Gratulation an die glücklichen Gewinner der Verlosung des Plus.de FIS-Team-Tour Programmhefts 2012:
Petra Faulenbach, Ilona Kögel, Holger Korneffel
Pressestimmen
Werner Schuster, Bundestrainer Deutschland: „Ich bin mit dem Ergebnis heute nicht ganz zufrieden. Aber wir haben flugtechnisch dazu gewonnen. Richard Freitag hat einen stabilen Flug gezeigt. Das hat mich sehr gefreut und auch Severin Freund hat eine gute Leistung gezeigt. Er hat in seiner Gruppe gewonnen und einen Flug auf höchstem Niveau hinunter gebracht. Diese guten Ergebnisse geben noch einmal enormen Schub.Wir waren jetzt über zwölf, dreizehn Tage voll gefordert und werden jetzt vor der Skiflug-WM in Vikersund eine kleine Pause einlegen. Das Ziel bleibt aber weiterhin eine Medaille."
Alexander Pointner, Trainer Österreich: „Es war eine sehr wichtige Team-Tour für uns, denn wir wussten, dass wir gut mit einer hohen Erwartungshaltung umgehen können. Aber mit so einem Wochenende wie in Wilingen, wo es mal nicht so lief, wussten wir nicht umzugehen. Aber wir haben uns weiterentwickelt. Hier in Oberstdorf sind wir noch mehr zusammengewachsen und haben unsere Stärken ausgespielt. An den Veranstalter geht ein großes Lob, denn es ist nicht selbstverständlich, bei solchen Bedingungen einen Wettkampf durchzubringen. Heute haben die Winde extrem gewechselt. Ich schimpfe zwar immer auf dem Trainerturm, aber tauschen möchte ich mit der Jury nicht. Für Peter Prevc tut es mir sehr leid, denn die Slowenen haben eine tolle Leistung gezeigt. Überhaupt war die Qualität beeindruckend. Ich habe selten ein Skifliegen auf so hohem Niveau erlebt."
Ernst Vettori, Sportlicher Direktor, Österreich: „Für Vikersund sind wir nun wieder in der Favoritenrolle, aber wir haben an der Team-Tour gesehen, dass überall mit hoher Qualität gearbeitet wird. Ich hoffe für nächstes Wochenende auf gute Bedingungen, denn das ist auf dieser großen Schanze enorm wichitg. Die Team-Tour zählt zu den besten Sprungveranstaltungen, und wir sind froh, dass es sie gibt. Als Gastgeber sind wir mit dem Kulm zwar auch immer wieder im Gespräch, aber die Deutschen machen einen guten Job. Darum haben wir auch nichts dagegen, wenn alles bleibt, wie es ist.“
Jurij Tepes (Tagesbester) aus Slowenien: „Für Peter Prevc hoffen wir das Beste und gratulieren ihm zum guten Sprung. Wir sind jetzt in Gedanken bei ihm. Wir hatten heute schwierige Bedingungen, aber die Organisatoren haben einen guten Job geleistet. Als Team sind wir stark, haben aber im Hinblick auf die WM keine übergroßen Erwartungen, sondern denken von Sprung zu Sprung. Wir werden sehen, ob wir in Vikersund das Favoritenfeld von hinten aufrollen können. Meine persönlichen Hoffnungen für Vikersund sind Sprünge zu machen wie den heutigen."
Österreich kassiert Siegerscheck schon zum dritten Mal in Folge
Erfolgreichste Skisprung-Nation nach einem Durchgang in Oberstdorf gekürt
Die FIS-Team-Tour ist einmal mehr zum rot-weiß-roten Festival geworden. Die Mannschaft Österreichs gewann am Sonntag in Oberstdorf zum dritten Mal in Folge die Wettbewerbsserie und bekam dafür einen Scheck in Höhe von 100 000 Euro.
Der Mannschaftswettkampf der Plus.de FIS-Team-Tour begann etwas zäh. Schneefall und wechselnde Winde sorgten immer wieder für Unterbrechungen. Bange Momente gab es bei zwei Stürzen, wobei der des Polen Piotr Zyla noch glimpflich abging. Peter Prevc (Slowenien), Sieger der Qualifikation von Freitag, konnte seinen Flug auf die Rekordweite von 225,5 Metern nicht stehen und stürzte im Auslauf schwer. Den 7000 Zuschauern im Skiflug-Stadion stockte kurz der Atem. FIS-Pressechef Horst Nilgen erfuhr später vom slowenischen Team, dass Prevc eine Bänderverletzung in der linken Schulter davontrug – und er sich in seiner Heimat einer Operation unterziehen will. Die Skiflug-WM ist für den 19-Jährigen jedoch gelaufen. Trotz der 30 Punkte Abzug für den Sturz brachte Prevc, der den Schanzenrekord des Finnen Harri Olli egalisierte, sein Team in der Tageswertung noch vor die wieder erstarkten Österreicher mit ihrem Überflieger Martin Koch. Auf Rang drei landete die Mannschaft aus Norwegen. Die Deutschen kamen dank einer soliden Leistung von Severin Freund (211 Meter) und Andreas Wank (194,5 Meter) sowie einer wunderschönen Flugschau von Richard Freitag auf den vierten Platz. Freitag erhielt für seinen wunderschönen Sprung von allen Sprungrichtern sogar die Bestnote 20,0. Mehr als der undankbare vierte Rang war aber heute trotzdem nicht drin, denn Michael Neumayer blieb mit 163 Metern deutlich hinter seinen Erwartungen zurück.
Nachdem der Wettbewerb nach dem 1. Durchgang wegen starken Schneefalls abgebrochen wurde, standen die Gesamtsieger der Plus.de FIS-Team-Tour 2012 fest. Österreich kassierte mit 3599,0 Punkten Vorsprung auf die Mannschaft aus Norwegen (3030,0 Punkte) und Slowenien (2994,9 Punkte) die Siegprämie in Höhe 100 000 Euro. Damit sind die Springer aus Felix Austria zum dritten Mal hintereinander die erfolgreichste Mannschaft der FIS-Team-Tour.
Alpin-Rennfahrerin Christina Geiger an der Skiflugschanze
Auch die Alpin-Rennfahrerin Christina Geiger war bei Wind und Wetter mit ihrer Familie an die Skiflugschanze gekommen, um den Mannschaftswettbewerb der Plus-de FIS-Team-Tour mit zu erleben. Sie genießt die nächsten Tage in Oberstdorf, denn bis zu den Weltcup-Rennen in Ofterschwang wird in der Allgäuer Heimat trainiert. Unser Bild zeigt Christina (zweite von rechts) mit Vater Jürgen (rechts) , Mutter Gabi und Bruder Andreas.
Besuch beim Team Austria
Ein unvergessliches Erlebnis war der heutige Tag für die Tochter des Kleinwalsertaler Bürgermeister Andi Haid, die 13-jährige Stefanie (im Foto links). Sie und ihre Cousine Anna-Sophie Jochum (15) durften einen Gewinn einlösen, den die Mutter kürzlich im Casino Kleinwalsertal gemacht hatte. Ein Besuch beim Team Austria im "Hotel Oberstdorf" und eine Backstage-Führung an der Skiflugschanze waren der Preis. Anna-Sophie meinte anschließend begeistert: „Schlierenzauer saß in Jogginghosen direkt neben uns und war total locker drauf. Die ganze Mannschaft ist voll nett und der Trainer Alex Pointner hat sich mit uns für ein Foto vor die Kamera gestellt. Ein total cooler Tag heute.“
Regenhülle gegen Gore Tex
Um sich gegen den Regen zu schützen, sind die Skiflug-Fans erfinderisch. Petra Breitenberger aus Oberstdorf (auf unserem Bild links) und Uschi Weidhaas aus Sonthofen (rechts) vertrauen dabei auf die Regenhülle, die sie sich am Stand des Deutschen Skiverbands im Stadion der Heini-Klopfer-Skiflugschanze gekauft haben. Jörg Weidhaas setzt auf eine Jacke aus Gore Tex gegen Wind und Wasser. Mal schauen welches Material länger trocken hält...
Volleyball-Team aus Sonthofen feiert Sieg beim Skifliegen
Die Volleyball-Frauen des Allgäu Teams Sonthofen unterstützen die deutschen Adler beim Skifliegen in Oberstdorf immer wieder gern. Wie im vergangenen Jahr ist die Manschaft, die heuer in der 2. Bundesliga spielt, vollzählig zur Heini-Klopfer-Skiflugschanze gekommen. Dabei freuen sie sich nicht nur auf das Skifliegen der Mannschafts-Wertung bei der Plus.de FIS-Team-Tour, sondern feiern auch ihren gestrigen 3:0-Sieg gegen die zweite Mannschaft aus Vilsbiburg. "Für uns ist der Besuch hier eine Pflichtveranstaltung. Es macht jedes Jahr wieder Spaß, hier live dabei sein zu können", sagt Monika Rothe stellvetretend für das Volleyball-Team.
Heutiger Team-Wettbewerb findet wie geplant statt
Mit dem heutigen Team-Wettbewerb geht es in das große Finale der Plus.de FIS-Team-Tour 2012. Das Stadion öffnet um 11 Uhr. Tickets gibt es an den Tageskassen. Die Anfahrt sowohl mit dem Auto, als auch mit Bus und Bahn ist auf freien Straßen problemlos möglich. Derzeit herrschen an der Schanze hervorragende Wetterbedingungen bei leichtem Schneefall.
Skiflug-Fans bei leichtem Regen in bester Stimmung
Trotz wolkenverhangenem Himmel und leichtem Regen ist die Stimmung am Finaltag der Plus.de FIS-Team-Tour in Oberstdorf bestens. Zu Tausenden strömen die Fans an die Heini-Klopfer-Skiflugschanze. Manche haben schon eine weite Anreise hinter sich. So wie Franz Viehock (auf dem oberen Bild links) aus Bregenz, der am heutigen Sonntag mit seinen Freunden den Mannschafts-Wettbewerb der Plus.de FIS-Team-Tour besucht. „Wir sind heut erstmals live dabei beim Skifliegen. Sonst laufen wir nur auf dem Sofa zur Hochform auf. Heute wollten wir allerdings die österreichischen Adler direkt an der Schanze unterstützen - und das bisschen Regen, stört nicht", freut sich Viehock auf das Fliegen.
Einen ausgefallenen Tipp gegen nasse Füße und die darauffolgende Erkältung hat Melanie Lindemann (auf dem Foto ganz rechts), Vertreterin des Sponsors Honda: „Abends föhne ich mir auch schon mal die Füße. Aber warmer Tee hilft während des Wettkampfs auch", sagt Lindemann.
Zeitplan
Sonntag, 19.02.2012 (Mannschaftswettbewerb) 12:45 Uhr: Probedurchgang 13:45 Uhr: 1. Wertungsdurchgang Teamfliegen anschließend: Finaldurchgang Teamfliegen anschließend: Siegerehrung im Stadion
Slowenen beim Finale der Plus.de FIS-Team-Tour in Faschinglaune
Viel zu Lachen gibt es nicht nur beim Kölner Karneval -- auch bei der Plus.de FIS-Team-Tour in Oberstdorf sind die Athleten in Faschingslaune. Der slowenische Vorspringer Matej Dobovsek (auf unserem Bild in der Mitte) verkleidete sich nach seinem Flug von der Heini-Klopfer-Schanze als Zombi. Seine Mannschaftskameraden Gaspar Vodan (links) und Rozle Zagar (rechts) hatten ebenfalls viel Spaß. Dabei hätte er sich nach seinem Einsatz beim Finale der Plus.de FIS-Team-Tour gar nicht verstecken brauchen..
In Oberstdorf wird Jagd gemacht nach einem
neuen Schanzenrekord
Skiflug-Weltmeisterschaft vom 21. bis 24.
Februar 2008 – Norweger
Ljoekelsoey hält mit 223 Metern die
Bestweite
Das
Skifliegen übt seit Jahrzehnten eine außerordentliche Faszination
aus. Wenn sich die mutigsten aller Wintersportler von den
Flugschanzen dieser Welt stürzen, dann sitzen Millionen
Skisport-Fans an den Bildschirmen. Gänsehaut-Feeling ist angesagt,
vor allem bei denen, die live dabei sind. Das Zischen der Luft, wenn
die Springer den Aufsprunghügel hinuntersegeln, das laute „Zieeeh“
aus mehreren zehntausend Kehlen unten im Stadion, das Aufschlagen
der Ski im Schnee und schließlich der Jubel, wenn es über die
ominöse 200-Meter-Marke geht – Skifliegen gehört zweifelsohne zu den
emotionalsten Sportarten.
Die
Fans dürfen sich auch im kommenden Winter auf einen ganz besonderen
Höhepunkt freuen: die FIS-Skiflug-Weltmeisterschaft vom 21. bis 24.
Februar 2008 in Oberstdorf. Auf der Anlage der
Heini-Klopfer-Skiflugschanze findet ein kleines Jubiläum statt.
Bereits zum 20. Mal veranstaltet der Internationale Skiverband eine
WM im Skifliegen.
Oberstdorf, die südlichste Gemeinde
Deutschlands, die erst 2005 viel gelobter Gastgeber der Nordischen
Ski-Weltmeisterschaften war und die sich auch um die Nordische
Ski-WM 2013 bewirbt, ist dann nach 1973, 1981, 1988 und 1998 bereits
zum fünften Mal Schauplatz einer Skiflug-WM. Rasant schnellten in
den letzten Jahrzehnten die Bestleistungen in die Höhe: 1973, bei
der ersten WM in Oberstdorf, lag die größte Weite bei 169 Metern
(Heinz Wosipiwo/DDR). 1981 segelte der Österreicher Armin Kogler 180
Meter weit, 1998 war der Schwarzwälder Dieter Thoma mit 209 Metern
der erste Sieger, der in Oberstdorf die 200er-Marke
knackte.
Inzwischen liegt der Schanzenrekord auf der
ständig modernisierten Heini-Klopfer-Schanze bei 223 Metern.
Aufgestellt vom Norweger Roar Ljoekelsoey beim Skiflug-Weltcup im
Februar 2004. Der damals 27-Jährige verbesserte die Bestmarke von
Andi Widhölzl aus dem Jahr 2001 gleich um sieben Meter. Nicht nur
der Österreicher Widhölzl, sondern vermutlich die gesamte Konkurrenz
wird Jagd machen auf einen neuen Schanzenrekord. Vielleicht wird ja
sogar der Weltrekord des Norwegers Bjoern Einar Romoeren geknackt,
der bei 237 Metern liegt.
Die
Oberstdorf-Organisatoren rechnen mit insgesamt knapp 100.000
Zuschauern an den vier Qualifikations- und Wettkampftagen. Ohnehin
stehen Oberstdorf und das Allgäu auch im nächsten Winter im Focus
des Wintersports. Ende Dezember findet das traditionelle
Auftaktspringen der Vierschanzen-Tournee in der WM-Skisprung-Arena
statt, Anfang Januar ist Oberstdorf der dritte Etappenort der „Tour
de Ski“ der Langläufer und vom 26. bis 27. Januar 2008 gastiert im
wenige Kilometer entfernten Ofterschwang der alpine Ski-Zirkus mit
zwei Damen-Weltcup-Rennen. Geplanter Zeitplan
Skiflug-WM:
Donnerstag, 21.
Februar 2008: Training/Qualifikation Freitag, 22. Februar 2008:
1. Wertungsfliegen, Einzel Samstag, 23. Februar 2008: 2.
Wertungsspringen, Einzel Sonntag, 24. Februar 2008:
Team-Wettkampf
Titelverteidiger von der Skiflug-WM 2006 in Bad
Mitterndorf/Tauplitz (Österreich):
Nach der kurzfristigen Umfunktionierung des Weltcup
Skifliegen zum Weltcup Skispringen möchten wir uns bei allen
bedanken, die dazu beigetragen haben, dass zwei durchaus
erfolgreiche und sportlich hochwertige Skispringen am Schattenberg
durchgeführt werden konnten. Aufgrund dieser Verlegung ist die
Vorfreude auf die Skiflug-WM, die vom 21. bis zum 24. Februar 2008
in Oberstdorf stattfindet, noch größer geworden. Wir freuen uns
deshalb ausserordentlich auf die Austragung der Skiflug-WM mit
Rekordweiten und spektakulären Flügen um WM-Triumphe. Karten für das
Wintersporthighlight 2007/2008 können ab Mitte Juni bei der
Skisport- und Veranstaltungs GmbH vorbestellt werden.
Skisport- und Veranstaltungs
GmbH Am Faltenbach 27 D-87561 Oberstdorf
Uhrmanns Sieg krönender Abschluss beim
Weltcup in Oberstdorf
Oberstdorf - Mitte Januar standen die
Vorzeichen für ein Weltcup Skifliegen denkbar schlecht. Doch nachdem
die Organisatoren aufgrund der widrigen Witterungsverhältnisse aus
dem eigentlich geplanten Weltcup Skifliegen kurzfristig einen
Weltcup Skispringen gemacht hatten, kam es beim Skisprung-Wochenende
vom 26. bis zum 28. Januar noch zum krönenden Abschluss:
der Sieg von Michael
Uhrmann setze das „i-Tüpfelchen“ auf eine ganze Reihe von
Weltcup-Veranstaltungen, die seit dem Auftaktspringen der 55.
Vierschanzentournee in Oberstdorf im Allgäu durchgeführt wurden.
Nach der Vierschanzentournee, den Wettkämpfen bei der Tour de Ski
und dem Weltcup in der Nordischen Kombination war der Weltcup im
Skispringen mehr als nur eine Ersatzveranstaltung fürs Skifliegen.
Die Zuschauer sahen zwei spannende und sportlich hochwertige
Konkurrenzen mit den Tagessiegern Adam Malysz und Michael Uhrmann.
Vor allem der Sonntag entwickelte sich zu einem tollen
Wintersportereignis; denn beim 140 Meter-Satz Uhrmanns im ersten
Durchgang stimmte nicht nur die sportliche Leistung, sondern auch
das Wetter: Sonnenschein und angenehme Temperaturen machten die
Veranstaltung am Sonntag zu einem absoluten Sporthighlight und
rundetet das gesamte Skisprung-Wochenende von Oberstdorf ab.
Umfangreiches Wintersport-Engagement beinhaltet u.a. Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour
(Hamburg / 15. Dezember 2008) Der aufstrebende Haushaltsversorger TelDaFax weitet sein Sponsoring im Wintersport erheblich aus. Das umfangreiche Engagement beinhaltet unter anderem das Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour und Werbemaßnahmen bei allen alpinen Weltcupveranstaltungen in Deutschland.
Das Energie- und Kommunikationsunternehmen TelDaFax mit Hauptsitz in Troisdorf im Rhein-Sieg-Kreis hat seine bisherigen Sportsponsoringaktivitäten ausgeweitet. Mit SPORTFIVE, dem Vermarkter des Deutschen Ski-Verbandes, wurde eine umfangreiche Präsenz bei der FIS Team-Tour der Skispringer sowie allen deutschen alpinen Ski-Weltcups für die kommenden drei Jahre vereinbart.
TelDaFax wird unter anderem exklusiver Titelsponsor der FIS-Team-Tour, deren Premiere im Februar 2009 gestartet wird. Die Tour, die im Rahmen von insgesamt fünf Weltcup-Skispringen den Team-Tour-Champion ermittelt, sichert TelDaFax einen aufmerksamkeitsstarken, werblichen Auftritt an den drei Veranstaltungsorten in Willingen, Klingenthal und Oberstdorf zu.
Zusätzlich zu den Skisprung-Wettkämpfen hat TelDaFax Werbemaßnahmen bei verschiedenen Ski-Alpin-Veranstaltungen gebucht, unter anderem 2009 in Garmisch-Partenkirchen und Ofterschwang, beim Wettbewerb in Garmisch-Partenkirchen 2010 sowie dem Weltcup-Rennen in Zwiesel im Jahr 2011. „Sportsponsoring ist bereits seit einigen Jahren fester Bestandteil unserer Unternehmenskommunikation“, erläutert Klaus Bath, Vorstandsvorsitzender der TelDaFax Holding AG. „Unsere bestehenden Sponsoringpartnerschaften im Fußball, der Leichathletik sowie im Biathlon werden durch den Skisport, der in der Winterpause des Fußballs seine Hochphase hat, hervorragend ergänzt und intensiviert. Wir können damit diese zeitliche Kommunikationslücke schließen und die Marke TelDaFax das ganze Jahr über in einem exklusiven Sportumfeld präsentieren.“
Erfreut zeigt sich auch Stefan Krauß, Marketingchef des Deutschen Skiverbandes und Verantwortlicher für die erst seit September diesen Jahres bestehende Kooperation mit SPORTFIVE: „Mit der Kooperation zwischen DSV und SPORTFIVE verfolgen wir auch das Ziel neue Sponsoren für den Wintersport zu gewinnen. Mit TelDaFax ist dies bereits innerhalb kurzer Zeit gelungen. Das ist außerordentlich positiv!“ „Wir freuen uns, dass TelDaFax, der Hauptsponsor von Bayer 04 Leverkusen, seine Sportsponsoringpräsenz im Wintersport ausweitet“, so Philipp Hasenbein, Geschäftsführer von SPORTFIVE. „Bei den Skisprung- und Alpinwettbewerben finden sich weitere, neue Zielgruppen, die TelDaFax mit ihrer werblichen Präsenz direkt ansprechen kann.“
Neben den Strom- und Gasangeboten von TelDaFax ENERGY bietet TelDaFax auch günstige Telekommunikations-Tarife, Internetprodukte und Reisen an. „Mit diesen Leistungen wollen wir unserer Vision näher kommen: TelDaFax soll der führende Rundumversorger bei Dienstleistungen für Haushalte in Deutschland werden und helfen, die laufenden Kosten von Privatkunden und kleinen und mittleren Gewerbetreibenden zu senken beziehungsweise konstant zu halten“, sagt Klaus Bath. „Dabei sehen wir uns als Haushaltsversorger eindeutig auf der Seite der Verbraucher. Wir zeigen mit unseren Tarifmodellen, dass es sehr wohl möglich ist, Dienstleistungen in hoher Qualität und zu fairen Konditionen anzubieten.“
"Drei Schanzen, die die Springer lieben"
Stimmen zur neuen FIS-Team-Tour
Wir konnten Thomas Morgenstern, Gregor Schlierenzauer, Alexander Pointner, Marc Nölke, Dieter Thoma und Wolfgang Steiert zur neuen FIS-Team Tour befragen
Thomas Morgenstern: „Mit der Team Tour bekommen wir sicher ein zusätzliches Highlight in unseren Weltcupkalender. Uns Springern ist es sehr wichtig, dass an den Schanzen eine gute Stimmung herrscht. Das war in den Stationen der Team Tour immer der Fall und wird sich nun sicher noch verstärken. Wenn man in der Mannschaft gegen andere Teams antreten kann, dann bekommt die Sache immer noch einen besondern Reiz.“ Gregor Schlierenzauer: Wir haben ja bereits im Sommer auf dem Bergisel ein Ländermatch Österreich gegen Deutschland ausgesprungen. Leider haben wir damals den kürzeren gezogen, aber man hat gesehen wie stark die Menschen von solchen Bewerben fasziniert werden. Wenn es zusätzlich zu den Einzelleistungen noch Nation gegen Nation geht, dann wird es für uns und die Zuseher noch emotionaler und davon lebt der Sport. Ich persönlich freue mich schon sehr auf die Tour, denn in zwei der drei Orte stehen meine absoluten Lieblingsschanzen.“ Alexander Pointner: „Das Konzept einer Team Tour finde ich sehr gelungen. Obwohl Skispringen ein Individualsport ist, spielt die Mannschaft und das Teamgefüge eine sehr wichtige Rolle, das wird nun herausgestrichen. Unsere Sportart entwickelt sich ständig weiter, mit der Team Tour wird Skispringen sicher weiter an Attraktivität und Professionalität gewinnen.“ Marc Nölke: "Jedes dieser Springen für sich allein ist schon ein Highlight. Die Team Tour wird etwas Besonderes: Drei Top-Veranstalter, die miteinander arbeiten, drei Schanzen, die die Springer lieben, dreimal Atmosphäre und Sport vom Feinsten. Das alles in nur zehn Tagen. Wir freuen uns sehr auf diese Herausforderung! Ich hoffe, dass uns viele Fans und Freunde aus der Sauerländer Heimat und auch aus dem Rheinland beim Start der Tour am Mühlenkopf unterstützen!" Dieter Thoma: "Ich finde die neue FIS-Team-Tour gut. Ich hoffe, dass die Österreicher nicht schon nach Willingen uneinholbar vorne liegen. Das Preisgeld macht die Sache attraktiv. Für das Skispringen in Deutschland ist die neue Tour auf jeden Fall enorm wichtig." Wolfgang Steiert: "Eine unglaublich gute Idee. Ich werde mit meinen russischen Springern dafür sorgen, dass es bis zum Schluss spannend bleibt. Wir wollen das Zünglein an der Wage spielen."
TelDaFax steigt auf die Skier
Umfangreiches Wintersport-Engagement beinhaltet u.a. Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour
(Hamburg / 15. Dezember 2008) Der aufstrebende Haushaltsversorger TelDaFax weitet sein Sponsoring im Wintersport erheblich aus. Das umfangreiche Engagement beinhaltet unter anderem das Titelsponsoring der neuen FIS-Team-Tour und Werbemaßnahmen bei allen alpinen Weltcupveranstaltungen in Deutschland.
Wir konnten Thomas Morgenstern, Gregor Schlierenzauer, Alexander Pointner, Marc Nölke, Dieter Thoma und Wolfgang Steiert zur neuen FIS-Team Tour befragen
Die erste Austragung der neuen FIS-Team-Tour der Skispringer mit fünf Weltcup-Konkurrenzen und zwei Qualifikationen in neun Tagen in Willingen (6. bis 8. Februar), Klingenthal (10./11. Februar) und dem Skifliegen in Oberstdorf (13. bis 15. Februar) hat noch gar nicht stattgefunden, doch die neue Attraktion in nordischen Skisport hat schon den Sprung in die freie Internet Enzyklopädie "Wikipedia" geschafft. Mit Logo gibt es dort (www.wikipedia.de) alle Informationen rund um den neuen Mannschaftswettbewerb, der auf eine Idee von FIS-Weltcup-Direktor Walter Hofer aus Österreich zurück geht und der den Veranstaltern schon jetzt eine Weltcup-Garantie bis 2014 (Willingen und Klingenthal) bzw. 2013 (Skifliegen in Oberstdorf) gibt.
„Mr. Tivoli“ gibt der FIS-Team-Tour seine markante Stimme
Rainer Dierkes, Stadionsprecher der neuen Skisprungserie in Deutschland Innsbruck. „Achtung, Achtung – hier ist der Tivoli!“ Diese Worte haben Rainer Dierkes zu einem der bekanntesten Radio- und Fernsehreporter Österreichs werden lassen. Seit mehr als 30 Jahren ist der passionierte Mützenträger Stadionsprecher und Live-Reporter im „Tivoli“, dem Innsbrucker Fußballstadion. Doch natürlich nicht nur dort. Nur einen Wimpernschlag und einige Höhenmeter entfernt vom Tivoli ist der legendäre Berg Isel, die Heimschanze von Gregor Schlierenzauer und fester Bestandteil der Internationalen Vierschanzen-Tournee.