FIS-Team-Tour 2009 - Sonntag 15. Februar - Oberstdorf
Traum Skiflug Tag
Eine traumhafte Bergkulisse erlebten die Zuschauer und Skiflieger beim Abschluss Wettbewerb der FIS-Team Tour am heutigen 15. Februar an der Heini Klopfer Skiflugschanze in Oberstdorf. In einem spannenden Wettkampf zeigten alle Skiflieger einen großen Ehrgeiz und konnte wieder hervorragende Weiten erreichen.
Stimmen nach dem Wettkampf
Markus Eggenhofer, Österreich (Tagesdritter): „Auch wenn wir uns vielleicht vor der Team Tour etwas mehr ausgerechnet hatten, so sind wir heute doch zufrieden mit dem dritten Platz. Insgesamt ist es für uns hier aber nicht ganz optimal für uns gelaufen. Ein bisschen schade war es natürlich schon, dass mit Thomas Morgenstern und Gregor Schlierenzauer zwei starke Athleten gefehlt haben. Aber so hatte ich wenigstens eine Chance – und ich habe sie denke ich genutzt. Wir haben versucht, auf die Norweger noch ein paar Punkte gut zu machen, und das ist uns gut gelungen.“
Wolfgang Steiert, Trainer Russland (Tageszweiter): Unsere Taktik ist heute voll aufgegangen. Ich habe mit Ilja Rosliakov den vermeintlich schlechtesten Springer in die dritte Gruppe genommen. Und das hat sich ausgezahlt. Aber natürlich war es eine großartige Mannschaftsleistung über alle acht Sprünge. Wir waren taktisch und mental gut drauf – vor allem wenn man bedenkt, dass es meine Springer natürlich schon weitaus schwieriger haben. Sie sind jetzt seit 80 Tagen unterwegs – und waren bisher erst zehn Tage zu Hause. Wir haben lange überlegt, ob wir hier starten sollen. Aber unsere Jungs fliegen gerne. Bei der WM in Liberec werden wir Schritt für Schritt vorangehen. Vassiliev gehört meiner Meinung nach zu den Top 6 Springern.
Kalle Keituri, Finnland (Tagessieger): „Wir hatten vor diesem Wochenende große Probleme. Der Teamgeist war nicht allzu gut, aber der gute Geist ist zurück und dies schlägt sich in den guten Sprüngen nieder. Dass Harri Olli in einer so tollen Form ist, liegt wohl daran, dass die WM vor der Tür steht. Nach diesem Wochenende fahren wir natürlich optimistisch nach Liberec. Wobei mein persönliches Ziel nicht unbedingt die WM ist, sondern ein gutes Saisonergebnis. Wenn es gut läuft, kann ich aber schon in die Top Ten springen. Und mit dem Team sind die Chancen jetzt natürlich sehr sehr groß.
Clas Brede Brathen, Norwegen (Gesamtsieger der FIS-Team-Tour): „Es ist geplant, die Hälfte der 100 000 Euro Preisgeld unter den sieben Athleten aufzuteilen, die hier in Oberstdorf beteiligt waren. Der Rest wird nach einem bestimmten Schlüssel aus Starts und Leistungen aufgeteilt. Damit hat Anders Jacobsen am meisten verdient. Vermutlich sogar soviel, wie nie zuvor ein Skispringer in einer Woche. Wir haben ehrlicherweise keine Erklärung, warum es momentan so gut läuft. Aber wir haben kontinuierlich gute Arbeit geleistet und sind loyal zu unseren Sportlern gewesen. Es ist wie mit der Henne und dem Ei. Wir wissen nicht, ist die Leistung so gut, weil der Teamgeist so gut ist oder umgekehrt. Wichtig ist es, dass wir uns das notwendige Selbstvertrauen wieder geholt haben für die WM in Liberec.
Werner Schuster, Trainer Deutschland (Rang 6 in der Gesamtwertung): „Wir sind momentan keine Skiflieger-Nation, das tut mir leid für die Fans. Bei uns war der Wurm drin, aber die Wahrheit liegt auf der viel kleineren Liberec-Schanze“
Stefan Huber, OK-Generalsekretär: Wir können ein absolut positives Fazit ziehen. Das Wetter war schon eine große Herausforderung für uns. Aber vor allem am Samstag haben wir dank des unermüdlichen Einsatzes von 850 Helfern einen guten Wettkampf über die Bühne gebracht. Über 60 Athleten aus 16 Nationen haben Höchstleistungen auf der Heini-Klopfer-Skiflugschanze gezeigt. 25000 Zuschauer konnten bei facettenreichem Winterwetter – mit viel Schnee, aber am Sonntag auch mit viel Sonne und blauem Himmel – spektakuläre Flüge über 200 Meter und sogar einen neuen Schanzenrekord von 225,5 Meter erleben. Ein herzlicher Dank gilt den 850 freiwilligen Helfern des Oberstdorf Teams, die mit ihrem unermüdlichen Einsatz diese Veranstaltung erst möglich gemacht haben.
Premiere der FIS-Team-Tour
Skandinaviern reicht Platz vier für den Gesamtsieg und sichern sich die Rekordprämie von 100 000 Euro – Deutsche Springer am Ende auf Rang 6 Norwegen heißt der erste Sieger der FIS-Team-Tour 2009. Mit dem vierten Rang beim Mannschaftsfliegen in Oberstdorf sicherten sich die Skandinavier die 100 000 Euro-Prämie nach den fünf Wettbewerben in Willingen, Klingenthal und Oberstdorf. Harri Olli war der überragende Athlet in Oberstdorf. Am Samstag beim Einzel verbesserte er den Schanzenrekord von 223 auf 225,5 Meter, gewann die Konkurrenz und legte am Sonntag beim Mannschaftsspringen den Grundstein für den finnischen Tagessieg vor den überraschenden Russen und dem Team von Österreich, das auf Gregor Schlierenzauer (WM-Vorbereitung) verzichtete. Das deutsche Team mit Felix Schoft, Pascal Bodmer, Martin Schmitt und Michael Neumayer landete am Ende auf Gesamt-Rang sechs. Trainer Werner Schuster war damit nicht zufrieden: „Wir hatten uns zwar bestmöglichst vorbereitet, aber es kam irgendwie keine Euphorie auf. Das spiegelte sich in den Leistungen nieder. Wir haben uns wie ein Kreisel gedreht und es ging abwärts. Die Konkurrenten haben sich stetig gesteigert, was uns leider nicht gelungen ist. Wir wollten uns hier in Oberstdorf besser verkaufen und sind enttäuscht.“ Die Veranstalter waren mit dem Finale der Team-Tour äußerst zufrieden. 25 000 Zuschauer sahen die Wettbewerbe in Oberstdorf, das sich am Abschlusstag mit strahlend blauem Himmel einmal mehr von seiner schönsten (Winter-) Seite.
Finnland führt in der Mannschaftswertung
Nach einem hart umkämpften ersten Durchgang in der Mannschaftswertung führt Finnland vor der Russian Federation unbd Österreich in der Mannschaftswertung. Gestern noch als Favoriten gehandelt, liegen die Noreger auf dem vierten Platz vor Slowenien und Deutschland. Der beste Deutsche Springer war Martin Schmitt mit einer Weite von 174,5 Metern.
Wieder sind 10000 Zuschauer im Stadion an der Heini Klopfer Schanze, ingesamte waren es an diesen drei Tagen 25.000 Zuschauer in Oberstdorf.
Mannschaftswertung ist eröffnet
Das letzte Mannschaftsspringen der FIS-Team Tour 2009 wurde in Oberstdorf mit Alphornbläsern, Fahnenträgern und Tausenden von Zuschauern eröffnet.
Gespannt warten die Zuschauer, welches Team nun die Trophäe und das Preisgeld gewinen wird.
Traumhaftes Winterwetter an der Heini-Klopfer-Skiflugschanze
Oberstdorf zeigt sich zum Finale der TelDaFax-FIS-Team-Tour von seiner allerschönsten Seite. Strahlend blauer Himmel, verschneite Berge und Tausende von skisportbegeisterten Zuschauern kennzeichnen den heutigen Sonntag. Besser könnte der äußere Rahmen dieser Sportgroßveranstaltung nicht sein. Nachdem bereits gestern der Schanzenrekord geknackt wurde (Sieger Harri Olli landete erst bei 225,5 Meter), ist auch heute beim Team-Wettbewerb mit großen Weiten zu rechnen. Für Flüge über 200 Meter gibt es nicht nur donnernden Applaus, sondern auch einen Sonder-Tusch aus dem Stadion-Lautsprecher. Die österreichischen Springer, die sich gestern die Führung in der Gesamtwertung der Team-Tour an die Norweger abgeben mussten, werden heute noch einmal alles versuchen, um den Scheck in Höhe von 100 000 Euro für die Siegermannschaft doch noch zurückzuholen. Vor heimischem Publikum wollen auch die DSV-Springer um Martin Schmitt noch einmal glänzen und sich rechtzeitig vor der WM in Liberec in Form zu bringen. Das heutige Team-Springen ist die letzte Generalprobe vor der Weltmeisterschaft, schließlich ist auch dort das große Ziel eine Medaille im Mannschaftswettbewerb. Für den DSV starten Felix Schoft, Pascal Bodmer, Martin Schmitt und Michael Neumayer. Für den ÖSV gehen Wolfgang Loitzl, Markus Eggenhofer, Andreas Kofler und Martin Koch über den Bakken. Gregor Schlierenzauer ist zur WM-Vorbereitung bereits in seine Heimat ins Stubaital zurückgekehrt.
Fans in Stimmung
Die Zuschauer sind bereit, wenn jetzt gleich die Adler zum Trainingsdurchgang starten werden. Ob allerdings die Wünsche dieser Fans in Erfüllung gehen? Die Stimmung im Station ist auf jeden Fall wieder grandios, das internationale Publikum läßt sich von den Stadionsprechern in Fahrt bringen, um dann im richtigen Moment ein vieltausendfaches ziiiiiiieeeeeehhhhh ertönen zu lassen.
In Oberstdorf wird Jagd gemacht nach einem
neuen Schanzenrekord
Skiflug-Weltmeisterschaft vom 21. bis 24.
Februar 2008 – Norweger
Ljoekelsoey hält mit 223 Metern die
Bestweite
Das
Skifliegen übt seit Jahrzehnten eine außerordentliche Faszination
aus. Wenn sich die mutigsten aller Wintersportler von den
Flugschanzen dieser Welt stürzen, dann sitzen Millionen
Skisport-Fans an den Bildschirmen. Gänsehaut-Feeling ist angesagt,
vor allem bei denen, die live dabei sind. Das Zischen der Luft, wenn
die Springer den Aufsprunghügel hinuntersegeln, das laute „Zieeeh“
aus mehreren zehntausend Kehlen unten im Stadion, das Aufschlagen
der Ski im Schnee und schließlich der Jubel, wenn es über die
ominöse 200-Meter-Marke geht – Skifliegen gehört zweifelsohne zu den
emotionalsten Sportarten.
Die
Fans dürfen sich auch im kommenden Winter auf einen ganz besonderen
Höhepunkt freuen: die FIS-Skiflug-Weltmeisterschaft vom 21. bis 24.
Februar 2008 in Oberstdorf. Auf der Anlage der
Heini-Klopfer-Skiflugschanze findet ein kleines Jubiläum statt.
Bereits zum 20. Mal veranstaltet der Internationale Skiverband eine
WM im Skifliegen.
Oberstdorf, die südlichste Gemeinde
Deutschlands, die erst 2005 viel gelobter Gastgeber der Nordischen
Ski-Weltmeisterschaften war und die sich auch um die Nordische
Ski-WM 2013 bewirbt, ist dann nach 1973, 1981, 1988 und 1998 bereits
zum fünften Mal Schauplatz einer Skiflug-WM. Rasant schnellten in
den letzten Jahrzehnten die Bestleistungen in die Höhe: 1973, bei
der ersten WM in Oberstdorf, lag die größte Weite bei 169 Metern
(Heinz Wosipiwo/DDR). 1981 segelte der Österreicher Armin Kogler 180
Meter weit, 1998 war der Schwarzwälder Dieter Thoma mit 209 Metern
der erste Sieger, der in Oberstdorf die 200er-Marke
knackte.
Inzwischen liegt der Schanzenrekord auf der
ständig modernisierten Heini-Klopfer-Schanze bei 223 Metern.
Aufgestellt vom Norweger Roar Ljoekelsoey beim Skiflug-Weltcup im
Februar 2004. Der damals 27-Jährige verbesserte die Bestmarke von
Andi Widhölzl aus dem Jahr 2001 gleich um sieben Meter. Nicht nur
der Österreicher Widhölzl, sondern vermutlich die gesamte Konkurrenz
wird Jagd machen auf einen neuen Schanzenrekord. Vielleicht wird ja
sogar der Weltrekord des Norwegers Bjoern Einar Romoeren geknackt,
der bei 237 Metern liegt.
Die
Oberstdorf-Organisatoren rechnen mit insgesamt knapp 100.000
Zuschauern an den vier Qualifikations- und Wettkampftagen. Ohnehin
stehen Oberstdorf und das Allgäu auch im nächsten Winter im Focus
des Wintersports. Ende Dezember findet das traditionelle
Auftaktspringen der Vierschanzen-Tournee in der WM-Skisprung-Arena
statt, Anfang Januar ist Oberstdorf der dritte Etappenort der „Tour
de Ski“ der Langläufer und vom 26. bis 27. Januar 2008 gastiert im
wenige Kilometer entfernten Ofterschwang der alpine Ski-Zirkus mit
zwei Damen-Weltcup-Rennen. Geplanter Zeitplan
Skiflug-WM:
Donnerstag, 21.
Februar 2008: Training/Qualifikation Freitag, 22. Februar 2008:
1. Wertungsfliegen, Einzel Samstag, 23. Februar 2008: 2.
Wertungsspringen, Einzel Sonntag, 24. Februar 2008:
Team-Wettkampf
Titelverteidiger von der Skiflug-WM 2006 in Bad
Mitterndorf/Tauplitz (Österreich):
Nach der kurzfristigen Umfunktionierung des Weltcup
Skifliegen zum Weltcup Skispringen möchten wir uns bei allen
bedanken, die dazu beigetragen haben, dass zwei durchaus
erfolgreiche und sportlich hochwertige Skispringen am Schattenberg
durchgeführt werden konnten. Aufgrund dieser Verlegung ist die
Vorfreude auf die Skiflug-WM, die vom 21. bis zum 24. Februar 2008
in Oberstdorf stattfindet, noch größer geworden. Wir freuen uns
deshalb ausserordentlich auf die Austragung der Skiflug-WM mit
Rekordweiten und spektakulären Flügen um WM-Triumphe. Karten für das
Wintersporthighlight 2007/2008 können ab Mitte Juni bei der
Skisport- und Veranstaltungs GmbH vorbestellt werden.
Skisport- und Veranstaltungs
GmbH Am Faltenbach 27 D-87561 Oberstdorf
Uhrmanns Sieg krönender Abschluss beim
Weltcup in Oberstdorf
Oberstdorf - Mitte Januar standen die
Vorzeichen für ein Weltcup Skifliegen denkbar schlecht. Doch nachdem
die Organisatoren aufgrund der widrigen Witterungsverhältnisse aus
dem eigentlich geplanten Weltcup Skifliegen kurzfristig einen
Weltcup Skispringen gemacht hatten, kam es beim Skisprung-Wochenende
vom 26. bis zum 28. Januar noch zum krönenden Abschluss:
der Sieg von Michael
Uhrmann setze das „i-Tüpfelchen“ auf eine ganze Reihe von
Weltcup-Veranstaltungen, die seit dem Auftaktspringen der 55.
Vierschanzentournee in Oberstdorf im Allgäu durchgeführt wurden.
Nach der Vierschanzentournee, den Wettkämpfen bei der Tour de Ski
und dem Weltcup in der Nordischen Kombination war der Weltcup im
Skispringen mehr als nur eine Ersatzveranstaltung fürs Skifliegen.
Die Zuschauer sahen zwei spannende und sportlich hochwertige
Konkurrenzen mit den Tagessiegern Adam Malysz und Michael Uhrmann.
Vor allem der Sonntag entwickelte sich zu einem tollen
Wintersportereignis; denn beim 140 Meter-Satz Uhrmanns im ersten
Durchgang stimmte nicht nur die sportliche Leistung, sondern auch
das Wetter: Sonnenschein und angenehme Temperaturen machten die
Veranstaltung am Sonntag zu einem absoluten Sporthighlight und
rundetet das gesamte Skisprung-Wochenende von Oberstdorf ab.
Umfangreiches Wintersport-Engagement beinhaltet u.a. Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour
(Hamburg / 15. Dezember 2008) Der aufstrebende Haushaltsversorger TelDaFax weitet sein Sponsoring im Wintersport erheblich aus. Das umfangreiche Engagement beinhaltet unter anderem das Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour und Werbemaßnahmen bei allen alpinen Weltcupveranstaltungen in Deutschland.
Das Energie- und Kommunikationsunternehmen TelDaFax mit Hauptsitz in Troisdorf im Rhein-Sieg-Kreis hat seine bisherigen Sportsponsoringaktivitäten ausgeweitet. Mit SPORTFIVE, dem Vermarkter des Deutschen Ski-Verbandes, wurde eine umfangreiche Präsenz bei der FIS Team-Tour der Skispringer sowie allen deutschen alpinen Ski-Weltcups für die kommenden drei Jahre vereinbart.
TelDaFax wird unter anderem exklusiver Titelsponsor der FIS-Team-Tour, deren Premiere im Februar 2009 gestartet wird. Die Tour, die im Rahmen von insgesamt fünf Weltcup-Skispringen den Team-Tour-Champion ermittelt, sichert TelDaFax einen aufmerksamkeitsstarken, werblichen Auftritt an den drei Veranstaltungsorten in Willingen, Klingenthal und Oberstdorf zu.
Zusätzlich zu den Skisprung-Wettkämpfen hat TelDaFax Werbemaßnahmen bei verschiedenen Ski-Alpin-Veranstaltungen gebucht, unter anderem 2009 in Garmisch-Partenkirchen und Ofterschwang, beim Wettbewerb in Garmisch-Partenkirchen 2010 sowie dem Weltcup-Rennen in Zwiesel im Jahr 2011. „Sportsponsoring ist bereits seit einigen Jahren fester Bestandteil unserer Unternehmenskommunikation“, erläutert Klaus Bath, Vorstandsvorsitzender der TelDaFax Holding AG. „Unsere bestehenden Sponsoringpartnerschaften im Fußball, der Leichathletik sowie im Biathlon werden durch den Skisport, der in der Winterpause des Fußballs seine Hochphase hat, hervorragend ergänzt und intensiviert. Wir können damit diese zeitliche Kommunikationslücke schließen und die Marke TelDaFax das ganze Jahr über in einem exklusiven Sportumfeld präsentieren.“
Erfreut zeigt sich auch Stefan Krauß, Marketingchef des Deutschen Skiverbandes und Verantwortlicher für die erst seit September diesen Jahres bestehende Kooperation mit SPORTFIVE: „Mit der Kooperation zwischen DSV und SPORTFIVE verfolgen wir auch das Ziel neue Sponsoren für den Wintersport zu gewinnen. Mit TelDaFax ist dies bereits innerhalb kurzer Zeit gelungen. Das ist außerordentlich positiv!“ „Wir freuen uns, dass TelDaFax, der Hauptsponsor von Bayer 04 Leverkusen, seine Sportsponsoringpräsenz im Wintersport ausweitet“, so Philipp Hasenbein, Geschäftsführer von SPORTFIVE. „Bei den Skisprung- und Alpinwettbewerben finden sich weitere, neue Zielgruppen, die TelDaFax mit ihrer werblichen Präsenz direkt ansprechen kann.“
Neben den Strom- und Gasangeboten von TelDaFax ENERGY bietet TelDaFax auch günstige Telekommunikations-Tarife, Internetprodukte und Reisen an. „Mit diesen Leistungen wollen wir unserer Vision näher kommen: TelDaFax soll der führende Rundumversorger bei Dienstleistungen für Haushalte in Deutschland werden und helfen, die laufenden Kosten von Privatkunden und kleinen und mittleren Gewerbetreibenden zu senken beziehungsweise konstant zu halten“, sagt Klaus Bath. „Dabei sehen wir uns als Haushaltsversorger eindeutig auf der Seite der Verbraucher. Wir zeigen mit unseren Tarifmodellen, dass es sehr wohl möglich ist, Dienstleistungen in hoher Qualität und zu fairen Konditionen anzubieten.“
"Drei Schanzen, die die Springer lieben"
Stimmen zur neuen FIS-Team-Tour
Wir konnten Thomas Morgenstern, Gregor Schlierenzauer, Alexander Pointner, Marc Nölke, Dieter Thoma und Wolfgang Steiert zur neuen FIS-Team Tour befragen
Thomas Morgenstern: „Mit der Team Tour bekommen wir sicher ein zusätzliches Highlight in unseren Weltcupkalender. Uns Springern ist es sehr wichtig, dass an den Schanzen eine gute Stimmung herrscht. Das war in den Stationen der Team Tour immer der Fall und wird sich nun sicher noch verstärken. Wenn man in der Mannschaft gegen andere Teams antreten kann, dann bekommt die Sache immer noch einen besondern Reiz.“ Gregor Schlierenzauer: Wir haben ja bereits im Sommer auf dem Bergisel ein Ländermatch Österreich gegen Deutschland ausgesprungen. Leider haben wir damals den kürzeren gezogen, aber man hat gesehen wie stark die Menschen von solchen Bewerben fasziniert werden. Wenn es zusätzlich zu den Einzelleistungen noch Nation gegen Nation geht, dann wird es für uns und die Zuseher noch emotionaler und davon lebt der Sport. Ich persönlich freue mich schon sehr auf die Tour, denn in zwei der drei Orte stehen meine absoluten Lieblingsschanzen.“ Alexander Pointner: „Das Konzept einer Team Tour finde ich sehr gelungen. Obwohl Skispringen ein Individualsport ist, spielt die Mannschaft und das Teamgefüge eine sehr wichtige Rolle, das wird nun herausgestrichen. Unsere Sportart entwickelt sich ständig weiter, mit der Team Tour wird Skispringen sicher weiter an Attraktivität und Professionalität gewinnen.“ Marc Nölke: "Jedes dieser Springen für sich allein ist schon ein Highlight. Die Team Tour wird etwas Besonderes: Drei Top-Veranstalter, die miteinander arbeiten, drei Schanzen, die die Springer lieben, dreimal Atmosphäre und Sport vom Feinsten. Das alles in nur zehn Tagen. Wir freuen uns sehr auf diese Herausforderung! Ich hoffe, dass uns viele Fans und Freunde aus der Sauerländer Heimat und auch aus dem Rheinland beim Start der Tour am Mühlenkopf unterstützen!" Dieter Thoma: "Ich finde die neue FIS-Team-Tour gut. Ich hoffe, dass die Österreicher nicht schon nach Willingen uneinholbar vorne liegen. Das Preisgeld macht die Sache attraktiv. Für das Skispringen in Deutschland ist die neue Tour auf jeden Fall enorm wichtig." Wolfgang Steiert: "Eine unglaublich gute Idee. Ich werde mit meinen russischen Springern dafür sorgen, dass es bis zum Schluss spannend bleibt. Wir wollen das Zünglein an der Wage spielen."
TelDaFax steigt auf die Skier
Umfangreiches Wintersport-Engagement beinhaltet u.a. Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour
(Hamburg / 15. Dezember 2008) Der aufstrebende Haushaltsversorger TelDaFax weitet sein Sponsoring im Wintersport erheblich aus. Das umfangreiche Engagement beinhaltet unter anderem das Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour und Werbemaßnahmen bei allen alpinen Weltcupveranstaltungen in Deutschland.
Wir konnten Thomas Morgenstern, Gregor Schlierenzauer, Alexander Pointner, Marc Nölke, Dieter Thoma und Wolfgang Steiert zur neuen FIS-Team Tour befragen
Die erste Austragung der neuen FIS-Team-Tour der Skispringer mit fünf Weltcup-Konkurrenzen und zwei Qualifikationen in neun Tagen in Willingen (6. bis 8. Februar), Klingenthal (10./11. Februar) und dem Skifliegen in Oberstdorf (13. bis 15. Februar) hat noch gar nicht stattgefunden, doch die neue Attraktion in nordischen Skisport hat schon den Sprung in die freie Internet Enzyklopädie "Wikipedia" geschafft. Mit Logo gibt es dort (www.wikipedia.de) alle Informationen rund um den neuen Mannschaftswettbewerb, der auf eine Idee von FIS-Weltcup-Direktor Walter Hofer aus Österreich zurück geht und der den Veranstaltern schon jetzt eine Weltcup-Garantie bis 2014 (Willingen und Klingenthal) bzw. 2013 (Skifliegen in Oberstdorf) gibt.
„Mr. Tivoli“ gibt der FIS-Team-Tour seine markante Stimme
Rainer Dierkes, Stadionsprecher der neuen Skisprungserie in Deutschland Innsbruck. „Achtung, Achtung – hier ist der Tivoli!“ Diese Worte haben Rainer Dierkes zu einem der bekanntesten Radio- und Fernsehreporter Österreichs werden lassen. Seit mehr als 30 Jahren ist der passionierte Mützenträger Stadionsprecher und Live-Reporter im „Tivoli“, dem Innsbrucker Fußballstadion. Doch natürlich nicht nur dort. Nur einen Wimpernschlag und einige Höhenmeter entfernt vom Tivoli ist der legendäre Berg Isel, die Heimschanze von Gregor Schlierenzauer und fester Bestandteil der Internationalen Vierschanzen-Tournee.