Ueber 1000 Skisprung-Fans sorgten am Freitagabend bei der offiziellen Team-Tour-Eroeffnungsfeier im Zentrum von Oberstdorf fuer eine tolle Stimmung. Unter dem Jubel der Skiflug-Fans wurden die 15 Nationen von Buergermeister Laurent Mies willkommen geheissen. OK-Praesident Josef Geiger versprach einen "irre guten Wettkampf an den naechsten beiden Tagen". Apropos Versprechen: das gaben auch Michi Uhrmann und Michael Neumayer: "Wir sehen uns - hier morgen bei der Siegerehrung." Ein buntes Feuerwerk beendete die stimmungsvolle Teampraesentation im Zentrum von Oberstdorf.
MECHLER RÜCKT INS DSV-TEAM
Maximilian Mechler (26) aus Isny und Stephan Hocke (26) vom WSV Schmiedefeld haben den Sprung in die vierköpfige DSV-Auswahl für das Teamfliegen am Samstag in Oberstdorf geschafft. Bundestrainer Werner Schuster nominierte die beiden neben den bereits gesetzten Michael Uhrmann (WSV Rastbüchl) und Michael Neumayer vom SK Berchtesgaden. Das Nachsehen haben Christian Ulmer, Severein Freund und Georg Späth. Für Lokalmatador Späth ist damit das Wochenende bereits gelaufen; er wurde am Freitag 32. und scheiterte als einziger Starter des DSV an der Qualifikation für das Einzelspringen am Sonntag. Nochmal zum Team-Wettbewerb am Samstag: Die hoch favorisierten Österreicher (mit Martin Koch, Andreas Kofler, Wolfgang Loitzl und Gregor Schlierenzauer) haben mit Titelverteidiger Norwegen starke Konkurrenz bekommen. Johan Remen Evensen, Tom Hilde, Anders Jakobsen und Bjoern Einar Romoeren werden versuchen, mit einem guten Auftakt in Oberstdorf auch am kommenden Wochenende wieder den Siegerscheck von 100 000 Euro in Empfang zu bekommen
Verheißungsvoller Auftakt der TelDaFax FIS-Team-Tour in Oberstdorf
Super-Weiten an der Heini-Klopfer-Skiflugschanze – Neues Regelwerk bewährt sich schon jetzt Einen Auftakt nach Maß zur TelDaFax FIS-Team-Tour mit fünf Weltcup-Veranstaltungen im Skifliegen und Skispringen in Oberstdorf, Klingenthal und Willingen innerhalb der nächsten zehn Tage feierte die deutsche Veranstaltungsreihe heute im Allgäu. 4500 Fans sahen ein Skifliegen, das durch etliche weite Flüge über die 200 Meter-Marke aufhorchen ließ. Voll bewährt haben sich die neuen Regeln des Internationalen Skiverbandes (FIS), nach denen man während des laufenden Wettbewerbes die Anlauflänge verändern kann sowie den Faktor des Windes durch Plus- und Minuspunkte in die Wertung einfließen. Somit ging trotz sich ändernder äußerer Bedingungen ein fairer Wettkampf über die Bühne. Nach diesen Regeln wird während der gesamten FIS-Team-Tour gesprungen.
Zurück in der Weltspitze sind die Vorjahressieger der Team-Tour aus Norwegen.
Mit Anders Jacobsen (218 Meter/207,6 Punkten) und Johann Remen Evensen (224,5/207,6) standen gleich zwei norwegische Weitenjäger ganz oben in der Qualifikationswertung. Evensen blieb bei seinem sensationellen Satz nur einen Meter unter dem Schanzenrekord des Finnen Harri Olli. Direkt hinter den Doppelsiegern landete unter großem Beifall der deutschen Fans Michael Uhrmann (203/202,5) auf Rang drei. Mit Michael Neumayer (206/194,0) als Sechster machte ein weiterer DSV-Adler Hoffnung auf gute Ergebnisse an diesem Skiflug-Wochenende. Mit Severin Freund, Maximilian Mechler, Christian Ulmer und Stephan Hocke schafften weitere vier deutsche Skispringer den Sprung in den Einzel-Weltcup am Sonntag. Leider scheiterte Lokalmatador Georg Späth knapp. Von den vorqualifizierten besten Springern des diesjährigen Winters war der Pole Adam Malysz der Top-Mann. Der 32-jährige schaffte 211 Meter auf der imposanten Flugschanze. Auch der Weltcupführende Simon Ammann aus der Schweiz bestätigte mit 204 Metern seine gute Form. Morgen steigt in Oberstdorf der Team-Weltcup, am Sonntag wird die Einzelkonkurrenz durchgeführt. Der Probedurchgang beginnt jeweils um 12.45 Uhr, der erste Wertungsdurchgang um 14 Uhr.
PRESSEGESPRÄCH WERNER SCHUSTER Zur DSV-Besetzung bei der Team-Tour „Nach unserem sehr guten Saisonbeginn und den Schwierigkeiten bei der Vierschanzen-Tournee habe ich mich entschieden, die Team-Tour nicht auszulassen und durchzustarten. Der Zeitplan ist schon sehr knapp, zumal wir direkt nach Willingen ohne Pause nach Vancouver fliegen. Wir sind breit aufgestellt, werden hier aber Schwierigkeiten bekommen, mit einem Athleten zwischen 5 und 8 aufzuschlagen. Immerhin in Willingen werden wir mit einem olympiaähnlichen Team starten. Dass wir hier in Oberstdorf ohne Schmitt, Wank und Bodmer starten, tut mir selber schon auch etwas weh. Aber Martin bereitet sich in Neustadt auf eine Rückkehr vor, Andreas braucht nach der Asien-Reise dringend eine Pause und Pascal ist bei der Junioren-WM – diesen Höhepunkt für einen jungen Sportler wollten wir ihm nicht nehmen. Michi Uhrmann und Michael Neumayer sind für den Mannschaftswettbewerb fix gesetzt, wer noch dazu kommt, werde ich nach der Quali entscheiden. Hocke und Späth sind zwar nicht die geborenen Flieger, aber sie haben mir signalisiert, dass sie um ihre Chance kämpfen wollen. Natürlich ruhen die Hoffnungen jetzt bei der Team Tour auf Uhrmann und Neumayer. Uhrmann ist nah dran an den TopTen
Zu Martin Schmitt: „Er hat letzte Woche ganz auf einer 90-Meter-Schanze in Chaux-Neuve in Frankreich trainiert. Dort haben sie ihm den roten Teppich ausgelegt. Seit Mittwoch trainiert er in Neustadt. Ich habe zweimal mit ihm telefoniert und er hat sehr positiv auf mich gewirkt. Ich bin guter Hoffnung, dass er in Klingenthal stärker zurückkommt als er gegangen ist. Wenn er sich ein paar Plätze nach vorn arbeitet, ist das schon ein Fortschritt.“
Zu den Favoriten in Oberstdorf und der Team-Tour: „Die Österreicher sind definitiv stärker als im Vorjahr. Ihnen geht momentan alles auf – haben alle Athleten gesund am Start. Ich denke, mein Kollege Pointner ist so ehrgeizig, dass er die Scharte vom Vorjahr auswetzen und ganz vorne landen will. (Anm. der Redaktion: letztes Jahr gewann überraschend das norwegische Team). Für mich werden die üblichen Verdächtigen auch hier den Sieg unter sich ausmachen. Gregor Schlierenzauer hat nach der Tournee noch eine Schippe draufgelegt und wird nur schwer zu schlagen sein.“
Das Skifliegen hat begonnen
Alle sind bereit, zum Auftakt-Training der FIS-Team Tour 2010 in Oberstdorf. Ab morgen kämpfen die Athleten auf der Heini-Klopfer-Skiflugschanze um die Titel. Sie werden Jagd auf die 200-Meter-Marke und vielleicht auch auf den Schanzenrekord machen. Wer Emotionen pur und hochklassigen Sport erleben möchte, der sollte sich das Skifliegen in Oberstdorf nicht entgehen lassen. Karten gibt es noch im Internet (bequem zuhause ausdrucken) oder an den Tageskassen. See you in Oberstdorf.
Es kann losgehen - FIS Team - Tour 2010
Es kann losgehen. Heute, Freitag, beginnt mit dem Skifliegen in Oberstdorf die zweite Auflage der FIS Team Tour. Drei Tage lang werden die Könige der Lüfte auf der Heini-Klopfer-Skiflugschanze auf Weitenjagd gehen. Die starken Schneefälle der vergangenen Stunden (seit Donnerstag vormittag sind fast 50 Zentimeter Neuschnee gefallen) haben den Organisatoren in Oberstdorf alles abverlangt. Unermüdlich wird geschaufelt, gefräst und geräumt, um nicht nur den Zuschauern eine möglichst reibungslose An- und Abreise zu ermöglichen, sondern auch den weltbesten Skispringern ein Höchstmaß an Sicherheit und beste Bedingungen zu bieten. „Das war schon eine riesige Herausforderung“, sagte Generalsekretär Stefan Huber, „aber wir sind den Umgang mit Schnee gewöhnt.“ Mit Freude registrierte Huber, dass die Prognosen fürs Wochenende eine deutliche Wetterberuhigung mit kaum Niederschlägen vorsehen. OK-Präsident Josef Geiger zeigte sich am Donnerstagabend „ stolz, dass wir ein so hochkarätiges Teilnehmerfeld hier in Oberstdorf begrüßen können“. Trotz der bevorstehenden Olympischen Winterspiele seien die zehn besten des Weltcups in Oberstdorf am Start“. Und auch wenn der DSV bedauerlicherweise ohne Schmitt, Wank und Bodmer ins Allgäu gekommen ist, so Geiger, habe Bundestrainer Werner Schuster doch eine schlagkräftig Mannschaft zusammengestellt.“ Er freue sich jedenfalls wie die erwarteten 20 000 bis 25 000 Zuschauer an den kommenden drei Tagen auf spannende Wettkämpfe. Zur Schneelage meinte Geiger mit einem Grinsen: „Das Wetter ist doch wunderbar. Wir haben Winter und Schnee.“ In der Qualifikation heute ab 14 Uhr werden insgesamt 66 Skispringer um die 40 Plätze für das Einzelspringen am Sonntag kämpfen. Im Anschluss an die Qualifikation benennen die Trainer ihre vier Springer für den Mannschafts-Wettbewerb am Samstag. FIS-Renndirektor Walter Hofer verschob in Abstimmung mit den Mannschaften die Trainingsflüge am Samstag und Sonntag von 12 auf 12.45 Uhr. „Dann können wir ohne große Pause um 14 Uhr mit dem 1. Wertungsdurchgang beginnen.“
AUF GEHT’S ZUM TEAMFLIEGEN NACH OBERSTDORF
Zur ersten Entscheidung bei der FIS TelDaFax Team-Tour werden am Samstag Nachmittag beste Wintersport-Bedingungen herrschen. Zwar hat es in der Nacht noch einmal kräftig geschneit, doch schon am frühen Vormittag waren die schnee-erprobten Organisatoren der Situation Herr. „Alle Wettbewerbe können wie geplant stattfinden“, sagt Generalsekretär Stefan Huber, „auch die Anfahrt nach Oberstdorf ist problemlos möglich.“ Der Räumdienst habe seit den frühen Morgenstunden für gute Straßenverhältnisse gesorgt. Dennoch empfehlen die Organisatoren, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen und die kostenfreien Pendelbusse zum Skiflugstadion zu nutzen.
Tickets gibt es ab 10.00 Uhr an den Tageskassen. Der Probedurchgang für den heutigen Team-Wettbewerb (für jede Nation starten vier Flieger) beginnt um 12.45 Uhr, der erste Durchgang um 14.00 Uhr.
In Oberstdorf wird Jagd gemacht nach einem
neuen Schanzenrekord
Skiflug-Weltmeisterschaft vom 21. bis 24.
Februar 2008 – Norweger
Ljoekelsoey hält mit 223 Metern die
Bestweite
Das
Skifliegen übt seit Jahrzehnten eine außerordentliche Faszination
aus. Wenn sich die mutigsten aller Wintersportler von den
Flugschanzen dieser Welt stürzen, dann sitzen Millionen
Skisport-Fans an den Bildschirmen. Gänsehaut-Feeling ist angesagt,
vor allem bei denen, die live dabei sind. Das Zischen der Luft, wenn
die Springer den Aufsprunghügel hinuntersegeln, das laute „Zieeeh“
aus mehreren zehntausend Kehlen unten im Stadion, das Aufschlagen
der Ski im Schnee und schließlich der Jubel, wenn es über die
ominöse 200-Meter-Marke geht – Skifliegen gehört zweifelsohne zu den
emotionalsten Sportarten.
Die
Fans dürfen sich auch im kommenden Winter auf einen ganz besonderen
Höhepunkt freuen: die FIS-Skiflug-Weltmeisterschaft vom 21. bis 24.
Februar 2008 in Oberstdorf. Auf der Anlage der
Heini-Klopfer-Skiflugschanze findet ein kleines Jubiläum statt.
Bereits zum 20. Mal veranstaltet der Internationale Skiverband eine
WM im Skifliegen.
Oberstdorf, die südlichste Gemeinde
Deutschlands, die erst 2005 viel gelobter Gastgeber der Nordischen
Ski-Weltmeisterschaften war und die sich auch um die Nordische
Ski-WM 2013 bewirbt, ist dann nach 1973, 1981, 1988 und 1998 bereits
zum fünften Mal Schauplatz einer Skiflug-WM. Rasant schnellten in
den letzten Jahrzehnten die Bestleistungen in die Höhe: 1973, bei
der ersten WM in Oberstdorf, lag die größte Weite bei 169 Metern
(Heinz Wosipiwo/DDR). 1981 segelte der Österreicher Armin Kogler 180
Meter weit, 1998 war der Schwarzwälder Dieter Thoma mit 209 Metern
der erste Sieger, der in Oberstdorf die 200er-Marke
knackte.
Inzwischen liegt der Schanzenrekord auf der
ständig modernisierten Heini-Klopfer-Schanze bei 223 Metern.
Aufgestellt vom Norweger Roar Ljoekelsoey beim Skiflug-Weltcup im
Februar 2004. Der damals 27-Jährige verbesserte die Bestmarke von
Andi Widhölzl aus dem Jahr 2001 gleich um sieben Meter. Nicht nur
der Österreicher Widhölzl, sondern vermutlich die gesamte Konkurrenz
wird Jagd machen auf einen neuen Schanzenrekord. Vielleicht wird ja
sogar der Weltrekord des Norwegers Bjoern Einar Romoeren geknackt,
der bei 237 Metern liegt.
Die
Oberstdorf-Organisatoren rechnen mit insgesamt knapp 100.000
Zuschauern an den vier Qualifikations- und Wettkampftagen. Ohnehin
stehen Oberstdorf und das Allgäu auch im nächsten Winter im Focus
des Wintersports. Ende Dezember findet das traditionelle
Auftaktspringen der Vierschanzen-Tournee in der WM-Skisprung-Arena
statt, Anfang Januar ist Oberstdorf der dritte Etappenort der „Tour
de Ski“ der Langläufer und vom 26. bis 27. Januar 2008 gastiert im
wenige Kilometer entfernten Ofterschwang der alpine Ski-Zirkus mit
zwei Damen-Weltcup-Rennen. Geplanter Zeitplan
Skiflug-WM:
Donnerstag, 21.
Februar 2008: Training/Qualifikation Freitag, 22. Februar 2008:
1. Wertungsfliegen, Einzel Samstag, 23. Februar 2008: 2.
Wertungsspringen, Einzel Sonntag, 24. Februar 2008:
Team-Wettkampf
Titelverteidiger von der Skiflug-WM 2006 in Bad
Mitterndorf/Tauplitz (Österreich):
Nach der kurzfristigen Umfunktionierung des Weltcup
Skifliegen zum Weltcup Skispringen möchten wir uns bei allen
bedanken, die dazu beigetragen haben, dass zwei durchaus
erfolgreiche und sportlich hochwertige Skispringen am Schattenberg
durchgeführt werden konnten. Aufgrund dieser Verlegung ist die
Vorfreude auf die Skiflug-WM, die vom 21. bis zum 24. Februar 2008
in Oberstdorf stattfindet, noch größer geworden. Wir freuen uns
deshalb ausserordentlich auf die Austragung der Skiflug-WM mit
Rekordweiten und spektakulären Flügen um WM-Triumphe. Karten für das
Wintersporthighlight 2007/2008 können ab Mitte Juni bei der
Skisport- und Veranstaltungs GmbH vorbestellt werden.
Skisport- und Veranstaltungs
GmbH Am Faltenbach 27 D-87561 Oberstdorf
Uhrmanns Sieg krönender Abschluss beim
Weltcup in Oberstdorf
Oberstdorf - Mitte Januar standen die
Vorzeichen für ein Weltcup Skifliegen denkbar schlecht. Doch nachdem
die Organisatoren aufgrund der widrigen Witterungsverhältnisse aus
dem eigentlich geplanten Weltcup Skifliegen kurzfristig einen
Weltcup Skispringen gemacht hatten, kam es beim Skisprung-Wochenende
vom 26. bis zum 28. Januar noch zum krönenden Abschluss:
der Sieg von Michael
Uhrmann setze das „i-Tüpfelchen“ auf eine ganze Reihe von
Weltcup-Veranstaltungen, die seit dem Auftaktspringen der 55.
Vierschanzentournee in Oberstdorf im Allgäu durchgeführt wurden.
Nach der Vierschanzentournee, den Wettkämpfen bei der Tour de Ski
und dem Weltcup in der Nordischen Kombination war der Weltcup im
Skispringen mehr als nur eine Ersatzveranstaltung fürs Skifliegen.
Die Zuschauer sahen zwei spannende und sportlich hochwertige
Konkurrenzen mit den Tagessiegern Adam Malysz und Michael Uhrmann.
Vor allem der Sonntag entwickelte sich zu einem tollen
Wintersportereignis; denn beim 140 Meter-Satz Uhrmanns im ersten
Durchgang stimmte nicht nur die sportliche Leistung, sondern auch
das Wetter: Sonnenschein und angenehme Temperaturen machten die
Veranstaltung am Sonntag zu einem absoluten Sporthighlight und
rundetet das gesamte Skisprung-Wochenende von Oberstdorf ab.
Umfangreiches Wintersport-Engagement beinhaltet u.a. Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour
(Hamburg / 15. Dezember 2008) Der aufstrebende Haushaltsversorger TelDaFax weitet sein Sponsoring im Wintersport erheblich aus. Das umfangreiche Engagement beinhaltet unter anderem das Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour und Werbemaßnahmen bei allen alpinen Weltcupveranstaltungen in Deutschland.
Das Energie- und Kommunikationsunternehmen TelDaFax mit Hauptsitz in Troisdorf im Rhein-Sieg-Kreis hat seine bisherigen Sportsponsoringaktivitäten ausgeweitet. Mit SPORTFIVE, dem Vermarkter des Deutschen Ski-Verbandes, wurde eine umfangreiche Präsenz bei der FIS Team-Tour der Skispringer sowie allen deutschen alpinen Ski-Weltcups für die kommenden drei Jahre vereinbart.
TelDaFax wird unter anderem exklusiver Titelsponsor der FIS-Team-Tour, deren Premiere im Februar 2009 gestartet wird. Die Tour, die im Rahmen von insgesamt fünf Weltcup-Skispringen den Team-Tour-Champion ermittelt, sichert TelDaFax einen aufmerksamkeitsstarken, werblichen Auftritt an den drei Veranstaltungsorten in Willingen, Klingenthal und Oberstdorf zu.
Zusätzlich zu den Skisprung-Wettkämpfen hat TelDaFax Werbemaßnahmen bei verschiedenen Ski-Alpin-Veranstaltungen gebucht, unter anderem 2009 in Garmisch-Partenkirchen und Ofterschwang, beim Wettbewerb in Garmisch-Partenkirchen 2010 sowie dem Weltcup-Rennen in Zwiesel im Jahr 2011. „Sportsponsoring ist bereits seit einigen Jahren fester Bestandteil unserer Unternehmenskommunikation“, erläutert Klaus Bath, Vorstandsvorsitzender der TelDaFax Holding AG. „Unsere bestehenden Sponsoringpartnerschaften im Fußball, der Leichathletik sowie im Biathlon werden durch den Skisport, der in der Winterpause des Fußballs seine Hochphase hat, hervorragend ergänzt und intensiviert. Wir können damit diese zeitliche Kommunikationslücke schließen und die Marke TelDaFax das ganze Jahr über in einem exklusiven Sportumfeld präsentieren.“
Erfreut zeigt sich auch Stefan Krauß, Marketingchef des Deutschen Skiverbandes und Verantwortlicher für die erst seit September diesen Jahres bestehende Kooperation mit SPORTFIVE: „Mit der Kooperation zwischen DSV und SPORTFIVE verfolgen wir auch das Ziel neue Sponsoren für den Wintersport zu gewinnen. Mit TelDaFax ist dies bereits innerhalb kurzer Zeit gelungen. Das ist außerordentlich positiv!“ „Wir freuen uns, dass TelDaFax, der Hauptsponsor von Bayer 04 Leverkusen, seine Sportsponsoringpräsenz im Wintersport ausweitet“, so Philipp Hasenbein, Geschäftsführer von SPORTFIVE. „Bei den Skisprung- und Alpinwettbewerben finden sich weitere, neue Zielgruppen, die TelDaFax mit ihrer werblichen Präsenz direkt ansprechen kann.“
Neben den Strom- und Gasangeboten von TelDaFax ENERGY bietet TelDaFax auch günstige Telekommunikations-Tarife, Internetprodukte und Reisen an. „Mit diesen Leistungen wollen wir unserer Vision näher kommen: TelDaFax soll der führende Rundumversorger bei Dienstleistungen für Haushalte in Deutschland werden und helfen, die laufenden Kosten von Privatkunden und kleinen und mittleren Gewerbetreibenden zu senken beziehungsweise konstant zu halten“, sagt Klaus Bath. „Dabei sehen wir uns als Haushaltsversorger eindeutig auf der Seite der Verbraucher. Wir zeigen mit unseren Tarifmodellen, dass es sehr wohl möglich ist, Dienstleistungen in hoher Qualität und zu fairen Konditionen anzubieten.“
"Drei Schanzen, die die Springer lieben"
Stimmen zur neuen FIS-Team-Tour
Wir konnten Thomas Morgenstern, Gregor Schlierenzauer, Alexander Pointner, Marc Nölke, Dieter Thoma und Wolfgang Steiert zur neuen FIS-Team Tour befragen
Thomas Morgenstern: „Mit der Team Tour bekommen wir sicher ein zusätzliches Highlight in unseren Weltcupkalender. Uns Springern ist es sehr wichtig, dass an den Schanzen eine gute Stimmung herrscht. Das war in den Stationen der Team Tour immer der Fall und wird sich nun sicher noch verstärken. Wenn man in der Mannschaft gegen andere Teams antreten kann, dann bekommt die Sache immer noch einen besondern Reiz.“ Gregor Schlierenzauer: Wir haben ja bereits im Sommer auf dem Bergisel ein Ländermatch Österreich gegen Deutschland ausgesprungen. Leider haben wir damals den kürzeren gezogen, aber man hat gesehen wie stark die Menschen von solchen Bewerben fasziniert werden. Wenn es zusätzlich zu den Einzelleistungen noch Nation gegen Nation geht, dann wird es für uns und die Zuseher noch emotionaler und davon lebt der Sport. Ich persönlich freue mich schon sehr auf die Tour, denn in zwei der drei Orte stehen meine absoluten Lieblingsschanzen.“ Alexander Pointner: „Das Konzept einer Team Tour finde ich sehr gelungen. Obwohl Skispringen ein Individualsport ist, spielt die Mannschaft und das Teamgefüge eine sehr wichtige Rolle, das wird nun herausgestrichen. Unsere Sportart entwickelt sich ständig weiter, mit der Team Tour wird Skispringen sicher weiter an Attraktivität und Professionalität gewinnen.“ Marc Nölke: "Jedes dieser Springen für sich allein ist schon ein Highlight. Die Team Tour wird etwas Besonderes: Drei Top-Veranstalter, die miteinander arbeiten, drei Schanzen, die die Springer lieben, dreimal Atmosphäre und Sport vom Feinsten. Das alles in nur zehn Tagen. Wir freuen uns sehr auf diese Herausforderung! Ich hoffe, dass uns viele Fans und Freunde aus der Sauerländer Heimat und auch aus dem Rheinland beim Start der Tour am Mühlenkopf unterstützen!" Dieter Thoma: "Ich finde die neue FIS-Team-Tour gut. Ich hoffe, dass die Österreicher nicht schon nach Willingen uneinholbar vorne liegen. Das Preisgeld macht die Sache attraktiv. Für das Skispringen in Deutschland ist die neue Tour auf jeden Fall enorm wichtig." Wolfgang Steiert: "Eine unglaublich gute Idee. Ich werde mit meinen russischen Springern dafür sorgen, dass es bis zum Schluss spannend bleibt. Wir wollen das Zünglein an der Wage spielen."
TelDaFax steigt auf die Skier
Umfangreiches Wintersport-Engagement beinhaltet u.a. Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour
(Hamburg / 15. Dezember 2008) Der aufstrebende Haushaltsversorger TelDaFax weitet sein Sponsoring im Wintersport erheblich aus. Das umfangreiche Engagement beinhaltet unter anderem das Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour und Werbemaßnahmen bei allen alpinen Weltcupveranstaltungen in Deutschland.
Wir konnten Thomas Morgenstern, Gregor Schlierenzauer, Alexander Pointner, Marc Nölke, Dieter Thoma und Wolfgang Steiert zur neuen FIS-Team Tour befragen
Die erste Austragung der neuen FIS-Team-Tour der Skispringer mit fünf Weltcup-Konkurrenzen und zwei Qualifikationen in neun Tagen in Willingen (6. bis 8. Februar), Klingenthal (10./11. Februar) und dem Skifliegen in Oberstdorf (13. bis 15. Februar) hat noch gar nicht stattgefunden, doch die neue Attraktion in nordischen Skisport hat schon den Sprung in die freie Internet Enzyklopädie "Wikipedia" geschafft. Mit Logo gibt es dort (www.wikipedia.de) alle Informationen rund um den neuen Mannschaftswettbewerb, der auf eine Idee von FIS-Weltcup-Direktor Walter Hofer aus Österreich zurück geht und der den Veranstaltern schon jetzt eine Weltcup-Garantie bis 2014 (Willingen und Klingenthal) bzw. 2013 (Skifliegen in Oberstdorf) gibt.
„Mr. Tivoli“ gibt der FIS-Team-Tour seine markante Stimme
Rainer Dierkes, Stadionsprecher der neuen Skisprungserie in Deutschland Innsbruck. „Achtung, Achtung – hier ist der Tivoli!“ Diese Worte haben Rainer Dierkes zu einem der bekanntesten Radio- und Fernsehreporter Österreichs werden lassen. Seit mehr als 30 Jahren ist der passionierte Mützenträger Stadionsprecher und Live-Reporter im „Tivoli“, dem Innsbrucker Fußballstadion. Doch natürlich nicht nur dort. Nur einen Wimpernschlag und einige Höhenmeter entfernt vom Tivoli ist der legendäre Berg Isel, die Heimschanze von Gregor Schlierenzauer und fester Bestandteil der Internationalen Vierschanzen-Tournee.