Beste Stimmung bei den Zuschauern
Aktuelles
am 25.01.2026

Team Japan holt sich erstmals Gold bei einer Flug-WM

Skiflug Weltmeister Team Japan

Spannendes Finale nach einem kuriosen ersten Durchgang

Es gibt nichts, was es nicht gibt: Der Teamwettbewerb bei der Skiflug-Weltmeisterschaft endete mit einer großen Überraschung. Eine japanische Mannschaft holte sich zum ersten Mal überhaupt eine WM-Medaille und die funkelte sogar in Gold. Vorausgegangen war ein Wettkampf, bei dem Athleten und Zuschauer zwischen Verwunderung und Fassungslosigkeit schwankten.

Schuld daran war der frischgebackene Skiflug-Weltmeister Domen Prevz, der durch ein Missgeschick den Wettkampfablauf durcheinander brachte. In der vierten und vermeintlich stärksten Athletengruppe saß gerade Marius Lindvik (NOR) auf dem Balken, als ihn links und rechts zwei Sprungskier überholten. Die suchten sich im dichten Schneefall selbstständig ihren Weg nach unten und die Skimarke ließ vermuten, dass es die Fluggeräte von Domen Prevz waren. Er hätte drei Nummern nach Lindvik starten sollen. Trotz eilends herbeigebrachten Ersatzes erhielt der „Domenator“ keine Flugerlaubnis für Durchgang 1 und die Slowenen durften insgesamt nur sieben Versuche abrechnen. Auf Platz 8 nach erstem Durchgang liegend, gab es keine Chance mehr auf eine Medaille.

Slowenien raus, Team Deutschland auf dem undankbaren vierten Platz und die Norweger mit einer gesicherten Bronzemedaille, soviel war sicher, als die beiden letzten Springer der Teams aus Österreich und Japan ihren letzten Flügen auf der Heini-Klopfer-Schanze absolvierten. Schon Tomofumi Naito und Ryoyu Kobayashi hatten ihre Sache gut gemacht und Stephan Embacher und Stefan Kraft unter Druck gesetzt. Manuel Fettner hielt Team Austria im Spiel gegen Naoki Nakamura, sodass Jan Hörl als Letzter wirklich alles in seinen Flug legen musste, um Ren Nikaido, der sein Team auf 1569,6 Punkte brachte, noch einzuholen. Das misslang dem Österreicher und somit musste sich das Team mit 1560,0 Punkten und Platz 2 zufriedengeben.

am 25.01.2026

Vom Ganslernhang in Kitz zur Skiflug-WM in Oberstdorf

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Straffes Programm für den FIS-Präsidenten Johan Eliasch am Sonntag

Von Weltcup-Slalom in Kitzbühel am Vormittag zum Abschlusswettbewerb der Skiflug-Weltmeisterschaft in Oberstdorf am Nachmittag: Johan Eliasch hastete am Sonntag von Event zu Event und bestritt ein straffes Programm in seiner Rolle als FIS-Präsident. „Den Schnee haben wir passend für den Chef des internationalen Wintersports extra bestellt“, meinte schmunzelnd der 1.Vorsitzende des Skiclub Oberstdorf Georg Geiger beim Empfang im leichten Schneegestöber.

Oberstdorf ist für Johan Eliasch kein unbekanntes Pflaster, war er doch 2021 zur Nordischen Ski-Weltmeisterschaft ebenfalls vor Ort. Die Skiflugschanze jedoch ist für ihn Neuland. Einen Blick vom Turm auf das fast ausverkaufte Stadion gönnte sich der FIS-Präsident deshalb gern. Begleitet wurde er nicht nur von Georg Geiger und dem Generalsekretär der Skiflug-WM Florian Stern, sondern auch vom Geschäftsführer der FIS, Urs Lehmann, Stefan Schwarzbach vom Deutschen Skiverband und dem Vorsitzenden des Bayerischen Skiverbands Herbert John.

am 25.01.2026

Dank an die Volunteers: Staatsministerin würdigt Einsatz

Besuch Staatsministerin Schenderlein

Christine Schenderlein bedankt sich bei den Helferinnen und Helfern der Skiflug-WM

Stellvertretend für die rund 750 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sprach Christine Schenderlein, Staatsministerin für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt, am Rande der Skiflug‑Weltmeisterschaft einigen Vertreterinnen und Vertretern ihren persönlichen Dank aus. Sie hob hervor, dass eine Großveranstaltung dieser Art ohne den engagierten und oft langjährigen Einsatz der Volunteers in den unterschiedlichsten Funktionen nicht möglich wäre.

Zugleich betonte Schenderlein ihre politischen Schwerpunkte: den Abbau bürokratischer Hürden, steuerliche Erleichterungen für Engagierte sowie eine bundesweite Abstimmungsrunde mit den Ehrenamtsministern der Länder, um freiwillig Tätige einheitlich zu unterstützen. Ziel sei es, die Rahmenbedingungen für Vereine und das freiwillige Engagement zu verbessern, finanzielle Unterstützung zu stärken und mehr Nachwuchs für das Ehrenamt zu gewinnen.

am 25.01.2026

Jubelstimmung bei der Siegerehrung

Siegerehrung Skiflug WM 2026

Ein stimmungsvoller Abschluss am zweiten Tag des Einzelwettkampfs lockte zahlreiche Fans auf den Vorplatz des Oberstdorf Hauses

Die „Stimme von Oberstdorf“, Jens Zimmermann, sorgte mit seiner energiegeladenen Moderation und einem spontanen Tanz mit Maskottchen Nordi zum Fliegerlied für beste Laune. Die Medaillen überreichten unter anderem Dr. Franz Steinle, Ehrenpräsident des Deutschen Skiverbands, sowie Oberstdorfs Bürgermeister Klaus King. Beim dritten und vierten Wertungsdurchgang am Samstag bestätigte Domen Prevc seine beeindruckende Form und siegte mit 905,4 Punkten vor Marius Lindvik aus Norwegen (845,9) und den Japaner Ren Nikaido (842,4). Als im Ortskern die slowenische Nationalhymne erklang, sangen Prevc’ Teamkollegen und zahlreiche Fans voller Stolz mit. Im Anschluss feierten die Besucher beim Winterfest im benachbarten Kurpark ausgelassen bis in die späten Abendstunden.

am 24.01.2026

Domen Prevz wird neuer Skiflug-Weltmeister

Flower Ceremony

Vier Flüge verschaffen dem Slowenen 50 Meter Vorsprung vor der Konkurrenz

Mit einer Verneigung vor den 18 000 begeisterten Zuschauern im Stadion der Heini-Klopfer-Schanze landete Domen Prevz als neuer Skiflug-Weltmeister im Auslauf. Der Slowene bestätigte im Finaldurchgang lediglich, was sich schon zuvor deutlich abgezeichnet hatte: der Weltcup-Führende im Skispringen ist auch im Skifliegen eine Klasse für sich.

Prevz hatte bereits die Qualifikation gewonnen und sich lediglich im ersten Durchgang des Einzelwettbewerbs mit einer Anlaufverkürzung verzockt. In den drei weiteren Durchgängen räumte er alle Mitbewerber souverän aus dem Weg und wurde am Ende mit einem Vorsprung von mehr als 50 Metern verdienter Skiflug-Weltmeister.

Nach dem Anzugskandal bei der Nordischen Ski-WM in Trondheim stand erstmals Marius Lindvik (NOR) wieder auf dem Podest. Der Skiflug-Weltmeister von Vikersund 2022 konnte den Japaner Ren Nikaido noch abfangen und auf Platz 3 verweisen.

Die Deutschen zeigten eine solide Leistung, konnten aber alle keine zwei gleichwertig gute Flüge abliefern. Drum reichte es zum ersten Mal seit 2010 nicht für einen Platz unter den Top-Ten.

Auch die Österreicher, die mannschaftlich mit Jan Hörl (Platz 4), Stephan Embacher (Platz 5) und Stefan Kraft (Platz 7) ein bärenstarkes Ergebnis boten, gingen bei der Medaillenvergabe im Einzelwettbewerb leer aus. Für den morgigen Team-Wettbewerb allerdings springen die Austria-Adler klar mit um den Sieg.

Die deutsche Mannschaft für das Team-Fliegen steht fest. Stefan Horngacher wird als ersten Pius Paschke in die Spur schicken. Zweiter ist Felix Hoffmann, als Dritter geht Karl Geiger ins Rennen und den Abschluss macht Philipp Raimund. Die Entscheidung gegen einen Start von Andreas Wellinger war Cheftrainer Stefan Horngacher nicht leichtgefallen. „Den Ausschlag gegeben hat, dass die Jungs, die im Einzel am Start waren, sich allesamt gesteigert haben und ich jetzt keine Experimente wagen will“.

am 24.01.2026

Breiter Rückhalt für WM-Berwerbung 2031

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Oberstdorf bewirbt sich erneut als Gastgeber und setzt auf große Unterstützung

Bei der Bewerbung Oberstdorfs um die Nordischen Ski-Weltmeisterschaften 2031 setzt die Region auf Erfahrung, Nachhaltigkeit und eine starke regionale Unterstützung. Nach 1987, 2005 und der zuschauerlosen Pandemie-WM 2021 möchte die Wintersport-Hochburg erneut Gastgeber sein. Die Entscheidung fällt am 11. Juni 2026 beim FIS-Kongress in Belgrad, an dem rund 1000 Councilmitglieder teilnehmen. Einziger Mitbewerber ist Planica.
Die Bewerbung Oberstdorfs baut auf bestehender Top-Infrastruktur, kurzen Wege sowie ein nachhaltiges Energie- und Mobilitätskonzept auf. Die WM soll langfristige Impulse für Nachwuchs, Ehrenamt und Tourismus setzen. SC-Oberstdorf-Vorsitzender Georg Geiger betonte am Rande der Skiflug-Weltmeisterschaft: „Eine Großveranstaltung wie die Nordische Ski-WM ist ein wichtiger Impulsgeber für die junge Generation. Sie sehen Idole, die motivieren.“
Auch Bürgermeister Klaus King verweist auf den breiten Rückhalt im Ort: „Wir wollen es wieder beweisen. Vor fünf Jahren haben wir trotz Pandemie mit einer schwarzen Null abgeschlossen.“ Geplante Maßnahmen wie ein Parkhaus am Ortsrand und elektrische Ortsbuslinien sollen die infrastrukturelle Nachhaltigkeit weiter stärken.
Die sportliche Bedeutung unterstreicht DSV-Sprecher Stefan Schwarzbach: „Nachhaltigkeit betrifft nicht nur die Natur, sondern auch die Sportentwicklung. Rund 40 Bundeskader-Athletinnen und -Athleten trainieren derzeit in Oberstdorf.“ Die Bewerbung habe im FIS-Council breite Zustimmung gefunden, sei aber „kein Selbstläufer“.
Am Sonntag werden FIS-Präsident Johan Eliasch, mehrere Councilmitglieder sowie die Bundesministerin für Sport und Ehrenamt Christiane Schenderlein zur Skiflug-WM erwartet, um weitere Gespräche zu führen. Eine Vertiefung der Gespräche ist bei den Olympischen Spielen in Mailand geplant.

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am 24.01.2026

Bodenhaftung trifft Höhenflug: Zabel beim Skifliegen

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Mitten im Geschehen sorgt der ehemalige Radprofi Rick Zabel für besondere Momente beim Skifliegen

Er ist 32 Jahre alt und ehemaliger Radrennfahrer sowie Tour‑de‑France‑Teilnehmer: Rick Zabel ist längst mehr als „nur“ der Sohn der Radsportlegende Erik Zabel. Der Kölner hat sich als Content‑Creator einen Namen gemacht – unter anderem in Kooperation mit Kaufland, wo er an diesem Wochenende bei der Skiflug-WM im Einsatz ist.

Mit seiner gewohnt lockeren Art verteilt er unter anderem VIP‑Bändchen für den Zugang zum ersten Stock des Kaufland‑Containers und sorgt damit für unvergessliche Erlebnisse für die Zuschauerinnen und Zuschauer.

Obwohl er selbst aus dem Radsport kommt, zeigt Zabel großen Respekt vor der sportlichen Leistung anderer Disziplinen. Besonders die Skiflieger faszinieren ihn – auch wenn er schmunzelnd betont, dass er persönlich den festen Kontakt zum Boden deutlich mehr schätzt.
In den sozialen Medien ist Rick Zabel längst eine feste Größe, und als Radsport-Experte der ARD bringt er seine Expertise mit einer Prise Humor ein. Mit einem Augenzwinkern bezeichnet er sich selbst sogar als „Sven Hannawald des Radsports“ – ein Vergleich, der zeigt, wie selbstironisch und nahbar er geblieben ist.

am 24.01.2026

Zuschauer strömen ins Stadion

Skiflug Weltmeisterschaft 2026

Der Wettkampf heute ist ausverkauft – fürs Team-Fliegen gibt es noch Restkarten

Um 13 Uhr wurden die Tore geöffnet für den zweiten Tag des Einzelwettbewerbs der Skiflug-Weltmeisterschaft und die Zuschauer kommen bei bestem Wetter bereits in Scharen. Erwartet werden rund 18 000 Skiflug-Fans. Heute wird vor ausverkauftem Haus der neue Weltmeister im Skifliegen ermittelt, wobei der Slowene Domen Prevz als haushoher Favorit für den Titel gilt. Auf dem zweiten Platz liegt nach den beiden gestrigen Durchgängen Ren Nikaido (Jap) und Marius Lindvik (NOR) startet von Position 3 aus ins Finale. Um 15.30 Uhr geht es los mit dem Probedurchgang, bevor es ab 16.30 Uhr mit dem 3. Wertungsdurchgang ernst wird im Kampf um den Weltmeistertitel.

am 23.01.2026

Domen Prevz vor dem Rest der Welt

Domen Prevc (SLO)

Der Slowene bleibt am ersten Einzelwettkampf-Tag das Maß der Dinge im Skifliegen

7000 Zuschauer an der Heini-Klopfer-Schanze versuchten mit ihrer Begeisterung, den Lokalmatador Karl Geiger am ersten Wettkampftag im Einzel der Skiflug-WM möglichst weit nach unten zu tragen. Wie wenn nach langer Durststrecke endlich der Knoten geplatzt wäre, enttäuschte der Oberstdorfer seine Fans nicht. Er segelte im ersten Durchgang auf 217,5 Meter und sicherte sich damit als erneut bester Deutscher den 7. Platz. Im Durchgang 2 haderte er dann ein wenig mit der Jury, die ihn trotz schlechter Windbedingungen losgeschickt hatte „Ich verstehe nicht ganz, warum man nicht ein bisschen hat warten können“ rätselte er nach der Landung bei 197,0 Metern. Am Ende reichte es für Platz 11.

Kein Weg vorbei ging erneut an Domen Prevz (SLO), der sich im ersten Durchgang mit 204,0 Metern nach verkürztem Anlauf einmal nicht ganz vorn festgesetzt hatte, sondern die Aufholjagd vom zweiten Platz starten musste. Sein zweiter Versuch jedoch brachte wieder alles in die gewohnt geordneten Bahnen: Domen Prevz vor dem Rest der Welt. Zweiter wurde der Japaner Ren Nikaido, der im ersten Durchgang mit 230,5 Metern seine persönliche Bestweite im Skifliegen erreicht hatte und im zweiten Versuch erneut eine Topleistung zeigte, mit der er den bis dato führenden Norweger Marius Lindvik auf Platz 3 verwies.

Morgen werden die Karten neu gemischt, wenn im ausverkauften Stadion Durchgang 3 und 4 der Wettkämpfe über die Bühne gehen.

am 23.01.2026

Falko Weißpflog kehrt 50 Jahre nach seinem Rekordsprung zurück

Falko Weißpflog, Frank Burig (Fa. Ziener)

Eine der prägenden Figuren des Skispringens der 70er Jahre zu Besuch an der Heini-Klopfer-Skiflugschanze

Falko Weißpflog, eine der prägenden Figuren des Skispringens der 1970er Jahre, kehrte zur Skiflug-Weltmeisterschaft an jenen Ort zurück, an dem er vor 50 Jahren seinen ersten Skiflug-Wettbewerb bestritt. Damals startete „Falke“ bei seinem ersten Skifliegen aus der Luke und segelte auf beeindruckende 174 Meter – ein Sprung, der ihm kurzzeitig den Weltrekord einbrachte. Seine Ausstrahlung reichte über den Sport hinaus: Der österreichische Musiker Johann Hölzel ließ sich von Weißpflog inspirieren und wählte deshalb seinen Künstlernamen Falco.

International erfolgreich war Weißpflog vor allem zwischen 1976 und 1980. Zu seinen größten Erfolgen zählt die Bronzemedaille auf der Großschanze bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 1978 in Lahti. Heute lebt der 71‑Jährige in Chemnitz. Über 17 Jahre lang arbeitete er für den Sportartikelhersteller Ziener aus Oberammergau als Repräsentant und Entwickler spezieller Skisprung-Handschuhe. In Oberstdorf traf er am Freitag auf Frank Burig (rechts), Geschäftsführer der Firma Ziener, die in diesem Jahr ihr 80-jähriges Bestehen feiert.

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