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Samstag, 30. Januar 2010
Skifliegen Oberstdorf FIS-TEAM-Tour 2010 Siegerehrung Teamfliegen

Eine Siegesfeier in rot-weiß-rot

Der Marktplatz von Oberstdorf, der zu Weltcup-Veranstaltung traditionell den Beinamen „Nordic Park“ erhält, verwandelte sich am Samstagabend in ein rot-weiß-rotes Meer, als das Team Österreich das Siegerpodest betrat. Gregor Schlierenzauer, Martin Koch, Wolfgang Loitzl und Andreas Kofler hatten das Teamfliegen in Oberstdorf dominiert und sich nun den Applaus von über 1500 Skisprung-Fans redlich verdient. Die ÖSV-Adler versprachen, auch beim Einzelfliegen am Sonntag noch einmal ihr bestes zu geben, „dann mal wieder gegen- und nicht miteinander“ – wie es Wolfgang Loitzl ausdrückte. Auch die skandinavischen Fans hatten allen Grund zum Jubeln: hinter Österreich schafften die Teams von Team-Tour-Titelverteidiger Norwegen und Finnland die Plätze zwei und drei.
Am Sonntag geht es in Oberstdorf weiter: ab 12.45 Uhr beginnt der Probedurchgang, um 14 Uhr kämpfen 40 Athle ten beim ersten Wertungsdurchgang um den Einzug ins Finale der Top 30. Favoriten sind neben den Weltcup-Führenden Gregor Schlierenzauer und Simon Ammann auch der Robert Kranjec, der mit einem Satz von 226 Metern zwar die bisherige Rekordmarke an der Heini-Klopfer-Schanze um einen halben Meter verbesserte, den Titel des Schanzenrekord-Halters aber wegen eines Sturzes doch dem Finnen Harri Olli lassen musste.
SCHLIERENZAUER Gregor AUT

Zitate aus der Pressekonferenz am Samstag (Teamwettbewerb)

Gregor Schlierenzauer (Österreich/Rang 1):
Die Aufregung hat sich wieder ein bisschen gelegt, jedoch war vieles nicht in Ordnung, bevor ich tatsächlich gesprungen bin. Die Kommunikation an der Startluke hat nicht reibungslos funktioniert. Die Startluke wurde nach unten gesetzt. Ich bin letztendlich in einem kurzen Zeitfenster gesprungen. Ich wollte gerne einen Vorspringer, der wurde mir auch zugesagt. Aber im letzten Moment erfuhr ich, dass ich doch keinen bekomme. Da blieb nicht viel Zeit, um sich nochmals richtig zu konzentrieren.
Das neue Reglement ist nicht schlecht, jedoch sollte dann auch die Absprache mit der Jury besser funktionieren. Aber es ist auch eine Herausforderung, wenn man aus unterschiedlichen Luken starten muss. Für morgen hoffe ich auf spannende Wettkämpfe. Die Stimmung im Team ist toll, es ist ein gutes Gefühl in einem starken Team zu springen. Ich werde kurzfristig entscheiden, ob ich vor den Olympischen Spielen in Willingen noch starten werde. Das wird eine persönliche und sehr kurzfristige Entscheidung.
HILDE Tom NOR Tom Hilde (Norwegen/Rang 2):
Die Schanze in Oberstdorf liegt uns einfach. Hier haben wir im vergangenen Jahr die Wende geschafft und gewonnen. Auch mit dem zweiten Platz heute sind wir sehr zufrieden. Die Österreicher sind einfach zu gut.
Die neue Windregel finde ich gut. Dadurch haben die Zuschauer eine tolle Show bekommen.
Der individuelle Wechsel der Luken bringt uns Springern mehr Selbstvertrauen.
Den Gewinn vom letzten Jahr habe ich mir auf die Seite gelegt für schlechte Zeiten.
Jetzt ist unser Fokus ganz klar auf die Olympischen Spiele gerichtet, dennoch wollen wir morgen im Einzelwettkampf gute Sprünge zeigen, um den Zuschauern wieder eine gute Show zu bieten.
KEITURI Kalle FIN Kalle Keituri (Finnland/Rang 3):
Wir hatten in dieser Saison schon kleinere und größere Probleme und sind mit dem Ergebnis hier sehr zufrieden. Die Platzierung ist mehr als wir erwartet hatten.
Die Vierschanzentournee war ein Albtraum für mich und ich hatte davor zu wenige Trainingssprünge. Wir streben einen Leistungsanstieg bis Olympia an.
Das Geheimnis der Österreicher wüssten wir alle gerne und wir würden auch gerne so gut springen.
Skifliegen in Oberstdorf Team Deutschland, Rang 4:
Bundestrainer Werner Schuster: "Ich bin zufrieden mit dem Wettkampf. Unser Rumpfteam hat sich gut geschlagen. Ich freue mich, dass die Olympia-Teilnehmer gute Sprünge gezeigt haben. Neumayer und Uhrmann haben die Mannschaft gut geführt»,
Michael Neumayer nach seinem Flug auf 216,5 Metern im ersten Durchgang: "Das war ein affengeiles Gefühl und ein fast perfekter Sprung. Ich hatte traumhafte Bedingungen und habe gezeigt, dass ich fliegen kann".
Michael Uhrmann (Foto) : "Es war vorher klar, dass es schwer wird, hier aufs Podest zu kommen. Meine Sprünge waren okay."
Skifliegen in Oberstdorf

Österreichs Adler starten siegreich in TelDaFax FIS Team Tour

Österreich (1.560,4 Punkte) gewann erwartungsgemäß den Mannschaftswettbewerb beim Skifliegen zum Auftakt der TelDaFax FIS Team Tour in Oberstdorf vor Titelverteidiger Norwegen (1,539,2) und Finnland (1.505,3) . Vor offiziell 9.500 Zuschauern an der Heini-Klopfer-Flugschanze belegte Deutschland (1.420,9 ) noch ohne Martin Schmitt Platz vier. Der weiteste Flug des Tages gelang dem Slowenen Robert Kranjec (Foto), der mit 226 m weiter als der Schanzenrekord von Harri Olli (225 m) landete, allerdings den Satz nicht stehen konnte.
Skifliegen in Oberstdorf Gregor Schlierenzauer (Foto) kritisierte die Abläufe. Weil vor seinem letzten Sprung der Anlauf noch einmal verkürzt wurde und man ihm keinen Vorspringer mehr zur Verfügung stellen konnte, fühlte er sich in der Konzentration gestört, kam mit der Zeitregel in Konflikt, nur auf 169,5 m und machte es noch einmal spannend. „Die Kommunikation muss bei der neuen Windregel stimmen. Das war hier nicht gegeben“, schimpfte der Tiroler. „Ich hoffe, dass das morgen besser läuft und wir einen tollen Wettkampf erleben werden.“ Er wertete die Tatsache, dass sein Team deutlich in Führung liegt, als „geile Sache“.
Skifliegen in Oberstdorf „Wir wollen versuchen die Österreicher noch abzufangen, doch sie sind im Moment sehr stark. Unser Fokus gilt natürlich auch schon Olympia und die Skiflug-WM“, erklärte der Norweger Tom Hilde (Foto), der die neue Windregel eindeutig befürwortete. „Wir Finnen hatten uns nicht viel ausgerechnet und sind daher mit Platz drei mehr als zufrieden. Die Österreicher springen in einer anderen Welt.“, meinte der Finne Kalle Keituri, übrigens Mitglied im Ski-Club Oberstdorf und im Allgäu verheiratet.
Skifliegen in Oberstdorf Bei Deutschland fehlten neben Schmitt auch Andreas Wank und Pascal Bodmer, für die Maximilian Mechler und Severin Freund in die Mannschaft gekommen waren. Neumayer mit 216,5 und Uhrmann (Foto) mit 201,5 m flogen weiter als 200 m. Die beiden anderen aber waren zu schwach, ab Klingenthal wird jedoch das stärkste Team am Start sein. „Mit der halben Olympiamannschaft war das Podest nicht möglich“, meinte Michael Neumayer. „Wir haben uns wacker geschlagen“, sagte Bundestrainer Werner Schuster. Immerhin konnten die Slowenen, Tschechen, Polen und Japaner in der hochklassigen Konkurrenz mit 20 Flügen auf 200 m und mehr in Schach gehalten werden. In der Einzelkonkurrenz am Sonntag wird auch wieder Simon Ammann am Start sein. Die Schweizer fehlten im Feld der nur neun Teams.
Skifliegen in Oberstdorf

Österreich gewinnt Team Tour Auftakt in Oberstdorf

Souverän gewinnt die Skiflug-Mannschaft aus Österreich das Mannschaftsauftaktfliegen in OberstDie Skiflieger martin Koch, Andreas Kofler, Wolfgang Loitzl und Gregor Schlierenzauer konnten sich mit 1560.4 Punkte vor den Mannschaften aus Norwegen mit 1539,2 und der Mannschaft aus Finnland mit 1505,3 Punkten behaupten und bestätigten damit ihre gute Form. Die Deutsche Mannschaft mit Michael Neumayer, Maximilian Mechler, Severin Freund und Michael Uhrmann erreichten nach einem 3. platz in der Qualifikation leider nur den 4. Platz mit 1420,9m Punkten.
Skifliegen in Oberstdorf Guggamusik

Gute Laune

Für Gute Laune sorgen auch immer wieder die anwesenden Guggamusik Kapellen, die mit Spass und viel lauter Stimmungsmusik unseren Moderatoren in Oberstdorf helfen, die zahlreichen Zuschauer anzuheizen.
Skifliegen in Oberstdorf

Österreich führt in Oberstdorf

Bei nahezu perfekten Bedingungen konnten die Skiflieger bei der FIS-TEAM-Tour 2010 in den ersten Durchgang beim Team Springen gehen. Und es herrschte gutes Flugwetter. Nach dem ersten Durchgang führt Österreich von Norwegen und Finnland. Deutschland steht mit den Fliegern Michael Neumayer, Maximilian Mexhler, Severin Freund (Foto) und Michael Uhrmann auf dem 4. Platz.
Skifliegen in Oberstdorf

Die Wettkämpfe können beginnen

Rechtzeitig zum Auftakt der FIS-team-Tour 2010 hat der Schneefall nachgelassen und beim Training vor dem heutigen Springen zeigt sich die Schanze in bestem Zustand. Auch sind zahlreiche Zuschauer im Ziel um die Skiflieger anzuheizen und für Stimmung zu sorgen.
Skifliegen in Oberstdorf

AUF GEHT’S ZUM TEAMFLIEGEN NACH OBERSTDORF

Zur ersten Entscheidung bei der FIS TelDaFax Team-Tour werden am Samstag Nachmittag beste Wintersport-Bedingungen herrschen. Zwar hat es in der Nacht noch einmal kräftig geschneit, doch schon am frühen Vormittag waren die schnee-erprobten Organisatoren der Situation Herr. „Alle Wettbewerbe können wie geplant stattfinden“, sagt Generalsekretär Stefan Huber, „auch die Anfahrt nach Oberstdorf ist problemlos möglich.“ Der Räumdienst hat seit den frühen Morgenstunden für gute Straßenverhältnisse gesorgt. Dennoch empfehlen die Organisatoren, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen und die kostenfreien Pendelbusse zum Skiflugstadion zu nutzen.

Tickets gibt es an den Tageskassen. Der Probedurchgang für den heutigen Team-Wettbewerb (für jede Nation starten vier Flieger) beginnt um 12.45 Uhr, der erste Durchgang um 14.00 Uhr.

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<H3><FONT color=#bd9a29>In Oberstdorf wird Jagd gemacht nach einem neuen Schanzenrekord</FONT></H3> <H1 style="MARGIN: 0cm 2cm 0pt 0cm; LINE-HEIGHT: 130%; TEXT-ALIGN: justify"></H1> <P class=MsoNormal><FONT size=2><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold">Skiflug-Weltmeisterschaft vom 21. bis 24. Februa<SPAN style="COLOR: rgb(189,154,42)"></SPAN>r 2008</SPAN><BR style="FONT-WEIGHT: bold"><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold">– Norweger Ljoekelsoey hält mit 223 Metern die Bestweite</SPAN></SPAN></FONT></P> <DIV style="TEXT-ALIGN: justify"><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Das Skifliegen übt seit Jahrzehnten eine außerordentliche Faszination aus. Wenn sich die mutigsten aller Wintersportler von den Flugschanzen dieser Welt stürzen, dann sitzen Millionen Skisport-Fans an den Bildschirmen. Gänsehaut-Feeling ist angesagt, vor allem bei denen, die live dabei sind. Das Zischen der Luft, wenn die Springer den Aufsprunghügel hinuntersegeln, das laute „Zieeeh“ aus mehreren zehntausend Kehlen unten im Stadion, das Aufschlagen der Ski im Schnee und schließlich der Jubel, wenn es über die ominöse 200-Meter-Marke geht – Skifliegen gehört zweifelsohne zu den emotionalsten Sportarten.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Die Fans dürfen sich auch im kommenden Winter auf einen ganz besonderen Höhepunkt freuen: die FIS-Skiflug-Weltmeisterschaft vom 21. bis 24. Februar 2008 in Oberstdorf. Auf der Anlage der Heini-Klopfer-Skiflugschanze findet ein kleines Jubiläum statt. Bereits zum 20. Mal veranstaltet der Internationale Skiverband eine WM im Skifliegen.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Oberstdorf, die südlichste Gemeinde Deutschlands, die erst 2005 viel gelobter Gastgeber der Nordischen Ski-Weltmeisterschaften war und die sich auch um die Nordische Ski-WM 2013 bewirbt, ist dann nach 1973, 1981, 1988 und 1998 bereits zum fünften Mal Schauplatz einer Skiflug-WM. Rasant schnellten in den letzten Jahrzehnten die Bestleistungen in die Höhe: 1973, bei der ersten WM in Oberstdorf, lag die größte Weite bei 169 Metern (Heinz Wosipiwo/DDR). 1981 segelte der Österreicher Armin Kogler 180 Meter weit, 1998 war der Schwarzwälder Dieter Thoma mit 209 Metern der erste Sieger, der in Oberstdorf die 200er-Marke knackte.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Inzwischen liegt der Schanzenrekord auf der ständig modernisierten Heini-Klopfer-Schanze bei 223 Metern. Aufgestellt vom Norweger Roar Ljoekelsoey beim Skiflug-Weltcup im Februar 2004. Der damals 27-Jährige verbesserte die Bestmarke von Andi Widhölzl aus dem Jahr 2001 gleich um sieben Meter. Nicht nur der Österreicher Widhölzl, sondern vermutlich die gesamte Konkurrenz wird Jagd machen auf einen neuen Schanzenrekord. Vielleicht wird ja sogar der Weltrekord des Norwegers Bjoern Einar Romoeren geknackt, der bei 237 Metern liegt.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN><BR><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Die Oberstdorf-Organisatoren rechnen mit insgesamt knapp 100.000 Zuschauern an den vier Qualifikations- und Wettkampftagen. Ohnehin stehen Oberstdorf und das Allgäu auch im nächsten Winter im Focus des Wintersports. Ende Dezember findet das traditionelle Auftaktspringen der Vierschanzen-Tournee in der WM-Skisprung-Arena statt, Anfang Januar ist Oberstdorf der dritte Etappenort der „Tour de Ski“ der Langläufer und vom 26. bis 27. Januar 2008 gastiert im wenige Kilometer entfernten Ofterschwang der alpine Ski-Zirkus mit zwei Damen-Weltcup-Rennen.</SPAN><BR><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold"><BR><FONT size=2>Geplanter Zeitplan Skiflug-WM:</FONT></SPAN><FONT size=2><BR><BR>Donnerstag, 21. Februar 2008: Training/Qualifikation<BR>Freitag, 22. Februar 2008: 1. Wertungsfliegen, Einzel<BR>Samstag, 23. Februar 2008: 2. Wertungsspringen, Einzel<BR>Sonntag, 24. Februar 2008: Team-Wettkampf</FONT><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold"><BR><BR>Titelverteidiger</SPAN><SPAN style="FONT-WEIGHT: bold"> von der Skiflug-WM 2006 in Bad Mitterndorf/Tauplitz (Österreich):</SPAN><BR></SPAN></DIV><BR> <P class=MsoNormal><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt">Einzel: Roar Ljoekelsoey (Norwegen)<BR>Team: Norwegen (Romoeren, Bystoel, Ingebrigtsen, Ljoekelsjoey).<BR><BR><BR></SPAN></P> <P class=MsoNormal><SPAN style="FONT-SIZE: 10pt"></SPAN></P><SPAN style="FONT-FAMILY: Helvetica; TEXT-DECORATION: none"><SPAN style="FONT-WEIGHT: normal; FONT-FAMILY: Helvetica; TEXT-DECORATION: none"></SPAN></SPAN></DIV> <DIV style="CLEAR: both; PADDING-RIGHT: 4px; PADDING-LEFT: 4px; MARGIN-BOTTOM: 5px; PADDING-BOTTOM: 4px; PADDING-TOP: 4px"> <H3><FONT color=#bd9a29>Skiflug-WM 2008 in Oberstdorf</FONT></H3> <P><FONT size=2>Nach der kurzfristigen Umfunktionierung des Weltcup Skifliegen zum Weltcup Skispringen möchten wir uns bei allen bedanken, die dazu beigetragen haben, dass zwei durchaus erfolgreiche und sportlich hochwertige Skispringen am Schattenberg durchgeführt werden konnten. Aufgrund dieser Verlegung ist die Vorfreude auf die Skiflug-WM, die vom 21. bis zum 24. Februar 2008 in Oberstdorf stattfindet, noch größer geworden. Wir freuen uns deshalb ausserordentlich auf die Austragung der Skiflug-WM mit Rekordweiten und spektakulären Flügen um WM-Triumphe. Karten für das Wintersporthighlight 2007/2008 können ab Mitte Juni bei der Skisport- und Veranstaltungs GmbH vorbestellt werden.</FONT> </P> <P></P> <P align=center><FONT size=2><STRONG>Skisport- und Veranstaltungs GmbH<BR></STRONG>Am Faltenbach 27<BR>D-87561 Oberstdorf</FONT></P> <P align=center><BR><FONT size=2>Telefon +49 (0) 8322 / 80 90 – 300<BR>Telefax +49 (0) 8322 / 8090 – 301<BR>e-Mail: </FONT><A href="mailto:info@skifliegen-oberstdorf.com"><FONT size=2>info@skifliegen-oberstdorf.com<BR><BR><BR><BR></FONT></A></P></DIV> <H3><FONT color=#bd9a29>Uhrmanns Sieg krönender Abschluss beim Weltcup in Oberstdorf</FONT></H3> <P align=left><FONT size=2>Oberstdorf - Mitte Januar standen die Vorzeichen für ein Weltcup Skifliegen denkbar schlecht. Doch nachdem die Organisatoren aufgrund der widrigen Witterungsverhältnisse aus dem eigentlich geplanten Weltcup Skifliegen kurzfristig einen Weltcup Skispringen gemacht hatten, kam es beim Skisprung-Wochenende vom 26. bis zum 28. Januar noch zum krönenden Abschluss: </FONT><FONT size=2><INPUT type=image height=480 hspace=2 width=337 src="/UserFiles/uhrmann (Small)(1).jpg" align=right vspace=5 longdesc="undefined"></FONT><FONT size=2>der Sieg von Michael Uhrmann setze das „i-Tüpfelchen“ auf eine ganze Reihe von Weltcup-Veranstaltungen, die seit dem Auftaktspringen der 55. Vierschanzentournee in Oberstdorf im Allgäu durchgeführt wurden. Nach der Vierschanzentournee, den Wettkämpfen bei der Tour de Ski und dem Weltcup in der Nordischen Kombination war der Weltcup im Skispringen mehr als nur eine Ersatzveranstaltung fürs Skifliegen. Die Zuschauer sahen zwei spannende und sportlich hochwertige Konkurrenzen mit den Tagessiegern Adam Malysz und Michael Uhrmann. Vor allem der Sonntag entwickelte sich zu einem tollen Wintersportereignis; denn beim 140 Meter-Satz Uhrmanns im ersten Durchgang stimmte nicht nur die sportliche Leistung, sondern auch das Wetter: Sonnenschein und angenehme Temperaturen machten die Veranstaltung am Sonntag zu einem absoluten Sporthighlight und rundetet das gesamte Skisprung-Wochenende von Oberstdorf ab. </FONT><INPUT type=image height=270 width=360 src="/UserFiles/zuschauer (Small).jpg" longdesc="undefined"><BR></P><BR><BR> <TABLE width="100%" border=0> <TBODY> <TR> <TD align=right><A href="./index.php?module=pagemaster&amp;MASTER_op=edit_page&amp;PAGE_id=42">Seite ändern</A>&nbsp;<A href="./index.php?module=pagemaster&amp;PAGE_user_op=view_printable&amp;PAGE_id=42&amp;lay_quiet=1" target=_blank><IMG height=20 alt=Druckversion src="./images/print.gif" width=22 border=0></A> </TD></TR></TBODY></TABLE></DIV></TD></TR> <TR> <TD style="BACKGROUND-IMAGE: url(themes/skifliegen/boxstyles/bottomback.gif)"></TD> <TD style="BACKGROUND-IMAGE: url(themes/skifliegen/boxstyles/bottomback.gif); COLOR: #c0c0c0"> <H1>TelDaFax steigt auf die Skier</H1><br /><br /> <i><div align="justify"><strong><b>Umfangreiches Wintersport-Engagement beinhaltet u.a. Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour</strong></b></div><br /> <div align="justify"><strong>(Hamburg / 15. Dezember 2008) Der aufstrebende Haushaltsversorger TelDaFax weitet sein Sponsoring im Wintersport erheblich aus. Das umfangreiche Engagement beinhaltet unter anderem das Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour und Werbema&szlig;nahmen bei allen alpinen Weltcupveranstaltungen in Deutschland.</strong> </div></i><br /><br /> <div align="justify">Das Energie- und Kommunikationsunternehmen TelDaFax mit Hauptsitz in Troisdorf im Rhein-Sieg-Kreis hat seine bisherigen Sportsponsoringaktivit&auml;ten ausgeweitet. Mit SPORTFIVE, dem Vermarkter des Deutschen Ski-Verbandes, wurde eine umfangreiche Pr&auml;senz bei der FIS Team-Tour der Skispringer sowie allen deutschen alpinen Ski-Weltcups f&uuml;r die kommenden drei Jahre vereinbart.</div><br /> <div align="justify">TelDaFax wird unter anderem exklusiver Titelsponsor der FIS-Team-Tour, deren Premiere im Februar 2009 gestartet wird. Die Tour, die im Rahmen von insgesamt f&uuml;nf Weltcup-Skispringen den Team-Tour-Champion ermittelt, sichert TelDaFax einen aufmerksamkeitsstarken, werblichen Auftritt an den drei Veranstaltungsorten in Willingen, Klingenthal und Oberstdorf zu.</div><br /> <div align="justify">Zus&auml;tzlich zu den Skisprung-Wettk&auml;mpfen hat TelDaFax Werbema&szlig;nahmen bei verschiedenen Ski-Alpin-Veranstaltungen gebucht, unter anderem 2009 in Garmisch-Partenkirchen und Ofterschwang, beim Wettbewerb in Garmisch-Partenkirchen 2010 sowie dem Weltcup-Rennen in Zwiesel im Jahr 2011.<br />&bdquo;Sportsponsoring ist bereits seit einigen Jahren fester Bestandteil unserer Unternehmenskommunikation&ldquo;, erl&auml;utert Klaus Bath, Vorstandsvorsitzender der TelDaFax Holding AG. &bdquo;Unsere bestehenden Sponsoringpartnerschaften im Fu&szlig;ball, der Leichathletik sowie im Biathlon werden durch den Skisport, der in der Winterpause des Fu&szlig;balls seine Hochphase hat, hervorragend erg&auml;nzt und intensiviert. Wir k&ouml;nnen damit diese zeitliche Kommunikationsl&uuml;cke schlie&szlig;en und die Marke TelDaFax das ganze Jahr &uuml;ber in einem exklusiven Sportumfeld pr&auml;sentieren.&ldquo;</div><br /> <div align="justify">Erfreut zeigt sich auch Stefan Krau&szlig;, Marketingchef des Deutschen Skiverbandes und Verantwortlicher f&uuml;r die erst seit September diesen Jahres bestehende Kooperation mit SPORTFIVE: &bdquo;Mit der Kooperation zwischen DSV und SPORTFIVE verfolgen wir auch das Ziel neue Sponsoren f&uuml;r den Wintersport zu gewinnen. Mit TelDaFax ist dies bereits innerhalb kurzer Zeit gelungen. Das ist au&szlig;erordentlich positiv!&ldquo;<br />&bdquo;Wir freuen uns, dass TelDaFax, der Hauptsponsor von Bayer 04 Leverkusen, seine Sportsponsoringpr&auml;senz im Wintersport ausweitet&ldquo;, so Philipp Hasenbein, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von SPORTFIVE. &bdquo;Bei den Skisprung- und Alpinwettbewerben finden sich weitere, neue Zielgruppen, die TelDaFax mit ihrer werblichen Pr&auml;senz direkt ansprechen kann.&ldquo;&nbsp; </div><br /> Neben den Strom- und Gasangeboten von TelDaFax ENERGY bietet TelDaFax auch g&uuml;nstige Telekommunikations-Tarife, Internetprodukte und Reisen an. &bdquo;Mit diesen Leistungen wollen wir unserer Vision n&auml;her kommen: TelDaFax soll der f&uuml;hrende Rundumversorger bei Dienstleistungen f&uuml;r Haushalte in Deutschland werden und helfen, die laufenden Kosten von Privatkunden und kleinen und mittleren Gewerbetreibenden zu senken beziehungsweise konstant zu halten&ldquo;, sagt Klaus Bath. &bdquo;Dabei sehen wir uns als Haushaltsversorger eindeutig auf der Seite der Verbraucher. Wir zeigen mit unseren Tarifmodellen, dass es sehr wohl m&ouml;glich ist, Dienstleistungen in hoher Qualit&auml;t und zu fairen Konditionen anzubieten.&ldquo;<br /><br /> <H1>"Drei Schanzen, die die Springer lieben" </H1><br /><br /> <i><h3>Stimmen zur neuen FIS-Team-Tour<em></em></h3> <em>Wir konnten Thomas Morgenstern</em><em>, Gregor Schlierenzauer</em><em>, Alexander Pointner</em>, <em>Marc N&ouml;lke, </em>Dieter Thoma und <em>Wolfgang Steiert zur neuen FIS-Team Tour befragen</em></i><br /><br /> <em>Thomas Morgenstern:</em> &bdquo;Mit der Team Tour bekommen wir sicher ein zus&auml;tzliches Highlight in unseren Weltcupkalender. Uns Springern ist es sehr wichtig, dass an den Schanzen eine gute Stimmung herrscht. Das war in den Stationen der Team Tour immer der Fall und wird sich nun sicher noch verst&auml;rken. Wenn man in der Mannschaft gegen andere Teams antreten kann, dann bekommt die Sache immer noch einen besondern Reiz.&ldquo; <br /><em>Gregor Schlierenzauer:</em> Wir haben ja bereits im Sommer auf dem Bergisel ein L&auml;ndermatch &Ouml;sterreich gegen Deutschland ausgesprungen. Leider haben wir damals den k&uuml;rzeren gezogen, aber man hat gesehen wie stark die Menschen von solchen Bewerben fasziniert werden. Wenn es zus&auml;tzlich zu den Einzelleistungen noch Nation gegen Nation geht, dann wird es f&uuml;r uns und die Zuseher noch emotionaler und davon lebt der Sport. Ich pers&ouml;nlich freue mich schon sehr auf die Tour, denn in zwei der drei Orte stehen meine absoluten Lieblingsschanzen.&ldquo;<br /><em>Alexander Pointner:</em> &bdquo;Das Konzept einer Team Tour finde ich sehr gelungen. Obwohl Skispringen ein Individualsport ist, spielt die Mannschaft und das Teamgef&uuml;ge eine sehr wichtige Rolle, das wird nun herausgestrichen. Unsere Sportart entwickelt sich st&auml;ndig weiter, mit der Team Tour wird Skispringen sicher weiter an Attraktivit&auml;t und Professionalit&auml;t gewinnen.&ldquo;<br /><em>Marc N&ouml;lke:</em> &quot;Jedes dieser Springen f&uuml;r sich allein ist schon ein Highlight. Die Team Tour wird etwas Besonderes: Drei Top-Veranstalter, die miteinander arbeiten, drei Schanzen, die die Springer lieben, dreimal Atmosph&auml;re und Sport vom Feinsten. Das alles in nur zehn Tagen. Wir freuen uns sehr auf diese Herausforderung! Ich hoffe, dass uns viele Fans und Freunde aus der Sauerl&auml;nder Heimat und auch aus dem Rheinland beim Start der Tour am M&uuml;hlenkopf unterst&uuml;tzen!&quot; Dieter Thoma: &quot;Ich finde die neue FIS-Team-Tour gut. Ich hoffe, dass die &Ouml;sterreicher nicht schon nach Willingen uneinholbar vorne liegen. Das Preisgeld macht die Sache attraktiv. F&uuml;r das Skispringen in Deutschland ist die neue Tour auf jeden Fall enorm wichtig.&quot;<br /><em>Wolfgang Steiert:</em> &quot;Eine unglaublich gute Idee. Ich werde mit meinen russischen Springern daf&uuml;r sorgen, dass es bis zum Schluss spannend bleibt. Wir wollen das Z&uuml;nglein an der Wage spielen.&quot;<br /><br /> <table border="0" width="100%"> <tr><td><h3>TelDaFax steigt auf die Skier</h3></td></tr> <tr><td><div align="justify"><strong>Umfangreiches Wintersport-Engagement beinhaltet u.a. Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour</strong></div><br /> <div align="justify"><strong>(Hamburg / 15. Dezember 2008) Der aufstrebende Haushaltsversorger TelDaFax weitet sein Sponsoring im Wintersport erheblich aus. Das umfangreiche Engagement beinhaltet unter anderem das Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour und Werbema&szlig;nahmen bei allen alpinen Weltcupveranstaltungen in Deutschland.</strong> </div></td></tr> <tr><td align="right"> <a href="index.php?module=announce&amp;ANN_user_op=view&amp;ANN_id=1">Weiterlesen</a> </td></tr> </table> <hr> <table border="0" width="100%"> <tr><td><h3>"Drei Schanzen, die die Springer lieben" </h3></td></tr> <tr><td><h3>Stimmen zur neuen FIS-Team-Tour<em></em></h3> <em>Wir konnten Thomas Morgenstern</em><em>, Gregor Schlierenzauer</em><em>, Alexander Pointner</em>, <em>Marc N&ouml;lke, </em>Dieter Thoma und <em>Wolfgang Steiert zur neuen FIS-Team Tour befragen</em></td></tr> <tr><td align="right"> <a href="index.php?module=announce&amp;ANN_user_op=view&amp;ANN_id=2">Weiterlesen</a> </td></tr> </table> <hr> <table border="0" width="100%"> <tr><td><h3>FIS-Team-Tour in Wikipedia</h3></td></tr> <tr><td><strong></strong>Die erste Austragung der neuen FIS-Team-Tour der Skispringer mit f&uuml;nf Weltcup-Konkurrenzen und zwei Qualifikationen in neun Tagen in Willingen (6. bis 8. Februar), Klingenthal (10./11. Februar) und dem Skifliegen in Oberstdorf (13. bis 15. Februar) hat noch gar nicht stattgefunden, doch die neue Attraktion in nordischen Skisport hat schon den Sprung in die freie Internet Enzyklop&auml;die &quot;Wikipedia&quot; geschafft. Mit Logo gibt es dort (<a href="http://www.wikipedia.de/">www.wikipedia.de</a>) alle Informationen rund um den neuen Mannschaftswettbewerb, der auf eine Idee von FIS-Weltcup-Direktor Walter Hofer aus &Ouml;sterreich zur&uuml;ck geht und der den Veranstaltern schon jetzt eine Weltcup-Garantie bis 2014 (Willingen und Klingenthal) bzw. 2013 (Skifliegen in Oberstdorf) gibt.</td></tr> </table> <hr> <table border="0" width="100%"> <tr><td><h3>„Mr. Tivoli“ gibt der FIS-Team-Tour seine markante Stimme </h3></td></tr> <tr><td><span style="padding: 0pt 10px 0pt 0pt; float: left;"><img height="186" border="0" width="153" title="" alt="" src="../../../../images/pagemaster/dierkesr3_1.jpg.jpg" /></span><span style="padding: 0pt 10px 0pt 0pt; float: left;"></span><strong>Rainer Dierkes, Stadionsprecher der neuen Skisprungserie in Deutschland</strong><br />Innsbruck. &bdquo;Achtung, Achtung &ndash; hier ist der Tivoli!&ldquo; Diese Worte haben Rainer Dierkes zu einem der bekanntesten Radio- und Fernsehreporter &Ouml;sterreichs werden lassen. Seit mehr als 30 Jahren ist der passionierte M&uuml;tzentr&auml;ger Stadionsprecher und Live-Reporter im &bdquo;Tivoli&ldquo;, dem Innsbrucker Fu&szlig;ballstadion. Doch nat&uuml;rlich nicht nur dort. Nur einen Wimpernschlag und einige H&ouml;henmeter entfernt vom Tivoli ist der legend&auml;re Berg Isel, die Heimschanze von Gregor Schlierenzauer und fester Bestandteil der Internationalen Vierschanzen-Tournee. <span style="color: rgb(7, 60, 102);"><br /> <div> </div><br /> </span></td></tr> <tr><td align="right"> <a href="index.php?module=announce&amp;ANN_user_op=view&amp;ANN_id=4">Weiterlesen</a> </td></tr> </table>