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Die letzten Jahre

FIS-Team-Tour 2009 - Sonntag 15. Februar - Oberstdorf
Skifliegen Oberstdorf 2009 Flieger vor Bergen

Traum Skiflug Tag

Eine traumhafte Bergkulisse erlebten die Zuschauer und Skiflieger beim Abschluss Wettbewerb der FIS-Team Tour am heutigen 15. Februar an der Heini Klopfer Skiflugschanze in Oberstdorf. In einem spannenden Wettkampf zeigten alle Skiflieger einen großen Ehrgeiz und konnte wieder hervorragende Weiten erreichen.

Skifliegen Oberstdorf 2009 Markus Eggenhofer

Stimmen nach dem Wettkampf

Markus Eggenhofer, Österreich (Tagesdritter):
„Auch wenn wir uns vielleicht vor der Team Tour etwas mehr ausgerechnet hatten, so sind wir heute doch zufrieden mit dem dritten Platz. Insgesamt ist es für uns hier aber nicht ganz optimal für uns gelaufen. Ein bisschen schade war es natürlich schon, dass mit Thomas Morgenstern und Gregor Schlierenzauer zwei starke Athleten gefehlt haben. Aber so hatte ich wenigstens eine Chance – und ich habe sie denke ich genutzt. Wir haben versucht, auf die Norweger noch ein paar Punkte gut zu machen, und das ist uns gut gelungen.“
Skifliegen Oberstdorf 2009 Wolfgang Steiert

Wolfgang Steiert, Trainer Russland (Tageszweiter):
Unsere Taktik ist heute voll aufgegangen. Ich habe mit Ilja Rosliakov den vermeintlich schlechtesten Springer in die dritte Gruppe genommen. Und das hat sich ausgezahlt. Aber natürlich war es eine großartige Mannschaftsleistung über alle acht Sprünge. Wir waren taktisch und mental gut drauf – vor allem wenn man bedenkt, dass es meine Springer natürlich schon weitaus schwieriger haben. Sie sind jetzt seit 80 Tagen unterwegs – und waren bisher erst zehn Tage zu Hause. Wir haben lange überlegt, ob wir hier starten sollen. Aber unsere Jungs fliegen gerne. Bei der WM in Liberec werden wir Schritt für Schritt vorangehen. Vassiliev gehört meiner Meinung nach zu den Top 6 Springern.

Skifliegen Oberstdorf 2009 Kalle Keituri Kalle Keituri, Finnland (Tagessieger):
„Wir hatten vor diesem Wochenende große Probleme. Der Teamgeist war nicht allzu gut, aber der gute Geist ist zurück und dies schlägt sich in den guten Sprüngen nieder. Dass Harri Olli in einer so tollen Form ist, liegt wohl daran, dass die WM vor der Tür steht. Nach diesem Wochenende fahren wir natürlich optimistisch nach Liberec. Wobei mein persönliches Ziel nicht unbedingt die WM ist, sondern ein gutes Saisonergebnis. Wenn es gut läuft, kann ich aber schon in die Top Ten springen. Und mit dem Team sind die Chancen jetzt natürlich sehr sehr groß.
Skifliegen Oberstdorf 2009 Clas Brede Brathen Clas Brede Brathen, Norwegen (Gesamtsieger der FIS-Team-Tour):
„Es ist geplant, die Hälfte der 100 000 Euro Preisgeld unter den sieben Athleten aufzuteilen, die hier in Oberstdorf beteiligt waren. Der Rest wird nach einem bestimmten Schlüssel aus Starts und Leistungen aufgeteilt. Damit hat Anders Jacobsen am meisten verdient. Vermutlich sogar soviel, wie nie zuvor ein Skispringer in einer Woche.
Wir haben ehrlicherweise keine Erklärung, warum es momentan so gut läuft. Aber wir haben kontinuierlich gute Arbeit geleistet und sind loyal zu unseren Sportlern gewesen. Es ist wie mit der Henne und dem Ei. Wir wissen nicht, ist die Leistung so gut, weil der Teamgeist so gut ist oder umgekehrt. Wichtig ist es, dass wir uns das notwendige Selbstvertrauen wieder geholt haben für die WM in Liberec.
Skifliegen Oberstdorf 2009 Werner Schuster Werner Schuster, Trainer Deutschland (Rang 6 in der Gesamtwertung):
„Wir sind momentan keine Skiflieger-Nation, das tut mir leid für die Fans. Bei uns war der Wurm drin, aber die Wahrheit liegt auf der viel kleineren Liberec-Schanze“
Skifliegen Oberstdorf 2009 Stefan Huber Stefan Huber, OK-Generalsekretär:
Wir können ein absolut positives Fazit ziehen. Das Wetter war schon eine große Herausforderung für uns. Aber vor allem am Samstag haben wir dank des unermüdlichen Einsatzes von 850 Helfern einen guten Wettkampf über die Bühne gebracht. Über 60 Athleten aus 16 Nationen haben Höchstleistungen auf der Heini-Klopfer-Skiflugschanze gezeigt. 25000 Zuschauer konnten bei facettenreichem Winterwetter – mit viel Schnee, aber am Sonntag auch mit viel Sonne und blauem Himmel – spektakuläre Flüge über 200 Meter und sogar einen neuen Schanzenrekord von 225,5 Meter erleben. Ein herzlicher Dank gilt den 850 freiwilligen Helfern des Oberstdorf Teams, die mit ihrem unermüdlichen Einsatz diese Veranstaltung erst möglich gemacht haben.
Skifliegen Oberstdorf 2009 Russland Überraschung

Premiere der FIS-Team-Tour

Skandinaviern reicht Platz vier für den Gesamtsieg und sichern sich die Rekordprämie von 100 000 Euro – Deutsche Springer am Ende auf Rang 6
Norwegen heißt der erste Sieger der FIS-Team-Tour 2009. Mit dem vierten Rang beim Mannschaftsfliegen in Oberstdorf sicherten sich die Skandinavier die 100 000 Euro-Prämie nach den fünf Wettbewerben in Willingen, Klingenthal und Oberstdorf. Harri Olli war der überragende Athlet in Oberstdorf. Am Samstag beim Einzel verbesserte er den Schanzenrekord von 223 auf 225,5 Meter, gewann die Konkurrenz und legte am Sonntag beim Mannschaftsspringen den Grundstein für den finnischen Tagessieg vor den überraschenden Russen und dem Team von Österreich, das auf Gregor Schlierenzauer (WM-Vorbereitung) verzichtete. Das deutsche Team mit Felix Schoft, Pascal Bodmer, Martin Schmitt und Michael Neumayer landete am Ende auf Gesamt-Rang sechs. Trainer Werner Schuster war damit nicht zufrieden: „Wir hatten uns zwar bestmöglichst vorbereitet, aber es kam irgendwie keine Euphorie auf. Das spiegelte sich in den Leistungen nieder. Wir haben uns wie ein Kreisel gedreht und es ging abwärts. Die Konkurrenten haben sich stetig gesteigert, was uns leider nicht gelungen ist. Wir wollten uns hier in Oberstdorf besser verkaufen und sind enttäuscht.“
Die Veranstalter waren mit dem Finale der Team-Tour äußerst zufrieden. 25 000 Zuschauer sahen die Wettbewerbe in Oberstdorf, das sich am Abschlusstag mit strahlend blauem Himmel einmal mehr von seiner schönsten (Winter-) Seite.
Skifliegen Oberstdorf 2009 Zuschauer Kulisse

Finnland führt in der Mannschaftswertung

Nach einem hart umkämpften ersten Durchgang in der Mannschaftswertung führt Finnland vor der Russian Federation unbd Österreich in der Mannschaftswertung. Gestern noch als Favoriten gehandelt, liegen die Noreger auf dem vierten Platz vor Slowenien und Deutschland. Der beste Deutsche Springer war Martin Schmitt mit einer Weite von 174,5 Metern.

Wieder sind 10000 Zuschauer im Stadion an der Heini Klopfer Schanze, ingesamte waren es an diesen drei Tagen 25.000 Zuschauer in Oberstdorf.

vSkifliegen Oberstdorf 2009 Eröffnung.

Mannschaftswertung ist eröffnet

Das letzte Mannschaftsspringen der FIS-Team Tour 2009 wurde in Oberstdorf mit Alphornbläsern, Fahnenträgern und Tausenden von Zuschauern eröffnet.

Gespannt warten die Zuschauer, welches Team nun die Trophäe und das Preisgeld gewinen wird.

Skifliegen Oberstdorf 2009 Fahnen Sonnenschein

Traumhaftes Winterwetter an der Heini-Klopfer-Skiflugschanze

Oberstdorf zeigt sich zum Finale der TelDaFax-FIS-Team-Tour von seiner allerschönsten Seite. Strahlend blauer Himmel, verschneite Berge und Tausende von skisportbegeisterten Zuschauern kennzeichnen den heutigen Sonntag. Besser könnte der äußere Rahmen dieser Sportgroßveranstaltung nicht sein. Nachdem bereits gestern der Schanzenrekord geknackt wurde (Sieger Harri Olli landete erst bei 225,5 Meter), ist auch heute beim Team-Wettbewerb mit großen Weiten zu rechnen. Für Flüge über 200 Meter gibt es nicht nur donnernden Applaus, sondern auch einen Sonder-Tusch aus dem Stadion-Lautsprecher.
Die österreichischen Springer, die sich gestern die Führung in der Gesamtwertung der Team-Tour an die Norweger abgeben mussten, werden heute noch einmal alles versuchen, um den Scheck in Höhe von 100 000 Euro für die Siegermannschaft doch noch zurückzuholen.
Vor heimischem Publikum wollen auch die DSV-Springer um Martin Schmitt noch einmal glänzen und sich rechtzeitig vor der WM in Liberec in Form zu bringen. Das heutige Team-Springen ist die letzte Generalprobe vor der Weltmeisterschaft, schließlich ist auch dort das große Ziel eine Medaille im Mannschaftswettbewerb. Für den DSV starten Felix Schoft, Pascal Bodmer, Martin Schmitt und Michael Neumayer. Für den ÖSV gehen Wolfgang Loitzl, Markus Eggenhofer, Andreas Kofler und Martin Koch über den Bakken. Gregor Schlierenzauer ist zur WM-Vorbereitung bereits in seine Heimat ins Stubaital zurückgekehrt.

Skifliegen Oberstdorf 2009 Deutsche Fans

Fans in Stimmung

Die Zuschauer sind bereit, wenn jetzt gleich die Adler zum Trainingsdurchgang starten werden. Ob allerdings die Wünsche dieser Fans in Erfüllung gehen? Die Stimmung im Station ist auf jeden Fall wieder grandios, das internationale Publikum läßt sich von den Stadionsprechern in Fahrt bringen, um dann im richtigen Moment ein vieltausendfaches ziiiiiiieeeeeehhhhh ertönen zu lassen.


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<H3><FONT color=#bd9a29>In Oberstdorf wird Jagd gemacht nach einem neuen Schanzenrekord</FONT></H3> <H1 style="MARGIN: 0cm 2cm 0pt 0cm; LINE-HEIGHT: 130%; TEXT-ALIGN: justify"></H1> <P class=MsoNormal><FONT size=2><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold">Skiflug-Weltmeisterschaft vom 21. bis 24. Februa<SPAN style="COLOR: rgb(189,154,42)"></SPAN>r 2008</SPAN><BR style="FONT-WEIGHT: bold"><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold">– Norweger Ljoekelsoey hält mit 223 Metern die Bestweite</SPAN></SPAN></FONT></P> <DIV style="TEXT-ALIGN: justify"><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Das Skifliegen übt seit Jahrzehnten eine außerordentliche Faszination aus. Wenn sich die mutigsten aller Wintersportler von den Flugschanzen dieser Welt stürzen, dann sitzen Millionen Skisport-Fans an den Bildschirmen. Gänsehaut-Feeling ist angesagt, vor allem bei denen, die live dabei sind. Das Zischen der Luft, wenn die Springer den Aufsprunghügel hinuntersegeln, das laute „Zieeeh“ aus mehreren zehntausend Kehlen unten im Stadion, das Aufschlagen der Ski im Schnee und schließlich der Jubel, wenn es über die ominöse 200-Meter-Marke geht – Skifliegen gehört zweifelsohne zu den emotionalsten Sportarten.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Die Fans dürfen sich auch im kommenden Winter auf einen ganz besonderen Höhepunkt freuen: die FIS-Skiflug-Weltmeisterschaft vom 21. bis 24. Februar 2008 in Oberstdorf. Auf der Anlage der Heini-Klopfer-Skiflugschanze findet ein kleines Jubiläum statt. Bereits zum 20. Mal veranstaltet der Internationale Skiverband eine WM im Skifliegen.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Oberstdorf, die südlichste Gemeinde Deutschlands, die erst 2005 viel gelobter Gastgeber der Nordischen Ski-Weltmeisterschaften war und die sich auch um die Nordische Ski-WM 2013 bewirbt, ist dann nach 1973, 1981, 1988 und 1998 bereits zum fünften Mal Schauplatz einer Skiflug-WM. Rasant schnellten in den letzten Jahrzehnten die Bestleistungen in die Höhe: 1973, bei der ersten WM in Oberstdorf, lag die größte Weite bei 169 Metern (Heinz Wosipiwo/DDR). 1981 segelte der Österreicher Armin Kogler 180 Meter weit, 1998 war der Schwarzwälder Dieter Thoma mit 209 Metern der erste Sieger, der in Oberstdorf die 200er-Marke knackte.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Inzwischen liegt der Schanzenrekord auf der ständig modernisierten Heini-Klopfer-Schanze bei 223 Metern. Aufgestellt vom Norweger Roar Ljoekelsoey beim Skiflug-Weltcup im Februar 2004. Der damals 27-Jährige verbesserte die Bestmarke von Andi Widhölzl aus dem Jahr 2001 gleich um sieben Meter. Nicht nur der Österreicher Widhölzl, sondern vermutlich die gesamte Konkurrenz wird Jagd machen auf einen neuen Schanzenrekord. Vielleicht wird ja sogar der Weltrekord des Norwegers Bjoern Einar Romoeren geknackt, der bei 237 Metern liegt.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Die Oberstdorf-Organisatoren rechnen mit insgesamt knapp 100.000 Zuschauern an den vier Qualifikations- und Wettkampftagen. Ohnehin stehen Oberstdorf und das Allgäu auch im nächsten Winter im Focus des Wintersports. Ende Dezember findet das traditionelle Auftaktspringen der Vierschanzen-Tournee in der WM-Skisprung-Arena statt, Anfang Januar ist Oberstdorf der dritte Etappenort der „Tour de Ski“ der Langläufer und vom 26. bis 27. Januar 2008 gastiert im wenige Kilometer entfernten Ofterschwang der alpine Ski-Zirkus mit zwei Damen-Weltcup-Rennen.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold"><BR><FONT size=2>Geplanter Zeitplan Skiflug-WM:</FONT></SPAN><FONT size=2><BR><BR>Donnerstag, 21. Februar 2008: Training/Qualifikation<BR>Freitag, 22. Februar 2008: 1. Wertungsfliegen, Einzel<BR>Samstag, 23. Februar 2008: 2. Wertungsspringen, Einzel<BR>Sonntag, 24. Februar 2008: Team-Wettkampf</FONT><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold"><BR><BR>Titelverteidiger</SPAN><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold"> von der Skiflug-WM 2006 in Bad Mitterndorf/Tauplitz (Österreich):</SPAN><BR></SPAN></DIV><BR> <P class=MsoNormal><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Einzel: Roar Ljoekelsoey (Norwegen)<BR>Team: Norwegen (Romoeren, Bystoel, Ingebrigtsen, Ljoekelsjoey).<BR><BR><BR></SPAN></P> <P class=MsoNormal><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN></P><SPAN style="FONT-FAMILY: Helvetica; TEXT-DECORATION: none"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal; FONT-FAMILY: Helvetica; TEXT-DECORATION: none"></SPAN></SPAN></DIV> <DIV style="CLEAR: both; PADDING-RIGHT: 4px; PADDING-LEFT: 4px; MARGIN-BOTTOM: 5px; PADDING-BOTTOM: 4px; PADDING-TOP: 4px"> <H3><FONT color=#bd9a29>Skiflug-WM 2008 in Oberstdorf</FONT></H3> <P><FONT size=2>Nach der kurzfristigen Umfunktionierung des Weltcup Skifliegen zum Weltcup Skispringen möchten wir uns bei allen bedanken, die dazu beigetragen haben, dass zwei durchaus erfolgreiche und sportlich hochwertige Skispringen am Schattenberg durchgeführt werden konnten. Aufgrund dieser Verlegung ist die Vorfreude auf die Skiflug-WM, die vom 21. bis zum 24. Februar 2008 in Oberstdorf stattfindet, noch größer geworden. Wir freuen uns deshalb ausserordentlich auf die Austragung der Skiflug-WM mit Rekordweiten und spektakulären Flügen um WM-Triumphe. Karten für das Wintersporthighlight 2007/2008 können ab Mitte Juni bei der Skisport- und Veranstaltungs GmbH vorbestellt werden.</FONT> </P> <P></P> <P align=center><FONT size=2><STRONG>Skisport- und Veranstaltungs GmbH<BR></STRONG>Am Faltenbach 27<BR>D-87561 Oberstdorf</FONT></P> <P align=center><BR><FONT size=2>Telefon +49 (0) 8322 / 80 90 – 300<BR>Telefax +49 (0) 8322 / 8090 – 301<BR>e-Mail: </FONT><A href="mailto:info@skifliegen-oberstdorf.com"><FONT size=2>info@skifliegen-oberstdorf.com<BR><BR><BR><BR></FONT></A></P></DIV> <H3><FONT color=#bd9a29>Uhrmanns Sieg krönender Abschluss beim Weltcup in Oberstdorf</FONT></H3> <P align=left><FONT size=2>Oberstdorf - Mitte Januar standen die Vorzeichen für ein Weltcup Skifliegen denkbar schlecht. Doch nachdem die Organisatoren aufgrund der widrigen Witterungsverhältnisse aus dem eigentlich geplanten Weltcup Skifliegen kurzfristig einen Weltcup Skispringen gemacht hatten, kam es beim Skisprung-Wochenende vom 26. bis zum 28. Januar noch zum krönenden Abschluss: </FONT><FONT size=2><INPUT type=image height=480 hspace=2 width=337 src="/UserFiles/uhrmann (Small)(1).jpg" align=right vspace=5 longdesc="undefined"></FONT><FONT size=2>der Sieg von Michael Uhrmann setze das „i-Tüpfelchen“ auf eine ganze Reihe von Weltcup-Veranstaltungen, die seit dem Auftaktspringen der 55. Vierschanzentournee in Oberstdorf im Allgäu durchgeführt wurden. Nach der Vierschanzentournee, den Wettkämpfen bei der Tour de Ski und dem Weltcup in der Nordischen Kombination war der Weltcup im Skispringen mehr als nur eine Ersatzveranstaltung fürs Skifliegen. Die Zuschauer sahen zwei spannende und sportlich hochwertige Konkurrenzen mit den Tagessiegern Adam Malysz und Michael Uhrmann. Vor allem der Sonntag entwickelte sich zu einem tollen Wintersportereignis; denn beim 140 Meter-Satz Uhrmanns im ersten Durchgang stimmte nicht nur die sportliche Leistung, sondern auch das Wetter: Sonnenschein und angenehme Temperaturen machten die Veranstaltung am Sonntag zu einem absoluten Sporthighlight und rundetet das gesamte Skisprung-Wochenende von Oberstdorf ab. </FONT><INPUT type=image height=270 width=360 src="/UserFiles/zuschauer (Small).jpg" longdesc="undefined"><BR></P><BR><BR> <TABLE width="100%" border=0> <TBODY> <TR> <TD align=right><A href="./index.php?module=pagemaster&amp;MASTER_op=edit_page&amp;PAGE_id=42">Seite ändern</A>&nbsp;<A href="./index.php?module=pagemaster&amp;PAGE_user_op=view_printable&amp;PAGE_id=42&amp;lay_quiet=1" target=_blank><IMG height=20 alt=Druckversion src="./images/print.gif" width=22 border=0></A> </TD></TR></TBODY></TABLE></DIV></TD></TR> <TR> <TD style="BACKGROUND-IMAGE: url(themes/skifliegen/boxstyles/bottomback.gif)"></TD> <TD style="BACKGROUND-IMAGE: url(themes/skifliegen/boxstyles/bottomback.gif); COLOR: #c0c0c0"> <H1>TelDaFax steigt auf die Skier</H1><br /><br /> <i><div align="justify"><strong><b>Umfangreiches Wintersport-Engagement beinhaltet u.a. Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour</strong></b></div><br /> <div align="justify"><strong>(Hamburg / 15. Dezember 2008) Der aufstrebende Haushaltsversorger TelDaFax weitet sein Sponsoring im Wintersport erheblich aus. Das umfangreiche Engagement beinhaltet unter anderem das Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour und Werbema&szlig;nahmen bei allen alpinen Weltcupveranstaltungen in Deutschland.</strong> </div></i><br /><br /> <div align="justify">Das Energie- und Kommunikationsunternehmen TelDaFax mit Hauptsitz in Troisdorf im Rhein-Sieg-Kreis hat seine bisherigen Sportsponsoringaktivit&auml;ten ausgeweitet. Mit SPORTFIVE, dem Vermarkter des Deutschen Ski-Verbandes, wurde eine umfangreiche Pr&auml;senz bei der FIS Team-Tour der Skispringer sowie allen deutschen alpinen Ski-Weltcups f&uuml;r die kommenden drei Jahre vereinbart.</div><br /> <div align="justify">TelDaFax wird unter anderem exklusiver Titelsponsor der FIS-Team-Tour, deren Premiere im Februar 2009 gestartet wird. Die Tour, die im Rahmen von insgesamt f&uuml;nf Weltcup-Skispringen den Team-Tour-Champion ermittelt, sichert TelDaFax einen aufmerksamkeitsstarken, werblichen Auftritt an den drei Veranstaltungsorten in Willingen, Klingenthal und Oberstdorf zu.</div><br /> <div align="justify">Zus&auml;tzlich zu den Skisprung-Wettk&auml;mpfen hat TelDaFax Werbema&szlig;nahmen bei verschiedenen Ski-Alpin-Veranstaltungen gebucht, unter anderem 2009 in Garmisch-Partenkirchen und Ofterschwang, beim Wettbewerb in Garmisch-Partenkirchen 2010 sowie dem Weltcup-Rennen in Zwiesel im Jahr 2011.<br />&bdquo;Sportsponsoring ist bereits seit einigen Jahren fester Bestandteil unserer Unternehmenskommunikation&ldquo;, erl&auml;utert Klaus Bath, Vorstandsvorsitzender der TelDaFax Holding AG. &bdquo;Unsere bestehenden Sponsoringpartnerschaften im Fu&szlig;ball, der Leichathletik sowie im Biathlon werden durch den Skisport, der in der Winterpause des Fu&szlig;balls seine Hochphase hat, hervorragend erg&auml;nzt und intensiviert. Wir k&ouml;nnen damit diese zeitliche Kommunikationsl&uuml;cke schlie&szlig;en und die Marke TelDaFax das ganze Jahr &uuml;ber in einem exklusiven Sportumfeld pr&auml;sentieren.&ldquo;</div><br /> <div align="justify">Erfreut zeigt sich auch Stefan Krau&szlig;, Marketingchef des Deutschen Skiverbandes und Verantwortlicher f&uuml;r die erst seit September diesen Jahres bestehende Kooperation mit SPORTFIVE: &bdquo;Mit der Kooperation zwischen DSV und SPORTFIVE verfolgen wir auch das Ziel neue Sponsoren f&uuml;r den Wintersport zu gewinnen. Mit TelDaFax ist dies bereits innerhalb kurzer Zeit gelungen. Das ist au&szlig;erordentlich positiv!&ldquo;<br />&bdquo;Wir freuen uns, dass TelDaFax, der Hauptsponsor von Bayer 04 Leverkusen, seine Sportsponsoringpr&auml;senz im Wintersport ausweitet&ldquo;, so Philipp Hasenbein, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von SPORTFIVE. &bdquo;Bei den Skisprung- und Alpinwettbewerben finden sich weitere, neue Zielgruppen, die TelDaFax mit ihrer werblichen Pr&auml;senz direkt ansprechen kann.&ldquo;&nbsp; </div><br /> Neben den Strom- und Gasangeboten von TelDaFax ENERGY bietet TelDaFax auch g&uuml;nstige Telekommunikations-Tarife, Internetprodukte und Reisen an. &bdquo;Mit diesen Leistungen wollen wir unserer Vision n&auml;her kommen: TelDaFax soll der f&uuml;hrende Rundumversorger bei Dienstleistungen f&uuml;r Haushalte in Deutschland werden und helfen, die laufenden Kosten von Privatkunden und kleinen und mittleren Gewerbetreibenden zu senken beziehungsweise konstant zu halten&ldquo;, sagt Klaus Bath. &bdquo;Dabei sehen wir uns als Haushaltsversorger eindeutig auf der Seite der Verbraucher. Wir zeigen mit unseren Tarifmodellen, dass es sehr wohl m&ouml;glich ist, Dienstleistungen in hoher Qualit&auml;t und zu fairen Konditionen anzubieten.&ldquo;<br /><br /> <H1>"Drei Schanzen, die die Springer lieben" </H1><br /><br /> <i><h3>Stimmen zur neuen FIS-Team-Tour<em></em></h3> <em>Wir konnten Thomas Morgenstern</em><em>, Gregor Schlierenzauer</em><em>, Alexander Pointner</em>, <em>Marc N&ouml;lke, </em>Dieter Thoma und <em>Wolfgang Steiert zur neuen FIS-Team Tour befragen</em></i><br /><br /> <em>Thomas Morgenstern:</em> &bdquo;Mit der Team Tour bekommen wir sicher ein zus&auml;tzliches Highlight in unseren Weltcupkalender. Uns Springern ist es sehr wichtig, dass an den Schanzen eine gute Stimmung herrscht. Das war in den Stationen der Team Tour immer der Fall und wird sich nun sicher noch verst&auml;rken. Wenn man in der Mannschaft gegen andere Teams antreten kann, dann bekommt die Sache immer noch einen besondern Reiz.&ldquo; <br /><em>Gregor Schlierenzauer:</em> Wir haben ja bereits im Sommer auf dem Bergisel ein L&auml;ndermatch &Ouml;sterreich gegen Deutschland ausgesprungen. Leider haben wir damals den k&uuml;rzeren gezogen, aber man hat gesehen wie stark die Menschen von solchen Bewerben fasziniert werden. Wenn es zus&auml;tzlich zu den Einzelleistungen noch Nation gegen Nation geht, dann wird es f&uuml;r uns und die Zuseher noch emotionaler und davon lebt der Sport. Ich pers&ouml;nlich freue mich schon sehr auf die Tour, denn in zwei der drei Orte stehen meine absoluten Lieblingsschanzen.&ldquo;<br /><em>Alexander Pointner:</em> &bdquo;Das Konzept einer Team Tour finde ich sehr gelungen. Obwohl Skispringen ein Individualsport ist, spielt die Mannschaft und das Teamgef&uuml;ge eine sehr wichtige Rolle, das wird nun herausgestrichen. Unsere Sportart entwickelt sich st&auml;ndig weiter, mit der Team Tour wird Skispringen sicher weiter an Attraktivit&auml;t und Professionalit&auml;t gewinnen.&ldquo;<br /><em>Marc N&ouml;lke:</em> &quot;Jedes dieser Springen f&uuml;r sich allein ist schon ein Highlight. Die Team Tour wird etwas Besonderes: Drei Top-Veranstalter, die miteinander arbeiten, drei Schanzen, die die Springer lieben, dreimal Atmosph&auml;re und Sport vom Feinsten. Das alles in nur zehn Tagen. Wir freuen uns sehr auf diese Herausforderung! Ich hoffe, dass uns viele Fans und Freunde aus der Sauerl&auml;nder Heimat und auch aus dem Rheinland beim Start der Tour am M&uuml;hlenkopf unterst&uuml;tzen!&quot; Dieter Thoma: &quot;Ich finde die neue FIS-Team-Tour gut. Ich hoffe, dass die &Ouml;sterreicher nicht schon nach Willingen uneinholbar vorne liegen. Das Preisgeld macht die Sache attraktiv. F&uuml;r das Skispringen in Deutschland ist die neue Tour auf jeden Fall enorm wichtig.&quot;<br /><em>Wolfgang Steiert:</em> &quot;Eine unglaublich gute Idee. Ich werde mit meinen russischen Springern daf&uuml;r sorgen, dass es bis zum Schluss spannend bleibt. Wir wollen das Z&uuml;nglein an der Wage spielen.&quot;<br /><br /> <table border="0" width="100%"> <tr><td><h3>TelDaFax steigt auf die Skier</h3></td></tr> <tr><td><div align="justify"><strong>Umfangreiches Wintersport-Engagement beinhaltet u.a. Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour</strong></div><br /> <div align="justify"><strong>(Hamburg / 15. Dezember 2008) Der aufstrebende Haushaltsversorger TelDaFax weitet sein Sponsoring im Wintersport erheblich aus. Das umfangreiche Engagement beinhaltet unter anderem das Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour und Werbema&szlig;nahmen bei allen alpinen Weltcupveranstaltungen in Deutschland.</strong> </div></td></tr> <tr><td align="right"> <a href="index.php?module=announce&amp;ANN_user_op=view&amp;ANN_id=1">Weiterlesen</a> </td></tr> </table> <hr> <table border="0" width="100%"> <tr><td><h3>"Drei Schanzen, die die Springer lieben" </h3></td></tr> <tr><td><h3>Stimmen zur neuen FIS-Team-Tour<em></em></h3> <em>Wir konnten Thomas Morgenstern</em><em>, Gregor Schlierenzauer</em><em>, Alexander Pointner</em>, <em>Marc N&ouml;lke, </em>Dieter Thoma und <em>Wolfgang Steiert zur neuen FIS-Team Tour befragen</em></td></tr> <tr><td align="right"> <a href="index.php?module=announce&amp;ANN_user_op=view&amp;ANN_id=2">Weiterlesen</a> </td></tr> </table> <hr> <table border="0" width="100%"> <tr><td><h3>FIS-Team-Tour in Wikipedia</h3></td></tr> <tr><td><strong></strong>Die erste Austragung der neuen FIS-Team-Tour der Skispringer mit f&uuml;nf Weltcup-Konkurrenzen und zwei Qualifikationen in neun Tagen in Willingen (6. bis 8. Februar), Klingenthal (10./11. Februar) und dem Skifliegen in Oberstdorf (13. bis 15. Februar) hat noch gar nicht stattgefunden, doch die neue Attraktion in nordischen Skisport hat schon den Sprung in die freie Internet Enzyklop&auml;die &quot;Wikipedia&quot; geschafft. Mit Logo gibt es dort (<a href="http://www.wikipedia.de/">www.wikipedia.de</a>) alle Informationen rund um den neuen Mannschaftswettbewerb, der auf eine Idee von FIS-Weltcup-Direktor Walter Hofer aus &Ouml;sterreich zur&uuml;ck geht und der den Veranstaltern schon jetzt eine Weltcup-Garantie bis 2014 (Willingen und Klingenthal) bzw. 2013 (Skifliegen in Oberstdorf) gibt.</td></tr> </table> <hr> <table border="0" width="100%"> <tr><td><h3>„Mr. Tivoli“ gibt der FIS-Team-Tour seine markante Stimme </h3></td></tr> <tr><td><span style="padding: 0pt 10px 0pt 0pt; float: left;"><img height="186" border="0" width="153" title="" alt="" src="../../../../images/pagemaster/dierkesr3_1.jpg.jpg" /></span><span style="padding: 0pt 10px 0pt 0pt; float: left;"></span><strong>Rainer Dierkes, Stadionsprecher der neuen Skisprungserie in Deutschland</strong><br />Innsbruck. &bdquo;Achtung, Achtung &ndash; hier ist der Tivoli!&ldquo; Diese Worte haben Rainer Dierkes zu einem der bekanntesten Radio- und Fernsehreporter &Ouml;sterreichs werden lassen. Seit mehr als 30 Jahren ist der passionierte M&uuml;tzentr&auml;ger Stadionsprecher und Live-Reporter im &bdquo;Tivoli&ldquo;, dem Innsbrucker Fu&szlig;ballstadion. Doch nat&uuml;rlich nicht nur dort. Nur einen Wimpernschlag und einige H&ouml;henmeter entfernt vom Tivoli ist der legend&auml;re Berg Isel, die Heimschanze von Gregor Schlierenzauer und fester Bestandteil der Internationalen Vierschanzen-Tournee. <span style="color: rgb(7, 60, 102);"><br /> <div> </div><br /> </span></td></tr> <tr><td align="right"> <a href="index.php?module=announce&amp;ANN_user_op=view&amp;ANN_id=4">Weiterlesen</a> </td></tr> </table>