></td></tr> <tr><td align="right"> <a href="index.php?module=announce&amp;ANN_user_op=view&amp;ANN_id=2">Weiterlesen</a> </td></tr> </table> <hr> <table border="0" width="100%"> <tr><td><h3>FIS-Team-Tour in Wikipedia</h3></td></tr> <tr><td><strong></strong>Die erste Austragung der neuen FIS-Team-Tour der Skispringer mit f&uuml;nf Weltcup-Konkurrenzen und zwei Qualifikationen in neun Tagen in Willingen (6. bis 8. Februar), Klingenthal (10./11. Februar) und dem Skifliegen in Oberstdorf (13. bis 15. Februar) hat noch gar nicht stattgefunden, doch die neue Attraktion in nordischen Skisport hat schon den Sprung in die freie Internet Enzyklop&auml;die &quot;Wikipedia&quot; geschafft. Mit Logo gibt es dort (<a href="http://www.wikipedia.de/">www.wikipedia.de</a>) alle Informationen rund um den neuen Mannschaftswettbewerb, der auf eine Idee von FIS-Weltcup-Direktor Walter Hofer aus &Ouml;sterreich zur&uuml;ck geht und der den Veranstaltern schon jetzt eine Weltcup-Garantie bis 2014 (Willingen und Klingenthal) bzw. 2013 (Skifliegen in Oberstdorf) gibt.</td></tr> </table> <hr> <table border="0" width="100%"> <tr><td><h3>„Mr. Tivoli“ gibt der FIS-Team-Tour seine markante Stimme </h3></td></tr> <tr><td><span style="padding: 0pt 10px 0pt 0pt; float: left;"><img height="186" border="0" width="153" title="" alt="" src="../../../../images/pagemaster/dierkesr3_1.jpg.jpg" /></span><span style="padding: 0pt 10px 0pt 0pt; float: left;"></span><strong>Rainer Dierkes, Stadionsprecher der neuen Skisprungserie in Deutschland</strong><br />Innsbruck. &bdquo;Achtung, Achtung &ndash; hier ist der Tivoli!&ldquo; Diese Worte haben Rainer Dierkes zu einem der bekanntesten Radio- und Fernsehreporter &Ouml;sterreichs werden lassen. Seit mehr als 30 Jahren ist der passionierte M&uuml;tzentr&auml;ger Stadionsprecher und Live-Reporter im &bdquo;Tivoli&ldquo;, dem Innsbrucker Fu&szlig;ballstadion. Doch nat&uuml;rlich nicht nur dort. Nur einen Wimpernschlag und einige H&ouml;henmeter entfernt vom Tivoli ist der legend&auml;re Berg Isel, die Heimschanze von Gregor Schlierenzauer und fester Bestandteil der Internationalen Vierschanzen-Tournee. <span style="color: rgb(7, 60, 102);"><br /> <div> </div><br /> </span></td></tr> <tr><td align="right"> <a href="index.php?module=announce&amp;ANN_user_op=view&amp;ANN_id=4">Weiterlesen</a> </td></tr> </table>