Ski Flying World Cup
Stimmen nach dem zweiten Wettkampftag

Karl Geiger (Platz 9, SC Oberstdorf): „Das war ein ruppiger Tag für mich. In der Quali hab ich ganz schön geschwitzt. Zum Glück hat es gerade noch so gereicht. Auch wenn es im zweiten Durchgang dann besser war, aber so richtig klargekommen bin ich hier wieder nicht. Ich hatte mir schon deutlich mehr hier erhofft, weil ich gleich im ersten Training gut zurecht gekommen bin. Aber das letzte Quäntchen, dass ich merke, die Sprünge gehen richtig ab, fehlt mir noch. Ich hab also noch was auf der Agenda für die nächsten Jahre stehen - die Skiflugschanze Oberstdorf muss ich noch knacken.
Mit dem Wind hatte ich dieses Wochenende sicher kein Glück. Aber es wäre trotzdem für mich machbar gewesen. Ich weiß, dass meine Sprünge nicht ideal waren. Das ist das einzige, das fehlt. In Planica kann man im Flug schon nochmal ein bisschen mehr Gas geben. Das verträgt diese Schanze hier in Oberstdorf nicht. Wenn man da eine kleine Ecke drin hat und zu viel gegen den Ski arbeitet, dann kommt man nicht weit.

Markus Eisenbichler (Platz 9, TSV Siegsdorf): „Ich bin eigentlich sehr zufrieden. Das hat wirklich katastrophal am Freitag angefangen. Ich hab schon überlegt, ob ich überhaupt noch durchziehe, weil es einfach nicht schön war und dann wird es irgendwann gefährlich. Gestern wars ganz gut und heute bin ich wirklich sehr gut Ski geflogen. Für den Wind kann ich nichts machen, ich hatte, glaub ich, mit die schlechtesten Verhältnisse. Wenn du halt plus 25 Windpunkte hast und der andere hat plus 0,3, das sind halt Welten Unterschied. Ich muss aber auch sagen, dass ich froh bin über die Windkompensation, sonst wäre ich heute nicht auf dem 9. Platz, sondern irgendwo ganz weit hinten gelandet. Sie sollten einfach generell darüber nachdenken, den Windkorridor enger zu stricken. Aber da wird es halt eng mit den Fernsehzeiten. Jetzt geht es nach Planica. Eine Umstellung gibt es da nicht, denn ich muss da genauso Skispringen wie hier am Schluss.“

Severin Freund (Platz 13, WSV Rastbüchl): „Meine Sprünge waren nicht schlecht, aber es hat leider der ganz große Ausreißer nach vorn gefehlt. Wir haben als Team nicht schlecht performt. Aber es waren immer wieder ein paar Sprünge dabei, wo man sagen muss, die sahen nicht grandios aus, weil da die Weite fehlt. So wie bei Eisei jetzt im zweiten. Da hatte er plus 23,9 Windpunkte und Ziga Jelar hat 0,3 Windpunkte und dann scheppert er halt runter. Für uns ist das ein bisschen bitter, weil wir jetzt ein kleines Loch zu den Österreichern im Nationencup aufreißen. Aber nächste Woche ist auch noch ein Teamwettkampf. Ob ich in der nächsten Saison wieder dabei bin, weiß ich noch nicht. Ich hab heuer wirklich den Focus auf die Skiflug-WM gelegt. Mein Weg dahin war beschwerlich genug mit dem Einstieg im COC. Da war nicht groß Zeit zum Nachdenken, das gilt auch jetzt noch. Voll drauf bleiben bis zum letzten Wettkampf und danach gibt es Zeit zum Nachdenken.“

Stimmen nach dem ersten Wettkampftag

Stefan Kraft (Platz 1, AUT): „Von den Bedingungen hat alles zusammengepasst, zwei sehr sehr gute Sprünge. Der erste war herausragend, einer meiner besten Flüge überhaupt. Der zweite war sehr stabil, sehr brav und ich bin sehr, sehr glücklich über den Sieg. Ich habe zuvor einfach einen schweren Monat gehabt, wo nicht sehr viel gepasst hat. Ich habe die Saison sehr gut begonnen, bei der Tournee wollte es aber einfach nicht klappen. Aus der schweren Zeit habe ich dafür sehr viel gelernt, ein paar Schritte zurück gemacht und jetzt läuft es wieder sehr gut.“

Karl Geiger (Platz 9, SC Oberstdorf): „Mit meinem neunten Platz bin ich nicht ganz zufrieden. Ich hatte mir eigentlich schon ein bisschen mehr erhofft. Das ist gestern ja schon ganz gut losgegangen. Da war ich mit meinem Sprüngen ganz gut dabei. Manchmal machen es Kleinigkeiten aus. Bei beiden Sprüngen war noch ein wenig Luft da. Deshalb muss ich es morgen besser machen. Im Flug ist es ganz gut, aber der Absprung und speziell der Übergang, da bin ich noch zu gierig. Da muss ich mir noch etwas mehr Zeit lassen und dann geht es beim Fliegen auch gleich mal ein bisschen weiter“.

Severin Freund (Platz 17, WSV Rastbüchl): „Im zweiten Sprung hat es mich jetzt wieder ein bisschen zurückgespült. Wobei ich ehrlicherweise gar nicht so unzufrieden bin. Der erste hat mich in eine gute Ausgangsposition gebracht, beim zweiten war ich, zumindest glaube ich der einzige in der Gruppe, der Rückenwind gehabt hat. Da wird’s dann auch gleich zäh auf einer Skiflugschanze. Es ist mehr drin, als das was da steht. Aber das alles ist kein Wunschkonzert. Morgen ist der nächste Tag mit hoffentlich wieder soviel Leuten und dann werden wir wieder Vollgas geben. Wir haben vorhin gerätselt, aber das ist jetzt der erste Weltcup mit Publikum in Deutschland, seit dem Sieg von Stephan Leyhe in Willingen. Das ist doch schon sehr lange her und deshalb freuen wir uns alle, dass jetzt wieder Zuschauer da. Auch wenn man da oben weit weg ist.“

Andreas Wellinger (Platz 20, SC Ruhpolding): „Die Atmosphäre ist grandios, endlich mal wieder Zuschauer. Daheim, es macht einfach richtig Laune. Mit dem Wettkampf bin ich insgesamt zufrieden. Im zweiten war es für mich einfach eine bescheidene Situation, runter, rauf, nochmal runter. Dann habe ich gefragt, ob ich einen Vorspringer haben könnte, weil ich schon ewig lang in den Keilen gestanden bin. Das ist jetzt keine Ausrede, den Sprung hätte ich eigentlich in Ordnung gefunden. Da kann ich morgen ansetzen und einfach nochmal Spaß haben.“

Dr. Franz Steinle (Präsident DSV): „ Es ist sehr, sehr schön, dass wir wieder mit Zuschauern arbeiten dürfen. Das ist für die Stimmung vor Ort sehr sehr toll. Wir haben lange nur den reinen Sport durchführen dürfen. Das waren auch hochwertige Wettkämpfe, aber das I-Tüpfelchen sind die Emotionen, die Stimmung, das alles hat sehr gefehlt.“

Kurzinterwiew Markus Eisenbichler (Platz 14, TSV Siegsdor):f
Wie fühlt sich das an, hier zu springen?
Markus Eisenbichler: Ja eigentlich ganz gut. Ich bin heute extrem schwer reingekommen. Speziell im Skifliegen, auch schon in Vikersund, hier heute auch. Ich war echt frustriert gestern, hab dann auch nochmal ein sehr gutes Gespräch gehabt gestern mit dem Co-Trainer, mit dem Metzler Bernhard. Das hat mir echt gut getan, weil ich einfach auch gesagt habe „Genieß die letzten zwei Wochen und mach das, was dich stark macht – die Geschwindkeit, die Luft spüren. Und jetzt war es das erste Mal wieder, dass ich gemerkt habe, okay, ich bin über dem Ski, ich kann mich da raustragen lassen und unten war ich dann ein bisschen zu gierig, aber das war mir dann egal. Das war ein akzeptabler Sprung. Ich bin ganz zufrieden.

Noch eine Frage zur Nationenwertung; Deutschland ist ja ganz knapp hinter Österreich. Ich hoffe, dass ihr euch jetzt keinen Druck macht. Wie ist die Stimmung im Team?
Markus Eisenbichler: Ganz gut eigentlich. Wir Athleten möchten jetzt die nächsten zwei Wochen noch genießen, das heißt, eigentlich nur noch eine Woche nach diesem Wochenende. So was kann man nicht planen, das passiert einfach. Wir müssen gut Skispringen und dann werden wir sehen, was rauskommt. Es kommt im Leben immer wie es kommt und wenn es nicht funktioniert, wir haben dieses Jahr zwei Medaillen bei der Olympiade gemacht und eine Skiflug-Medaille. Wir räumen jährlich also immer wieder ab und was mag man mehr.

Kann man am Ende einer langen Saison mit so vielen Höhepunkten immer noch jedes Wochenende genießen - fällt dir das leicht?
Markus Eisenbichler: Mittlerweile ist es schon immer zäher, speziell auch im Alter. Wir waren diese Saison sehr, sehr viel unterwegs und das ist dann auch hart. Und wenn man von daheim immer so lange weg ist, dann ist es nicht einfach. Aber ja, ich freue mich jetzt auf das Skifliegen. Das Schönste haben sie uns hinten drauf gepackt; das haben sie ganz clever gemacht. Und da freue ich mich schon.

st das mit den drei Skifliegen schon in eurem Interesse oder ist das körperlich nicht eine enorme Belastung?
Markus Eisenbichler: Natürlich ist das eine Belastung. Aber wir trainieren das ganze Jahr, um Skispringen oder -fliegen zu können. Das ist unser Hobby und wer da sagt, er hat keinen Bock mehr, ja, dann soll er sich ein anderes Hobby suchen. Dann versteh ich das nicht, weil wir können froh sein, dass wir so eine Aufmerksamkeit bekommen, dass wir so viele Wettbewerbe haben. Ich finde das einfach geil.

Also lieber noch ein viertes Fliegen hintendran...
Markus Eisenbichler: Nein, nein … So wie es ist, ist es an der Grenze. Das passt. Das Skifliegen, das mag ich gern. Ja, jetzt hab ich auch mal wieder gelernt, ich kann mich ein bisschen hineinfuchsen. Ich hoffe, dass es morgen so weitergeht und ja, mal schauen.

Was hat dir der Bernhard gestern so mitgegeben, an was habt ihr gefeilt?
Markus Eisenbichler: Eigentlich an das Lockere, das Entspannte, das einfach Genießen und nicht alles perfekt zu machen. Ich bin einfach ein Perfektionist irgendwo, aber ich machs übers Gefühl, über meinen Rhythmus. Und einfach auch mal so über das Generelle, wir haben über die Saison geredet und übers Wohlbefinden übers Private. Und das gefällt mir dann auch beim Metzi, weil der nicht nur den Sportler sieht, sondern auch den Menschen dahinter und er fragt dann eben auch, was meine Zukunftspläne sind und das ist dann ganz nett und das hat mir gestern dann richtig gut getan.

Einer, der an seiner Zukunft jetzt auch schraubt, ist Richard Freitag. Was sagst du zu seinem Rücktritt und wie bewertest du die Zusammenarbeit mit ihm?
Markus Eisenbichler: Ich finde es schade. Es ist der Jahrgang von mir, es ist ein 91er. Jetzt bin ich fast alleine als 91er, es wird langsam dünn. Aber ich hab da höchsten Respekt. Ich hab es bisher immer noch nicht geschafft, ich hab schon so oft gesagt, ich höre auf und jetzt bin ich immer noch da und ich werde auch weitermachen. Für mich ist es das Beste, wenn man dann irgendwann den Punkt sieht, okay, ja, das wars jetzt und das passt und jetzt geht ein neuer Abschnitt los. Also höchsten Respekt!

Stimmen nach der Qualifikation:

Stefan Kraft (AUT): „ Das war heute perfekt. Ich hatte drei sehr schöne Flüge, drei weite Flüge, bereit fürs Wochenende. Das Podest wäre natürlich immer schön. Top-Ten, Top-Fünf wäre auch sehr schön, aber da muss alles zusammenpassen und das nötige Glück brauchst auch noch dazu.“

Karl Geiger (SC Oberstdorf): „Ich freue mich mega, dass hier wieder ein Skifliegen ist. Das erste Mal seit drei Jahren. Es ist auch die einzige Flugschanze, die mir noch fehlt, mal so richtig gute Wettkämpfe zu machen. Das habe ich mir für dieses Wochenende vorgenommen, dass ich nochmal ähnlich so viel Spaß haben wie heute und wirklich gute Flüge zeigen kann. Ich habe ja vor drei Jahren die Schanze eingeweiht. Das war schon was mega besonderes und ich bin immer noch stolz darauf. Das größte, was ich in Erinnerung habe, ist, dass die Spur richtig geschoben hat, weil ich eben der erste war. Bis zum Ende der Saison sind jetzt noch vier Wettkämpfe und ich liege 58 Punkte hinter Kobayashi. Es wird sich zeigen, aber ich schau jetzt gar nicht so drauf. Mir geht es jetzt eher darum, die Schanze hier zu knacken und wirklich Freude zu haben. Alles, was die Konkurrenz macht, kann ich nicht beeinflussen.“

Philipp Raimund (SC Oberstdorf): „Ich habe mich von Sprung zu Sprung gesteigert und bin mehr als happy. Mein Nachteil, weil ich Probleme hatte, heute Nacht zu schlafen. Die Umstellung von Sprungschanze zu Flugschanze ist aber extremer in der Vorstellung als dann in der Realität. Das ist kein Hexenwerk, sondern auch nur Skispringen. Hier ist es so, wie man es sich wünscht, Top-Präparation, tolle Bedingungen, fast kein Wind. Ich bin mehr als zufrieden, meinen persönlichen Rekord aufgestellt und mehr als 170 Meter gesprungen zu haben.“

Stephan Leye (SC Willingen): „Mein Highlight in dieser Saison war, dass ich es überhaupt wieder zurück geschafft habe ins Weltcup-Team nach der Verletzung, das ich die Saison soweit durchgefahren bin. Und natürlich die olympische Medaille, weil ich mit sowas vor der Saison nicht unbedingt gerechnet habe. Mit dem Verlauf der Saison bin ich sehr zufrieden, aber jetzt am Ende passt es leider nicht mehr so ganz.“

Marius Lindvik (NOR):
Gratulation. Wie erging es dir heute?
Marius Lindvik: Ziemlich gut. Der erste Durchgang war sehr gut, im zweiten hatte ich etwas Schwierigkeiten mit meiner Position in der Anlaufspur, aber ich habe mich qualifiziert – fünfter Platz.
Was sind deine Pläne für morgen?
Marius Lindvik: Ich werde auf jeden Fall um einen Platz auf dem Podest kämpfen. Ich werde mein Bestes geben und dann sehen wir, wie nah ich rankomme.
Kannst du den beschreiben, wie sich der Absprung und die Flugphase anfühlt?
Marius Lindvik: Am besten fühlt es sich an, wenn man einen guten Sprung macht und vom Hang wegsegelt – das ist ein tolles Gefühl.

Anze Lanisek (SLO):
Gratulation. Wie erging es dir heute?
Anze Lanisek: Es war großartig, vor allem, dass ich mich qualifiziert habe. Ich musste wirklich um meine Position kämpfen. Aber ja, ich habe mich nicht verkrampft. Das hat wirklich Spaß gemacht.
Was sind deine Pläne für morgen?
Anze Lanisek: Ich versuche einfach, jeden Sprung zu genießen, jeden einzelnen Versuch. Das ist mein Ziel, ohne ein bestimmtes Ergebnis im Kopf zu haben.
Wie fühlt es sich an, vor Zuschauern zu springen?
Anze Lanisek: Ja, das ist großartig. Das ist viel besser als in ein leeres Stadion zu springen.
*Kannst du den beschreiben, wie sich der Absprung und die Flugphase anfühlt? *
Anze Lanisek : Ich würde sagen, geh und versuch es selber, aber das wäre zu gefährlich. Nein, wenn du einen guten Sprung erwischst und du dann versuchst, in die zweite Flugphase zu kommen und deine Position zu finden, dann versuchst du, so viele Meter wie möglich zu machen.
Was sind die Hauptunterschiede zur WM-Schanze in Vikersund?
Anze Lanisek : Hier ist die Flugkurve höher als in Vikersund, wo man mehr Druck verspürt. In Oberstdorf braucht man daher etwas mehr Anfahrtsgeschwindigkeit, um das auszugleichen. Es ist anders, weil man hier höher fliegt und du nicht weißt, ob du in der Luft kämpfen oder noch ein bisschen warten musst.

Wir verwenden Cookies
Wir und unsere Partner verwenden Cookies und vergleichbare Technologien, um unsere Webseite optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern. Dabei können personenbezogene Daten wie Browserinformationen erfasst und analysiert werden. Durch Klicken auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung zu. Durch Klicken auf „Einstellungen“ können Sie eine individuelle Auswahl treffen und erteilte Einwilligungen für die Zukunft widerrufen. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Einstellungen  ·  Datenschutzerklärung  ·  Impressum
zurück
Cookie-Einstellungen
Cookies die für den Betrieb der Webseite unbedingt notwendig sind. weitere Details
Website
Verwendungszweck:

Unbedingt erforderliche Cookies gewährleisten Funktionen, ohne die Sie unsere Webseite nicht wie vorgesehen nutzen können. Das Cookie »TraminoCartSession« dient zur Speicherung des Warenkorbs und der Gefällt-mir Angaben auf dieser Website. Das Cookie »TraminoSession« dient zur Speicherung einer Usersitzung, falls eine vorhanden ist. Das Cookie »Consent« dient zur Speicherung Ihrer Entscheidung hinsichtlich der Verwendung der Cookies. Diese Cookies werden von Skifliegen Oberstdorf auf Basis des eingestezten Redaktionssystems angeboten. Die Cookies werden bis zu 1 Jahr gespeichert.

Cookies die wir benötigen um den Aufenthalt auf unserer Seite noch besser zugestalten. weitere Details
Google Analytics
Verwendungszweck:

Cookies von Google für die Generierung statischer Daten zur Analyse des Website-Verhaltens.

Anbieter: Google LLC (Vereinigte Staaten von Amerika)

Verwendete Technologien: Cookies

verwendete Cookies: ga, _gat, gid, _ga, _gat, _gid,

Ablaufzeit: Die Cookies werden bis zu 730 Tage gespeichert.

Datenschutzhinweise: https://policies.google.com/privacy?fg=1

Externe Videodienste
Verwendungszweck:

Cookies die benötigt werden um YouTube Videos auf der Webseite zu integrieren und vom Benutzer abgespielt werden können.
Anbieter: Google LLC
Verwendte Technologien: Cookies
Ablaufzeit: Die Cookies werden bis zu 179 Tage gespeichert.
Datenschutzerklärung: https://policies.google.com/privacy?hl=de&gl=de

Cookies die benötigt werden um Vimeo Videos auf der Webseite zu integrieren und vom Benutzer abgespielt werden können.
Anbieter: Vimeo LLC
Verwendte Technologien: Cookies
Ablaufzeit: Die Cookies werden bis zu 1 Jahr gespeichert.

Datenschutzerklärung: https://vimeo.com/privacy